Archiv der Kategorie: Hermes

Silvia Tito sagt: Tschüß, Vorstandsmitglied Dirk Rahn

„Lieber“ Dirk Rahn,

ich habe Ihrem Arbeitgeber an 16. Juni 2018 die „Welt“ mit weiteren Anlagen durch meinen Boten privat zustellen lassen.

Seit 2012, als ich den Fall des ruinierten Hermes-Vertragspartners aus Saarbrücken übernommen habe, arbeitete ich daran, dass Sie eines Tages Ihren Vorstandssessel räumen müssen.

Nun ist es soweit. Mein Ziel habe ich erreicht und Sie haben Ihren Abgang verdient.

Ihre Arroganz, Ignoranz und Ihr Allmachtgefühl haben Sie zu Fall gebracht und vor allem: Sie haben meinen Einsatz unterschätzt und das war gut so!

Somit konnte ich ungestört im Hintergrund über all die Jahre an Ihrem Absturz arbeiten.

Kluge Frauen werden gern von fragwürdigen Managern Ihrer Gattung unterschätzt, weil sie dann ungestört am Stuhl sägen können, so wie ich es 6 Jahre !!! in aller Ruhe und Geduld getan habe.

Nun haben Sie sich durch Ihre Arroganz und Selbstüberschätzung ins Abseits befördert, Glückwunsch, Dirk Rahn.

Erinnern Sie sich noch an Ihr Telefonat mit dem ruinierten Hermes-Vertragspartner aus Saarbrücken, dass ich freundlicherweise und mit großem Interesse MITHÖREN durfte?

Ich zitiere hier öffentlich für meine begeisterten Leser/Innen Ihre Worte im O-Ton, wie allmächtig SIE sich über meinen Einsatz in Sachen Hermes äußersten, Dirk Rahn:

Ihr O-Ton:

„Die Tito nimmt doch niemand mehr ernst, die redet nur, aber macht nichts.“

Danke für Ihre Selbstüberschätzung und Unterschätzung meiner Arbeit, Dirk Rahn.

Dass Ihr Hermes-Manager mit Politikern klüngelt und Staatsanwälte, wie Zollbeamte ausgebremst wurden, weil diese politisch weisungsgebunden sind, hat Sie in absoluter Sicherheit gewogen, aber Sie haben nicht mit meine Ausdauer gerechnet, Sie letztendlich doch zum Absturz zu begleiten.

Tja, Herr Rahn, dumm gelaufen. Dumm gelaufen für Sie!

Sehr dumm gelaufen für Sie….

Ihre Reputation ist im Eimer. Dafür sind Sie selbst verantwortlich.

Ich hoffe, Sie konnten dennoch einiges von einer Frau lernen, die Sie als Mensch und Manager durchschaut hat und entsprechend im Hintergrund doch ihr Ziel erreichte: Sie vom Thron zu stoßen, verdientermaßen.

Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg die Erkenntnis, wie sinnlos Ihr Leben als zahlenorientierter „Manager“ war, der für seinen fragwürdigen Posten, seine sinnlose Karriere, über die Leichen vieler ruinierter, verzweifelter Vertragspartner und mitbetroffenen Familien ging.

Sie, Dirk Rahn, haben unschuldige Väter, Mütter und Kinder durch Ihren Narzissmus in den wirtschaftlichen Ruin getrieben und fühlten sich wie ein unangreifbarer Gott!

Vielleich finden Sie nach Ihrem Abgang von Hermes nun eine echte und sinnvolle Lebensaufgabe und werden ein besserer Mensch?

Wissen Sie was, Dirk Rahn? Sie tun mir ehrlichen Herzens sehr leid. Ihre Frau und falls Sie Kinder haben, tun mir auch sehr leid.

Alles Gute, Dirk Rahn, ich bleibe solange an meinem Hermesprojekt dran, bis Ihr ehemaliger Arbeitsgeber im Personalbereich richtig aufräumt.

Wenn mir ein „Manager“ gezeigt hat, wie sinnlos so ein Posten als Vorstandsmitglied ist, dann waren Sie es, Dirk Rahn.

Dirk Rahn, ich fühle durch meinen dauerhaften Einsatz mit dem Ziel, Sie Ihres Posten entheben zu lassen, keine Schadenfreude, kein Siegesgefühl, sondern nur noch Mitgefühl für einen gescheiterten Manager, der sich selbst verloren hat.

Dennoch sage ich nun Tschüß, Dirk Rahn. Gestalten Sie Ihr Leben künftig menschenorientierter und werden Sie ein Mensch mit Herz und Seele. Noch ist es für Sie nicht zu spät!

Gruß, Silvia Tito

P.S.

Was den Fall des ruinierten Uwe Luge und weitere Sats der NL Kulmbach angeht:

Es nützt Ihnen nichts, dass Sie von nun an nicht mehr für Hermes tätig sind. Eine Anzeige gegen Sie und Ihren Kollegen Rausch wird durch eine Kanzlei der formhalber dennoch erstattet!

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Staatsanwaltschaft eventuell an den Ermittlungen gehindert wird.

Wir werden uns eines Tages doch noch persönlich im Gerichtssaal treffen, Dirk Rahn. Gerne lade ich dann Kamerateams verschiedener Sender ein……

Sie werden sich nicht der Verantwortung entziehen können…..

Grüße auch an die grausamen Führungskräfte der Hermes-Niederlassung Kulmbach!

Silvia Tito, Juni 2018

Hier ein interessanter Hinweis für üble Manager, die von Verantwortung nur reden, aber nicht danach handeln.

Ich habe diesen Text auf facebook entdeckt, den ich meinen Leser/Innen nicht vorenthalten möchte:

von Franz B. Hoppe

Warum begreifen nur wenige kluge Menschen, daß es bei Diskussionen nicht darum geht, Recht zu behalten, oder einen Streit zu „gewinnen“, sondern der Wahrheit, oder Wirklichkeit durch den entspannten, sachlichen Austausch von Argumenten, unabhängig von persönlichen Emotionen oder Rivalitäten, so nahe wie möglich zu kommen.

Das diese Aufgabe neben der Bekämpfung von Narzissmuss, Soziopathie, Fanatismus und Egoismus eine der wichtigsten sozialen Aufgaben einer Gesellschaft ist, erkennen wir leicht an den immer unsachlicher, dämlicher und fanatisierter geführten Streits und Debatten.

Das war vor dem digitalen Zeitalter nicht leicht, da man dafür im Zweifel tagelang in einer Bibliothek recherchieren und die Thesen und Quellen dann abgleichen musste, aber heute ist es faktisch möglich, sofern man fundierte Fakten als solche akzeptieren und gute wissenschaftliche Quellen von ideologischem Trash differenzieren lernt.

Das diese Aufgabe neben der Bekämpfung von Narzissmuss, Soziopathie, Fanatismus und Egoismus eine der wichtigsten sozialen Aufgaben einer Gesellschaft ist, erkennen wir leicht an den immer unsachlicher, dämlicher und fanatisierter geführten Streits und Debatten.

Natürlich vertritt jeder Mensch gern gegrnüber anderen seine ureigene subjektive Realitätswahrnehmung und glaubt, das sei die absolute Wahrheit, aber sitzt leider häufig seinem Irrglauben auf, der durch das Studium unterschiedlicher wissenschaftlicher Quellen, korrigiert werden kann. Diese Chance bietet uns heute das World wide web!

Quellenstudium und -Bewertung von Thesen sollte vorrangiges Schulfach werden. Wahrheit ist erlernbar und wesentlich spannender als Glaube…

An Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel persönlich: Betr: Wir bitten Frau Dr. Merkel nach der Berichterstattung in der WELT vom 16. Juni 2018 über die OTTO-Tochter Hermes nun öffentlich um die persönliche Einschaltung im Personal-Skandal bei der Hermes Logistik Gruppe Germany GmbH

Information für Redakteure Print/Medien

An Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel persönlich: Prof. Dr. Michael Otto

Betr: Wir bitten Frau Dr. Merkel nach der Berichterstattung in der WELT vom 16. Juni 2018 über die OTTO-Tochter Hermes nun öffentlich um die persönliche Einschaltung im Personal-Skandal bei der Hermes Logistik Gruppe Germany GmbH

Sehr geehrter Herr Luge,

ich schreibe Ihnen diese Zeilen zur Kenntnis unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, wie auch zur Kenntnis für Versandhauschef Prof. Dr. Otto.

Leider musste ich zum Personal-Skandal bei der Hermes Logistik Gruppe wieder eine Redaktion einschalten, weil Prof. Dr. Michael Otto den eigentlichen Sinn meiner Arbeit nicht erkennt. Ich habe alles versucht, um Prof. Dr. Otto zu verdeutlichen, dass seine Manager und Führungskräfte diverser Niederlassungen NICHT im Sinne seines Unternehmens tätig sind.

Außer Sie bei einem Zivilverfahren und einem Strafantrag durch Ihre Kanzlei gegen die verantwortlichen Herren Rahn, Rausch, Haala, Berner, Amtmanm und Frau Reuschlein zu unterstützen, kann ich im Moment nichts mehr tun, als Herrn Prof. Dr. Otto mit diesen Zeilen meine tiefe, menschliche Enttäuschung über seine ignorante Haltung auszudrücken.

Ich gebe zu, dass es mich traurig macht, wie Michael Otto’s Mitarbeiter/Manager nicht nur mit engagierten Klein- und mittelständischen „Vertragspartnern“ umgehen, sondern auch mit dem Lebenswerk des verstorbenen Versandhausgründers Werner Otto!

Ich habe bei allen meinen Recherchen und in vielen Gesprächen mit OTTO-und Hermes-Geschädigten seit 2002 soviel Leid, Verzweiflung, Trauer, Wut, Krankheit und produzierte Armut beobachten müssen, dass ich nun aktiv an Autoren herantreten kann, die mein lang geplantes Buchprojekt unterstützen können. Mein Buch für Familienunternehmer ist längst überfällig.

Ich muss jetzt nach meinen Investitionen in mein Wissen meine Zeit neu einteilen und kann Sie und Ihre Kollegen erst mal nur noch in der Form unterstützen, dass ich Ihre Kanzlei mit meinem Wissen unterstütze, um den Strafantrag gegen Prof. Dr. Otto’s Manager/Mitarbeiter zu optimieren. Ich werde vorsorglich eine zweite Kanzlei in Ihren Fällen informieren, um Sie vor weiteren Machtmissbrauch seitens der Verantwortlichen zu schützen.

Zur Kenntnis für Prof. Dr. Michael Otto möchte ich Sie deshalb nun bitten, sich mit weiteren Betrugsopfern der HLG direkt an unsere Bundeskanzlerin zu wenden und Frau Dr. Angela Merkel um persönliche Einschaltung zu bitten, denn der Hermes-Skandal ist ein politischer Skandal. Vielleicht bringt unsere Bundeskanzlerin den Mut auf und vermittelt zwischen Ihnen, Ihren mitbetroffenen Kollegen und Prof. Dr. Otto, damit ein Gespräch stattfinden kann.

Die Kontaktdaten unserer Bundeskanzlerin habe ich Ihnen beigefügt.

Drucken Sie bitte sämtliche Anlagen aus und übermitteln Sie Frau Dr. Merkel diese bitte per Fax. Weitere Unterlagen sende ich Ihnen mit gesonderter Mail, die Sie bitte ebenfalls an unsere Bundeskanzlerin per Fax übermitteln.

Bitte schicken Sie mir den Sendebericht zu.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Tito, Wirtschaftsermittlerin

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/

Telefon: 04101 – 51 23 94

Hier die Kontaktdaten:

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel -persönlich-

Dorotheenstraße 84
10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-0
Fax: 030 18 10 272-0
internetpost@bundesregierung.de

CvD Chefin / Chef vom Dienst

Telefon:
030 18 272-2030
E-Mail:
cvd@bpa.bund.de

Welt Hermes Ausgeliefert Printausgabe

DIE WELT, Paketdienst Hermes: Vertragspartner des Logistikers fühlen sich übervorteilt: Großer Name. Große Enttäuschung

Die Verzweiflung der ebenfalls ruinierten Ehefrau des ehemaligen Her,es-Vertragspartners Uwe Luge, der kriminellen Methoden durch Mitarbeiter der Niederlassung Kulmbach ausgesetzt war, ist hier zu hören:

Zweiter Bericht vom 19. Juni:

https://www.welt.de/wirtschaft/plus177735740/Paketdienst-Hermes-Vertragspartner-des-Logistikers-fuehlen-sich-uebervorteilt.html

Erster Bericht in der Samstagsausggabe der WELT vom 16. Juni 2018:

Der Paketdienst Hermes stand schon mehrfach wegen niedriger Verdienste seiner Fahrer in der Kritik. Nun zeigt sich: Auch Subunternehmer des Konzerns fühlen sich über den Tisch gezogen:

https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article177660580/Ausgeliefert.html

Hier zur Kenntnis für die Leser/Innen der WELT:

Erster Hilferuf des ruinierten Transportunternehmers Uwe Luge, der durch Michael Otto’s Führungskräfte der Hermes-Niederlassung gezielt in den Ruin getrieben wurde, vom 08. Februar 2018. Dieses Schreiben wurde Versandhauschef Prof. Dr. Otto durch meinen Stammboten auch privat zugestellt:

Sehr geehrter Herr Dr. Otto,
mein Name ist Uwe Luge und ich habe 23 Jahre lang als Hermes-Vertragspartner mit Erfolg meinen Sat-Betrieb geführt und bin immer fair und anständig mit meinen Paketfahrern umgegangen. Im gesamten Zeitraum meiner langjährigen Tätigkeit für Ihr Unternehmen Hermes habe ich Investitionen in Höhe von 730.000 € getätigt. Ihre Mitarbeiter haben in vollem Bewusstsein mein Lebenswerk, mein Unternehmen zerstört aus reiner Willkür und mit schlimmer Boshaftigkeit.

Ich sende Ihnen meinen persönlichen Hilferuf mit meiner Bitte meine Not nicht zu ignorieren und sich selbst einzuschalten, weil Herr Rausch meinen Hilferuf im Jahr 2016 ignorierte und die Machenschaften Ihrer Mitarbeiter in Kulmbach unterstützt und sich damit der unterlassenen Hilfeleistung schuldig macht und damit als Ihr Vorstand auch eine Straftat begangen hat.

Ich bin eines der sechs Opfer der Niederlassung Kulmbach. Frau Tito recherchiert seit 2011 gegen Ihre Mitarbeiter in Kulmbach. Ein unschuldiges Opfer Ihrer Mitarbeiter, das durch korruptes, arrogantes und kriminelles Verhalten  in finanzielle Notlage geraden ist.

Meine gesamte Altersvorsorge wurde mir von Ihren Mitarbeiterin genommen. Meine Familie ist ebenfalls Opfer Ihrer Mitarbeiter. Meine Frau und mein Sohn müssen verzweifelt mitansehen, dass mein Leben zerstört wird und wir in Armut enden werden, weil ich mit meinen 52 Jahren den Verlust meiner Altersvorsorge nicht mehr aufholen kann und in Altersarmut enden werde. 23 Jahre meines Lebens habe ich somit auch durch Ihre Mitarbeiter verloren.

23 Jahre meines Lebens habe ich mich für Ihr Unternehmen geopfert, weil ich glaubte, dass die Hermes Logistik Gruppe, die sich in Familienhand der Versandhausfamilie Otto befindet, ein seriöser Vertragspartner ist.

Wir Sat-Betreiber Hartmut Dörsch, Dirk Eberhardt, Eva Fiedler und ich, bitten Sie mit Hilfe von Frau Tito nun um ein persönliches Gespräch, weil wir unsere Familien beschützen müssen. Wir möchten zum Schutz unserer Familien, dass Sie sich Frau Tito’s Rechercheergebnisse anhören, um zu erkennen, dass wir tatsächlich Opfer Ihrer Mitarbeiter sind, Herr Dr. Otto.

Ich habe zwar ein weiteres Standbein, das mir jetzt droht wegzubrechen, weil ich durch das Vorgehen Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann hohe Umsatz- und Einnahmeverluste erlitten habe. Jetzt kann ich durch das schädigende Verhalten ihrer Mitarbeiter die ausstehenden Löhne für meine 14 fest angestellten LKW Fahrer nicht mehr zahlen. Weitere Verbindlichkeiten und Kosten kann ich auch nicht mehr leisten.  Da hängen die Existenzen aller Familien dran, die nur durch das unmenschliche Verhalten Ihrer Mitarbeiter mit in einen Sog gezogen werden, obwohl diese niemals mit Hermes in Verbindung standen.
Sehr geehrter Herr Dr. Otto, ich halte Sie persönlich für einen  Ehrbaren Kaufmann, der wohl noch nicht weiß, was alles im Bereich der letzten Meile bei der Paketzustellung schief läuft und welche gravierenden Missstände durch Ihre Mitarbeiter in der Niederlassung Kulmbach herrschen.

Mein Geschäftspartner und 14 Angestellte, die nie was mit Hermes zu tun hatten, würden unter den Machenschaften Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann  auch um ihre Existenz gebracht, wenn Sie sich nicht einschalten, Herr Dr. Otto.
Das darf einfach nicht passieren.

Wir, vier Sat-Betreiber, haben Frau Tito vor einiger Zeit eingeschaltet, die für uns einen Strafantrag gegen Ihre Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann stellen soll, weil wir weitere Sats vor Ihren unmenschlichen Mitarbeitern in Kulmbach schützen wollen.

Ich schicke Ihnen die Nachricht von Frau Tito mit dieser Mail mit. Frau Tito muss nach ihren Recherchen auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen bestehen und hat Ihnen eine Nachricht hinterlassen, Herr Dr. Otto.

Ich hoffe, dass Sie uns Sat-Betreibern helfen und sich selbst einschalten, weil wir beim Vorstand nichts erreichen.

Sehr geehrter Herr Dr. Otto, da uns Sats finanziell die Luft ausgeht, drängt die Zeit, um das Schlimmste noch verhindern zu können und deshalb bitten wir Sie um Ihre schnellstmögliche Antwort, spätestens aber bis zum Montag, den 12. Februar 2018.

Mit freundlichem Gruß
Uwe Luge / EX SAT Betreiber SAT Sonneberg

Anmerkung dazu:

Weil Herr Luge von Prof. Dr. Otto auch nach seinem zweiten Hilferuf keine Antwort von Prof. Dr. Otto erhielt, ließ ich seinen Fall, wie auch andere Fälle ruinierter Hermes-Vertragspartner am 16. Juni 2018 durch die „Welt“ mit dem Titel „Ausgeliefert“, veröffentlichen.

Hier für die WELT-Leser/Innen: Mein Schreiben an Hermes-Vorstandsmitglied Rahn VOR der WELT-Veröffentlichung:

Sehr geehrter Herr Rahn,

ich nutze dieses Schreiben, um mich hinter den Kulissen Deutschlandweit bei weiteren Familienunternehmern und Managern großer Konzerne vorzustellen, weil ich es nicht mehr ansehen kann, wie das Lebenswerk des verstorbenen Versandhausgründers Werner Otto durch die Vorstände der Otto- und Hermes-Gruppe beschädigt wird.

Hätte Werner Otto den Otto-Versand nicht gegründet, gäbe es die Hermes Logistik Gruppe heute nicht.

Zum Fall des ruinierten Transportunternehmers Herr Luge, dessen Lebenswerk, seine Firma, Sie inzwischen zerstört haben:

Sie erhalten auf Ihren fragwürdigen Antwortbrief vom 16.02. 2018 an Herrn Luge nun die Antwort von Herrn Lluge über mich direkt per Mail, weil ich den ruinierten Hermes-Vertragspartner Luge vor weiterem Machtmissbrauch seitens der der Hermes-Vorstände schützen möchte.

Ihr verleumderisches Antwortschreiben an Herrn Luge habe ich zur Kenntnis genommen und seine Stellungnahme zu Ihren unverschämten Aussagen, die Herr Lu gemeinsam mit mir gründlich erarbeitete, dürfen Sie im Anhang zur Kenntnis nehmen.

Redakteure dürfen im Hintergrund immer mitlesen, weil ich meine Arbeit ebenfalls schütze.

Sie, Herr Rahn, sind offensichtlich charakterlich nicht geeignet, für Herrn Otto zu antworten, wie ich schon in einigen Antwortschreiben an ruinierte Transportunternehmer zur Kenntnis nehmen konnte.

Seit 2007 beobachte ich nun schon mit regem Interesse den Machtmissbrauch der Hermes-Vorstände und diverser Führungskräfte an den Niederlassungen gegen engagierte Transportunternehmer der Otto-Tochter Hermes Logistik Gruppe.

Insbesondere Sie als Vorstandsmitglied der HLG sind mir mit Ihrer arroganten Haltung gegenüber einigen Sat-Betreibern aufgefallen, die seit 2011 nach der ersten Medienveröffentlichung zum Hermes-Skandal mit meiner Hilfe Ihren Arbeitgeber Dr. Otto anschrieben und nur mit Ihren Antwortschreiben vorlieb nehmen mussten.

Aus jedem Ihrer Antwortschreiben lese ich eigentlich nur eines heraus, Dirk Rahn:

Sie verachten die Transportunternehmer und ignorieren die Not derer, die Ihr Salär finanzieren, damit Sie sich in Ihrem Vorstandssessel durch Untätigkeit ausruhen können, während die tatsächlichen Leistungsträger – nämlich die Transportunternehmer und Subunternehmer – reihenweise in die Insolvenz getrieben werden.

Um Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto zu verdeutlichen, dass Sie kein Problemlöser, sondern durch Ihre unmenschliche Haltung DAS eigentliche Problem zu den Machenschaften bei Hermes sind, werde ich nun für Herrn Luge intern an einige Vorzeigeunternehmer im Hintergrund herantreten und diese bitten, zwischen Ihrem Arbeitgeber und mir, Silvia Tito, zu vermitteln.

Ich möchte und werde Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto auf mittlere oder lange Sicht persönlich anhand von gesammelten Fakten berichten, was Sie angeht Herr Rahn, welchen Schaden Sie schon in der Vergangenheit dem Unternehmen Hermes verursacht haben.

Herr Luge hat inzwischen eine der größten Kanzleien eingeschaltet, der ich mit meinen Informationen bezüglich Ihrer Vorgehensweise zuarbeite und ich werde Herrn Luge die nächsten Jahre gern weiter betreuen, sofern Herr Luge durchhält.

Herrn Luge bitte ich nun, erstmals die interne Vorstandsmail zum Fall des ehemaligen Sat-Betreibers Fries zur Kenntnis zu nehmen, die sich im Anhang befindet und meine Nachricht inkl. aller Anlagen umgehend an seine Kanzlei zu übermitteln.

Sehr geehrter Herr Rahn, Deutschland braucht fähige Manager mit Anstand und menschlichen Qualitäten. In dieser Kategorie sehe ich Sie und einige anderen Herren der Otto – und Hermes Gruppe leider nicht.

In diesem Sinne, grüße ich die anständigen Manager, die mir in den letzten Jahren persönlich begegneten und die den Sinn meines Einsatzes bezüglich des Lebenswerkes von Prof. Werner Otto verstanden haben.

Es wird nun meine Aufgabe sein, Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto auf meine ungewöhnliche Weise mitzuteilen, dass das Lebenswerk seines Vaters nicht mehr durch solche Vorstandsmitglieder wie Ihnen, beschädigt werden sollte.

Meine Beschwerde über Ihre ungesunde Geisteshaltung durch Unterlassung, werde ich Dr. Otto u.a. über die Private Zustellung zukommen lassen. Ich werde zu diesem Zweck morgen mit Herrn Luge ein neues Video für Ihren Arbeitgeber aufzeichnen.

Die Sekretärin Ihres Arbeitgebers erhält diese Nachricht schon heute vorab per Weiterleitung über seine E-Mail Adresse.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Tito, Wirtschaftsermittlerin

Die Welt berichtete am 16. Juni 2018 über Hermes für ruinierte Hermes-Vertragspartner der NL Kulmbach mit dem Titel „Ausgeliefert“:

Welt Hermes Ausgeliefert Printausgabe

https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article177660580/Ausgeliefert.html

Hier ist der Bericht in digitaler Form nachzulesen:

https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article177660580/Ausgeliefert.html

Mein Dank für den gut gemachten Bericht in der heutigen WELT-Ausgabe gilt dem Investigativ-Team der Welt-Redaktion, sowie allen ruinierten Sat-Betreibern der Hermes-Niederlassung Kulmbach und dem geprellten Lagerhallen-Vermieter Herrn Radtke, die sich für ein Interview mit der WELT zur Verfügung gestellt haben.

In allen Fällen wird mein Bote in Kürze die Unterlagen inkl. der aktuellen Tageszeitung „WELT“ bei Konzerninhaber Prof. Dr. Michael Otto PRIVAT zustellen.

Den Herren in der Hermes-Zentrale, wie auch den grausamen Führungskräften der Hermes-Niederlassung Kulmbach wünsche ich ein schönes Wochenende.

Silvia Tito, 16. Juni 2018

Welt berichtet über ruinierte Hermes Sats Kulmbach

Hermes ist der schlimmste Paketdienst im Umgang mit Paketfahrern und nun wundert sich die Vorstandstruppe, dass die keine Fahrer mehr finden

Wer über soviele Jahre, wie bei Hermes geschehen, die Paketfahrer so schlimm ausbeuten lässt und sogar über Jahre den Lohnbetrug an Hermesfahrern zulässt, sollte mal sein Hirn etwas früher einschalten und nicht erst, wenn es zu spät ist, meine Herren in der Hermes-Zentrale.

Allmachtsgefühle, Unmenschlichkeit, Realitätsvweigerung, Ignoranz, Arroganz, aussitzen und über Jahre nicht handeln, unethisches decken von Lohnbetrug gegen Paketfahrer lohnt sich also nicht!

Nun habt Ihr Vorstandsherren den Salat, Ihr vermeintlich „erfolgreichen“ Manager…..

Eure Konkurrenten sind da besser aufgestellt, wie ich im Hintergrund immer wieder beobachten konnte….

https://www.mopo.de/hamburg/paketdienst-will-investieren-hermes-kaempft-mit-fahrermangel-29999970

NL Kulmbach: Ruinierter Sat-Betreiber Uwe schrieb seinen 2. Hilferuf an Dr. Michael Otto persönlich

Dieser Hilferuf von Sat-Betreiber Uwe wurde auch weitergeleitet an die Familienmitglieder der Versandhausfamilie Otto und wird nach dem 31. März 2018 von mir an bekannte Familienunternehmer mit meinem Anschreiben geschickt.

In meinem persönlichen Brief an die von mir anzuschreibenden Familienunternehmer, die ich INTERN um Hilfe bitten muss, wenn Uwe bis zum 31. März keine Einladung zu einem persönlichen Gespräch mit Dr. Otto erhält, wird mein Argument auch das Lebenswerk von Prof. Werner Otto sein, welches Otto’s Manager schon seit vielen Jahren beschädigen.

Hier nun Uwes zweiter Hilferuf an Dr. Otto persönlich:

Otto (GmbH & Co KG)
Dr. Michael Otto -persönlich-
Werner-Otto-Straße 1-7
22179 Hamburg

12.03.2018

Mein schriftlicher Hilferuf an Sie vom 08.02.2018 und die unzureichende Antwort von Herrn Rahn

Sehr geehrter Herr Dr. Otto,

Ich habe auf meinen Hilferuf leider nur eine Antwort von Herrn Dirk Rahn bekommen.

Leider ist diese Antwort weder der Wahrheit entsprechend, in keiner Form akzeptabel, noch hilft mir diese Antwort in meiner schwierigen Situation weiter.

Darum muss ich Sie, sehr geehrter Herr Dr. Otto, nochmals um Ihre persönliche Einschaltung bitten, weil Herr Rahn wohl kein Interesse daran hat, weiteren Schaden von Ihnen abzuwenden.

Ich bitte Sie, mir und auch den anderen ruinierten Vertragspartnern aus der NL Kulmbach gemeinsam mit Frau Tito einen persönlichen Termin für ein Gespräch zu geben.

Ich bitte Sie höflich meinen zweiten Hilferuf an Sie nicht zu ignorieren und sich unserer Angelegenheit persönlich anzunehmen, weil nur Sie als Inhaber der Hermes Germany GmbH Einfluss auf die unmenschliche Haltung Ihrer Führungskräfte nehmen können.

Ich soll Ihnen, Herr Dr. Otto, von Frau Tito ausrichten, dass es ihr nicht nur um uns ruinierte Vertragspartner geht, sondern vor allem um das Lebenswerk Ihres verstorbenen Vaters Prof. Werner Otto.

Frau Tito hat sich seit dem Jahr 2011 immer wieder mit ehemaligen und noch angestellten Führungskräften der Hermes Logistik Gruppe unter vier Augen getroffen und wurde von Ihren Mitarbeitern gebeten, an ihren Recherchen zu den Missständen im Personalbereich bei Hermes dran zu bleiben, um Sie eines Tages persönlich zu erreichen.

Frau Tito hat diesen Führungskräften, die im Sinne Ihres Unternehmens tätig sind, versprochen, solange am Management in der Hermes-Zentrale dranzubleiben, bis sie Sie persönlich erreicht hat.

Frau Tito sieht keine andere Möglichkeit mehr Sie von der Notwendigkeit eines persönliches Gespräches mit uns und mit ihr auf „normalen“ Wege zu überzeugen und möchte bekannte Familienunternehmer schriftlich um Hilfe bitten, zwischen Ihnen und Frau Tito zu vermitteln, falls ich auf meinen jetzigen Hilferuf bis zum 31. 03. 2018 keine Einladung zu einem persönlichen Gespräch mit Frau Tito und Ihnen in der Otto-Zentrale erhalte.

Ich hoffe sehr, sehr geehrter Herr Dr. Otto, dass Sie Verständnis dafür aufbringen, dass ich zum Schutz meiner Familie so handeln muss. Durch die unterlassene Hilfeleistung Ihrer Vorstände Frank Rausch und Dirk Rahn im Jahr 2016 und nun durch die aktuell unterlassene Hilfeleistung Ihres Herrn Rahn, musste ich inzwischen Insolvenz für meinen Familienbetrieb anmelden.

Frau Tito hat inzwischen mit meinem Insolvenzverwalter gesprochen und diesen über die Machenschaften Ihrer Mitarbeiter an der NL Kulmbach aufgeklärt.

Eine Insolvenz, die hätte vermieden werden können, wenn Ihre Führungskräfte und Ihre Manager in der Hermes-Zentrale Anstand und betriebswirtschaftlichen Verstand gezeigt hätten.

Mit freundlichen Grüßen

Bleibt aktuell: Der Betrugsversuch an meiner Person durch den Sat-Betreiber Thomas Fries: Dirk Rahn und Andreas Straub: Ihr werdet Verantwortung übernehmen. Info für Schuchardt aus der HLG-Zentrale: Die Telefonate Fries/Schuchardt werden erst gelöscht, wenn Ihr Arbeitgeber Dr. Otto mit mir persönlich spricht:

Der ruinierte Hermes-Vertragspartner Thomas Fries hat 2014 einen Betrugsversuch an mir begangen. Ich habe den Thomas damals vor einer Zwangsversteigerung seines Hauses bewahrt, weil er durch die Machenschaften der Hermes-Vorstände und dessen verantwortliche Führungskräfte der Hermes-Niederlassung Saarbrücken gezielt in den Ruin getrieben wurde.

Zum „Dank“ meines jahrelangen Einsatzes hat er dann den Buchautor Andreas Straub 15.000 € schwarz bezahlt, den ich ihm für ein Gespräch mit dem Hermes-Vorstand als Berater in die Hermes-Zentrale zur Seite stellte.

Ich habe jahrelang dafür auf eigene Kosten recherchiert, damit endlich mal ein Sat-Betreiber ein persönliches Gespräch mit dem Vorstand der Hermes Logistik Gruppe erhält, um in diesem Fall die Existenz von Thomas Fries zu „retten“ und als ich es tatsächlich geschafft habe, hat der ehemalige Vertragspartner der HLG, Thomas Fries, mich um mein wohl verdientes Honorar betrogen.

Andreas Straub hat auf meine Kosten gut kassiert und ich möchte nicht wissen, wieviel Schweigegeld Andreas Straub auf meine Kosten von Hermes kassierte.

Danke Andreas Straub und Thomas Fries!

Danke, Andreas Straub, dass Du mir mit Deiner Hinterhältigkeit ganz spannenden Stoff für mein erstes Enthüllungsbuch geliefert hast, als ehemaliger ALDI- „Manager“, der die Missstände für gemobbte ALDI-Mitarbeiter/Innen in seinem Buch veröffentlichte!

Bist Du, Andreas Straub, wirklich so naiv, zu glauben, dass Du mich bescheissen kannst, ohne dass ich Deinen Betrug an meiner Person herausfinde?“

Du hast gut von den fiesen Methoden bei ALDI gelernt, um anständige Menschen selbst zu betrügen!

Sollte bei mir durch Rahn, Straub oder Schuchardt eine einstweilige Verfügung mit Unterlassungsandrohung eingehen, lade ich Medienredakteure zu einem öffentlichen Prozess ein. Sollte einer von Euch noch mal eine Löschung der Videos bei youtube beantragen, werde ich dafür sorgen, dass ein anderer diese Videos neu hochlädt, meine Herren!

Information für Landes- und Bundespolitiker: CDU, SPD, die Grünen, die Linke:

Hermes-Mitarbeiter: Enrico Unger, Malte Lassen, Marco Schlüter, Detlef Marci: Video zum Fall des geprellten Lagerhallen-Vermieters ist am 08. März direkt per Mail an den Arbeitgeber Dr. Michael Otto vorab übermittelt worden

Mein aktuelles Video zum Betrug an einen Vermieter einer Lagerhalle.

Verantwortlich sind Michael Otto’s Führungskräfte der Hermes-Niederlassungen Bremerhaven und Langenhagen. Den Namen des Vermieters haben wir aus dem Video entfernt, um sein weiteres Unternehmen zu schützen! Ein (noch) internes Telefonat mit dem geprellten Vermieter haben wir Dr. Michael Otto ebenfalls zukommen lassen.

Weitere Infos zu diesem spannenden Krimi, hier:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2018/03/06/betrug-an-lagerhallen-vermieter-und-ein-verarschter-sat-betreiber-hermes-nl-bremerhaven-hermes-germany-gmbh-langenhagen-enrico-unger-wird-hier-aufgefordert-sich-sofort-bei-mir-zu-melden/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2018/02/23/enrico-unger-teamleiter-unternehmerbetreuung-wer-kann-mir-hinweise-zu-enrico-unger-geben/

NL Kulmbach und Vorstand Rahn: Meine Beschwerde über den untätigen Dirk Rahn an Michael Otto per Privatpost

Ich nehme keine ruinierten Vertragspartner mehr an, um zu verhindern, dass unanständige Sat-Betreiber meine Arbeit benutzen, weil einige Sat-Betreiber den Hermes-Vorstand gern mal erpressen, um an Geld zu kommen.

Das haben in der Vergangenheit schon einige Sat-Betreiber versucht. Meine Arbeit schütze ich damit auch vor unehrlichen Sat-Betreibern, die glauben, mich benutzen zu können, um den Vorstand zu erpressen!

Meine Ansage gilt übrigens auch für irgendwelche Berater oder Anwälte, die gern auf meine Kosten ihre Honorare kassieren wollten oder noch wollen könnten!

Öffentlicher Brief für Vorstandsmitglied Dirk Rahn, bevor ich meine Beschwerde an Dr. Michael Otto privat zustellen lasse.

E-Mail Adresse von Dirk Rahn hier entfernt!

Der Name des betroffenen und ruinierten Hermes-Vertragspartners wird zu seinem Schutz auf meinem Hermesblog anonymisiert!

Sehr geehrter Herr Rahn,

ich nutze dieses Schreiben, um mich hinter den Kulissen Deutschlandweit bei weiteren Familienunternehmern und Managern großer Konzerne vorzustellen, weil ich es nicht mehr ansehen kann, wie das Lebenswerk des verstorbenen Versandhausgründers Werner Otto durch die Vorstände der Otto- und Hermes-Gruppe beschädigt wird.

Hätte Werner Otto den Otto-Versand nicht gegründet, gäbe es die Hermes Logistik Gruppe heute nicht.

Zum Fall des ruinierten Transportunternehmers Herr L., dessen Lebenswerk, seine Firma, Sie inzwischen zerstört haben:

Sie erhalten auf Ihren fragwürdigen Antwortbrief vom 16.02. 2018 an Herrn L. nun die Antwort von Herrn L. über mich direkt per Mail, weil ich den ruinierten Hermes-Vertragspartner L. vor weiterem Machtmissbrauch seitens der der Hermes-Vorstände schützen möchte.

Ihr verleumderisches Antwortschreiben an Herrn L. habe ich zur Kenntnis genommen und seine Stellungnahme zu Ihren unverschämten Aussagen, die Herr L. gemeinsam mit mir gründlich erarbeitete, dürfen Sie im Anhang zur Kenntnis nehmen.

Redakteure dürfen im Hintergrund immer mitlesen, weil ich meine Arbeit ebenfalls schütze.

Sie, Herr Rahn, sind offensichtlich charakterlich nicht geeignet, für Herrn Otto zu antworten, wie ich schon in einigen Antwortschreiben an ruinierte Transportunternehmer zur Kenntnis nehmen konnte.

Seit 2007 beobachte ich nun schon mit regem Interesse den Machtmissbrauch der Hermes-Vorstände und diverser Führungskräfte an den Niederlassungen gegen engagierte Transportunternehmer der Otto-Tochter Hermes Logistik Gruppe.

Insbesondere Sie als Vorstandsmitglied der HLG sind mir mit Ihrer arroganten Haltung gegenüber einigen Sat-Betreibern aufgefallen, die seit 2011 nach der ersten Medienveröffentlichung zum Hermes-Skandal mit meiner Hilfe Ihren Arbeitgeber Dr. Otto anschrieben und nur mit Ihren Antwortschreiben vorlieb nehmen mussten.

Aus jedem Ihrer Antwortschreiben lese ich eigentlich nur eines heraus, Dirk Rahn:

Sie verachten die Transportunternehmer und ignorieren die Not derer, die Ihr Salär finanzieren, damit Sie sich in Ihrem Vorstandssessel durch Untätigkeit ausruhen können, während die tatsächlichen Leistungsträger – nämlich die Transportunternehmer und Subunternehmer – reihenweise in die Insolvenz getrieben werden.

Um Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto zu verdeutlichen, dass Sie kein Problemlöser, sondern durch Ihre unmenschliche Haltung DAS eigentliche Problem zu den Machenschaften bei Hermes sind, werde ich nun für Herrn L. intern an einige Vorzeigeunternehmer im Hintergrund herantreten und diese bitten, zwischen Ihrem Arbeitgeber und mir, Silvia Tito, zu vermitteln.

Ich möchte und werde Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto auf mittlere oder lange Sicht persönlich anhand von gesammelten Fakten berichten, was Sie angeht Herr Rahn, welchen Schaden Sie schon in der Vergangenheit dem Unternehmen Hermes verursacht haben.

Herr L. hat inzwischen eine der größten Kanzleien eingeschaltet, der ich mit meinen Informationen bezüglich Ihrer Vorgehensweise zuarbeite und ich werde Herrn L. die nächsten Jahre gern weiter betreuen, sofern Herr L. durchhält.

Herrn L. bitte ich nun, erstmals die interne Vorstandsmail zum Fall des ehemaligen Sat-Betreibers X zur Kenntnis zu nehmen, die sich im Anhang befindet und meine Nachricht inkl. aller Anlagen umgehend an seine Kanzlei zu übermitteln.

Sehr geehrter Herr Rahn, Deutschland braucht fähige Manager mit Anstand und menschlichen Qualitäten. In dieser Kategorie sehe ich Sie und einige anderen Herren der Otto – und Hermes Gruppe leider nicht.

In diesem Sinne, grüße ich die anständigen Manager, die mir in den letzten Jahren persönlich begegneten und die den Sinn meines Einsatzes bezüglich des Lebenswerkes von Prof. Werner Otto verstanden haben.

Es wird nun meine Aufgabe sein, Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto auf meine ungewöhnliche Weise mitzuteilen, dass das Lebenswerk seines Vaters nicht mehr durch solche Vorstandsmitglieder wie Ihnen, beschädigt werden sollte.

Meine Beschwerde über Ihre ungesunde Geisteshaltung durch Unterlassung, werde ich Dr. Otto u.a. über die Private Zustellung zukommen lassen. Ich werde zu diesem Zweck morgen mit Herrn L. ein neues Video für Ihren Arbeitgeber aufzeichnen.

Die Sekretärin Ihres Arbeitgebers erhält diese Nachricht schon heute vorab per Weiterleitung über seine E-Mail Adresse.

Mit freundlichen Grüßen
Silvia Tito, Wirtschaftsermittlerin

Ich grüße hiermit noch mal die Schwachköpfe des XXL-Sicherheitsdienstes aus Gärtringen, die der Hermes-Vorstand schon 2011 auf mich ansetzte!

Hallo Frank und Michael,

Ihr Schnüffler und Dilittanten, die vom Hermes-Vorstand schon im Jahr 2011 auf mich angesetzt wurdet:

Mit Euch beiden menschlichen Versagern habe ich besonders viel Spaß gehabt.

Dauert nicht mehr lange, bis ich Euch in Begleitung meiner Bodyguards persönlich besuche 🙂 um Euch auf meine Kosten zum Essen einzuladen.

Ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen mit Euch, weil Ihr den damaligen Hermes-Vorstandsvorsitzenden Hartmut Ilek so „toll“ gegen sicher gutes Honorar unterstüzt habt, um mich auszuspionieren.

Ich danke Euch nochmals für Eure nette Einladung im Steakhouse in Hamburg und auch den Vorständen der Hermes Logisitk Gruppe, die mich auf so nette und hinterhältige Art durch Euren miesen Einsatz zum Essen eingeladen haben.

Mein damaliger Begleiter, den ich als Zeugen mitgenommen habe und Euch unter falschem Namen vorstellte, hat sich auch sehr über die Essenseinladung der korrupten Hermes-Vorstände gefreut, die ihn mit Eurer super Unterstützung gleich kostenlos mit einem leckeren Essen versorgten!

Also, Ihr menschlichen Nieten des XXL-Sicherheitsdienstes aus Gärtringen:

Ich freue mich sehr, Euch bald in Begleitung meiner Bodguards in Eurem Büro wiederzusehen…..

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2018/02/22/information-fuer-michael-ottos-grausame-vorstaende-inder-otto-und-hermes-zentrale-sowie-fuer-saemtliche-fuehrungskraefte-der-otto-fuehrungskraefte-und-der-hermes-fuehrungskraefte-in-den-niederlas/