Archiv der Kategorie: Hermes Rechtsabteilung

Ich möchte im Herbst 2020 beim Bundesjustizministerium für insolvente und betrogene Hermes-Vertragspartner, die unschuldig verurteilt wurden, einen Strafantrag stellen: Betroffene sollten mir die Akten bis September 2020 per Mail als PDF-Datei zukommen lassen

Mai 2020 – Mails bitte an s.tito@online.de

Schicken Sie mir per E-Mail Anklageschriften, Gerichtsurteile und Zwangsversteigerungsurkunden, damit ich diese Dokumente beim Bundesjustizminsiterium vorlegen kann.

Aufgrund der Corona Krise verlängere ich die Annahmezeit von Dokumenten, Akten Gerichtsurteile und Zwangsversteigerungsurkunden ruinierter Sats bis Ende September 2020!

Vorab Info an meine Herren aus der Hermes-Zentrale, Rechtsabteilung und aller Hermes-Niederlassungen: Mein Material ist gut gesichert. Den Versuch, mich zu kriminalisieren, sollten Sie besser nicht in Erwägung ziehen. Der Schuss könnte medienwirksam für das Hermes-Management nach hinten losgehen:

Für meinen bevorsteheden Strafantrag gegen das Hermes-Management und verantwortlicher Führungskräfte aller Hermes-Niederlassungen, ist nun mein letzter Schritt erforderlich, damit der Strafantrag überhaupt bearbeitet wird.

Altfälle werden nun mit aktuellen Fällen ruinierter Hermes-Vertragspartner abgeglichen und sollen direkt mit einem übersichtlichhen Anlagenregister für meinen notwendigen Strafantrag gegen Hermes-Verantwortliche an die Bundesjustizministerin Lambrecht persönlich übermittelt werden.

Frau Lambrecht muss die zuständigen Staatsanwälte persönlich zu den aufzunehmenden Ermittlungen durch Behörden anweisen, weil Staatsanwälte, wie auch Zöllner der FKS politisch weisungsgebunden sind und bisher an den Ermittlungen gegen Hermes-Führungskräfte/Management behindert wurden.

Zum Abgleich alter Fälle, auch die die schon verjährt sind, biete ich allen ehemaligen Hermes-Vertragspartnern nach meinen 12-jährigen Recherchen , die seit dem Jahr 2008, unschuldig angeklagt und verurteilt wurden, nun sehr bewusst öffentlich an, sich zunächst vertraulich per E-Mail direkt mit mir in Verbindung zu setzen, um mir einen Erfahrungsbericht zu senden und eine Liste der erforderlichen Dokumente , die für meinen Abgleich notwendig sind, bei mir anzufordern.

Ehemaligen Hermes-Vertragspartnern, die seit 2008 angeklagt und verurteilt wurden, kann ich diesen Abgleich mit den aktuellen Fällen aber nur anbieten, wenn die Betroffenen mir die wichtigsten Dokumente bis Ende April 2020 vertraulich per Mail übermitteln!

Ohne z.B. Urteile, Anklageschriften und Aktenzeichen, wie auch Dokumente u.a. zu Zwangsversteigerungen, kann ich für bereits verurteilte Hermes-Vertragspartner keinen Abgleich durchführen.

Aufgrund der Gesetzeslage war es den Richtern, die die Anklagen bundesweit bei den Gerichten zu bearbeiten hatten, nicht möglich, zugunsten ruinierter Hermes-Vertragspartnern zu urteilen!

Das Problem sind nicht die Richter oder die anklagenden Staatsanwälte oder ermittelnde Zöllner der FKS, sondern die Gesetzeslage, die für Subunternehmer und Generalunternehmer, die für Großkonzerne die Auftragäge abarbeiten, dringend geändert werden muss.

Ehemals verurteilte Hermes-Vertragspartner können mir nun vertraulich mit dem Betreff:

„Hermes, Strafanzeige: Silvia Tito’s Abgleich alter Fälle mit aktuellen Hermesfällen ruinierter und betrogener Sat-Betreiber“

ihre Nachricht senden, an:

s.tito@online.de

Kopieren Sie für die Betreffezeile diesen Satz:

„Hermes, Strafanzeige: Silvia Tito’s Abgleich alter Fälle mit aktuellen Hermesfällen ruinierter und betrogener Sat-Betreiber“

und fügen Sie ihn dort ein, damit ich die Dringlichkeit meiner Posteingänge sofort mit der Betreffzeile einordnen und bearbeiten kann kann!

Silvia Tito, 19. März 2020, aktualisiert am 08.Mai 2020

s.tito@online.de

Betrogenem Hermes-Vertragspartner und seiner Familie, droht nun die Obdachlosigkeit durch kriminelle Hermes-Mitarbeiter und der damit verbundenen Zwangsversteigerung seines Hauses

Dieser schwere Fall wird ein Fall für den Versandhauschef Prof. Dr. Otto werden.

Intern habe ich Redakteure von meinem Vorhaben bereits informiert und ich gebe diesen anzugehenden Schritt nun auch bewusst öffentlich auf meinem Blog bekannt, um diesen ehemaligen Hermes-Vertragspartner und seine Familie vor der drohenden Obdachlosigkeit zu schützen.

Ein durch Prozesse und Anklagen geprügelter und sehr redlicher Hermes-Vertragspartner, der über 20 Jahre für den Paketdienst Hermes seine wertvolle Lebenszeit vergeudete, steht vor dem absoluten Aus, was ich mit all meiner Kraft verhindern werde.

Zu diesem Fall habe ich den Vorstandschef seiner Bank, wie auch die Bundesjustizministerin bereits intern angeschrieben. Eine Kopie meines Schreibens werde ich Prof. Dr. Otto noch über Umwege direkt zukommen lassen.

Frau Bundesjustizministerin Lambrecht habe ich zur Kenntnis für den Bankenvorstand in diesem Fall auch mitgeteilt, dass ich aufgrund des Versagen seines Anwalts, nun persönlich in meiner Funktion als Wirtschaftsermittelin eine Strafanzeige gegen das Hermes-Management und gegen die verantwortlichen NL-Mitarbeiter direkt beim Bundesjustizministerium erstatten werde.

Meine Anzeige wird noch vorbereitet. Ich rechne damit, dass ich noch einige Wochen für die Vorbereitung der Strafanzeige benötige, weil dieser Fall extrem umfangreich ist.

Sobald ich die Strafanzeige für den ruinierten Hermes-Vertragspartner ausformuliert habe, werde ich eine Kopie an Redakteure übermitteln, weil ich den Hermes-Managern in der Zentrale einen Kampf ansagen werde, der an Prof. Dr. Otto nicht vorbei ziehen kann.

Die Bundesjustizministerin muss die zuständige Staatsanwaltschaft zu diesem Fall zu den notwendigen Ermittlungen anweisen. Denn bisher wurden Zöllner der FKS, wie auch Staatsanwälte aufgrund politischer Weisung an den Ermittlungen behindert.

Silvia Tito, 19. März 2020

Aktuelle Fälle angeklagter Hermes-Vertragspartner aus den Jahren 2018, 2019 und 2020 werden aus taktischen Gründen hier vorläufig nicht veröffentlicht!

Ich räume gerade, im März 2020, meinen Blog auf und kopiere aus alten und zu löschenden Seiten, die interessantesten Alt-Beiträge sollen erhalten bleiben, weil die Machenschaften bei Hermes trotz jahrelanger Medienveröffentlichungen immer noch weitergehen:

Sat-Betreiber verurteilt! Aktenzeichen 23 Ls 150 Js 3981/13

Dieser Bericht stammt aus dem Jahr 2014

Am 12. November klagte die Staatsanwaltschaft Regensburg vor dem Schöffengericht einen Vertragspartner von Hermes an. Der Vorwurf: Er soll etwa 270.000 Euro Sozialversicherungsbeiträge nicht bezahlt haben. Wörtlich heißt es in der Anklage gegen den 53-jährigen Unternehmer, dass er ein “sogenanntes Satellitendepot der Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH” als “selbständiger Gewerbetreibender” übernommen habe.

Der Hermes-Sat-Betreiber wurde wegen Vorenthaltens und Veruntreuen von Arbeitsentgelt in 257 Fällen, in 215 Fällen davon jeweils in Tateinheit mit Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt schuldig gesprochen und zu eineinhalb Jahren Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt. Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt. Das Urteil ist rechtskräftig. (Aktenzeichen 23 Ls 150 Js 3981/13).

Ja, liebe Sat-Betreiber/Innen: Opfert weiterhin Euer Leben für Hermes oder handelt endlich und kämpft um Eure Existenz und zwar richtig, in dem Ihr Euch gegen die Geschäftspolitik wehrt!

Viele Vertragspartner wurden in den letzten Jahren ruiniert und landeten oftmals als Angeklagte vor Gericht. Die Gesetzeslage bricht den Sat-Betreibern das Genick.

Für Sat-Betreiber/Innen, die sich die üble Geschäftspolitik der Hermes-Vorstände nicht mehr bieten lassen wollen und die jetzt finanziell vor dem Aus stehen, habe ich einen wichtigen Hinweis: Einzelanzeigen gegen Hermes bringen nichts. Zivilklagen sind für einzelne Sat-Betreiber nahezu aussichtslos.

Angeklagter Sat-Betreiber  Bayern

Hier das Video mit dem ehemaligen Hermes-Vertragspartner, der nicht nur durch Hermes-Mitarbeiter vollständig wirtschaftlich vernichtet wurde, sondern auch als Angeklagter für die MENSCHENVERACHTENDE Geschäftspolitik des Vorstandes einen hohen Preis bezahlen muss.

Das Video habe ich mit Akram am 04. März 2015 nach dem Gerichtstermin im Hotel aufgezeichnet.

Der ruinierte Akram möchte mit diesem Video allen bisher angeklagten und verurteilten Sat-Betreiber/Innen etwas mitteilen.

Hier das Video mit dem ehemaligen Hermes-Vertragspartner, der nicht nur durch Hermes-Mitarbeiter vollständig wirtschaftlich vernichtet wurde, sondern auch als Angeklagter für die MENSCHENVERACHTENDE Geschäftspolitik des Vorstandes einen hohen Preis bezahlen muss.

Das Video habe ich mit Akram am 04. März 2015 nach dem Gerichtstermin im Hotel aufgezeichnet.

Der ruinierte Akram möchte mit diesem Video allen bisher angeklagten und verurteilten Sat-Betreiber/Innen etwas mitteilen.

Sat-Betreiberin muss 750.000 € an Sozialversicherungsbeiträgen nachzahlen

Am 23. Dezember 2014 erreichte mich der Anruf von der Tochter einer Hermes-Vertragspartnerin, die mir schilderte, dass ihre Mutter vor 1 1/2 Jahren in ihrem Sat-Betrieb eine Hausdurchsuchung durch den Zoll hatte.

Hier nun ein vorläufiges Ergebnis:

Ihre Mutter erhielt Post von der Rentenversicherungsanstalt und darf nun 750.000 € an Sozialabgaben nachzahlen. Die Rentenversicherung hat ihre Fahrer als Scheinselbständige eingestuft und diese Dame wird nicht die letzte Sat-Betreiber/In sein, die künftig hohe Summen bezahlen muss.

Die Sat-Betreibern wird jetzt von mir aufgefordert, sich umgehend bei mir zu melden, da ich bezüglich eines anstehenden Strafverfahrens der Region Süd sämtliche mir bekannt gewordene Sat-Betreiber bei Gericht als Zeugen vorschlagen werde, um den Richter auf die hintergründigen Machenschaften bei den Hermes-Niederlassungen aufzuklären.

Ich würde dieser betroffenen Sat-Betreiberin jetzt den dringenden Rat geben, ihren Hintern zu bewegen, wenn sie nicht für den Rest ihres Lebens die wirtschaftliche Zukunft ihrer Familie auf’s Spiel setzen will….

Es hat sich in all den Jahren meiner internen Ermittlungen herausgestellt, dass Rechtsanwälte mit den Fällen zum Hermes-Skandal, wenn es um angeklagte Sat-Betreiber geht, völlig überfordert sind, weil ihnen das Hintergrundwissen fehlt.

Auch Richter, die immer wieder in solchen Strafverfahren Urteile gegen die Sat-Betreiber fällen MÜSSEN, weil die Gesetzeslage ihnen keine andere Wahl lässt, werden nun hinter den Kulissen von mir immer mehr über meine Arbeit informiert.

Die Vorstandskaste von Herrn Otto wälzt das wirtschaftliche und juristische Risiko gezielt auf die Vertragspartner ab.

Wer sich das als künftig anzuklagenden Vertragspartner jetzt immer noch gefallen lässt, muss eines Tages damit rechnen, dass informierte Richter bei Kenntnis der Duldung dieser Geschäftspraktiken durch die wissenden Vertragspartner, auch mal eine Strafe verhängen könnten, die NICHT auf Bewährung hinausläuft.

Wer sich als Sat-Betreiber, besonders aktuell aus der Region Süd, nun nicht mehr der Gefahr aussetzen möchte, als Angeklagter vor Gericht zu enden, sollte langsam aber sicher daran arbeiten, seinen Hintern rechtzeitig zu retten, bevor der Zoll ins Haus kommt.

Unsere Zöllner der FKS, sowie auch Staatsanwälte und Richter machen ihre Arbeit und tun ihre Pflicht. Es ist inzwischen nach all den Presse- und Medienveröffentlichungen zum Hermes-Skandal kein Geheimnis mehr, dass die Vorstandskaste sich bewusst der Verantwortung entzieht und die Vertragspartner in die juristische Falle laufen lässt.

Wer also später als Hermes-Vertragspartner angeklagt werden möchte, muss nur untätig bleiben….

Das waren wieder deutliche Worte, denn wer seine wirtschaftliche Zukunft für die Vorstandskaste der HLG wissentlich riskiert, darf sich nicht wundern, wenn er die Zeche zu zahlen hat…

Ich muss noch mal die Worte eines sehr engagierten Zöllners der FKS aus dem Jahr 2011 hier wiederholen, damit einige Sat-Betreiber den Sinn meiner Arbeit erfassen können.

2011 wurde eine Sat-Betreiberin angeklagt, die naiv ihrem unerfahrenen Rechtsanwalt folgte, statt meine wertvollen Kenntnisse für ihre Anklage zu nutzen. Die Dame hatte dann die Konsequenzen ihres falschen Handelns zu tragen und wurde verurteilt und darf nun eine hohe, sechsstellige Summe an Sozilaverscherungsbeiträgen nachzahlen.

Der Zöllner hat ihr damals vor Einleitung eines Strafverfahrens eine sehr faire Chance eingeräumt, die diese Dame NICHT ergriff.

Seine Worte waren:

„Frau Tito, dann muss diese Dame eben wegen Dummheit in den Knast!“

War das jetzt deutlich genug für alle Hermes-Vertragspartner, die heute noch scheinselbstände Fahrer als angebliche Subunternehmer beschäftigen, weil sie den Mindestlohn nicht zahlen können, da Hermes alle Risiken auf Sat-Betreiber abwälzt oder muss ich noch einen nachlegen???????

Silvia Tito, 26. Februar 2015

„Warum lebt die Tito noch?“, fragt NL Meißner?!

Ich sortiere gerade meinen Blog neu, was bei über 800 Beiträgen inkl. Seiten ganz schön aufwendig ist, aber nun mal sein muss, um alte Beiträge erst mal nur im Papierkorb zu parken.

Dabei bin ich auf den Artikel über den Hermes-NL Meißner gestoßen, der mich immer noch schmunzeln lässt. Deshalb will ich mal meine Leser an die kranken Gedanken einer „Führungskraft“ erinnern. So ticken skrupellose Führungskräfte nun mal. Das muss man wissen…

Info an NL Meißner im Februar 2013

Ja, Herr Meißner, warum lebt die Tito wohl noch?

Die Frage werden sich sicher auch die in 2011 beauftragten Herren Steinle und Schweizer vom Sicherheitsdienst XXL stellen.

Siehe neu eingerichtete Kategorien auf diesem Blog, auch für den XXL-Sicherheitsdienst aus Gärtringen!

Wir kennen die Antwort, warum die Tito (immer noch) lebt und der Vorstand der HLG sicher auch!

Beste Grüße

Silvia Tito, Februar 2013

Frage an HLG-Niederlassungsleiter Herrn Meißner von Silvia Tito:

Herr Meißner,

lt. eines anonym zu haltenden Informanten wundern Sie sich, dass Hermes noch keinen Auftragskiller auf meine Person angesetzt hat?!

Ich werde Sie gut im Auge behalten und Sie werden jetzt von mir über den Ombudsmann der HLG und zur Kenntnis Ihres Brötchengebers Dr. Otto zu einer Stellungnahme aufgefordert, ob Sie sich so kriminell geäußert haben?!

Beste Grüße an alle Führungskräfte der HLG, die seit Jahren unschuldige Vertragspartner in den wirtschaftlichen Ruin getrieben haben!

Silvia Tito, 15.03.2012

Hier nun mein öffentlicher Brief bezüglich NL Meißner auch zur Kenntnis für den Vorstand Otto & Hermes und anderen sichtbaren Empfängern:

Von: s.tito@online.de [mailto:s.tito@online.de]
Gesendet: Donnerstag, 15. März 2012 12:04
An: ‚dr-buchert@dr-buchert.de‘
Cc: ‚fro@fomedien.de‘; ‚presse@ece.de‘; ‚pressestelle@verdi.de‘; ‚wolfgang.abel@verdi.de‘; ‚Büro Kanzlei Kochs‘; ‚hans-otto.schrader@ottogroup.com‘; ‚Frank.Iden@hermes-europe.de‘; ‚chabaane‘; ‚Andrea‘; ‚Thiessen‘; ’steinle‘; ’schweizer‘
Betreff: HLG-Niederlassungsleiter Meißner aus Bremen: Stellungnahme von Silvia Tito gefordert

Öffentlich zur Kenntnis für Manager der KEP

Zur Kenntnis für Herrn Dr. Michael Otto über Frank und Alexander Otto, die diese öffentliche Anfrage bitte an Herrn Dr. Otto persönlich weiterleiten!

Rechtsanwalt Dr. Rainer Buchert

Dr. Buchert Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Kettenhofweg 1
60325 Frankfurt am Main

Betr.:  Nach Informantenaussage: Die Äußerungen gegen meine Person als Ermittlerin für HLG-Geschädigte durch NL Meißner

Sehr geehrter Herr Dr. Buchert,

zur Kenntnis für die Konzernchefs der KEP veröffentliche ich auf meinem gut besuchten Blog meine Anfrage über Ihre Person als Ombudsmann der HLG an den HLG-Niederlassungsleiter Herrn Meißner, der sich lt. Aussage eines nicht zu benennenden Informanten bezüglich meiner Arbeit wörtlich auch in Anwesenheit anderer Zeugen schon vor langer Zeit so geäußert haben soll:

„ Warum Hermes nicht einen bezahlten Killer auf die Tito angesetzt hat und dass diese Frau noch lebt, wäre ihm ein Rätsel. Dass ein Konzern wie Hermes noch keine Möglichkeit dazu gefunden hat, wäre ihm auch ein Rätsel.“

Hierzu hätte ich gern vom Niederlassungsleiter Meißner eine schriftliche Stellungnahme.

Die 2011 von Hermes-Managern beauftragten „Sicherheitsleute“ des Sicherheitsdienstes XXL, Herren Steinle und Schweizer, die gezielt auf mich angesetzt wurden, dürfen meine schriftliche Anfrage offen zur Kenntnis nehmen, da diese Angelegenheit noch nicht erledigt ist.

Auch wenn ich es als Kompliment betrachtete, dass Hermes-„Manager“ durch Beauftragung eines fragwürdigen „Sicherheitsdienstes“  mit Stasimethoden meine Person bespitzeln wollten, handelt es sich bei diesem Auftrag um eine Straftat für die der Auftraggeber von Hermes noch die Verantwortung übernehmen wird, weil ich durch mein Handeln dafür sorgen werde.

Herr Meißner sowie alle anderen Führungskräfte der HLG sollten künftig sehr vorsichtig sein, wie er sich mit seinen Kollegen über meine sinnvolle Arbeit in der Bekämpfung von Schwarzarbeit und über meine zivil- und strafrechtlichen Ermittlungen gegen die kriminellen Machenschaften einzelner HLG-Führungskräfte äußert.

Ich höre und sehe alles und ich werde mich sicher nicht davon beeindrucken lassen, dass meine Arbeit für wirtschaftlich vernichtete Transportunternehmer einigen Herren der KEP ein Dorn im Auge ist.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Tito

Uwe Luge: Sein Fall ist neben einem anderen Fall, repräsentativ für sämtliche, ruinierte Sat-Betreiber in Deutschland, besonders für die Betroffenen, die jetzt in Zahlungsschwierigkeiten stecken oder schon Zahlungsunfähigkeit sind , aber noch keine Insolvenz angemeldet haben

Ich werde in Kürze einen Spendenaufruf für die Ehefrau von Uwe Luge hier veröffentlichen, weil Herr Luge extrem gut mitgearbeitet hat, da er sich bereitwillig für alle betroffenen Sat-Betreiber gegen die Machenschaften der verantwortlichen Hermes-Vorstände und Führungskräfte für meine lange erarbeitete Strategie zur Verfügung stellt.

Frau Luge wird deshalb auf Spenden meiner BLOG-Besucher und vor allem auch auf die Spenden der noch aktiven Hermes-Vertragspartner angewiesen sein, die früher oder später ebenfalls durch die Machenschaften der Hermes-Verantwortliche in die Insolvenz getrieben werden.

Viele heute ruinierte Hermes-Vertragspartner haben zum Teil über 15, 20 oder gar 30 Jahre für Hermes gearbeitet und endeten durch die Machenschaften der Hermes-Verantwortlichen in der Insolvenz.

Noch aktive Hermes-Vertragspartner sollten jetzt alle Maßnahme zu ihrem Schutz ergreifen, bevor sie in ernsten Zahlungsschwierigkeiten oder in die Zahlungsunfähigkeit und damit in die Insolvenz geraten.

Wenn Vertragspartner erst mal Insolvenz anmelden und einen teuren Anwalt einschalten müssen, haben sie so gut wie keine Chance wieder auf die Beine zu kommen.

Jeder Sat-Betreiber wird automatisch bei Zahlungsunfähigkeiten durch Krankenkassen verklagt, durch Staatsanwälte angeklagt, verurteilt und zu einer hohen Geldstrafe verdonnert und am Ende steht durch die Banken und Sparkassen die Zwangsversteigerung des Eigenheimes und des Betriebsgebäudes an, sofern eines vorhanden ist. Das haben die bisherigen Anwälte nie verhindert, obwohl sie es hätten verhindern können!

Also, Sat-Betreiber, die jetzt noch aktiv sind, sollten umgehend Vorsichtsmaßnahmen einleiten und es gar nicht erst zu einer Insolvenz kommen lassen:

  1. Sat-Betreiber, die jetzt aktuell in Zahlungsschwierigkeiten sind, aber noch keine Insolvenz angemeldet haben, sollten in eigener Regie eine Gläubigerliste erstellen, bevor ein Insolvenzverwalter/Anwalt eingeschaltet wird.

2. Schalten Sie auf keinen Fall schon einen Anwalt ein, bevor ich die Gläubigerlisten nicht vorher geprüft habe.

Die meisten Anwälte haben die bisherigen Sat-Betreiber nicht nur falsch beraten, sondern Honorare kassiert, aber nichts erreicht. Im schlimmsten Fall haben Sat-Betreiber durch Anwälte einen noch größeren Schaden erlitten und nicht nur durch Fehlberatung.

Nur durch eine vorzeitige Erstellung einer Gläubigerliste mit allen Kontakdaten der Gläubiger, kann die lebensrettende Maßnahme von mir eingeleitet werden, wenn bald Zahlungsunfähigkeit und/oder bald eine Insolvenz droht.

Die Gläubigerlisten werden von mir im Hintergrund durchgearbeitet, bevor es zu einer Insolvenz kommt, so dass Prozesse durch Krankenkassen und Anklagen gegen Sats noch im Vorwege durch meinen Einsatz verhindert werden könnten.

Erst wenn ich die von den Sat-Betreibern erstellten Gläubigerlisten durchgearbeitet habe, den schriftlichen Kontakt zu den Gläubigern aufgenommen habe, um diese auf meine jahrelangen Recherchen zum Vernichtungssystem Hermes aufmerksam gemacht habe, sollte von meiner Seite für die meist verzweifelten Sat-Betreiber ein GEEIGNETER Anwalt eingeschaltet werden!

Wer seine Gläubigerliste zu seinem Schutz von mir durcharbeiten lassen möchte, kann mir eine Liste als EXEL oder Word-Datei senden an meine E-Mail Adresse

s.tito@@online.de

Wichtig ist, dass sämtliche E-Mail Adressen der jeweiligen Pressestelle der Gläubiger, sowie Telefon- und Faxnummer mit zuständigen Ansprechpartnern auf dieser Liste enthalten sind.

Nur mit den vollständigen Kontaktdaten kann ich vor einer drohenden Insolvenz direkt Kontakt mit den Gläubigern aufnehmen und das schlimmste verhindern, ohne dass ein teurer Anwalt eingeschaltet werden muss.

Ist erst mal ein Anwalt und ein Insolvenzverwalter eingeschaltet, ist es für von Insolvenz bedrohten Hermes-Vertragspartnern in den meisten Fällen zu spät!

Herrn Luge möchte ich herzlichen Dank zu seinem Mut sagen und auch für seine Geduld, die er mit seinem Fall für alle betroffenen Sat-Betreiber in Deutschland aufbringt.

Vor allem seine ruhige und bedachte Vorgehensweise zu meinen langatmigen Vorbereitungen nach meinen 12-jährigen Recherchen zum System Hermes , war für meine anzugehende Strategie sehr, sehr wichtig.

Vielen Dank, Herr Luge!

Beste Grüße

Silvia Tito

Zur Erinnerung für Auftragnehmer/Subunternehmer aller Branchen, die von großen Konzernen abhängig sind. Bedenkt die Folgen für Euer Leben. Ihr steht immer mit einem Bein im Knast:

Achtung: Gläubiger von insolventen Hermes-Vertragspartnern

Ich bearbeite gerade eine Gläubigerliste eines betrogenen Hermes-Vertragspartners, dessen Fall durch mangelhafte Vertretung seines Anwalts im Dezember 2020 die Verjährung droht, aber der noch zu retten ist, wenn rechtschaffende Anwälte, die für Mandanten und Gläubiger tätig werden und nicht Anwälte und Insolvenzverwalter, die nur für ihre eigene Tasche arbeiten würden.

Hier hat sich hinter den Kulissen ein gigantischer Skandal entwickelt, den ich später noch durch die Medien bringen werde. Den Herren aus der Hermes-Rechtsabteilung werde ich noch einen Kampf ansagen, den dieses Land noch nicht erlebt hat.

Ich werde jetzt durch ein internes Unternehmernetzwerk dafür sorgen, dass dieser betroffene Transportunternehmer einen neuen Rechtsbeistand bekommt, der für und nicht gegen seinen Mandanten arbeitet und damit auch für die betroffenen Gläubiger.

Jetzt muss nach dieser üblen anwaltlichen Beratung ein echter Profi ran, der meine in vielen Jahren entwickelte Strategie für den Transportunternehmer und für seine Gläubiger einsetzt.

Über 60 Gläubiger, darunter Mittelständler, Banken, Behörden und Privatpersonen erhalten ihre Gelder nicht, weil der unschuldige „Schuldner“ selbst ein Betrugsopfer durch Otto’s Manager aus der Hermes-Zentrale ist.

Gesamtschaden für den unschuldig in den wirtschaftlich Ruin getriebenen Hermes-Vertragspartner und damit für die Gläubiger: Über 1,3 Millionen €uro.

Der Insolvenzverwalter hat schon ein fettes Honorar einkassiert, aber für die Gläubiger wird nicht viel herauskommen.

Im Klartext bedeutet es: Sämtliche Gläubiger dieses Hermes-Vertragspartners sind ebenfalls Opfer dieser üblen Geschäftspolitik des Paketdienstes Hermes und anderer Paketdienste…..

Wer vom Hermes-System und insgesamt der Paketdienste profitiert: Anwälte und Insolvenzverwalter und die Gläubiger erhalten vielleicht eine klägliche Summe.

Seit vielen Jahren beobachte ich nun schon Anwälte und Insolvenzverwalter, die sich auf Kosten von Schuldnern und Gläubigern eine goldene Nase verdienen, aber das muss nicht so bleiben.

Gläubiger von insolventen Transportunternehmern, besonders kleinere und größere Mittelständler, sollten sich einmal per E-Mail in Verbindung setzen, da es eine bessere Möglichkeit gibt, die Gelder an die Gläubigern zurückzuführen, ohne dass sich Insolvenzverwalter und Anwälte auf Kosten unserer Unternehmer weiterhin eine goldene Nase verdienen.

Betroffene Gläubiger können sich vertraulich per E-Mail an mich wenden, um sich über gewinnbringendere Möglichkeiten zur Rückführung der Gelder zu informieren.

Nachdem ich 12 Jahre zum System der großen Paketdienste recherchiert habe, möchte ich mich gezielt für die meist leer gehenden Gläubiger einsetzen, wie auch für die unschuldig in die Insolvenz getriebenen Transportunternehmer der großen Paketdienste.

Aber auch für die meist unverschuldeten Transportunternehmer sehe ich eine gute Möglichkeit für einen Neustart. Auch für diese Betroffenen kann ich etwas tun, vorausgesetzt, die insolventen Vertragspartner arbeiten mir gut zu und stellen mir ihre Gläubigerliste zur Überprüfung zur Verfügung.

E-Mails mit vertraulich zu haltender Anfrage von Gläubigern und insolventen Transportunternehmern, können an folgende Adresse gesendet werden:

s.tito@online.de

Bitte geben Sie in der Betreffzeile folgendes Stichwort an:

„Gläubiger eines insolventen Transportunternehmers“

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kartell-der-plattmacher-insolvenzverfahren-kritik-wird-plattgemacht/1715228.html

Detlef Berner und Günter Philipp Hermann: AZ 173 Js 9572/13

Meine Herren Berner und Herrmann,

am 17.10. 2014 wurde unter dem AZ 173 Js 9572/13 das Ermittlungsverfahren wegen Anstiftung zum Vorenthalten/Veruntreuen von Arbeitsentgeld gegen Sie und Ihren Kollegen Hermann eingestellt, weil die damaligen Sats der NL Kulmbach zu naiv, zumt Teil auch zu faul waren, meine Ermittlungen ausreichend zu unterstützen.

Viel Gejammer musste ich mir in den letzten 6 Jahren von einzelnen Sats anhören.

Ebenso haben damals Anwälte der HLG dafür gesorgt, dass die Ermittungen besonders gegen Sie, Herr Berner, eingestellt wurden.

vor 6 Jahren, am 27.06. 2012, war ich mit einer ehemaligen Hermes-Führunsgkraft bei der entsprechenden Behörde und habe eine Zeugenaussage zum System Hermes gemacht.

Als die Herren in der Hermes-Zentrale von meiner Anhörung Wind bekamen, wurden sie in Ihrer Sache aktiv….

Da ich aber eine sehr geduldige Frau bin und das Schreiben Ihres damaligen Verteidigers, Herr Berner, mit großem Interesse zur Kenntnis genommen habe, entscheiden nun sämtliche, ruinierte Sats der NL Kulmbach, ob ich nach 6 Jahren noch mal einen neuen Anlauf bezüglich einer Strafanzeige nehme.

Das hängt jetzt nur noch von allen Sats der NL Kulmbach ab, ob ich von jedem einzelnen Sats eine eidesstattliche Versicherung erhalte.

Bin mal gespannt, ob Sie noch einmal davon kommen oder nicht?

Ich lege jetzt Ihrer beiden Schicksale Herren Berner und Hermann, in die Hände der ruinierten Sats!

Übrigens: Der Schriftsatz Ihrs damaligen Verteidigers könnte wohl auch vom HLG-Anwalt formuliert worden sein??? War gut Ihr Verteidiger.

Hat Hermes Ihnen den Anwalt bezahlt??

Dazu werde ich noch in der Hermes-Rechtsabteilung eine Presseanfrage stellen (lassen) – zur Kenntnis Ihres Arbeitgebers Prof. Dr. Otto……….

Information für Richter, Staatsanwälte, Zöllner der FKS in Bayern: Info auch für die Straftäter der Hermes-Niederlassung Kulmbach

Information auch für Redakteure Print und Medien:

Die gefeuerten Vorstandsmitglieder Rahn und Rausch können sich schon mal warm anziehen:

Meine langfristige Strategie, die verantwortlichen Vorstände zu Fall zu bringen, ist nach der WELT-Berichterstattung aufgegangen.

Die unfähigen Vorstandsherren Rausch und Rahn, die ich sehr bewusst über Jahre auf meinem Blog öffentlich angegriffen habe, sind durch ihre Ignoranz und Arroganz gestolpert.

Jetzt kann ich den nächsten Schritt in die Wege leiten:

Heute, am 02.07. 2018, werde ich mit der zuständigen Anwaltskanzlei die Details zur anstehenden Strafanzeige gegen die verantwortlichen Hermes-Mitarbeiter Reuschlein, Haala, Amtmann und Berner besprechen, die etliche Herms-Vertragspartner durch die verborgenen, kriminellen Handlungen gezielt in den Ruin getrieben haben.

Gegen die hauptverantwortlichen und inzwischen gefeuerten Hermes-Vorstandsmitglieder Frank Rausch und Dirk Rahn plane ich eine private und zivilrechtliche Schadensersatzklage für den ruinierten Sat-Betreiber Uwe als Auftakt für mein erstes Enthüllungsbuch.

Es sind noch umfangreiche Vorbereitungen für eine Privatklage gegen diese beiden Herren nötig…..

Die Welt berichtete über ruinierte Hermes Sats Kulmbach 16. Juni 2018

Silvia Tito sagt: Tschüß, Vorstandsmitglied Dirk Rahn

„Lieber“ Dirk Rahn,

ich habe Ihrem Arbeitgeber an 16. Juni 2018 die „Welt“ mit weiteren Anlagen durch meinen Boten privat zustellen lassen.

Seit 2012, als ich den Fall des ruinierten Hermes-Vertragspartners aus Saarbrücken übernommen habe, arbeitete ich daran, dass Sie eines Tages Ihren Vorstandssessel räumen müssen.

Nun ist es soweit. Mein Ziel habe ich erreicht und Sie haben Ihren Abgang verdient.

Ihre Arroganz, Ignoranz und Ihr Allmachtgefühl haben Sie zu Fall gebracht und vor allem: Sie haben meinen Einsatz unterschätzt und das war gut so!

Somit konnte ich ungestört im Hintergrund über all die Jahre an Ihrem Absturz arbeiten.

Kluge Frauen werden gern von fragwürdigen Managern Ihrer Gattung unterschätzt, weil sie dann ungestört am Stuhl sägen können, so wie ich es 6 Jahre !!! in aller Ruhe und Geduld getan habe.

Nun haben Sie sich durch Ihre Arroganz und Selbstüberschätzung ins Abseits befördert, Glückwunsch, Dirk Rahn.

Erinnern Sie sich noch an Ihr Telefonat mit dem ruinierten Hermes-Vertragspartner aus Saarbrücken, dass ich freundlicherweise und mit großem Interesse MITHÖREN durfte?

Ich zitiere hier öffentlich für meine begeisterten Leser/Innen Ihre Worte im O-Ton, wie allmächtig SIE sich über meinen Einsatz in Sachen Hermes äußersten, Dirk Rahn:

Ihr O-Ton:

„Die Tito nimmt doch niemand mehr ernst, die redet nur, aber macht nichts.“

Danke für Ihre Selbstüberschätzung und Unterschätzung meiner Arbeit, Dirk Rahn.

Dass Ihr Hermes-Manager mit Politikern klüngelt und Staatsanwälte, wie Zollbeamte ausgebremst wurden, weil diese politisch weisungsgebunden sind, hat Sie in absoluter Sicherheit gewogen, aber Sie haben nicht mit meine Ausdauer gerechnet, Sie letztendlich doch zum Absturz zu begleiten.

Tja, Herr Rahn, dumm gelaufen. Dumm gelaufen für Sie!

Sehr dumm gelaufen für Sie….

Ihre Reputation ist im Eimer. Dafür sind Sie selbst verantwortlich.

Ich hoffe, Sie konnten dennoch einiges von einer Frau lernen, die Sie als Mensch und Manager durchschaut hat und entsprechend im Hintergrund doch ihr Ziel erreichte: Sie vom Thron zu stoßen, verdientermaßen.

Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg die Erkenntnis, wie sinnlos Ihr Leben als zahlenorientierter „Manager“ war, der für seinen fragwürdigen Posten, seine sinnlose Karriere, über die Leichen vieler ruinierter, verzweifelter Vertragspartner und mitbetroffenen Familien ging.

Sie, Dirk Rahn, haben unschuldige Väter, Mütter und Kinder durch Ihren Narzissmus in den wirtschaftlichen Ruin getrieben und fühlten sich wie ein unangreifbarer Gott!

Vielleich finden Sie nach Ihrem Abgang von Hermes nun eine echte und sinnvolle Lebensaufgabe und werden ein besserer Mensch?

Wissen Sie was, Dirk Rahn? Sie tun mir ehrlichen Herzens sehr leid. Ihre Frau und falls Sie Kinder haben, tun mir auch sehr leid.

Alles Gute, Dirk Rahn, ich bleibe solange an meinem Hermesprojekt dran, bis Ihr ehemaliger Arbeitsgeber im Personalbereich richtig aufräumt.

Wenn mir ein „Manager“ gezeigt hat, wie sinnlos so ein Posten als Vorstandsmitglied ist, dann waren Sie es, Dirk Rahn.

Dirk Rahn, ich fühle durch meinen dauerhaften Einsatz mit dem Ziel, Sie Ihres Posten entheben zu lassen, keine Schadenfreude, kein Siegesgefühl, sondern nur noch Mitgefühl für einen gescheiterten Manager, der sich selbst verloren hat.

Dennoch sage ich nun Tschüß, Dirk Rahn. Gestalten Sie Ihr Leben künftig menschenorientierter und werden Sie ein Mensch mit Herz und Seele. Noch ist es für Sie nicht zu spät!

Gruß, Silvia Tito

P.S.

Was den Fall des ruinierten Uwe Luge und weitere Sats der NL Kulmbach angeht:

Es nützt Ihnen nichts, dass Sie von nun an nicht mehr für Hermes tätig sind. Eine Anzeige gegen Sie und Ihren Kollegen Rausch wird durch eine Kanzlei der formhalber dennoch erstattet!

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Staatsanwaltschaft eventuell an den Ermittlungen gehindert wird.

Wir werden uns eines Tages doch noch persönlich im Gerichtssaal treffen, Dirk Rahn. Gerne lade ich dann Kamerateams verschiedener Sender ein……

Sie werden sich nicht der Verantwortung entziehen können…..

Grüße auch an die grausamen Führungskräfte der Hermes-Niederlassung Kulmbach!

Silvia Tito, Juni 2018

Hier ein interessanter Hinweis für üble Manager, die von Verantwortung nur reden, aber nicht danach handeln.

Ich habe diesen Text auf facebook entdeckt, den ich meinen Leser/Innen nicht vorenthalten möchte:

von Franz B. Hoppe

Warum begreifen nur wenige kluge Menschen, daß es bei Diskussionen nicht darum geht, Recht zu behalten, oder einen Streit zu „gewinnen“, sondern der Wahrheit, oder Wirklichkeit durch den entspannten, sachlichen Austausch von Argumenten, unabhängig von persönlichen Emotionen oder Rivalitäten, so nahe wie möglich zu kommen.

Das diese Aufgabe neben der Bekämpfung von Narzissmuss, Soziopathie, Fanatismus und Egoismus eine der wichtigsten sozialen Aufgaben einer Gesellschaft ist, erkennen wir leicht an den immer unsachlicher, dämlicher und fanatisierter geführten Streits und Debatten.

Das war vor dem digitalen Zeitalter nicht leicht, da man dafür im Zweifel tagelang in einer Bibliothek recherchieren und die Thesen und Quellen dann abgleichen musste, aber heute ist es faktisch möglich, sofern man fundierte Fakten als solche akzeptieren und gute wissenschaftliche Quellen von ideologischem Trash differenzieren lernt.

Das diese Aufgabe neben der Bekämpfung von Narzissmuss, Soziopathie, Fanatismus und Egoismus eine der wichtigsten sozialen Aufgaben einer Gesellschaft ist, erkennen wir leicht an den immer unsachlicher, dämlicher und fanatisierter geführten Streits und Debatten.

Natürlich vertritt jeder Mensch gern gegrnüber anderen seine ureigene subjektive Realitätswahrnehmung und glaubt, das sei die absolute Wahrheit, aber sitzt leider häufig seinem Irrglauben auf, der durch das Studium unterschiedlicher wissenschaftlicher Quellen, korrigiert werden kann. Diese Chance bietet uns heute das World wide web!

Quellenstudium und -Bewertung von Thesen sollte vorrangiges Schulfach werden. Wahrheit ist erlernbar und wesentlich spannender als Glaube…

An Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel persönlich

Information für Redakteure Print/Medien

An Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel persönlich: Prof. Dr. Michael Otto

Betr: Wir bitten Frau Dr. Merkel nach der Berichterstattung in der WELT vom 16. Juni 2018 über die OTTO-Tochter Hermes nun öffentlich um die persönliche Einschaltung im Personal-Skandal bei der Hermes Logistik Gruppe Germany GmbH

Sehr geehrter Herr Luge,

ich schreibe Ihnen diese Zeilen zur Kenntnis unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, wie auch zur Kenntnis für Versandhauschef Prof. Dr. Otto.

Leider musste ich zum Personal-Skandal bei der Hermes Logistik Gruppe wieder eine Redaktion einschalten, weil Prof. Dr. Michael Otto den eigentlichen Sinn meiner Arbeit nicht erkennt. Ich habe alles versucht, um Prof. Dr. Otto zu verdeutlichen, dass seine Manager und Führungskräfte diverser Niederlassungen NICHT im Sinne seines Unternehmens tätig sind.

Außer Sie bei einem Zivilverfahren und einem Strafantrag durch Ihre Kanzlei gegen die verantwortlichen Herren Rahn, Rausch, Haala, Berner, Amtmanm und Frau Reuschlein zu unterstützen, kann ich im Moment nichts mehr tun, als Herrn Prof. Dr. Otto mit diesen Zeilen meine tiefe, menschliche Enttäuschung über seine ignorante Haltung auszudrücken.

Ich gebe zu, dass es mich traurig macht, wie Michael Otto’s Mitarbeiter/Manager nicht nur mit engagierten Klein- und mittelständischen „Vertragspartnern“ umgehen, sondern auch mit dem Lebenswerk des verstorbenen Versandhausgründers Werner Otto!

Ich habe bei allen meinen Recherchen und in vielen Gesprächen mit OTTO-und Hermes-Geschädigten seit 2002 soviel Leid, Verzweiflung, Trauer, Wut, Krankheit und produzierte Armut beobachten müssen, dass ich nun aktiv an Autoren herantreten kann, die mein lang geplantes Buchprojekt unterstützen können. Mein Buch für Familienunternehmer ist längst überfällig.

Ich muss jetzt nach meinen Investitionen in mein Wissen meine Zeit neu einteilen und kann Sie und Ihre Kollegen erst mal nur noch in der Form unterstützen, dass ich Ihre Kanzlei mit meinem Wissen unterstütze, um den Strafantrag gegen Prof. Dr. Otto’s Manager/Mitarbeiter zu optimieren. Ich werde vorsorglich eine zweite Kanzlei in Ihren Fällen informieren, um Sie vor weiteren Machtmissbrauch seitens der Verantwortlichen zu schützen.

Zur Kenntnis für Prof. Dr. Michael Otto möchte ich Sie deshalb nun bitten, sich mit weiteren Betrugsopfern der HLG direkt an unsere Bundeskanzlerin zu wenden und Frau Dr. Angela Merkel um persönliche Einschaltung zu bitten, denn der Hermes-Skandal ist ein politischer Skandal. Vielleicht bringt unsere Bundeskanzlerin den Mut auf und vermittelt zwischen Ihnen, Ihren mitbetroffenen Kollegen und Prof. Dr. Otto, damit ein Gespräch stattfinden kann.

Die Kontaktdaten unserer Bundeskanzlerin habe ich Ihnen beigefügt.

Drucken Sie bitte sämtliche Anlagen aus und übermitteln Sie Frau Dr. Merkel diese bitte per Fax. Weitere Unterlagen sende ich Ihnen mit gesonderter Mail, die Sie bitte ebenfalls an unsere Bundeskanzlerin per Fax übermitteln.

Bitte schicken Sie mir den Sendebericht zu.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Tito, Wirtschaftsermittlerin

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/

Telefon: 04101 – 51 23 94

Hier die Kontaktdaten:

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel -persönlich-

Dorotheenstraße 84
10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-0
Fax: 030 18 10 272-0
internetpost@bundesregierung.de

CvD Chefin / Chef vom Dienst

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