Archiv der Kategorie: Staatsanwälte weisungsgebunden

Ich möchte im Herbst 2020 beim Bundesjustizministerium für insolvente und betrogene Hermes-Vertragspartner, die unschuldig verurteilt wurden, einen Strafantrag stellen: Betroffene sollten mir die Akten bis September 2020 per Mail als PDF-Datei zukommen lassen

Mai 2020 – Mails bitte an s.tito@online.de

Schicken Sie mir per E-Mail Anklageschriften, Gerichtsurteile und Zwangsversteigerungsurkunden, damit ich diese Dokumente beim Bundesjustizminsiterium vorlegen kann.

Aufgrund der Corona Krise verlängere ich die Annahmezeit von Dokumenten, Akten Gerichtsurteile und Zwangsversteigerungsurkunden ruinierter Sats bis Ende September 2020!

Vorab Info an meine Herren aus der Hermes-Zentrale, Rechtsabteilung und aller Hermes-Niederlassungen: Mein Material ist gut gesichert. Den Versuch, mich zu kriminalisieren, sollten Sie besser nicht in Erwägung ziehen. Der Schuss könnte medienwirksam für das Hermes-Management nach hinten losgehen:

Für meinen bevorsteheden Strafantrag gegen das Hermes-Management und verantwortlicher Führungskräfte aller Hermes-Niederlassungen, ist nun mein letzter Schritt erforderlich, damit der Strafantrag überhaupt bearbeitet wird.

Altfälle werden nun mit aktuellen Fällen ruinierter Hermes-Vertragspartner abgeglichen und sollen direkt mit einem übersichtlichhen Anlagenregister für meinen notwendigen Strafantrag gegen Hermes-Verantwortliche an die Bundesjustizministerin Lambrecht persönlich übermittelt werden.

Frau Lambrecht muss die zuständigen Staatsanwälte persönlich zu den aufzunehmenden Ermittlungen durch Behörden anweisen, weil Staatsanwälte, wie auch Zöllner der FKS politisch weisungsgebunden sind und bisher an den Ermittlungen gegen Hermes-Führungskräfte/Management behindert wurden.

Zum Abgleich alter Fälle, auch die die schon verjährt sind, biete ich allen ehemaligen Hermes-Vertragspartnern nach meinen 12-jährigen Recherchen , die seit dem Jahr 2008, unschuldig angeklagt und verurteilt wurden, nun sehr bewusst öffentlich an, sich zunächst vertraulich per E-Mail direkt mit mir in Verbindung zu setzen, um mir einen Erfahrungsbericht zu senden und eine Liste der erforderlichen Dokumente , die für meinen Abgleich notwendig sind, bei mir anzufordern.

Ehemaligen Hermes-Vertragspartnern, die seit 2008 angeklagt und verurteilt wurden, kann ich diesen Abgleich mit den aktuellen Fällen aber nur anbieten, wenn die Betroffenen mir die wichtigsten Dokumente bis Ende April 2020 vertraulich per Mail übermitteln!

Ohne z.B. Urteile, Anklageschriften und Aktenzeichen, wie auch Dokumente u.a. zu Zwangsversteigerungen, kann ich für bereits verurteilte Hermes-Vertragspartner keinen Abgleich durchführen.

Aufgrund der Gesetzeslage war es den Richtern, die die Anklagen bundesweit bei den Gerichten zu bearbeiten hatten, nicht möglich, zugunsten ruinierter Hermes-Vertragspartnern zu urteilen!

Das Problem sind nicht die Richter oder die anklagenden Staatsanwälte oder ermittelnde Zöllner der FKS, sondern die Gesetzeslage, die für Subunternehmer und Generalunternehmer, die für Großkonzerne die Auftragäge abarbeiten, dringend geändert werden muss.

Ehemals verurteilte Hermes-Vertragspartner können mir nun vertraulich mit dem Betreff:

„Hermes, Strafanzeige: Silvia Tito’s Abgleich alter Fälle mit aktuellen Hermesfällen ruinierter und betrogener Sat-Betreiber“

ihre Nachricht senden, an:

s.tito@online.de

Kopieren Sie für die Betreffezeile diesen Satz:

„Hermes, Strafanzeige: Silvia Tito’s Abgleich alter Fälle mit aktuellen Hermesfällen ruinierter und betrogener Sat-Betreiber“

und fügen Sie ihn dort ein, damit ich die Dringlichkeit meiner Posteingänge sofort mit der Betreffzeile einordnen und bearbeiten kann kann!

Silvia Tito, 19. März 2020, aktualisiert am 08.Mai 2020

s.tito@online.de

Ich sammele aktuell die Beschlüsse und Aktenzeichen von angeklagten und verurteilten Sat-Betreibern

Dieser Aufruf gilt für alle verurteilten und angeklagten Sat-Betreiber in ganz Deutschland!

Angeklagte und verurteilte Sat-Betreiber sollten mir jetzt dringend die richterlichen Beschlüsse mit den Aktenzeichen zusenden, damit ich im Hintergrund gegen die verantwortlichen Führungskräfte der Hermes-Niederlassungen vorgehen kann.

Aktenzeichen und Beschlüsse, wie auch weitere Akten zu Strafverfahren senden Sie mir bitte an meine E-Mail Adresse:

s.tito@online.de

mit dem Betreff: Hermes, Strafverfahren, Aktenzeichen

Durch die verborgene Kriminalität der Hermes-Führungskräfte und durch Otto’s unfähige Manager in der Hermes-Zentrale enden Deutschlandweit immer wieder Hermes-Vertragspartner als Angeklagte vor Gericht wegen Vorenthaltens und Veruntreuung von Arbeitsentgeld.

Ich bearbeite gerade aktuell den Fall eines anständigen und unschuldigen Sat-Betreibers aus Bayern, der mir seine Anklageschrift zu seiner Verteidigung übermittelt hat. Er wird zudem von einer großen Kanzlei betreut, die von mir fortlaufend mit meinen internen Recherchen versorgt wird.

Mit dem oben genannten Strafverfahren werde ich gegen die ehemaligen und hauptverantwortlichen Vorstandsköpfe Frank Rausch und Dirk Rahn vorgehen. Die beiden selbstherrlichen Ex-Vorstände, die nach dem WELT-Bericht „ausgeliefert“ aus Juni 2018, endlich Dank meines Engagments gefeuert wurden, werden mich spätestens 2020 persönlich Gerichtsaal treffen.

Auf diesen Medienrummel dürfen sich dann auch die aktuellen Vorstandsköpfe in der Hermes-Zentrale freuen….

Viele Hermes-Vertragspartner sind unschuldig in diese Misere geraten. Die tatsächlichen Straftäter sitzen in den Niederlassungen: Die verantwortlichen Führungskräfte der Hermes Logistik Gruppe.

Ich sammele in den nächsten Jahren nun für Medienredakteure und Anwaltskanzleien die Aktenzeichen und richterlichen Beschlüsse verurteilter und aktuell angeklagter Hermes-Vertragspartner, weil ich gegen jede einzelne Führungskraft der Hermes-Niederlassungen vorgehen werde.

Ich möchte Versandhauschef Michael Otto mit meinem Enthüllungsbuch zum richtigen Zeitpunkt seine tatsächlichen Feinde schriftlich präsentieren:

Seine Manager in der Hermes-Zentrale und seine „Führungskräfte“ in den Hermes-Niederlassungen !!

Das wird die nächsten Jahre noch richtig „lustig“ mit Otto’s Managern und mir…….

Beste Grüße, Silvia Tito

NL Kulmbach: Sat Uwe wehrt sich gegen die unverschämte Antwort von Dirk Rahn!

ottos verlogene mannschaft

Hermes Germany GmbH
Dirk Rahn
Essener Str. 89
22419 Hamburg

S., den 28.02 2018

Ihr Brief vom 16.02.2018 im Auftrag von Dr. Michael Otto

Sehr geehrter Herr Rahn,

zunächst möchte ich mich für Ihre Antwort bedanken, wenn auch diese reichlich spät kam, denn ich habe Sie bereits im September 2016 angeschrieben und zu dieser Zeit eine akzeptable Lösung von Ihrer Seite erwartet. Nun hätte ich gern eine Antwort von Dr. Michael Otto erwartet, dennoch antworte ich auch Ihnen gerne, um ein paar Details zu klären.

Eine Kopie erhält Frau Silvia Tito, die die nächsten Jahre neben einer Kanzlei meinen Fall weiter betreuen wird, sowie Ihr Arbeitgeber Dr. Michael Otto.

Vorab soll ich Ihnen von der für uns zuständigen Wirtschaftsermittlerin Frau Silvia Tito ausrichten, dass sie Ihren Arbeitgeber Herrn Dr. Michael Otto über einen Umweg erreichen wird, weil Sie als Vorstandsmitglied seit Jahren die internen Machenschaften, die gegen uns Transportunternehmer auf schlimmste Art laufen, leugnen, vertuschen und trotz aller gelaufenen Medien- und Presseberichten immer noch nicht bereit sind, Maßnahmen zu ergreifen, um die wirtschaftlichen Bedrohungen gegen uns Transportunternehmer abzustellen.

Frau Tito hat seit 2007 den Machtmissbrauch durch unmenschliche Führungskräfte in den Niederlassungen und der verantwortlichen Vorstände in der Hermes-Zentrale lange genug recherchiert und sie wird nun aufgrund Ihrer Antwort für alle ruinierten Vertragspartner der Niederlassung Kulmbach entsprechende Maßnahmen ergreifen, um Ihren Arbeitgeber Dr. Michael Otto anzusprechen und zum wiederholten Male um ein persönliches Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber bitten.

Ihr Antwortschreiben hat Frau Tito mit einem Kopfschütteln zur Kenntnis genommen und ich nehme nun Stellung zu den Unwahrheiten, die Sie auf beschämende Art, ohne Rücksicht auf meine psychische und wirtschaftliche Verfassung, niedergeschrieben haben.

Im März, nicht wie von Ihnen behauptet im Januar 2016, hat Herr Berner mit mir ein Gespräch in der NL Kulmbach geführt, ganz nebenbei bei einer Zigarettenpause auf dem Hof draußen vor seiner Verabschiedung. Der eigentliche Grund unseres Treffens war die Unterzeichnung des neuen Vergütungsmodells gültig ab März 2016.

Herr Berner sprach mich lediglich an, ob ich ein paar Touren nach Kulmbach bringen könne, um die Schließung der NL Kulmbach im August 2017 zu verhindern. Dazu sagte ich unbestritten für 3 bis 4 Touren freiwillig ja und nicht mehr. Es war zu diesem Zeitpunkt keine Rede von der Schließung meines SATs. Erst am 30.06.2016 wurde ich davon überraschend durch Herrn Kolb in Kenntnis gesetzt. Die ausführenden Mitarbeiter Ihrer Strategie, die in der Hamburger Zentrale anhand lebloser Zahlen gegen uns Transportunternehmer entschieden wurden, stellen für mich als Unternehmer eine unfreiwillige Zwangsumstellung dar und war eine reine Erpressung durch die Mitarbeiter der HLG.

Diese Tatsache können Sie als verantwortlicher Vorstand nicht entschieden zurückweisen, Herr Rahn.

Die Geschäftsführung der Hermes Logistik Gruppe strukturiert auf Kosten der Transportunternehmer die Gebiete um, die teure Lagerhallen entweder gekauft oder gemietet haben.

Eine Lagerhalle ist kein beweglicher Gegenstand in die ich enorm hohe Investitionen für Hermes tätigte. Betriebswirtschaftliche Inkompetenz von Mitarbeitern, die feste Gehälter beziehen und noch nie ein Unternehmen auf eigenes Risiko geführt haben, werde ich nicht hinnehmen, denn ich muss auch meine Familie schützen.

Die Erpressung erfolgte seitens der Mitarbeiter der Niederlassung Kulmbach gegen mich und nicht wie Sie verleumderisch behaupten, von meiner Seite. Hier findet wieder ein Machtmissbrauch gegen mich statt, gegen den ich mich wehren muss und wehren werde.

Wie soll ich das existenzgefährdende Verhalten der Geschäftsleitung und der Niederlassungs-Mitarbeiter auffassen, wenn mir gesagt wird: „Entweder ich schließe meinen SAT und gehe nach Kulmbach oder ich werde gekündigt?“

Ist es Schikane, reine Bosheit, gezielte Willkür, Nötigung oder Betrug, was Sie und Ihre Mitarbeiter gegen uns Vertragspartner betreiben, Herr Rahn? Warum ruiniert die Hermes Logistik Gruppe seit vielen Jahren immer wieder Transportunternehmer, die Hermes mit zum Erfolg geführt haben?

Diese Drohung, die eine wirtschaftliche Bedrohung für mein Unternehmen bedeutet, wurde mir mehr als einmal an den Kopf geworfen und zwar in einer unmenschlichen und arroganten Haltung, die auf mich wie eine Kampfansage wirkte. Für mich ist und bleibt das Erpressung durch Ihre Mitarbeiter, die mein Lebenswerk bedrohten, nur um ihre eigene Karriere bei Hermes zu fördern.

Frau Tito prangert seit Jahren öffentlich auf ihrem Hermes-Blog an, dass die Manager in der Hermes-Zentrale nicht im Sinne des Unternehmens und damit nicht im Sinne des Arbeitgebers handeln und sie veröffentlicht dazu Fakten, die Sie nicht mehr verschweigen können, Herr Rahn:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com

Für den wirtschaftlichen Wahnsinn, den ich Ihnen deutlich in meinem Brief 2016 bezifferte,hätte ich um wirtschaftlich weiter rentabel arbeiten zu können, wesentlich mehr Geld wie am SAT benötigt. Ihre Antwort dazu, damals über die Mitarbeiter Haala und Amtmann, waren sehr dürftig und unbefriedigend. Die Kosten die ich nun für den Gebäudekauf plus den Anbau der Lagerhalle hatte, waren laut Aussagen Ihrer Mitarbeiter schlichtweg mein Privatproblem.

Diese Antwort war für mich eine wirtschaftlich bedrohende Frechheit, habe ich doch diese Investition rein für Hermes getätigt.

Nun glauben Sie auch noch, dass Ihre Herren mich damals von Ihrer Strategie überzeugt haben, Herr Rahn? Ich wurde durch Ihre schriftliche Antwort nur von Ihrem bewussten Unwillen überzeugt, den Frau Silvia Tito ebenfalls auf ihrem allseits bekannten Blog immer wieder moniert.

Frau Tito hat Recht, wenn sie öffentlich berichtet, dass Sie und weitere Mitarbeiter der Hermes Logistik Gruppe dem Unternehmen nicht nur wertvolles Potential kompetenter Transportunternehmer entziehen, sondern auch Ihrem Arbeitgeber Herrn Dr. Otto wirtschaftlichen Schaden zufügen.

Ich werde Herrn Dr. Otto mit Hilfe von Frau Tito noch einmal schriftlich um Hilfe und um seine persönliche Einschaltung bitten, weil Sie Herr Rahn, meine berechtigte Beschwerde bereits in 2016 nicht sach- und fachgerecht prüfen wollten, geschweige denn, mir zu antworten.

Sie sind mitverantwortlich dafür, dass ich inzwischen Insolvenz anmelden musste, weil Sie seit 2016 nicht handeln! Ich verliere nach 23 Jahren mein Lebenswerk, während die Verantwortlichen in der Hermes-Zentrale und der Niederlassung Kulmbach weiterhin ihre festen Gehälter beziehen!

Mit welchem Recht zerstören Sie und die Hermes-Mitarbeiter meine Firma und bedrohen auch meine Familie auf grausamste Art und Weise psychisch und wirtschaftlich? Haben Sie überhaupt noch ein Gewissen? Wo bleibt Ihre Empathie und Ihre Selbstverantwortung für Ihr unmenschliches Verhalten, Herr Rahn?

Sie haben offenbar keine Vorstellung davon, was es für einen Transportunternehmer bedeutet, hohe Investitionen zu tätigen und nach so vielen Jahren von Mitarbeitern der Hermes Logistik Gruppe wirtschaftlich bedroht zu werden.

Meine ebenfalls wirtschaftlich bedrohte Familie ist mir heilig, wie Ihnen vielleicht auch Ihre Familie? Als Familienvater ist es meine Pflicht und mein Wille meine Familie zu schützen!

Ich habe nun zur Ihrer Kenntnis am 22.02.2018 Insolvenzantrag stellen müssen. Darauf können Sie stolz sein, denn das ist Ihr Handwerk durch Ihre unmenschliche Haltung. Mit welcher Berechtigung zerstören solche festangestellten Mitarbeiter bei der Hermes Logistik Germany, wie Sie und die Mitarbeiter an den Niederlassungen, die Betriebe von langjährig tätigen Transportunternehmern, die selbst keine wirtschaftlichen Risiken eingehen und noch nie ein Unternehmen aus eigener Kraft aufgebaut haben?

Sehr geehrter Herr Rahn, unsere Wirtschaftsermittlerin Silvia Tito wird meinen Brief auf ihrem Blog veröffentlichen, zum Schutz der betroffenen Sat-Betreiber, die durch den Machtmissbrauch aller verantwortlichen Mitarbeiter der NL Kulmbach in ihrer wirtschaftlichen Existenz durch Hermes bedroht sind, um weitere Transportunternehmer der Hermes Logistik Gruppe vor Ihrer Unmenschlichkeit zu schützen.

Redakteure werden von Frau Tito über alle internen Vorgänge, die Ihre persönlichen Handlungen und Unterlassungen betreffen, Herr Rahn, zunächst zu Beobachtungszwecken informiert.

Mit freundlichen Grüßen

Uwes Hilferuf an Dr. Michael Otto: NL Kulmbach

Persönlich an Dr. Otto per E-Mail am 08. Februar 2018 (direkt an die E-Adresse Michael Otto)

Betr.: Hermes Niederlassung Kulmbach, an Dr. Otto persönlich ! Vier ruinierte Vertragspartner bitten Sie um persönliche Einschaltung, Herr Dr. Otto

Sehr geehrter Herr Dr. Otto,

mein Name ist Uwe X und ich habe 23 Jahre lang als Hermes-Vertragspartner mit Erfolg meinen Sat-Betrieb geführt und bin immer fair und anständig mit meinen Paketfahrern umgegangen. Im gesamten Zeitraum meiner langjährigen Tätigkeit für Ihr Unternehmen Hermes habe ich Investitionen in Höhe von 730.000 € getätigt. Ihre Mitarbeiter haben in vollem Bewusstsein mein Lebenswerk, mein Unternehmen zerstört aus reiner Willkür und mit schlimmer Boshaftigkeit.

Ich sende Ihnen meinen persönlichen Hilferuf mit meiner Bitte meine Not nicht zu ignorieren und sich selbst einzuschalten, weil Herr Rausch meinen Hilferuf im Jahr 2016 ignorierte und die Machenschaften Ihrer Mitarbeiter in Kulmbach unterstützt und sich damit der unterlassenen Hilfeleistung schuldig macht und damit als Ihr Vorstand auch eine Straftat begangen hat.

Ich bin eines der sechs Opfer der Niederlassung Kulmbach. Frau Tito recherchiert seit 2011 gegen Ihre Mitarbeiter in Kulmbach. Ein unschuldiges Opfer Ihrer Mitarbeiter, das durch korruptes, arrogantes und kriminelles Verhalten in finanzielle Notlage geraden ist.

Meine gesamte Altersvorsorge wurde mir von Ihren Mitarbeiterin genommen. Meine Familie ist ebenfalls Opfer Ihrer Mitarbeiter. Meine Frau und mein Sohn müssen verzweifelt mitansehen, dass mein Leben zerstört wird und wir in Armut enden werden, weil ich mit meinen 52 Jahren den Verlust meiner Altersvorsorge nicht mehr aufholen kann und in Altersarmut enden werde. 23 Jahre meines Lebens habe ich somit auch durch Ihre Mitarbeiter verloren.

23 Jahre meines Lebens habe ich mich für Ihr Unternehmen geopfert, weil ich glaubte, dass die Hermes Logistik Gruppe, die sich in Familienhand der Versandhausfamilie Otto befindet, ein seriöser Vertragspartner ist.

Wir Sat-Betreiber XX, XX, XX und ich, bitten Sie mit Hilfe von Frau Tito nun um ein persönliches Gespräch, weil wir unsere Familien beschützen müssen. Wir möchten zum Schutz unserer Familien, dass Sie sich Frau Tito’s Rechercheergebnisse anhören, um zu erkennen, dass wir tatsächlich Opfer Ihrer Mitarbeiter sind, Herr Dr. Otto.

Ich habe zwar ein weiteres Standbein, das mir jetzt droht wegzubrechen, weil ich durch das Vorgehen Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann hohe Umsatz- und Einnahmeverluste erlitten habe. Jetzt kann ich durch das schädigende Verhalten ihrer Mitarbeiter die ausstehenden Löhne für meine 14 fest angestellten LKW Fahrer nicht mehr zahlen. Weitere Verbindlichkeiten und Kosten kann ich auch nicht mehr leisten. Da hängen die Existenzen aller Familien dran, die nur durch das unmenschliche Verhalten Ihrer Mitarbeiter mit in einen Sog gezogen werden, obwohl diese niemals mit Hermes in Verbindung standen.

Sehr geehrter Herr Dr. Otto, ich halte Sie persönlich für einen Ehrbaren Kaufmann, der wohl noch nicht weiß, was alles im Bereich der letzten Meile bei der Paketzustellung schief läuft und welche gravierenden Missstände durch Ihre Mitarbeiter in der Niederlassung Kulmbach herrschen.
Mein Geschäftspartner und 14 Angestellte, die nie was mit Hermes zu tun hatten, würden unter den Machenschaften Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann auch um ihre Existenz gebracht, wenn Sie sich nicht einschalten, Herr Dr. Otto.

Das darf einfach nicht passieren.

Wir, vier Sat-Betreiber, haben Frau Tito vor einiger Zeit eingeschaltet, die für uns einen Strafantrag gegen Ihre Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann stellen soll, weil wir weitere Sats vor Ihren unmenschlichen Mitarbeitern in Kulmbach schützen wollen.

Ich schicke Ihnen die Nachricht von Frau Tito mit dieser Mail mit. Frau Tito muss nach ihren Recherchen auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen bestehen und hat Ihnen eine Nachricht hinterlassen, Herr Dr. Otto.

Ich hoffe, dass Sie uns Sat-Betreibern helfen und sich selbst einschalten, weil wir beim Vorstand nichts erreichen.

Sehr geehrter Herr Dr. Otto, da uns Sats finanziell die Luft ausgeht, drängt die Zeit, um das Schlimmste noch verhindern zu können und deshalb bitten wir Sie um Ihre schnellstmögliche Antwort, spätestens aber bis zum Montag, den 12. Februar 2018.

Mit freundlichem Gruß
Uwe X EX SAT Betreiber

Information für die Vorstände der Hermes-Zentrale

„Morddrohungen“ gegen mich, Silvia Tito, sind sinnlos, weil ich weiterhin gern in Milliardär Michael Otto investieren möchte. Ich will, dass Dr. Michael Otto seine tatsächlichen Feinde erkennt: Seine eigenen Vorstände und Führungskräfte an den Niederlassungen!

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/dr-michael-otto-das-hermesprinzip-ein-milliardaer-und-seine-goetterboten/das-hermesprinzip-otto-skandal-tv-bericht/

So meine Herren aus der Hermes/Otto Zentrale, sowie „Führungskräfte“ aus dem mittleren Management der Otto Group und der Hermes Logistik Gruppe:

Meine ganz klare und öffentliche Ansage an Euch:

Wer mich zum Schweigen bringen will, muss mich als Leiche mit Betonschuhen in der Hamburger Elbe versenken.

Ich werde um jeden Preis an Euch dran bleiben, auch auf die Gefahr hin, dass Euer Arbeitgeber meine Appelle nicht hören möchte.

Jedes Risiko gehe ich ein.

Es wird allerhöchste Zeit, dass ich Euch Manieren beibringe und zwar durch meine gezielte Öffentlichkeitsarbeit…..

Und noch mal eine wichtige Info für Euch menschlichen Versager in der Otto- und Hermes-Zentrale:

Ich habe für den Fall, dass mir mal etwas zustoßen könnte, zum Beispiel, weil ich u.a. einem Unfalltod zum Opfer fallen könnte oder ähnliches, muss ja gar nicht unbedingt mit Otto’s Managern zusammen hängen, habe ich hinter den Kulissen sehr intensiv Vorsorge betrieben.

Auch noch mal kurz anmerken möchte ich für Euch Verantwortlichen bei Otto & Hermes:

Sämtliche Dokumente zum Otto- und Hermes-Personal-Skandal habe ich doppelt und dreifach gesichert, falls ich mal überraschenden Besuch bekommen sollte….

Ich erinnere hier noch mal besonders die Hermes-Vorstände, die bereits 2011 den fragwürdigen Sichheitsdienst XXL aus Gärtringen auf mich ansetzten, um mich von meiner sinnvollen Arbeit abzuhalten:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2013/10/29/hermes-setzte-spitzel-auf-tito-an/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2015-hermes-allgemein/frank-steinle-vom-xxl-sicherheitsdienst/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/?s=xxl+sicherheitsdienst

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2013/02/10/wer-kennt-diese-herren/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2011/11/03/xxl-sicherheit/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/drohungen-gegen-silvia-tito/wie-hermes-tito-in-2011-mit-xxl-sicherheit-eine-falle-stellen-wollte/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/achtung-aktuelles/xxl-sicherheit-von-hermes-auf-tito-angesetzt/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2013/02/10/frank-steinle-michael-schweizer/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/achtung-aktuelles/warum-lebt-die-tito-noch-fragt-nl-meisner/

NL Kulmbach: Mail eines Sat-Betreibers, der von mir betreut wird….

….. und zu seinem Schutz anonym bleibt.

Meine Arbeit macht Sinn für Menschen, die meinen Einsatz wertschätzen und aktiv mitarbeiten, danke dafür!

Sehr geehrte Frau Tito,

ich möchte mich von ganzem Herzem persönlich bei Ihnen bedanken, mit wieviel Kraft, Power und Energie Sie sich für uns alle einsetzen.

Neben Tiefschläge, die ich ständig wegstecken muss, gibt mir die Öffentlichkeitsarbeit mit Ihnen, gegen die Hermes Verantwortlichen
neuen Mut und Kraft.

Vielen Dank dafür.

Frank Rausch, Dirk Rahn: Mindestens 6 ruinierte Sat-Betreiber der Niederlassung Kulmbach

Info an den ruinierten Sat-Betreiber S. der Hermes verklagen will und der zu einer der höchsten Geldstrafen als angeklagter Subunternehmer verurteilt wurde:

Liebe Herr S.,

Sie werden keine Chance im Alleingang gegen den Milliardenkonzern Hermes haben. Anwälte, die Hermes-Opfer vertreten, werden von der „Rechtsabteilung“ in der Hamburger-Zentrale nicht ernst genommen. Zudem haben Sie aus politischen Gründen keine Chance Ihren Prozess zu gewinnen.

MfG
Silvia Tito, 05. Februar 2018

Hier der Brief des ruinierten Sat-Beteibers L. an den bewusst untätigen Vorstand Frank Rausch:

Bevor ich Dr. Otto das u.a. Schreiben eines weiteren, ruinierten Sat-Betreibers der Niederlassung Kulmbach privat durch einen Boten zustellen lasse, veröffentliche ich es hier auf meinem Blog, damit die Vorstände der HLG in diesem Fall keine Verschleierungsmöglichkeiten bekommen:

Hermes Germany GmbH
An die Geschäftsführung persönlich
Z.Hd. Herrn Frank Rausch
Essener Str.: 89
22419 Hamburg

Sonneberg, den 19.09.2016

Sehr geehrter Herr Rausch,

Mein Name ist XX, ich bin Geschäftsführer der X Transport X und mit meiner
Firma seit 27.06.1994, also seit über 22 Jahren für Hermes als Vertragspartner bzw. Generalunternehmer an der NL Kulmbach tätig.

Bisher war ich immer mit meinen Ansprechpartnern in Kulmbach zufrieden, jedoch aktuell habe ich das Gefühl nicht korrekt und gerecht behandelt zu werden. Die Art und Weise der Kommunikation ist entfremdend und gibt mir das Gefühl das hier etwas nicht stimmt.

Daher wende ich mich nun höchstvertraulich an Sie und Herrn Rahn, da ich nicht genau weiß wer für mein Anliegen zuständig ist, mit der Bitte um persönlicher Rückantwort und Klärung.
Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung meiner Unternehmerischen Entwicklung seit 1994 bei Hermes.

27.06.1994 Start als Einzelunternehmer bei Hermes ab Kulmbach
01.07.1996 Übernahme einer weiteren Tour, ersten Vollzeit Arbeitnehmer eingestellt.
01.06.1999 Eröffnung des BSP Neustadt/ bei Co. und 4 Angestellte auf Kuriertouren ab
Kulmbach.
15.03.2005 Eröffnung des SAT Sonneberg mit Annahme weiterer Touren.
2006 Anbau und Vergrößerung der Lagerhalle Investition 150,- TSD €.
12.09.2013 Zertifizierung erfolgreich bestanden (100%)
15.09.2015 Zertifizierung erfolgreich bestanden (100%)
Mein SAT wickelt zur Zeit ca. 2000 Sendungen täglich ab (August 1500 SE
im Weihnachtsgeschäft bis zu 3000 SE)

Zusätzlich sind bei mir am SAT 2 Paket Shop Touren und ein LKW, der die DDB Tour fährt im Einsatz.

Kurz gesagt, eine tolle Karriere bei Hermes bei der stets meine Anzahl an Touren und das Aufgabenfeld gewachsen sind. Dabei war für mich Hermes immer zweifelsfrei ein fairer, Vertrauenswürdiger und zuverlässiger Geschäftspartner mit dem es Spaß machte gemeinsam zu wachsen und immer wieder neue Anforderungen und Aufgaben zu meistern. Mit Erfolg ………bis jetzt.

Nun der Grund, warum ich mich an Sie Wende auch erstmal in kurzen Worten.

Was bleibt zur Zeit von meiner schönen Karriere bei Hermes übrig?

1. Existenzangst, Androhung der Schließung meines SATs,
2. Erpressung, wenn ich der Zwangsumstellung auf Kuriertouren ab Kulmbach nicht Folge leiste droht man mir mit Kündigung meines Vertrages.

3. Versuchte Nötigung, man verlangte von mir die Aufhebung des SAT – Depots – Vertrages zum 28.02.2017 „im Gegenseitigem Einverständnis“ zu unterschreiben. Die Unterschrift habe ich verweigert.

Herr Rausch ist das die neue Hermespolitik, welche Sie vertreten oder anordnen, oder sind Sie jetzt gerade aus allen Wolken gefallen und wissen vielleicht selbst nicht, was da so eventuell hinter Ihren Rücken getrieben wird.

Geht man so mit einem langwierigen Geschäftspartner um????

Nun nähere Erläuterungen zu den oben aufgeführten Punkten.

Zu 1.

Im März 2016 war ich zu einem Gespräch in Kulmbach wegen des neuen Vergütungsmodells geladen.

Beim verabschieden erwähnte Herr Berner, das die NL Kulmbach 2017 geschlossen werden soll. Man versuche durch Abwicklung von Kurier Touren in Kulmbach die NL zu retten.

Er fragte mich ob ich mir vorstellen könnte, mich daran zu beteiligen um genug Touren zubekommen. Ich sagte ja, warum nicht, wenn die Rahmenbedingungen passen, kann ich mir vorstellen mich daran zu beteiligen, wenn jeder ein paar Autos bringt, aus nächstliegenden Touren zu Kulmbach kommen einige Touren zusammen.

Ich brachte nun freiwillig 3 Touren, die bereits seit 01.08. in Kulmbach laufen, ein. Am 30.06.16 besuchte mich Herr Kolb, TU in Kulmbach, fragte wann meine Touren in Kulmbach starten, ich sagte ihm zum 01.08.

Er sagte mir darauf, dass im SAT Sonneberg kein Weihnachtsgeschäft mehr statt findet, dass mein SAT geschlossen wird und alles über Kulmbach läuft.
Ich war wie vor den Kopf gestoßen, bevor ich was dazu sagen oder fragen konnte stand er auf und ging. Ist das ein korrekter Umgang mit einem Geschäftspartner??

Zu 2.

Aufgrund dieser scheinbar vollendeten Tatsache forderte ich ein Gespräch mit Herr Amtmann unter vier Augen, bei mir vor Ort in Sonneberg.

Leider war das nicht möglich. Also führten wir ein Gespräch mit Herrn Amtmann in Kulmbach, anwesend dabei waren meine Frau, Herr Kolb und Frau Reuschlein.

Herr Amtmann bestätigte dort diese schon beschlossene Sache, Eiskalt und mit Nachdruck und der Aussage, wenn Sie nicht mitziehen und Ihre Touren nach Kulmbach bringen werden wir Sie kündigen, dann macht es halt ein anderer. Ohne Rücksicht auf Verträge, Verpflichtungen und sozialer Verantwortung die ich zu tragen habe.

Ich finde für diesen Umgang kein anderes Wort wie Erpressung. Erpresst man heut zu Tage seine Geschäftspartner??

Zu 3.

Mitte Juli kurz vor meinem Urlaub, kam Herr Kolb zu mir am SAT und ließ mich die neuen Verträge für die Touren ab Kulmbach unterschreiben, damit noch rechtzeitig alles unter Dach und Fach ist, denn zum Starttermin befand ich mich im Urlaub.

Zusätzlich legte er mir einen Vertrag hin in dem ich im Gegenseitigen Einverständnis die Aufhebung meines SAT – Depot – Vertrages unterzeichnen sollte.

Ich sagte ihm das die Formulierung falsch ist und es Zwangsaufhebung oder Kündigung lauten müsse. Außerdem ist es nicht zu schaffen 25 Touren in so kurzer Zeit nach Kulmbach zu bringen. Ich kann und werde auch nicht in Zukunft Dinge unterschreiben, die nicht der Wahrheit entsprechen, danke für den Versuch der Nötigung.

Gehört Nötigung nun wirklich zum Tagesgeschäft bei Hermes????

Des weiteren hat man mir empfohlen gute Mitarbeiter, die zum Teil weit über 10 Jahre bei mir tätig sind zu kündigen und neues Personal aus dem Kulmbacher Raum zu suchen um, den taggleichen Rücklauf kosteneffizient zu gestalten. Sind solche Aussagen sozial vertretbar???

Ein TU, ich möchte Ihn an dieser Stelle namentlich nicht benennen, gab mir den Ratschlag für Hermes nichts mehr zu investieren und mir eine neue Existenz aufzubauen, das mit Hermes so seine Aussage wird nichts mehr. Ich war einfach nur entsetzt.

Ein Ratschlag bei den ich schlucken musste, ist das wirklich die neue Hermespolitik und die
neue Art so Vertrauen mit seinem Geschäftspartnern zu schaffen.

Ich stelle mir die Frage, was ist da los, was läuft da schief????

Herr Rausch entschuldigen Sie diese Frage am Rande, wir haben einen Verhaltenscodex, in dem steht, dass man alle Mitarbeiter, egal welchen Alters, Geschlechts, Hautfarbe, Herkunft usw. gleichberechtigt und mit Respekt zu behandeln hat.

Ich kann mit ruhigen Gewissen von mir sagen, dass ich das auch in der Praxis in meinem Betrieb umsetze.

Haben Ihre Mitarbeiter den gleichen Verhaltenscodex, oder steht da was anderes drin?

Nun habe ich lange überlegt, ob ich im Juli vor meinem Urlaub Ihnen schon einen Brief schreibe.

Ich habe erstmal abgewartet, bis zum 14.09.glaubte und hoffte ich, dass sich die Spinnereien gelegt haben. Doch da kam wieder Herr Kolb und forderte mich auf die nächsten Touren nach Kulmbach zu bringen. Ich teilte ihm mit das ich nicht geplant habe, weitere Touren nach Kulmbach zu bringen. Er machte wieder deutlich, dass dann ich gekündigt werde.

Nun habe ich die Faxen dicke und sehe keine weitere Möglichkeit als mich an Sie zu wenden.

Ich habe am 15.09. Herrn Kolb mitgeteilt, dass ich mich nun mit dieser Angelegenheit an die Geschäftsführung in Hamburg wenden möchte, er verweigerte mir die Auskunft über einen zuständigen Ansprechpartner. Er wirkte leicht nervös und bat mich auf die Rückkehr von Herr Berner aus dem Urlaub am 26.09. abzuwarten.
Ich selbst sehe aber keinen Grund und Alternative noch länger zu warten.

Es gibt auch SAT – Depots die haben bis zum heutigen Tage noch nicht eine Tour
nach Kulmbach gebracht und ich weiß, dass das von denen auch gar nicht verlangt wird.

Wo bleibt da die Gerechtigkeit, die einen dürfen mit Vorteilen in der Zukunft weiter arbeiten, die anderen sollen Ihren kompletten SAT aufgeben.

Solange sich andere nicht an die Rettungsaktion für die NL Kulmbach beteiligen werde ich selbst keine weiteren Touren in Kulmbach einbringen. Insofern andere nur ein Mietobjekt haben, dieses leichter abstoßen können und ich aber eine eigene Lagerhalle gebaut habe in der ich oben meine Wohnung habe, fehlt mir jede Einsicht, warum gerade ich meinen SAT für Kulmbach opfern soll.

In den nächsten Zeilen möchte ich Ihnen nun beschreiben welche wirtschaftlichen Nachteile eine Umstellung vom SAT auf Kurier ab Kulmbach mit sich bringen.

Zur Zeit bringe ich meine Ware mit meinem LKW von Kulmbach nach Sonneberg.
Dabei entstehen mir folgende Kosten.

26 Arbeitstage entspricht 26 Fahrten auf 96 km und 2,5 Arbeitsstunden pro Tag.
Der Kraftstoffverbrauch des LKW beträgt 22 l auf 100 km.

Daraus ergeben sich folgende Transportkosten pro Monat

Ca. 2500 km entsprechen 550 l Diesel 550,00 €
Ca. 65 Arbeitsstunden a 8,50 552,50 € Brutto
Lohnnebenkosten 85,64 €
Anteilmäßig Fahrzeugverschleiß 250,00 €

Kosten Gesamt 1438,14 €

Für Transporter ergeben sich auf nur 22 Arbeitstage und nur 1,5 Arbeitsstunden
(benötigte Zeit für Hin und Rückfahrt nach Kulmbach und zurück) auf 25 Autos
bei einem Verbrauch von 8 l auf 100 km.

Ca. 52000 km entsprechen 4160 l Diesel 4160,00 €
Ca. 825 Arbeitsstunden a 8,50 7012,50 €
Lohnnebenkosten 1086,94 €
Anteilmäßig Fahrzeugverschleiß 1250,00 €

Kosten Gesamt 13509,44 €

Mehrkosten Gesamt gegenüber den SAT Modell 12071,30 €

Nicht berücksichtigt in der Berechnung ist, dass ich nächstes Jahr nur bis Burgkundstadt fahren müsste, und ich dadurch täglich 30 km einsparen würde und ca. 30 min Zeit. Auch ist nicht berücksichtigt, dass der Mindestlohn ab Januar nächsten Jahres 8,79 € beträgt. Das wird die Mehrkosten noch mehr erhöhen. Weitere Kosten neutralisieren sich, da ich auch nach der Umstellung meine Lagerhalle finanzieren muss. Der LKW wird auch nicht entfallen, da ich diesen sowieso für die DDB Tour benötige.

Als Ausgleich für die Mehrkosten muss ich nun auch noch eine Paketpreissenkung verschmerzen. Gegenüber 2015 ganze 9 Cent weniger und selbst nach Einführung des neuen Vergütungsmodells 2016 im Durchschnitt immer noch 4 – 6 Cent weniger.

Da stellt sich mir schon die nächste Frage. Wer soll das bezahlen, natürlich ich und von was????

Und noch eine weitere Frage,

Wie vereinbart man solche glorreichen Pläne mit Wirtschaftlichkeit und Kostensenkung. Und wie vereinbart man eine solche Dieselverschwendung von ca. 3600 l monatlich mit der Hermes Umweltpolitik????

Nach der Kostenkalkulation meines Steuerberaters zu diesem neuen Modell errechnete dieser einen benötigten Paketpreis von 1,98 €, ich selbst kam auf einem Ergebnis von 1,94 € Bei einem Gespräch mit Herrn Berner und Herrn Amtmann, räumte selbst Herr Amtmann ein das er weiß das eigentlich ein Preis von ca, 2,- € realistisch wäre, danach stockte er im Satz, er hatte wohl bereut, die Wahrheit ausgesprochen zu haben.

Man kam mit mir in diesem Gespräch immerhin auf folgendes Ergebnis, wenn ich allen Arbeitnehmern das Betriebshandy wegnehme, das sei Luxus und mir einen günstigeren Steuerberater suche, meiner wäre zu teuer, könne ich ihn Zukunft immerhin 600 bis 800 € bei Hermes an Gewinn erzielen.

Immerhin komme ich dann als Chef ja fast auf die Hälfte des Mindestlohnes, der zum Glück beim Chef von keinen bei der Zertifizierung geprüft wird.

Entschuldigung mir fallen auf die Sparideen von Hermes keine weiteren Worte mehr ein.
Da wird man einfach sprachlos.

Das Weihnachtsgeschäft naht und ich traue mir weder in Fahrzeuge zu investieren noch bitter nötiges Personal einzustellen. Dabei habe ich zur Zeit gute Bewerber, weiß aber nicht, werde ich nun selbst gekündigt?

Ein Zustand und Unsicherheit, bei der die Arbeit wirklich keinen Spaß mehr macht und den ich so nicht länger ertragen kann.
Darum bitte ich Sie im Interesse aller Beteiligten eine vernünftige Lösung zu finden.

Ich werde im Interesse meiner Firma und Im Interesse aller meiner Mitarbeiter um den Erhalt des SAT Sonneberg wenn nötig mit allen Mitteln kämpfen.

Ich versuche nun zuerst mit Ihnen eine vernünftige und gerechte Lösung mit der alle zufrieden sein können zu finden.

Allerdings habe ich auch keinerlei Hemmungen mich mit Hermes über sämtliche Medien über die derzeitigen Zustände auseinanderzusetzen.

Ich glaube aber nicht, dass Sie begeistert wären einen Bericht mit Günter Wallraff auf Stern TV anzuschauen mit der Schlagzeile „So geht Hermes mit seinen Vertragspartnern um“.

Ganz abgesehen davon trägt dann die Presse und eventuell rechtliche Schritte gegen diese Zustände auch nicht gerade für eine positive weitere Geschäftsentwicklung von Hermes bei.

Ich selbst will das alles nicht unbedingt auskosten. Mein derzeitiges Ziel ist es wieder eine vernünftige Geschäftsbeziehung mit Hermes zu erreichen und auch in Zukunft als Ihr Vertragspartner tätig zu sein.

Ich lege nun die Verantwortung, über meinen Betrieb, 26 Mitarbeitern und vielleicht auch den Erfolg von Hermes in Ihre Hand.

Ich bitte Sie nochmals eindringlich für diese Situation im Interesse aller Beteiligten ein klares Ziel und einen klaren Weg und eine gerechte Lösung zu schaffen, damit man in Zukunft einfach in Ruhe und ohne Planungsängste wieder arbeiten kann.

Ich bitte Sie nun höflichst den Erhalt meines Briefes per E-Mail oder telefonisch zu bestätigen. Als nächstes bitte ich Sie mir Zeitnah bis Ende September eine Rückantwort zu geben und mitzuteilen was Sie zur Klärung der Angelegenheit unternehmen wollen.

In der Hoffnung auf einer zeitnahen zufriedenstellenden Lösung und weiterer guter Zusammenarbeit verbleibe ich

Mit freundlichem Gruß

Verlorene oder gestohlene Pakete bei Hermes, Reportage für Hermes-Geschäftskunden, Privatkunden und Versender

Hermeskunden können anhand dieser Reportage erkennen, das nicht die Hermesfahrer die Diebe sind.

Seit Jahren eroforsche ich die Hintergründe zu verschwundenen Paketen beim Paketdienst Hermes.

Ein Grund für das Verschwinden der Pakete wurde nun öffentlich, wie im Video zu sehen.

Dank guter Journalisten ist die Kriminalität zu diesem Thema endlich mal über einen Sender gelaufen!

Silvia Tito

Schleswiger Hermes-Boten: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter

Der Versand-Riese Hermes hat den Standort Schleswig geschlossen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Subunternehmer

Anmerkung Tito: Und wieder ein dummer Vertragspartner der HLG, der sich vom Vorstand verheizen ließ. Hermes-Vorstand ist fein raus…..

Die Vertragspartner der HLG, die immer noch zulassen, dass Hermes sämtliche Risiken auf die Vertragspartner abwälzt und die immer noch so dumm sind, Subunternehmer zu beschäftigen, die scheinselbständig sind, gehören wegen Dummheit in den Knast!

Hier der aktuelle Pressebericht:

Schleswiger Hermes-Boten: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter

16. März 2017

Der Versand-Riese Hermes hat den Standort Schleswig geschlossen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Subunternehmer.

Einige Hermes-Fahrer hatten bei Kontrollen über ihre schwierigen Arbeitsbedingungen geklagt.

Einige Hermes-Fahrer hatten bei Kontrollen (hier ein Foto vom 12. Mai 2016) über ihre schwierigen Arbeitsbedingungen geklagt.

SCHLESWIG |

Die Lagerhalle in der Schleswiger Werner-von-Siemens-Straße steht zum Verkauf. Hier, wo noch bis vor wenigen Monaten die Firma KDG Transporte GmbH im Auftrag des Logistikunternehmens Hermes Pakete verladen hat, herrscht gähnende Leere. Nach diversen schwerwiegenden Vorfällen hat der Hamburger Versand-Riese die Zusammenarbeit mit seinem Schleswiger Service-Partner beendet. „Pakete, die in und um Schleswig zur Auslieferung kommen, werden bis auf Weiteres über andere Standorte abgewickelt“, teilte Hermes-Pressesprecher Ingo Bertram auf Nachfrage des sh:z mit.

Vor ziemlich genau einem Jahr waren die Schleswiger Hermes-Boten erstmals in die Schlagzeilen geraten. Bei einer umfangreichen Polizeikontrolle auf dem Firmengelände im Gewerbegebiet St. Jürgen hatten die Beamten nicht nur etliche technische Mängel an den Fahrzeugen festgestellt.

Bei mehreren der 38 kontrollierten Transporter fehlten auch Tüv oder sogar Versicherungsschutz. Insgesamt zählte die Hermes-Flotte am Standort Schleswig 45 Autos.

Als Generalunternehmer für Hermes tätig, unterhielt die Firma KDG Transporte mit Hauptsitz in Solingen seit Februar 2015 eine Niederlassung an der Schlei – und beschäftigte wiederum ihrerseits Subunternehmer mit dem Verteilen der Pakete. Die Kuriere, überwiegend Rumänen, waren zwar in Fahrzeugen mit Hermes-Schriftzug unterwegs, arbeiteten aber auf eigenes Risiko – schlecht bezahlt und gefangen in einem schwer durchschaubaren Geflecht aus Sub-Sub-Unternehmen. „Das waren ganz arme Schweine“, weiß ein Insider. Der Leiter der Schleswiger KDG-Niederlassungsstelle, Özkan K., wies hingegen damals alle Vorwürfe zurück.

Im vergangenen September gingen dann Staatsanwaltschaft und Zoll mit einer Razzia gegen die Hermes-Fahrer vor. Der Verdacht: Schwarzarbeit. Auch Vertreter von Unfallkasse und Gewerbeaufsicht waren dabei, als die Beamten die Lagerhalle in der Werner-von-Siemens-Straße sowie zwei Wohnungen in der Stadt durchsuchten.

„Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Es wird wohl noch mindestens zwei weitere Monate dauern“, teilte Oberstaatsanwalt Dr. Henning Hadeler von der Staatsanwaltschaft Kiel jetzt auf Nachfrage mit. Seine Behörde ist für Wirtschaftskriminalität zuständig.

Der Schleswiger Fall spiegele eine für das Gewerbe typische Konstellation wider, sagte Hadeler. Es handele sich um Kurierfahrer, die zwar formal selbstständig, aber ausschließlich für einen einzigen Auftraggeber tätig gewesen seien.

Dann müsse man von Scheinselbstständigkeit ausgehen. Damit verbunden sei das Nichtabführen von Sozialversicherungsbeiträgen – im Volksmund: Schwarzarbeit. Die Betroffenen seien mit den rechtlichen Bedingungen oftmals gar nicht vertraut, so Hadeler.

Hermes, das den Schleswiger Standort anfangs selbst betrieben hatte, verweist darauf, dass es die Vertragspartner regelmäßig unter die Lupe nehme. Dafür habe man vor etwa fünf Jahren ein Zertifizierungsverfahren entwickelt, erklärte Unternehmenssprecher Bertram. Die Partner seien zur Einhaltung gewisser Kriterien verpflichtet. „Faire, gesetzeskonforme Arbeitsbedingungen zählen ebenso dazu wie ein verkehrssicherer, Tüv-konformer Fuhrpark, aber auch die unbedingte Toleranz und Akzeptanz von Mitarbeitern unabhängig von Geschlecht, Religion, Herkunft oder sexueller Identität.“

Würden bei den Überprüfungen Missstände aufgedeckt, „so sind diese je nach Schwere unmittelbar oder im Rahmen einer individuellen Frist abzustellen“.

Und weiter: „Können Mängel beziehungsweise Verstöße des Verhaltenskodexes nicht oder nicht in der von Hermes gesetzten Frist beseitigt werden oder aber treten Mängel/Verstöße wiederholt auf, wird als ultima ratio die Zusammenarbeit zwischen Hermes und dem betreffenden Service-Partner beendet.“

Dies sei bei KDG der Fall gewesen, so Bertram. Seit dem 1. Dezember sei das Transport-Unternehmen nicht mehr für Hermes tätig. Und damit auch nicht mehr die rumänischen Fahrer.

Der Eigentümer der Lagerhalle, ein Schleswiger Immobilienunternehmer, hat derweil seinen Anwalt eingeschaltet. Es gehe um Miete, die von KDG teilweise nicht gezahlt worden sei. Auch ist zu hören, dass bei einigen Schleswiger Firmen noch Rechnungen offen sind. Mit dem Kapitel Paketdienst hat der Hallenbesitzer abgeschlossen. Er ist zuversichtlich, seine Immobilie bald anderweitig veräußern zu können.

Quelle:

http://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/schleswiger-hermes-boten-staatsanwaltschaft-ermittelt-weiter-id16359096.html