Mein Nachweis für Unternehmensinhaber & Manager, dass ich Michael Otto’s Image durch PRIVATE Presseanfrage eines Journalisten eigentlich schützen wollte. Die Vorstände möchten aber gern, dass ich mein Spiel auf die Spitze treibe und ich mach mit!

„Morddrohungen“ gegen meine Person sind sinnlos, weil sie mich nicht beeindrucken!

Januar 2016:

Ich nehme jetzt auch für betrogene Otto-Kunden die Ermittlungen auf!

Eine betrogene Otto-Kundin hat mit mir für den Konzerninhaber Dr. Michael Otto ein Telefonat aufgezeichnet. In diesem Video erhalten Otto-Kunden weitere Informationen:

Prozessbetrug gegen ruinierte Otto-Partnerin Frau Witte. Der Fall Witte, wie auch andere Fälle zum Prozessbetrug durch den Otto-Konzern werden dem Bundesjustizminister Heiko Maas noch per Einschreiben übermittelt:

Für vernichtete und betrogene Hermes-Vertragspartner und Otto-Shop-Betreiber, die ich unter anderem aufgrund ihrer Bequemlichkeit nicht mehr mit meinen Ermittlungen finanzieren werde, hier ein Zitat zum Nachdenken:

Zum Nachdenken für resignierte Vertragspartner, die durch Otto und Hermes vernichtet wurden
Zum Nachdenken für resignierte Vertragspartner, die durch Otto und Hermes vernichtet wurden

Ich stelle meinen Leser/Innen hier den Top-Manager und Bestsellerautor Patrick D. Cowden vor, von dem ich ein Riesenfan bin:

Weitere Info zu meinem Bericht über den Top-Manager Patrick und zu meinem Bericht über Otto’s böse und stets untätige Manager auf folgendem Link:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/erfolgreiche-und-menschliche-manager-patrick-d-cowden/

Zum Otto-Skandal und zur privaten Presseanfrage an den Konzerninhaber durch einen investigativen Journalisten aus dem Jahr 2006:

So mancher Unternehmer hat Feinde in seinem Unternehmen: Die eigenen Manager und Führungskräfte im mittleren Management!

Mein Otto & Hermes-Skandal möge Firmeninhabern einen Einblick darüber geben, wie das Ruder aus der Hand gleiten kann, wenn man als Unternehmensinhaber durch blindes Vertrauen die Kontrolle über seine Mitarbeiter verliert, die einem Unternehmer enormen Schaden zufügen können. Siehe hier:

Deshalb benutzte ich gezielt für meine langjährigen Recherchen zu diesem Thema die Vorstände von Herrn Otto.

Ich benutze Herrn Otto’s Vorstände seit Jahren vor allem auch für viele Forschungen zu meinen weiteren Recherchen in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Justiz, Behörden und Journalismus.

Es waren unglaublich spannende und tolle Jahre für mich und ich kann den Konzernvorständen der Otto & Hermes-Gruppe hiermit öffentlich dafür danken, dass sie mir persönlich die wertvollsten Lebensjahre geschenkt haben.

Jede finanzielle und zeitliche Investition, die ich in Michael Otto’s Vorstände tätigte, war meinen Einsatz wert.

Nun zum OTTO-Skandal,

den ich aufgrund der arroganten Haltung und des miserablen Krisenmanagement durch Michael Otto’s Vorstände noch über einen Sender laufen lassen muss, wenn mein erstes Enthüllungsbuch über die Machenschaften der Vorstände und Führungskräfte, die Michael Otto Schaden zufüg(t)en, erschienen ist:

Zur Erinnerung für den ehemaligen Vertriebsvorstand Peter Gelsdorf, veröffentliche ich hier auf meiner Startseite noch einmal das Antwortschreiben von Dr. Michael Otto als Aktennotiz, welche Dr. Otto für mich, Silvia Tito, verfasste.

Peter Gelsdorf mache ich heute nach all den Jahren verantwortlich dafür, dass der damals gut eingeschlagene Weg von mir in Richtung Dr. Michael Otto durch seine Verfehlungen zur Eskalation führte:

dr-otto-an-silvia-tito-19-04-2004
dr-otto-an-silvia-tito-19-04-2004

Hier nun erstmals mein öffentlicher und presserechtlicher Nachweis, dass ich alles versucht habe, um Dr. Otto darauf aufmerksam zu machen, dass er Feinde im Unternehmen hat: Seine eigenen Manager!

Presseanfrage privat an Dr Otto durch Wirtschaftsjournalist 2006
Presseanfrage privat an Dr Otto durch Wirtschaftsjournalist 2006

Seinen unfähigen Pressesprecher Thomas Voigt, der den tatsächlich investigativen Journalisten in seiner untragbaren Arroganz unterschätzte und noch frech abwertete, sollte Herr Otto am besten gleich feuern. Seine nachweisliche Untätigkeit sollte Herrn Otto zu denken geben, denn einen Imageschaden vermeiden wollten weder die Vorstände noch der Pressesprecher.

Ich habe den Journalisten, der international anerkannt und tätig ist und der hinter den Kulissen schwerste Kriminalität bekämpft und sich deshalb bewusst nicht ins Branchenverzeichnis für freie Journalisten eintragen ließ, 2006 gebeten mal die Reaktion des Vorstand/Pressesprecher zu testen, wenn er Dr. Otto über eine private Presseanfrage zum OTTO-Skandal anschreiben würde.

Die Vergangenheit wird Michael Otto’s Vorstände und den Thomas Voigt noch kräftig einholen.

Die Presseanfrage an Dr. Otto und auch an den inzwischen leider verstorbenen Prof. Werner Otto hat er mir zur Verfügung gestellt.

Ob Prof. Werner Otto die Presseanfrage jemals erhielt, zweifele ich stark an.

Herr Werner Otto hätte als Unternehmensgründer nie zugelassen, dass Mitarbeiter des Otto-Konzerns die eigenen Vertragspartner und damit Familien vernichten.

Für Werner Otto waren die Otto-Shop-Agenturleiter/Innen ein wichtiger Umsatzbringer und Werbeträger und er zahlte damals auch die Ladenmieten für die Otto-Shops und er wälzte NICHT das wirtschaftliche Risiko auf kleine Vertragspartner ab. Seine Tür stand den Otto-Shop-Partnern immer offen.

Als er das Unternehmen führte, gab es keinerlei Missstände im Otto-Agenturbereich, zumindest wurden mir nie welche bekannt.

Erst nachdem Werner Otto sich aus dem operativen Geschäft zurückzog, fingen die wirtschaftlichen und vernichtenden Probleme für die Otto-Shop-Betreiber/innen an.

Hier nun die entlarvende Antwort von „Direktor“/Pressesprecher Voigt an den Journalisten nachdem er Dr. Michael Otto privat die Presseanfrage stellte und auch eine Kopie an die OTTO-Zentrale schickte:

Dumme und arrogante Antwort von Pressesprecher Voigt, dem schon seit 2004!! die Vorwürfe bekannt waren
Dumme und arrogante Antwort von Pressesprecher Voigt, dem schon seit 2004!! die Vorwürfe bekannt waren

Nachdem wir mit einem Grinsen die „schlaue“ Antwort von Pressesprecher Voigt zur Kenntnis nahmen, fiel uns etwas ganz interessantes auf, nämlich: Der Journalist hatte Herrn Otto über eine Postfachadresse angeschrieben und seine persönliche Wohnadresse NICHT bekannt gegeben.

Und jetzt kommts:

Die Herren in der Otto-Zentrale ahnten ja schon, dass die Tito diese Presseanfrage in Auftrag gab und sie bemühten sich, die Wohnortadresse des Journalisten herauszufinden, was aber nicht gelang.

Mit einem noch breiterem Grinsen stellten wir fest, dass die Otto-Herren diesen Journalisten neben seiner Postfachadresse AUCH noch mit einer FALSCHEN Wohnortadresse anschrieben, an der er gar nicht wohnte.

Ich gebe zu, ich hab‘ gebrüllt vor Lachen und stellte wieder mal fest, wieviel diebischen Spaß ich an meinem Spiel hatte.

Der Journalist und ich haben uns dann abgesprochen, was er dem Pressesprecher wegen der falschen Adresse antworten soll, damit ich später für meine Leser/Innen auch mal was zum Lachen präsentieren kann.

Hier nun die Antwort des Journalisten an „Direktor“ Thomas Voigt:

Antwort vom Journalist an Voigt Seite 1
Antwort vom Journalist an Voigt Seite 1
Antwort von Journalist an Voigt Seite 2
Antwort von Journalist an Voigt Seite 2

Da uns die Unfähigkeit und die Arroganz von Herrn Voigt zu blöd war, antwortete der Journalist berechtigt mit den Worten:

„Ich bin mir derzeit daher nicht sicher, ob es für meine Arbeit sinnvoll ist, den Kontakt mit dem Hause OTTO aufrecht zu erhalten. Vielleicht machen wir Beide uns Gedanken darüber.“

Da ich ja nun wieder schönes Material zum Sammeln einheimsen konnte, beschlossen wir, die nächsten Jahre einfach die Entwicklung Tito / OTTO laufen zu lassen, bis wir dann zum späteren Zeitpunkt noch mal eine Presseanfrage starten wollten.

Nachdem der Skandal über HERMES als Tochterunternehmen von OTTO 2011 über den Sender lief,

„Das Hermesprinzip, ein Milliardär und seine Götterboten“,

stellte der Journalist mit Schreiben vom 10. August 2011 eine private Presseanfrage an Versandhausgründer Prof. Werner Otto, die mir auch vorliegt, die ich aber nicht veröffentlichen möchte, weil Werner Otto im Dezember 2011 verstarb.

Auch ein weiterer Journalist eines bekannten Senders, den ich auch nicht namentlich nennen werde, hat Prof. Werner Otto privat eine Presseanfrage geschickt, weil wir bei Herrn Otto nicht durchkamen, da Herr Otto sich blind auf seine Leute verlässt, auf die er sich besser nicht mehr blind verlassen sollte.

Also meine Herren Schrader und Voigt, ich bleibe an Euch dran und alles, was ich Herrn Otto über seine Feinde zu berichten habe, werde ich Ihrem Arbeitgeber über mein erstes Enthüllungsbuch mitteilen. Ich bin sicher, dass Herr Otto noch mal eine ganz neue Sichtweise zu seinen Managern und Mitarbeitern bekommt, wenn er liest, was seine eigene Leute in seinem Unternehmen anrichten.

anwaltsanfrage-an-tito-einer-otto-geschaedigten1
anwaltsanfrage-an-tito-einer-otto-geschaedigten1
Ruinierte Otto Partnerin an Silvia Tito 2003
Ruinierte Otto Partnerin an Silvia Tito 2003
Fachanwalt zum Betrug durch Otto-Management gegen ruinierte Otto-Partner
Fachanwalt zum Betrug durch Otto-Management gegen ruinierte Otto-Partner

Januar 2016:

Klare Ansage an OTTO-CEO Hans-Otto Schrader zum aktuellen Zivilverfahren eines ruinierten Ehepaares und der die Frau durch falsche Verdächtigung fast in den Knast gebracht hätte:

Herr Schrader,

da diese Eheleute nicht den richtigen Anwalt haben, werde ich Ihnen vor Ihrem Renteneintritt noch kräftig in die Suppe spucken.

Der Otto-Skandal ist ein politisches Problem, da ich bundesweit diverse unberechtigte Klagen des OTTO-Konzerns gegen die kleinen und wehrlosen Otto-“Partner” strengstens beobachtet habe und alle Fälle nutzen kann, diese Sauereien in die Medien zu bringen.

So betrügt Ihr Otto-Vorstandsköpfe durch OFFENSICHTLICHE Buchungsfehler auf den ORIGINAL-KONTOAUSZÜGEN Eure „Partner“ und begeht Prozessbetrug und belügt noch dreist die Richter, Hans-Otto Schrader:

Richter können doch lesen?
Richter können doch lesen?

Ich werde keinesfalls zulassen, dass die Eheleute vom Anwalt nicht korrekt vertreten werden! Das ist mein Projekt und ich bestimme die Strategie, notfalls ohne diesen Anwalt.

Derzeit läuft das Verfahren in die falsche Richtung, aber ich kann das Schiff auf meine Art noch in eine ganz andere Richtung lenken und Ihnen das Leben zur Hölle machen, was ich auch tun werde, wenn es nicht so läuft, wie ich es aufgrund MEINER Investitionen verlange.

Meine Neujahrspost für Sie, Herr Schrader, hier:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/01/06/mein-ehemaliger-vorstandsfreund-peter-gelsdorf-verstorbene-otto-geschaedigte-mit-der-otto-einen-deal-machen-musste-weil-sie-bezueglich-der-unterstellten-fehldifferenzen-den-beweis-des-computerb/

Beweis Computerbetrug durch OTTO Seite 16
Beweis Computerbetrug durch OTTO Seite 16

Für meinen ehemaligen Vorstandsfreund Peter Gelsdorf habe ich auch noch ein paar Neuigkeiten:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/01/06/mein-ehemaliger-vorstandsfreund-peter-gelsdorf-verstorbene-otto-geschaedigte-mit-der-otto-einen-deal-machen-musste-weil-sie-bezueglich-der-unterstellten-fehldifferenzen-den-beweis-des-computerb/

Silvia Tito, am 07. Januar 2016

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