Archiv der Kategorie: Otto’s Inkassodienste

OTTO-Kunden aufgepasst: Otto’s Inkassodienst EOS kassierte Urteile gegen Gebühren

http://de.blastingnews.com/meinung/2017/07/otto-macht-dicke-geschafte-mit-eos-inkasso-001830349.html

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Otto-Kunden beschweren sich bei mir zur „Ratenschutzversicherung“ und fühlen sich betrogen

Ich sammele weiterhin Beschwerden von Otto-Kunden, die ich dann in der Masse durch einen Journalisten an die Verbraucherzentrale übermitteln lassen werde!

Beschwerden von Otto-Kunden bitte an:

s.tito@online.de

Hier nun einige Beschwerden von Otto-Kunden, die mich per Mail anschrieben. Die Namen der Kunden werden nicht veröffentlicht:

Sehr geehrte Frau Tito,

ich bin im Internet zufällig auf Ihre Seite gestoßen. Leider weiß ich nicht, ob mein Fall dazu passt bzw. Sie mir helfen können.

Ich habe keinen Otto-Shop sondern bin Privat Besteller, habe aber in den letzten Jahren viel bei Otto bestellt.

Ich bin regelmäßig meinen Ratenzahlungsverpflichtungen nachgekommen, habe sogar oft höhere Raten gezahlt um die Ratendauer abzukürzen, dennoch flattern mir seit knapp einem halben Jahr immer höher werdende Mahnungen ins Haus. Meine Rückweisungen und Erläuterungen bleiben bei Otto unbeantwortet. Kein Anruf keine Kontenklärung, immer neue Mahnungen mit Inkassodrohungen.

Laut meinem Online Kundenkonto schwanken meine Salden, also angemahnten Beträge zwischen 130 € und 640 € obwohl ich seit Dezember 2015 nichts mehr bestellt habe und höhere Raten zahle als vereinbart. Der komplette Kontostand ist mit über 1000 € zu hoch als die Rechnungen.

Gerne lasse ich Ihnen den gesamten Schriftverkehr (der von Otto komplett unbeachtet bleibt) zukommen.

Laut Rechnungsaufstellung habe ich seit 2012 Waren im Wert von 3109 € gekauft und Zahlungen in Höhe von 3167 € geleistet. Dennoch steht im Online Kundenkonto noch ein Soll in Höhe von 1600 €. Auf sämtliche Schreiben reagiert Otto nicht, sondern droht mit Inkasso.
Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
 

„Nachfolgend Brief an die Geschäftsführung vom 25.05.2016“ von der o.a. Otto-Kundin an Alexander Birken als Nachfolger von HOS:

Sehr geehrter Herr Birken,

ich muss mich nun persönlich an Sie wenden, da verschiedene Klärungsversuche über Ihre Kundenbetreuung nichts ergeben und ich mich bei weiterer Schikane leider gezwungen sehe, die Presse sowie meinen Anwalt einzuschalten.

In der Anlage übersende ich Ihnen den bisher (ziemlich einseitigen) Schriftverkehr mit Ihrer Kundenbetreuung und schildere Ihnen im Folgenden kurz den Sachverhalt:

Ich bin schon seit Jahren Kunde des Otto-Versandes, habe auch einiges bestellt und bin immer regelmäßig und pünktlich den vereinbarten Zahlungsterminen nachgekommen.

Am 31.08.2015 erreichte mich nun zum ersten Mal eine Mahnung über mehr als 600 €, und das obwohl ich regelmäßig und pünktlich sogar mehr als vereinbart gezahlt habe. Dieser Mahnung habe ich am 02.09.2015 widersprochen, woraufhin mich eine Kundenbetreuerin, Frau Cordes, anrief, aber telefonisch das Kundenkonto wohl auch nicht „aufdröseln“ konnte. Ich bat demnach um einen Kontenklärungsbericht mit allen Buchungen und Rechnungen, der dann am 16.11.2015 bei mir ankam.

Bei dieser Überprüfung wurde zum einen festgestellt, dass verschiedene Rücksendungen nicht gebucht wurden, der dort angegeben Kontostand weit von dem Kontostand im Online-Kundenkonto (fast 1000 € Differenz) abweicht, sowie über 150 € Mahngebühren in das Konto eingebucht wurden, obwohl ich ja erst am 31.08.2015 die allererste Mahnung erhielt.

Dies schrieb ich sodann auch der Kundenbetreuung am 02.12.2015. Die Antwort der Otto-Kundenbetreuung am 18.12.2105 bestand im Großen und Ganzen darin, das alle Schuld zurückgewiesen wurde, sowie der Zusage, dass die fehlenden Rücksendungen gebucht würden, sowie ein Teil der Mahngebühren gutgeschrieben würden.

Es passierte allerdings nichts, weder die Mahngebühren noch die Rücksendungen wurden gutgeschrieben. Vielmehr schnellte mein Online-Kundenkonto im Zeitraum von Dezember 2015 bis Februar 2016 ohne weitere Bestellung von 136 € Minus auf über 640 € Minus, obwohl ich jeden Monat mehr als die vereinbarten Raten gezahlt habe und weiterhin zahle. Außerdem ist im Online-Kundenkonto ersichtlich, dass in den letzten Jahren lediglich eine einzige Rücksendung gebucht wurde, alle anderen Rücksendungen sind  NICHT gebucht, obwohl auf Ihrer Rechnungsaufstellung angezeigt.

Ich habe meinerseits zur Kontenklärung Otto am 18.12.2015, 14.01.2016, 03.03.2016 sowie 05.05.2016 angeschrieben ohne jegliche Reaktion durch Otto. Vielmehr erreichen mich weiterhin kommentarlos jeden Monat weitere Mahnungen mit immer höheren Beträgen und Inkasso-Drohungen, obwohl ich nichts mehr bestellt habe.

Am gestrigen Tage erhielt ich nun endlich (dachte ich zumindest) einen Anruf der Kundenbetreuung. Ich wurde jedoch lediglich wieder dazu aufgefordert, doch endlich zu zahlen, offensichtlich würden meine Zahlungen ja nicht ausreichen. Nach Verweis auf meine diversen Schreiben und meiner Aufforderung einer schriftlichen Stellungnahme wurde einfach mit Inkasso gedroht und mir aufgetragen wiederum eine andere (kostenpflichtige) Telefonnummer anzurufen um zur Klärung beizutragen. Dies sei meine „Bringschuld“. Das meine Bringschuld schon lange erbracht ist (siehe diverse Klärungsversuche) wurde mit einfachem Auflegen quittiert.

Nun, ich denke nicht, dass es in Ihrem Sinne ist, das so mit langjährigen Kunden umgegangen wird. Und ich betone hier nochmals in aller Deutlichkeit, dass die Fehler in Ihrer Buchhaltung liegen.

Ich bestreite hier letztmalig sämtliche Forderungen, Mahngebühren, sowie Ihre Buchhaltung im Allgemeinen und verweise in aller Deutlichkeit darauf, dass eine Weitergabe an Inkasso von bestrittenen Forderungen unzulässig ist und den Tatbestand der Nötigung erfüllt. Ich fordere Sie hiermit auf, das Kundenkonto umgehend auszubuchen und richtig zu stellen. Sollte dies nach wie vor nicht geschehen, und ich weitere unhaltbare Inkasso-Drohungen erhalten, sehe ich mich gezwungen, die Angelegenheit meinem Anwalt und der Presse weiterzugeben!

Und noch eine Otto-Kundin:

Schönen guten Tag,

wir sind ebenfalls Opfer der Ottobetrugsmasche.

Ich und mein Mann bestellten im Februar letzten Jahres etwas auf Raten.
Alles lief reibungslos und wir bezahlten unsere Raten immer pünktlich.
Vor ein paar Monaten sahen wir, dass wir trotz unser regelmäßigen
Zahlungen 60 € im Rückstand wären. Daraufhin haben wir sofort bei Otto
angerufen. Der Mitarbeiter erklärte uns das alles in Ordnung wäre und
wir weiter wie gewohnt unsere Rate bezahlen sollen. Das taten wir dann
auch und von den 60 € hörten wir nichts mehr.

Vergangen Freitag stellten wir entsetzt fest, dass plötzlich ein Betrag
über ca 90 € offen war, den wir uns wieder nicht erklären konnten.
Daraufhin riefen wir wieder bei Otto an und baten um Erklärung. Dieser
scheinbar etwas kompetenterer Mitarbeiter erklärte uns, dass das genau
der Betrag wäre der unsere Otto-Ratenschutz-Versicherung kosten würde.
Man hatte uns also scheinbar unbemerkt eine Versicherung untergejubelt,
zu der wir nie Papiere erhalten haben. Wir fragten wie so etwas sein kann.

Der Mitarbeiter erklärte dass es vor 2016 so war, dass das Häckchen bei
der Ottoratenschutzversicherung schon gesetzt war, und wenn man diese
nicht haben wollte, musste man das Häckchen entfernen. Er bot uns an uns
die letzten 3 Monate zu erstatten, mehr wäre nicht möglich. Dies lehnten
wir natürlich ab, da das nur lächerliche 10 € waren. Er teilte uns mit,
dass er auf unseren Wunsch die Versicherung nun kündigt und uns per Mail
eine Kontoübersicht schicken würde. In der Kontoübersicht war eine
extra Spalte die sich Sonderbelastung nennt. Tatsächlich wurde uns seit
Februar 2015 monatlich ein geringer Betrag für die Versicherung in
Rechnung gestellt.

Wir recherchierten ein bisschen im Internet und fanden herraus dass am
20.01.2016 eine neue EU-Richtlinie über Versicherungsvertrieb in Kraft
trat. Diese besagt dass sogenannte Koppelungsgeschäfte verboten sind.
Wir riefen Samstag erneut bei Otto an um zu erreichen dass wir nicht
bezahlen müssen und erklärten den Sachverhalt. Die unfreundliche Dame
teilte uns mit, dass wir ja wohl Papiere bekommen hätte müssen, welches
wir verneinten. Sie sagte doch hätten wir und dann hätten wir die
Versicherung kündigen müssen. Wir sollen bitte am Montag nochmal
anrufen, weil die Kollegen aus der Otto Ratenschutzabteilung am
Wochenende nicht da wären.

Heute telefonierte ich dann mit einer Dame aus der Otto
Ratenschutzabteilung. Ich erklärte ihr aufs Neue alles. Die Dame sagte
sie setzt ein Schreiben an die Versicherung auf, in dem steht, dass wir
von der Versicherung nichts wussten und nicht bezahlen werden. Wir
fragten nach wie den die Versicherung genau heißt, weil es sich so
anhörte als ob es sich um eine Fremdfirma handelt. Sie sagte nein das
wäre keiner Fremdfirma sondern die Otto Ratenschutzversicherung.
Wir hackten nach, dass wir ja bei Otto grade wäre und ob sie uns denn nicht
einfach mit den Kollegen verbinden könne. Sie sagte darafhin sie wäre
auch nur der Mittelsmann zwischen uns und der Versicherung und habe
selber keine Telefonnummer von denen. Mailadresse oder sonstiges könne
sie auch nicht rausgeben, man würde sich bei uns melden.

Da stellt sich uns die Frage, warum kann man diese Versicherung wohl
nicht direkt erreichen? Klar, sonst würden die Telefone dort ja nicht
stillstehen!

Alles nur eine unmögliche dreiste Maschen von Otto. Wir werden uns mit der Geschichte nun erstmal an einen Anwalt wenden. Dass Letzte was wir tun werden, ist diesen unmöglichen Leuten das Geld in den Rachen zu werfen.

Guten Tag Frau Tito,
 
gleich zu meinem Fall, im Oktober 2010 bestellte meine Ehemann eine Waschmaschine beim Versandhaus Otto, in seinem Namen.

Da wir beide Berufskraftfahrer waren, nahm mein Sohn der zu der Zeit noch Zuhause wohnte diese entgegen.

Im Januar 2011 trennte ich mich von meinem Mann, ich und mein Sohn zogen aus der gemeinsamen Wohnung aus, die Waschmaschine blieb Vorort. Ca. 9 Monate später erhielt mein Sohn eine Rechnung des Inkassounternehmen EOS mit der Aufforderung die Rechnung zu begleichen. Ich antworte dem Unternehmen das die Ware meine, vor mir getrennt lebender Ehemann in seinen eigenen Namen bestellt hat, nicht mein Sohn er hat lediglich die Waschmaschine entgegen genommen.

Einige Monate vergingen, keine Antwort von EOS, dann eine weitere Aufforderung zur Zahlung.

Darauf forderte ich eine original Rechnung von EOS, diese kam auch und plötzlich mit dem Namen von meinen Sohn, aber das Datum der Rechnung war nicht Oktober 2010, sondern später, mit einem weiteren Posten, einer Kaffeemaschine !!!

Ich versuchte wieder den Sachverhalt mit EOS zu klären, jedoch erfolglos. es folgten weitere Zahlungsaufforderungen an meine Sohn im 6- 9 Monats Abstand.

Nun kam letzte Woche auch eine Klageschrift des Amtgericht X meinen Sohn. Mein Sohn ist Student und ich fühle mich gewissermaßen für diesen Sachverhalt verantwortlich, ich plane nun mich an die Verbraucherzentrale zuwenden, als auch an einen Fachkunden Anwalt.
 
Nicht zuletzt finde ich es Klasse das sich jemand diesen Missstand annimmt und angeht. Vielen Dank
 
Für weitere Fragen und Idee zu meiner weiteren Vorgehensweise steh ich natürlich gern zur Verfügung.
 

HOS, CEO von Otto, Jetzt ist Schluß mit Lustig

Fwd: Otto-Shop-Skandal wird von Frau Tito neu aufgerollt

Information an den OTTO-Verkaufsleiter Bernd Feldten zur Kenntnis für ausgewählte Mediensender:

Sehr geehrter Herr Feldten,
Sie können sich schon mal ganz warm anziehen, Sie „Verkaufsleiter“ bei OTTO!! Sie bedrohen hier nicht meine Otto-Frauen!!!

Bernd Feldten, wenn Sie nicht sofort die Karteikarten der Otto-Geschädigten Nicole G. bei mir persönlich abliefern, müssen Sie als Einzeltäter gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter mit einer persönlichen Anzeige von mir rechnen.

Ich werde Sie als Privatperson wegen Datendiebstahls, wirtschaftlicher Bedrohung und Nötigung anzeigen und mit der Otto-Geschädigten Nicole G. persönlich bei der Polizeidienststelle Pinneberg als Wirtschaftsermittlerin auflaufen, wenn Sie mir, Silvia Tito, nicht umgehend die Karteikarten aus dem Otto-Shop übergeben.

Sie haben die Karteikarten dieser Otto-Geschädigten gegen den Willen aus dem Otto-Shop entwendet und Ihre vermeintliche Macht missbraucht.

Ich fordere Sie auf, mir als Wirtschaftsermittlerin im Auftrag von Nicole G. sämtliche Karteikarten der Otto-Kunden, die Frau G. angeworben hat und damit ihr Kapital sind, bei MIR persönlich in Pinneberg abzuliefern. Ich setze Ihnen eine Frist bis Mittwoch, den 21. September 2016 18:00 Uhr.

Ich werde gnadenlos gegen Sie vorgehen, Herr Feldten. Verlassen Sie sich darauf!

Ich werde jetzt im Auftrag der durch Sie genötigten und wirtschaftlich bedrohten Otto-Geschädigten, umgehend über Frank Otto an Dr. Otto herantreten und Dr. Otto über meine geplante Schadensersatzklage, die ich für Nicole G. 2017 einreichen will, informieren.

Da der Fall aktuell ist und wir noch Zeit haben, werden wir Ende 2017 das erste Otto-Skandal Buch herausbringen und dann werde ich im Auftrag von Frau Gieselmann und Ihres Vaters, den Sie wirtschaftlich ruinieren wollen, meine erste Schadensersatzklage gegen den Otto-Konzern einreichen und mich als Klägerin von den Medien begleiten lassen.

Frank Otto:

Wenn Sie weiterhin tatenlos zusehen, wie das Lebenswerk Ihres Vaters beschädigt wird und SIE mir jetzt keinen persönlichen Termin bei Ihrem Bruder Dr. Michael Otto ermöglichen wollen, dann gehe ich auf Frontalkurs. Gleichgültig, wie reich die Familie Otto ist, die Armut der Menschen, die Ihnen und Ihrer Familie das Vermögen durch harte Arbeit ermöglichen, akzeptiere ich nicht.

Ich werde hier durch den Machtmissbrauch der Otto-Vorstände GEZWUNGEN zur Person des öffentlichen Lebens zu werden.

Bisher habe ich eigene TV-Auftritte immer abgelehnt, aber jetzt zwingen mich auch die schweigenden Otto’s dazu.

Ich lasse nicht zu, dass meine Otto-Frauen durch Otto-Vorstände und Otto-Führungskräfte mit ihren Familien in den Ruin getrieben werden.

Ebenso lasse ich mich nicht durch das Schweigen der Otto’s nötigen. Ihr Vater sagte einmal: „Der Mensch ist wichtiger als Geld.“

Die Konzernerben haben die soziale Geisteshaltung des verstorbenen Versandhausgründers Prof. Werner Otto wohl nicht übernommen?

Ihr Bruder bringt die Menschen, die seinem Namen vertraut haben, zum WEINEN, weil er die Not seiner Vertragspartner vor lauter Wachstumswahn nicht mehr sieht.

MfG
Silvia Tito

HOS = Hans-Otto Schrader (noch) Vorstandsvorsitzender des OTTO-Konzerns, Vorstände großer Konzerne dürfen mitlesen!

HOS,

es kommt der Tag, dann besuche ich Deine Frau und Deine Kinder und ich werde mit DIR genau dasselbe tun, was Du allen ruinierten Otto-Frauen angetan hast.

Deine Arroganz und die Tatsache, dass DU den Saubermann spielst, ist meine Energie, um Dir mal Anstand und Manieren beizubringen.

Wenn ich mit Deiner Frau und Deinen Kindern gesprochen habe, dann stellt Deine Frau Dir die Koffer vor die Tür und Deine Kinder werden sich angewidert von ihrem Vater abwenden!

Ihr zerstört seit den 90er Jahren unschuldige Otto-Partner und dessen Familien!!

Du wirst als einsamer Rentner enden und dann kannst Du mal über Deine Schandtaten nachdenken, Du Saubermann!!

Jetzt drehe ich für die hilflose Otto-Geschädigte Nicole den Spieß um!

Wenn ich mit Dir fertig bin, bist Du ein gebrochener Mann, so wie Du die wehrlosen Otto-Frauen gebrochen hast, wirst Du die Quittung von mir bekommen.

Danach nehme ich mir Deine Vorstandskollegen Rahn und Schneider von der HLG vor, versprochen!

Grüße von Deiner Freundin Silvia

Meine öffentliche Videobotschaft für meine gemobbten dm-Mitarbeiter/Innen und auch für die Vorstände Otto, HERMES & dm:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/14/bernd-feldten-hausverbot-im-otto-shop-fuer-den-verkaufsleiter-und-alle-anderen-otto-mitarbeiter-mit-sofortiger-wirkung/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/14/bernd-feldten-als-otto-verkaufsleiter-silvia-tito-rollt-den-otto-shop-skandal-neu-auf-und-wird-in-einzelfaellen-fuer-betrogene-otto-partner-den-otto-konzern-auf-schadensersatz-verklagen-ab-ende-2017/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/13/aktuelle-otto-geschaedigte-meine-heutige-post-fuer-otto-anwalt-stefan-lingemann-und-pressesprecher-voigt/

Bernd Feldten: Hausverbot im Otto-Shop für den Verkaufsleiter und alle anderen Otto-Mitarbeiter mit sofortiger Wirkung!!

HAUSVERBOT mit sofortiger Wirkung für Mitarbeiter des Hamburger OTTO-KONZERNS!

Frank Otto wird hiermit aufgefordert, seinem Bruder Michael Otto als Inhaber des OTTO-KONZERNS, meine Hausverbotsmitteilung für seine Mitarbeiter sofort vorzulegen!

Sehr geehrte Frau X

drucken Sie meine Nachricht für Ihren Vater aus, der für die kriminelle Energie der Otto-Mitarbeiter nicht haften wird, wofür ich sorgen werde!

Den Otto-Mitarbeitern und zwar allen, erteile ich hiermit im Auftrag von Frau X und des Herrn X HAUSVERBOT mit sofortiger Wirkung!

Sollte auch nur ein Versuch seitens Otto-Mitarbeiter gewagt werden, im oben genannten Shop aufzulaufen, erstatte ich im Auftrag von Frau X sorfort Anzeige wegen Hausfriedensbruch !

Liebe Frau X,

Sie werden jetzt bitte umgehend Ihre Kunden mit diesem Brief informieren und alle Otto-Kunden bitten, sich umgehend bei mir zu melden, damit ich alle Kundendaten durch E-Mail oder telefonischen Kontakt abfragen kann, für meine spätere Klage gegen den Weltkonzern OTTO, um Ihren Vater vor dem wirtschaftlichen Ruin zu schützen und damit vor dem kriminellen Management!

Um mir ein Telefonmarathon mit Kunden aus Zeitgründen zu ersparen, sollten mich bitte Ihre Otto-Kunden per E-Mail anschreiben und mir die Kundendaten und die Salden möglichst schriftlich zukommen lassen !!!

E-Mail an:

s.tito@online.de

Nur ältere Kunden, die keine E-Mail Adresse haben, sollten mich persönlich anrufen, um mir Daten und Salden telefonisch durchgeben zu können!

Meine Telefonnummer: 04101 – 51 23 94

Um meine Ermittlungen wegen Betruges aufnehmen zu können, bitte ich alle Ihre Kunden um Unterstützung!

Da der „Verkaufsleiter“ von OTTO die Daten gegen Ihren Willen mitgenommen hat und damit Datendiebstahl begangen hat, denn Ihre Kunden sind IHR Geschäft, da Sie mit Ihren Otto-Kunden auch andere Geschäfte tätigen wollen und müssen und OTTO erfahrungsgemäßig, die von mir geforderte Rückgabe Ihrer Kundendatei durch Machtmissbrauch nicht befolgen wird, bin ich auf die Hilfe jedes einzelnen Otto-Shop-Kunden angewiesen, um gründlich ermitteln zu können!

MfG

Silvia Tito

Telefon: 04101 – 51 23 94

E-Mail: s.tito@online.de

Bernd Feldten als OTTO-Verkaufsleiter: Silvia Tito rollt den OTTO-SHOP-Skandal neu auf und wird in Einzelfällen für betrogene Otto-Partner den OTTO Konzern auf Schadensersatz verklagen. Ab Ende 2017 legen wir los, wenn unser Otto-Skandal-Buch herausgebracht wurde:

Information an den OTTO-Verkaufsleiter Bernd Feldten,

Sie können sich schon mal ganz warm anziehen, Sie „Verkaufsleiter“ bei OTTO!! Sie bedrohen hier nicht meine Otto-Frauen!!!

Bernd Feldten, wenn Sie nicht sofort die Karteikarten der Otto-Geschädigten Nicole G. bei mir persönlich abliefern, müssen Sie als Einzeltäter gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter mit einer persönlichen Anzeige von mir rechnen.

Ich werde Sie als Privatperson wegen Datendiebstahls, wirtschaftlicher Bedrohung und Nötigung anzeigen und mit der Otto-Geschädigten Nicole G. persönlich bei der Polizeidienststelle Pinneberg als Wirtschaftsermittlerin auflaufen, wenn Sie mir, Silvia Tito, nicht umgehend die Karteikarten aus dem Otto-Shop übergeben.

Sie haben die Karteikarten dieser Otto-Geschädigten gegen den Willen aus dem Otto-Shop entwendet und Ihre vermeintliche Macht missbraucht.

Ich fordere Sie auf, mir als Wirtschaftsermittlerin im Auftrag von Nicole G. sämtliche Karteikarten der Otto-Kunden, die Frau G. angeworben hat und damit ihr Kapital sind, bei MIR persönlich in Pinneberg abzuliefern. Ich setze Ihnen eine Frist bis Mittwoch, den 21. September 2016 18:00 Uhr.

Ich werde jetzt im Auftrag der durch Sie genötigten und wirtschaftlich bedrohten Otto-Geschädigten, umgehend an Dr. Otto herantreten und Dr. Otto über meine geplante Schadensersatzklage, die ich für Nicole G. 2017 einreichen will, informieren.

Ich werde gnadenlos gegen Sie vorgehen, Herr Feldten. Verlassen Sie sich darauf!

MfG
Silvia Tito

Öffentlicher Brief an die aktuell ruinierte Otto-Partnerin, die anonym bleibt!

Per Mail raus am 13. September um 14:03 Uhr:

Offene Kopie an Pressesprecher Thomas Voigt

Offene Kopie an Dr. Stefan Lingemann als externer Anwalt bei und für OTTO

Kopie geht nachträglich bis Ende der Woche direkt an Dr. Michael Otto durch Sie, Frau X!

Sehr geehrte Frau X,

bitte geben Sie Ihren Eltern meinen Brief weiter, danke!

Nachdem wir uns mit Ihren Eltern getroffen haben und ich mir Ihre Unterlagen ansehen konnte, habe ich gemeinsam mit Journalisten beschlossen, dass wir Ihren Fall aufnehmen, weil es sich um einen aktuellen Fall handelt und weil wir drei Ansätze haben, um mein neues Spiel mit Otto’s Vorständen zu beginnen.

Ich informiere dann auch gleich den Dr. Stefan Lingemann und den Pressesprecher des OTTO-Konzerns, dass Sie Ihre Forderungen gegen den OTTO-Konzern vertraglich an mich abtreten können, damit ich Dr. Stefan Lingemann als Klägerin noch einmal im Gerichtssaal treffen kann, den ich nun schon acht Jahre nicht mehr gesehen habe.

Stefan Lingemann weiß, wie gern ich mich mit ihm im Gerichtssaal treffe, aber er darf bei meiner ersten Klage für eine Otto-Geschädigte dann auch erstmals in die Kamera lächeln.

Auf Ihren Fall freuen wir uns besonders, weil er so aktuell ist und ich mir Zeit lassen kann, weil die Verjährung noch in weiter Ferne liegt.

Morgen werde ich Dr. Michael Otto darüber informieren, dass ich in Ihrem Fall nun die Ermittlungen wegen des berechtigten Verdachts des Provisionsbetrug aufnehme und hinter den Kulissen bereits eine Medienredaktion informiert habe.

Ebenso werde ich Dr. Otto um Neuaufrollung des Falles der unsauberen Otto-Partnerin Tilger bitten, die tatsächlich Kundengelder veruntreute und dessen Akten in einer Kanzlei liegen, da wir den tatsächlich durch Otto-Mitarbeiter begangenen Betrug gegen die Tilger am Bildschirm beweisen können.

Da sich beide Parteien gegenseitig betrogen haben, ist dieser Fall auch für Redakteure mit Abstand der interessanteste Fall, weil Stefan Lingemann mit der Dame einen Deal einfädeln wollte, den ich zu verhindern wusste. Dem Stefan Lingemann schicke ich zu diesem Fall Tilger noch ein Audio nach, das er dann auch an Hans-Otto Schrader weiterleiten kann.

Dr. Stefan Lingemann und Thomas Voigt erhalten bis zum Ende dieser Woche noch eines der Telefonate, das wir für die Öffentlichkeit und für Redakteure aufgezeichnet haben, Frau X.

Viele Grüße an Sie, an Ihre Eltern und an meine Herren aus dem Hause OTTO

Silvia Tito

Zitat, Herr Heiko Maas: „Im Rechtsstaat dürfen wir die materielle Gerechtigkeit nie außen vor lassen, schon gar nicht, wenn die Menschenwürde angetastet wird! Ein Rechtsstaat sollte auch die Kraft haben, seine eigenen Fehler zu korrigieren! „

Otto-Kunden, die sich von Otto betrogen fühlen: Herr Otto wird durch einen Journalisten informiert

Otto-Kunden, die sich durch durch das Fehlverhalten von verantwortlichen Mitarbeiter/Innen des OTTO-Konzerns betrogen fühlen, sollten sich JETZT unbedingt bei mir melden, da ich bereits die Fälle betroffener Otto-Kunden sammele, die ich an die Staatsanwaltschaft HH weiterleiten möchte!

Otto-Kunden, die mit überzogenen Rechungen durch OTTO belästigt werden, haben im Alleingang mit einem Rechtsanwalt KEINE Chance in einem Gerichtsverfahren!

Ich, Silvia Tito, sammele alle Fälle von Otto-Kunden, die eventuell durch Betrug oder Unfähigkeit der Otto-Mitarbeiter abgezockt werden sollen, die ich neben der STA HH auch dem Verbraucherverein zur Prüfung zukommen lassen werde!

Betroffene Otto-Kunden schicken mir bitte eine Beschwerde mit allen Anlagen per PDF-Datei an s.tito@online.de

Aktuell für betrogene Otto-Kunden!

Bei mir haben sich schon wieder Otto-Kunden gemeldet, die sich betrogen fühlen.

Betroffene Otto-Kunden müssen mir unbedingt den gesamten Verlauf schriftlich schildern und mir sämtliche Unterlagen, wie Schriftverkehr, Klageschriften u.ä. per PDF schicken an:

s.tito@online.de

Erst wenn ich die schriftlichen Unterlagen vorliegen habe, kann ich mich beim Konzernchef direkt einschalten und seinen verantwortlichen Vorständen mal Dampf machen.

Wir werden in meinem Enthüllungsbuch auch ein Kapitel für betrogene Otto-Kunden einbinden. Betrug am Kunden ist kriminell und dagegen müssen sich die Kunden wehren.

Es ist eine Frechheit, dass die Kunden dann noch einen Anwalt einschalten und bezahlen müssen und dann noch durch richterlche Fehlurteile auf dem Schaden sitzen bleiben, den die untätigen Vorstände in der Otto-Zentrale zu verantworten haben!

Also, liebe Otto-Kunden, damit ich Ihnen helfen kann, schicken Sie mir einen ausführlichen Bericht zum Verlauf des Geschäftsgebarens und fügen Sie mir alle Unterlagen hinzu!

Betrogene Otto-Kunden!

Ich werde jetzt die nächsten Monate massiv die Ermittlungen für betrogene Otto-Kunden aufnehmen, um meine Ermittlungsergebnisse an das Bundesjustizministerim für Verbraucherschutz und an die Verbraucherzentrale zu übermitteln, da die Geschäftspolitik des Otto-Vorstandes ein POLITISCHES Problem ist:

Zu den Themen, die ich in Sachen Otto rechchiere:

1. Otto ist Deutschlands größter Schuldeneintreiber, besonders, wenn es um betrogene Otto-„Partner“ und Otto-Kunden geht
2. Otto’s Inkasso-Geschäfte im Allgemeinen

3. Der miese Umgang mit Otto-Kunden

4. Die wirtschaftliche Vernichtung mit System und durch Prozessbetrug durch OTTO gegen vernichtete Otto-„Partner“ als ehemalige Otto-Shop-Betreiber/Innen ( hier habe ich die Ermittlungen nach 13 langen Jahren abgeschlossen und werde meine Erkenntnisse an das Bundesjustizministerium wie auch an die Staatsanwaltschaft weiterleiten)!

5. Der Umgang mit ( unzufriedenen ) Mitarbeiter/Innen aller Abteilungen

6. Die inzwischen grausame Unternehmens- und Führungskultur

Am Umgang durch ein Unternehmen mit Kunden, Lieferanten und „kleinen“ hilflos ausgelieferten „Vertragspartnern“ erkennt man den Umgang mit den Mitarbeitern.

Mitarbeiter, die Kunden scheiße behandeln, werden schlichtweg scheiße vom Unternehmenlenker und von Vorgesetzten behandelt!

Wenn oben schon die falschen „Manager“ an der Konzernspitze sitzen, dann zieht sich das Missmanagement über Jahre durch den Konzern, bis dieser Missstand eines Tages durch die richtigen Leute an die Öffentlichkeit kommt.

Ich bin diejenige, die diesen Missstand in die Öffentlichkeit bringt!

Grüße an Vorstandschef Hans-Otto Schrader, der bald abtritt, aber nicht  ohne Reputationsverlust so ohne weiteres davonkommen wird, weil ich sein „Saubermann-Gehabe“ längst durchschaut habe! Das weiß er auch……

Informationen für Otto-Kunden zum Inkassogeschäft der Otto Group:

Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 1
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 1
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 2
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 2
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 3
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 3
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 4
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 4
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 5
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 5
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 6
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 6

Otto’s Geschäftsbericht 2014/2015, in dem auf Seite 2 von einer „spannenden Reise“ der Otto Gropu berichtet wird 😉

http://www.ottogroup.com/media/docs/de/geschaeftsbericht/Otto_Group_Geschaeftsbericht_14_15_DE.pdf