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Über Wirtschaftsermittlerin Silvia Tito

Der Personalskandal bei der Otto & Hermes-Gruppe: Führungskräfte ruinieren Hermes-und Otto-Vertragspartner/Innen. https://hermessubunternehmer.wordpress.com http://ottoskandal.wordpress.com

Mindestlohn! Ausgebeutete Hermes-Paketfahrer sollten Klage gegen ihren Sat-Betreiber einreichen und sie könnten auch den Hermes-Konzern mitverklagen, weil Hermes mithaften muss, wenn Sats den Mindestlohn nicht zahlen

Erfolgreiche Klage gegen Lohndumping bei Paketzustellern

Wenn Sat-Betreiber sich immer noch schlecht von Hermes bezahlen lassen und sich beklagen, dass sie den Mindestlohn nicht auf ehrliche Weise zahlen können, dann müssen solche Sats die Konsequenzen tragen.

Das ist nicht das Problem der Hermesfahrer, wenn sich Sat-Betreiber vom Hermes-Management ausbeuten lassen.

Deshalb:

Hermes-Paketfahrer, die von unsauberen Sat-Betreibern um ihren Mindeslohn betrogen werden, sollten sich den Bericht der Rechtsanwäkte von der Kanzlei anwaltsbüro47 durchlesen:

https://www.anwaltsbuero47.de/erfolgreiche-klage-gegen-lohndumping-bei-paket-zustellern/

In der Branche der Paketzusteller sind Verstöße gegen das Mindestlohngesetz nach unserer Erfahrung an der Tagesordnung. Aufgrund branchentypischer Strukturen, oft vorhandener Sprachprobleme und schwieriger Beweislage wagen Mitarbeiter selten den Schritt vor das Arbeitsgericht. Dass sich das dennoch lohnt, zeigt der folgende Fall, in dem wir den Arbeitnehmer vertreten haben:

Sachverhalt – Zusteller bei DPD-Subunternehmer:
Unser Mandant war bei einem Subunternehmer der DPD Deutschland GmbH als Paketzusteller beschäftigt. Der Subunternehmer beschäftigt ausschließlich ausländische Kräfte, denen er ein Bruttomonatsgehalt in Höhe von 1.600,00 Euro und darunter zahlt. So auch unserem Mandanten. Im Arbeitsvertrag war eine wöchentliche Arbeitszeit von 48 Stunden vereinbart. Tatsächlich hat unser Mandant, wie auch alle übrigen Fahrer, täglich 12-14 Stunden geleistet, was einer wöchentlichen Arbeitszeit von 60-70 Stunden entspricht.

Der Subunternehmer hat unseren Mandanten mit fadenscheinigen Begründungen fristlos gekündigt. Wir haben gegen die Kündigung die Kündigungsschutzklage erhoben.

Im zweiten Schritt haben wir die Klage erweitert und sowohl den Arbeitgeber unseres Mandanten, also den Subunternehmer, als auch die DPD Deutschland GmbH auf Zahlung des Differenzlohnes nach dem Mindestlohngesetz rückwirkend für die letzten 2 Jahre verklagt.

Aus prozessualer Sicht bestand die Hauptschwierigkeit darin, nachzuweisen, dass unser Mandant täglich 12 Stunden und mehr gearbeitet hat.

Mindestlohngesetz, Arbeitszeit und Beweislast:
Das Gericht hat die Kündigung als unwirksam angesehen. Zu der Forderung nach dem Mindestlohngesetz hat das Gericht zutreffend darauf hingewiesen, dass bereits der Arbeitsvertrag gegen das Mindestlohngesetz verstößt. Denn unter Zugrundelegung einer 48 Stunden-Woche und eines Bruttomonatsgehalts von 1.600,00 € ergibt sich ein Stundenlohn von 7,73 €, also unterhalb des Mindestlohnes.

Bezüglich der Frage, welche Partei was inhaltlich zu den geleisteten Stunden vortragen muss, verwies das Gericht auf das neueste Urteil des BAG, Urt. v. 21.12.2016 – 5 AZR 362/16, in dem das BAG genau zu dieser Frage Stellung genommen hat.

Danach ist es ausreichend, wenn der Arbeitnehmer schriftsätzlich vorträgt, an welchen Tagen er von wann bis wann Arbeit geleistet hat. Auf diesen Vortrag muss der Arbeitgeber im Rahmen einer gestuften Darlegungslast substantiiert erwidern und im Einzelnen vortragen, welche Arbeiten er dem Arbeitnehmer zugewiesen hat und an welchen Tagen der Arbeitnehmer von wann bis wann diesen Weisungen – nicht -nachgekommen ist.

Das Gericht hat in der Verhandlung angemerkt, dass beide Parteien entsprechend dem Urteil des BAG zu den geleisteten Stunden noch vortragen müssen. Gleichzeitig hat das Gericht den deutlichen Hinweis erteilt, dass die DPD Deutschland GmbH, die mitverklagt wurde, dafür haftet, dass der Subunternehmer (hier Arbeitgeber) nicht den Mindestlohn gezahlt hat.

Am Ende haben sich die Parteien auf einen Vergleich geeinigt. Danach haben sich der Arbeitgeber und die mitverklagte DPD Deutschland GmbH zur Zahlung eines 5-stelligen Betrages verpflichtet.

Empfehlung:
Wir empfehlen anwaltlich zu prüfen, ob Ansprüche nach dem Mindestlohngesetz bestehen. Denn es gibt gute Erfolgsaussichten bei der Durchsetzungen der Ansprüche vor Gericht. Der Vorteil ist auch, dass in solchen Fällen der Hauptauftragsgeber (hier DPD Deutschland GmbH) für die Erfüllung der Ansprüche mithaftet. Diese Ansprüche sind von der Ausschlussklausel des Arbeitsvertrages nicht erfasst und können deshalb nicht verfallen. Sie unterfallen lediglich der Verjährungsregelung von 3 Jahren.

https://www.dvz.de/rubriken/management-recht/detail/news/dhl-klage-subunternehmer-auf-dem-pruefstand.html

DHL-Klage: Subunternehmer auf dem Prüfstand

27. Februar 2018
DHL hat es nicht darauf ankommen lassen: Bevor am 8. März die Klage eines tschechischen Fahrers einer tschechischen Spedition auf Zahlung der Differenz zum Mindestlohn verhandelt werden sollte, hat DHL einem Vergleich zugestimmt. Die tschechische Spedition war Subunternehmer von DHL, zahlte dem Fahrer aber nicht den Mindestlohn. Die Differenz klagte der Fahrer jetzt ein. Es wird eine fünfstellige Summe vermutet, die DHL gezahlt haben soll. Das wirft Fragen auf, die am DHL-Beispiel exemplarisch beantwortet werden.

Warum hat DHL vermutlich dem Vergleich zugestimmt und zahlt dem tschechischen Fahrer die Summe nach?

DHL hat damit ein Urteil verhindert und zusätzliche Kosten, wie Gerichtskosten.

Was hat DHL falsch gemacht?

Nichts. DHL verpflichtet nach eignen Angaben die Subunternehmen bereits bei der Ausschreibung zur Einhaltung aller gesetzlichen Regelungen wie der geltenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen sowie explizit auch der Beachtung des Mindestlohngesetzes. Dies lässt sich DHL bei Vertragsabschluss durch den jeweiligen Auftragnehmer schriftlich bestätigen. Bei Verstößen gegen geltende Gesetze hat DHL das Recht, das Vertragsverhältnis zu beenden „und wir machen davon auch Gebrauch“, schreibt das Unternehmen der DVZ.

Aber DHL muss doch jetzt zahlen. Was nützt denn die Vereinbarung auf Einhaltung des Mindestlohns?

Die Vereinbarung, dass die Subunternehmer die Bedingungen des Mindestlohns einhalten, schützt vor einem Bußgeld, das laut Gesetz bis zu 500.000 EUR betragen kann. Wenn die Preise des Subunternehmers zudem auf Plausibilität geprüft wurden (dass damit der Mindestlohn für die Mitarbeiter auch wirklich gezahlt werden kann), hat der Auftraggeber alles beachtet, um sich vor einer Strafe zu schützen. Gegen Nachforderungen der unter Mindestlohn bezahlten Mitarbeiter nützt das jedoch nichts. Das Mindestlohngesetzt sieht einen direkten Zugriff auf alle Unternehmen der Logistikkette vor. Ein Fahrer wird sich damit das Unternehmen aussuchen, das ihm am zahlungskräftigsten erscheint.

Kann sich DHL das Geld jetzt von dem tschechischen Subunternehmer wiederholen?

Theoretisch ja. Auch ist es möglich, dass DHL von der tschechischen Spedition eine Erklärung besitzt, dass DHL von allen Forderungen aus der Nichteinhaltung des Mindestlohngesetzes freigehalten wird. Wie DHL das konkret geregelt hat, ist nicht bekannt. Unabhängig davon gibt Folgendes zu denken: Wenn der Subunternehmer schon nicht in der Lage ist, seinen Fahrern den Mindestlohn zu zahlen, dürfte es mit der Liquidität und der Kapitaldecke nicht so üppig sein.

Wie kann sich eine Spedition als Auftraggeber überhaupt gegen Forderungen aus dem Mindestlohngesetz schützen? Wie kann sie gegebenenfalls die Differenz zwischen dem tatsächlich gezahlten und dem Mindestlohn erstattet bekommen?

Es gibt drei Möglichkeiten:

1. Der Subunternehmer stellt für den Auftraggeber eine Bankbürgschaft, auf die der Auftraggeber dann ein direktes Zugriffsrecht hat.
2. Der Auftraggeber schließt eine Versicherung gegen Schäden aus dem Mindestlohngesetz ab.Es werden mehr eigene Fahrer eingestellt.
3. Da weiß man, dass mindestens der Mindestlohn gezahlt wird und das Risiko wird ausgeschaltet.
Wird diese Klage und der DHL-Vergleich die Logistikwelt zum Nachdenken anregen?

Die mittelständischen und großen Logistikdienstleister sollten jetzt eine Risikoabwägung vornehmen. Denn solche Klagen sind laut Mindestlohngesetz sogar vorgesehen und können Schule machen, wie jüngste Meldungen zeigen. Werden Subunternehmen in großem Ausmaß beschäftigt, sind auch die möglichen Summen entsprechend höher. Das wiederum kann die Geschäftszahlen negativ beeinflussen. Daher sollte die Geschäftspolitik unbedingt auf den Prüfstand gestellt werden – und zwar möglichst zeitnah.

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Betrogene und ruinierte Sats der Hermes NL-Kulmbach

Im November 2018 werde ich Neuigkeiten über die Fälle ruinierter und betrogener Hermes-Vertragspartner, die durch Michael Otto’s skrupellose „Führungskräfte“ der NL Kulmbach gezielt in den Ruine getrieben wurden, hier publizieren!

Ich agiere, wie immer, gelassen im Hintergrund und organisiere einiges….

Die verzweifelte Otto-Kundin Frau Blazic soll mich bitte dringend anrufen, damit ich ihr helfen kann!

Liebe Frau Blazic,

meine Antwort auf Ihre E-Mail haben Sie leider nicht erhalten können, weil ich Sie mangels PC nicht erreichen konnte.

Bitte rufen Sie mich, damit ich Ihre Beschwerde direkt an den Konzerninhaber Prof. Dr. Otto übermitteln kann, weil der „Service“ bei solchen Otto-Mitarbeitern eine Unverschämtheit, Verleumdung und Kriminalisierung Ihrer Person darstellt.

Dagegen sollten Sie unbedingt eine Strafanzeige gegen die Otto-Mitarbeiter erstatten!

Rufen Sie mich an und ich nehme gern unser Telefonat für eine offizielle Beschwerde bei und gegen die OTTO-Mitarbeiter für Sie auf!

Meine Nummer: 04101 – 51 23 94

Beste Grüße, Silvia Tito

Fwd: Verdacht auf Betrug bei OTTO Versand

Sehr geehrte Frau Tito,

ich bin total verzweifelt und hoffe Sie können mir irgendwie weiterhelfen.

Zur Sachlage: Ich bin eine langjährige OTTO Kundin.

Am 29.6.18 habe ich über den OTTO Versand einen Lenovo Laptop bestellt. Der schon nach 2 Monaten kaputt gegangen ist. Ich habe am 11.9.18 mit meinem Sohn am Lenovo Laptop gegoogelt. Plötzlich machte es einen riesen Knall und auf dem Display erschien ein ganz komisches Bild. Mein Sohn und ich haben uns sowas von erschrocken, zuerst dachte ich es wäre was mit der Stromleitung, dass war aber nicht so. Es ging garvnichts mehr beim Laptop.

Sofort wandte ich mich an den Kundenservice von OTTO. Erst wurde ich gefragt, ob meinem Sohn und mir durch den Knall was passiert ist. Ausser den Schreck ist uns nichts passiert. Dass fand ich sehr rücksichtsvoll von der OTTO Mitarbeiterin. Daraufhin sagte sie mir ich solle Bilder einreichen und die Sachlage auch per E-Mail schildern. Dass habe ich dann auch getan.

Nun wirft mit OTTO vor ich häbe meinen Laptop selbst zerstört. Was eine absolute Unwahrheit ist. Ich zerstöre meine Sachen nicht. Keiner hat das Geld um es aus dem Fenster zu werfen.

Zudem bin ich leider Rentnerin. Jetzt wurden mir Bilder von meinem Laptop von OTTO zugesandt. Da sieht man tatsächlich einen äußerlichen Riss. Aber dieser Riss war als ich den Laptop an OTTO sandte überhaupt nicht vorhanden.

Dass sieht man auch an meinen Bildern. Nun herrscht ständig ein E-Mail Verkehr, wo man mich als Lügnerin darstellt.

Dass überhaupt nicht der Wahrheit entspricht und ich bin total nervlich am Ende. Ich weiss nicht was ich noch tun soll. Ich bat um eine Gutschrift. Es ist ein finanzieller Ruin für mich. 379,99 hat mich der Laptop gekostet.

Vor allem habe ich auch im Internet recherchiert und da gab es auch die gleichen Probleme mit dem Lenovo Display, ohne Fremdeinwirkung. Mit freundlichen Grüßen

Frau Blazic

P.S. die ersten beiden Bilder sind von mir gemacht worden, bevor ich den Lenovo an OTTO versendet habe.

Hermes, Betrug an einem Otto-Kunden: Paket war mit Katalogen statt mit Ware bestückt!

Hier die Nachricht des betrogenen Otto-Kunden, den ich anonym halte:

Hallo,

ich las gerade Ihren Eintrag v. Okt. 2017, wo Sie beschreiben, daß Waren von höherem Wert, die mit dem Hermes Versand getätigt wurden , nicht ankommen, bzw. durch Kataloge, oder anderes ersetzt und die Pakete wieder geschlossen wurden.

Ich bin gerade Betroffener geworden und erhielt ein Paket, daß anstatt mit einem Lappy für 1250€ mit einem Stapel Magazinen bestückt war.

Ich habe daraufhin den Otto-Versand benachrichtigt und auch Strafanzeige gestellt.

Gerne könnnen Sie meine Erfahrungen dazu verwenden, andere zu warnen.

Anhang: Bilder zur Warensendung.

MfG

Der Betrug, Kataloge, statt Ware

Hermes-Vertragspartner, die in den letzten 10 Jahren ihre Prozesse gegen Hermes verloren haben

Hermes-Vertragspartner, die in den letzten 10 Jahren ihre Prozesse gegen Hermes verloren haben oder die einen faulen Verleich schließen mussten, sollten sich für eine lang andauernde „Studie“, die wir intern durchführen, bei mir melden.

Schicken Sie mir Ihre Prozessakten mit Anlagen als PDF-Datei per Mail zu mit einem Bericht über Ihre Prozesserfahrungen:

s.tito@online.de

Info für alle ruinierten und betrogenen Hermes-Vertragspartner aus ganz Deutschland, die sich seit 2007 bei mir gemeldet haben und die meinen Einsatz ausnutzen wollten

An dieser Stelle möchte ich zu meinem eigenen Schutz sämtlichen Hermes-Vertragspartern und Subunternehmern aus ganz Deutschland, die sich im Zeitraum von 2007 bis 2015 bei mir gemeldet haben, auf meinem Blog öffentlich mitteilen, dass ich mich für verjährte Fälle NICHT einsetzen werde.

Aufgrund der Tatsache, dass sich einige, vermeintliche Opfer der HLG, die Frechheit erlaubten, meine kostenintensiven Recherchen zu nutzen, um auf meine Kosten zu vermeintlichen „Schadensersatz“ zu kommen, indem sogar der ehemalige CEO Frank Iden von einen ehemaligen Sat-Betreiber erpresst wurde, werde ich mich NULL für diese „Opfer“ einsetzen.

Meine Info an alle betrogenen und ruinierten Hermes-Vertragspartner aus Bayern, die sich seit 2007 bei mir gemeldet haben!

Die Fälle sämtlicher Hermes-Vertragspartner, die durch Michael Otto’s Vorstände und „Führungskräfte“ gezielt in den Ruin getrieben wurden, sind verjährt.

Für diese Betroffenen kann und werde ich nichts mehr tun.

Aufgrund der Verjährung hat keiner der ruinierten Sats, die sich im Zeitraum von 2007 ( seit Beginn meiner Recherchen) bis 2014 bei mir gemeldet haben und damals selbst aufgaben, eine Chance mehr, gegen Hermes vorzugehen.

Ich konzentriere mich deshalb nur noch auf Fälle ruinierter und betrogener Hermes-Vertragspartner, dessen Verjährung noch nicht eingetreten ist.

Die Abgehobenen: Wie die Eliten die Demokratie gefährden

Die Abgehobenen

Die Abgehobenen: Eliten höhlen die Demokratie aus
Die Eliten werden immer mehr zur geschlossenen Gesellschaft. Das gilt nicht nur für die Wirtschafts-, sondern zunehmend auch für die politische Elite. Ihre Lebenswelten und die der Bevölkerung driften seit Jahrzehnten auseinander. Sie glauben, dass für sie eigene Regeln gelten und produzieren einen Steuer- und Finanzskandal nach dem anderen. Der renommierte Elitenforscher Michael Hartmann benennt die Folgen: Politikverdrossenheit und Rechtspopulismus.
Die einen schimpfen auf „die da oben“, andere auf das Elitenbashing. Dabei lohnt es sich, genau hinzusehen:
– Wer sind die Eliten?
– Wie erneuern sie sich?
– Wie hängen ihre Haltungen und ihre Herkunft zusammen?
Hartmanns Befund: Die Eliten sind ein abgehobener Selbstrekrutierungsbetrieb, der die Demokratie aushöhlt. Nur durch eine durchgreifende soziale Öffnung der politischen Elite ist eine Wende möglich.
Michael Hartmann, renommierter Elitenforscher, setzt mit seinem Buch ein klares politisches Statement zu einem brisanten Thema mit gesellschaftlicher Sprengkraft.