nächste Anklage gegen HLG-Vertragspartner

In Kürze wird der nächste Hermes-Vertragspartner angeklagt. Lt. seinen Aussagen geht es um 700.000 €, die er den Sozialversicherungskassen vorenthalten haben soll.

Wieder ein Sat-Betreiber, der seine Existenz für die üblen Machenschaften diverser Führungskräfte opferte und der Vorstand lacht sich ins Fäustchen, weil Hermes ja jede Verantwortung abwälzt.

Mal sehen, wie lange der Vorstand mit seiner Masche noch durchkommt?

Mal sehen, wie viele Sat-Betreiber in nächster Zeit noch angeklagt werden?!

Da ich interne Informationen über diesen Fall habe, werde ich dieses Verfahren besonders beobachten, weil ich die Führungskräfte wegen Mittäterschaft bei der Staatsanwaltschft anzeigen werde.

Ebenso werde ich in dieser Sache gezielt die Vorstände bearbeiten, die für die Sauereien letztendlich die Hauptverantwortung tragen.

Die miese Hinterhältigkeit, die ganz oben durch Vorstandsmitglieder betrieben wird, wenn ich den Jungs hinter den Kulissen Feuer unterm Hintern mache, soll sehr bewusst für mein Enthüllungsbuch genutzt werden.

Ebenso werde ich gezielt die Hinterhältigkeit der Vorstände für mein Schreiben an den Bundesjustizminister nutzen.

Die Vorstände versuchen immer wieder ihren feigen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, aber wir werden sie dennoch packen.

Die Datenflut für den Bundesjustizministerin und Arbeitsministerin vorzubereiten ist zeitlich zwar der reinste Wahnsinn, aber gleichzeitig auch Bestandteil meines Buches und einer Anzeige gegen die Hermes-Verantwortlichen.

Dass Herr Otto den falschen Managern vertraut, wird Herr Otto erst nach Erscheinen meines erstes Buches begreifen.

Deshalb freue ich mich über jede Sauerei, die die Vorstände und Führungskräfte jetzt immer noch betreiben, denn besser als mit meinem Enthüllungsbuch kann ich mich Unternehmensinhabern gar nicht vorstellen.

Das Elend, was die unfähigen Vorstände, die ihre Führungskräfte offensichtlich auch in die Kriminalität treiben, verursachen, reißt bei Hermes einfach nicht mehr ab.

Eine Pleite jagt die nächste und immer sind die betrogenen Paketfahrer die Gearschten.

Warum organisiert verdi eigentlich nicht mal was für die stets ausgebeuteten, schlecht bezahlten und betrogenen Hermes-Paketfahrer, damit die HLG-Vorstände sich nicht immer der wirtschaftlichen und juristischen Verantwortung entziehen können, weil sie ALLE Gefahren auf die Vertragspartner abwälzen, die dann als Angeklagte Hunderttausende Nachzahlungen leisten müssen?

Gute Frage, nä?

Silvia Tito, 24. Juni 2015