Archiv der Kategorie: Hermes-Zentrale

Niedersachsen möchte bei Subunternehmen beschäftigte Paketzusteller besser absichern. „Die großen Logistikunternehmen dürfen sich der Verantwortung für die Lohn- und Arbeitsbedingungen der bei Subunternehmen angestellten Kurierfahrer und Paketboten nicht entziehen

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Niedersachsen-will-Paketboten-besser-schuetzen,paketboten102.html

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/hermes-dhl-und-co-verdi-fordert-massnahmen-gegen-ausbeutung-von-pakettraegern/23817592.html?ticket=ST-740570-1knyZjBXZz0aw7OoRAZH-ap4

Der Frankfurter Sozialwissenschaftler Tim Engartner hatte bereits im Juli dem NDR gesagt: „Viele Frachtpostgesellschaften beschäftigen sogenannte Freiberufler und umgehen damit den Mindestlohn, umgehen damit Sozialstandards und machen somit horrende Gewinne auf Kosten der Beschäftigten.“ Schlecht bezahlte Frachtpostboten müssten mitunter etwa 15 bis 20 Pakete pro Stunde zustellen. Das sei nicht machbar. Bestimmte Unternehmen gäben Frachtpostwagen an Einzelpersonen weiter, die als Sub-Sub-Unternehmer arbeiteten. „Man hat eine Zerlegung der Verantwortlichkeiten und dadurch auch Schwierigkeiten bei der Haftbarmachung.“

Bsirske forderte, dass die Koalition deshalb hier die Generalunternehmerhaftung auf den Weg bringen solle. „Dann würde ein Unternehmen wie Hermes rechtlich verantwortlich für das sein, was in Subunternehmen passiert, mit denen Hermes zusammenarbeitet.“

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HAUSVERBOT FÜR HERMES-ZUSTELLER! Paketstreit in Friedland sorgt für Kritik und Verständnis

Ein Paketstreit aus Friedland hat neben Ärger auch eine Welle der Solidarität ausgelöst. Ein Kunde hatte schwere Vorwürfe erhoben.

Es entbehrte nicht einer gewissen Komik: Das Bild eines Paketscheines, auf dem stand, dass der Bote Hausverbot habe und daher keine Zustellung möglich sei. Der Empfänger des Zettels äußerte noch weitere Vorwürfe zu dem Paketboten, der unter anderem das Hausverbot seinem unmöglichen Verhalten in den Räumen der Praxis zu verdanken habe.

Dieser absurde Streit aus Friedland bewog diverse Leser auf der Nordkurier-Facebook-Seite, ihre eigenen Leidensgeschichten mit Paketdiensten kundzutun. Etwas, dass der Mentalität und Dynamik des Sozialen Netzwerks durchaus entspricht. Es meldeten sich aber auch viele Nutzer zu Wort, die Verständnis für Paketboten äußerten. Schnell entbrannte die Debatte, wer im Geflecht Paketbote-Kunde der wahre Schuldige ist. „Prinzipiell, gerade vor Weihnachten, kann man auch einfach mal Danke sagen“, sagte Mandy Grunwald aus Waren.

Die Altenpflegerin habe sich im vergangenen Jahr einen neuen Haushalt zusammenbestellt, die Paketboten aller Dienste lieferten die schweren Möbel zuverlässig und mit einem Lächeln, wie sie dem Nordkurier erzählte. Wohl wissend, dass am Lieferort ein nicht immer freundlich gestimmter Hund wartete.

Hermes-Subunternehmer will sich nicht äußern
Bei Facebook selbst äußerte sich ein Sebastian Marx, der nach eigenen Angaben beim Hermes-Konkurrenten DPD arbeitet. „Der Fahrer ist in Friedland bekannt wie ein bunter Hund, nicht nur, weil er schon ewig dort fährt, sondern auch, weil er dort wohnt“, schrieb er. Die Schuld des Streits sehe er bei der Praxis, die seiner Aussage nach mit jedem Paketdienst Ärger hat. Thomas G., der einst den besagten Paketschein erhielt und aus Angst vor Repressionen seinen Namen lieber nicht lesen möchte, widerspricht dem: „Das stimmt nicht. Mit allen anderen Zustellern verstehe ich mich wunderbar.“

Der Arbeitgeber des Boten, ein Hermes-Subunternehmer aus Neubrandenburg, ist weiterhin zu keiner Stellungnahme bereit. „Wir wollen nicht, dass die Situation weiter eskaliert“, heißt es aus dem Büro. Allerdings erfuhr der Nordkurier aus Kreisen des Dienstleisters, dass gerade das Hausverbot für Unverständnis sorgt. Einfach einen anderen Boten auf der Strecke einzusetzen, gehe auch nicht. G. bestätigt zumindest, dass sich das Unternehmen bereits an ihn gewandt habe. Der unsägliche Streit könnte somit also kurz vor der Weihnachtszeit doch ein Ende finden. Allen Beteiligten wäre das zu wünschen.

https://www.nordkurier.de/neubrandenburg/paketstreit-in-friedland-sorgt-fuer-kritik-und-verstaendnis-0133877012.html

Nach dem gestrigen Hermes-Medienbericht der NL Kulmbach steht mal wieder fest: Michael Otto hat mit CEO Olaf Schabirosky wieder den falschen Mann an der Konzernspitze!

Wie Otto’s Manager das Lebenswerk des Versandhausgründers Werner Otto beschädigen ist nicht nur ein Enthüllungsbuch für Konzerninhaber wert, sondern eigentlich schon filmreif für einen Kinofilm.

Hermes-Vorstand verweigerte Dieter Könnes ein Gespräch in der Konzernzentrale, trotz 1 1/2 stündigem Vorgespräch mit zwei Redakteuren…..

Offensichtlich hat der neue CEO Olaf Schabirosky aus den Fehlern seiner unfähigen und arroganten Vorgänger auch noch nichts dazu gelernt und ich muss wieder mal ran…

Wer solche Manager hat, der braucht keine Feinde mehr.

Ich muss also wieder an Prof. Dr. Otto über Privatpost herantreten, um ihm seine tatsächlichen Feinde, seine eigenen Manager und Führungskräfte, zu präsentieren.

Olaf Schabirosky ist nun der vierte CEO, den ich eliminieren werde….

Otto’s bisherige Vorstände in der Hermes-Zentrale sind an ihrer Ignoranz und Arroganz gescheitert und nun mache ich mich an die Arbeit, um Olaf Schabirosky anzupacken!

Das wird ja wieder ein Heidenspaß für mich 😉

Hier der gestrige Bericht über die ruinierten Sat-Betreiber der NL Kulmbach. Ich werde dieses Video noch auf meinem Blog einstellen, sobald mein Mitarbeiter es auf seinem Server hat:

https://www1.wdr.de/fernsehen/koennes-kaempft/sendungen/paketdienste-stress-ausbeutung-keine-skrupel-100.html

An die verantwortlichen Führungskräfte der Hermes-NL Kulmbach

Für alle Führungskräfte der Niederlassung Kulmbach, habe ich folgende Information:

Die wirtschaftlich vernichteten Vertragspartner haben mir für Ihren Arbeitgeber Prof. Dr. Otto bezüglich Ihrer verborgenen Machenschaften jeweils eine gerichtsverwertbare eidesstattliche Versicherung hinterlegt, die ich Prof. Dr. Otto in Kürze privat zustellen lassen werde.

MFG, Silvia Tito am 07.11. 2018

Betrogene und ruinierte Sats der Hermes NL-Kulmbach

Im November 2018 werde ich Neuigkeiten über die Fälle ruinierter und betrogener Hermes-Vertragspartner, die durch Michael Otto’s skrupellose „Führungskräfte“ der NL Kulmbach gezielt in den Ruine getrieben wurden, hier publizieren!

Ich agiere, wie immer, gelassen im Hintergrund und organisiere einiges….

Hermes, Betrug an einem Otto-Kunden: Paket war mit Katalogen statt mit Ware bestückt!

Hier die Nachricht des betrogenen Otto-Kunden, den ich anonym halte:

Hallo,

ich las gerade Ihren Eintrag v. Okt. 2017, wo Sie beschreiben, daß Waren von höherem Wert, die mit dem Hermes Versand getätigt wurden , nicht ankommen, bzw. durch Kataloge, oder anderes ersetzt und die Pakete wieder geschlossen wurden.

Ich bin gerade Betroffener geworden und erhielt ein Paket, daß anstatt mit einem Lappy für 1250€ mit einem Stapel Magazinen bestückt war.

Ich habe daraufhin den Otto-Versand benachrichtigt und auch Strafanzeige gestellt.

Gerne könnnen Sie meine Erfahrungen dazu verwenden, andere zu warnen.

Anhang: Bilder zur Warensendung.

MfG

Der Betrug, Kataloge, statt Ware

Info für alle ruinierten und betrogenen Hermes-Vertragspartner aus ganz Deutschland, die sich seit 2007 bei mir gemeldet haben und die meinen Einsatz ausnutzen wollten

An dieser Stelle möchte ich zu meinem eigenen Schutz sämtlichen Hermes-Vertragspartern und Subunternehmern aus ganz Deutschland, die sich im Zeitraum von 2007 bis 2015 bei mir gemeldet haben, auf meinem Blog öffentlich mitteilen, dass ich mich für verjährte Fälle NICHT einsetzen werde.

Aufgrund der Tatsache, dass sich einige, vermeintliche Opfer der HLG, die Frechheit erlaubten, meine kostenintensiven Recherchen zu nutzen, um auf meine Kosten zu vermeintlichen „Schadensersatz“ zu kommen, indem sogar der ehemalige CEO Frank Iden von einen ehemaligen Sat-Betreiber erpresst wurde, werde ich mich NULL für diese „Opfer“ einsetzen.

Meine Info an alle betrogenen und ruinierten Hermes-Vertragspartner aus Bayern, die sich seit 2007 bei mir gemeldet haben!

Die Fälle sämtlicher Hermes-Vertragspartner, die durch Michael Otto’s Vorstände und „Führungskräfte“ gezielt in den Ruin getrieben wurden, sind verjährt.

Für diese Betroffenen kann und werde ich nichts mehr tun.

Aufgrund der Verjährung hat keiner der ruinierten Sats, die sich im Zeitraum von 2007 ( seit Beginn meiner Recherchen) bis 2014 bei mir gemeldet haben und damals selbst aufgaben, eine Chance mehr, gegen Hermes vorzugehen.

Ich konzentriere mich deshalb nur noch auf Fälle ruinierter und betrogener Hermes-Vertragspartner, dessen Verjährung noch nicht eingetreten ist.

Bis zum 10.09. 2018 bin ich telefonisch für Geschädigte der HLG nicht erreichbar!

Ich bin bis zum 10.09. telefonisch für keinen Hermes-Vertragspartner, Subunternehmer, Paketfahrer und Hermes-Kunden erreichbar.

Per Mail kann man mich jederzeit anschreiben, aber für Telefonate stehe ich zu dem oben genannten Zeitraum nur für engste, vertrauliche Kooperationspartner zur Verfügung.

Silvia Tito, 29. Juli 2018