Archiv der Kategorie: Stefan Lingemann

Ich danke allen Menschen sehr herzlich, die mein Hermes-Projekt im Hintergrund unterstützen und den Sinn meines Einsatzes verstanden haben

Es ist wieder mal an der Zeit allen Menschen, die mein öffentliches Hermes-Projekt im Hintergrund mit nach vorne gebracht haben, meinen herzlichsten Dank für ihre Unterstützung auszusprechen.

Seit 11 Jahren bearbeite ich mit meinen Recherchen nun schon dieses spannende Missmanagement dieser furchtbaren Narzissten in der Vorstands- und Führungsetage der HLG.

Eine Besserung zum persönlichen Verhalten aller Verantwortlichen ist dennoch immer noch nicht festzustellen.

Im Gegenteil, die Damen und Herren in der Hermes-Zentrale, wie auch an den Niederlassungen haben immer noch nichts dazugelernt.

Statt Probleme ernsthaft anzugehen und zu lösen, kommt eine PR-Lüge nach der nächsten. Täuschen, tricksen, tarnen, lügen und jegliche Verantwortung von sich zu weisen, ist die typische Vorgehensweise derer, die an ihren Sesseln kleben, wie Kaugummi auf dem Ledersitz.

Traurig, wie Otto’s fragwürdige Manager und Führungskräfte das Lebenswerk des verstorbenen Versandhausgründers Prof. Werner Otto schwer beschädigen und das schon seit den 90er Jahren.

Umso dankbarer bin ich dafür, dass ich unglaublich tolle Leute an meiner Seite habe, die sich im Hintergrund bewegen und mir schon seit Jahren selbstlos zuarbeiten und mir jede Hilfe zuteil werden.

Angefangen von ehemaligen Paketfahrern, Sats, Subs, die mich sehr aktiv unterstützen, viele schon seit Jahren und regelmäßig.

Ehemalige Führungskräfte von Hermes, die noch Anstand besitzen und mich mit ihren Informationen versorgten, um den verantwortlichen Vorständen einheizen zu können.

Externe Manager verschiedener Unternehmen, die den Sinn meiner Arbeit sofort verstanden haben und mit mir sehr vertrauliche Gespräche führten und mich in meiner kreativen Dauerphase sehr gefördert haben.

Solide Familienunternehmer, einzelne Millionäre, wie gar auch ein Milliardär, die mir in Vier-Augen Gesprächen oder schriftlich, aufrichtig ihre Sympathie für meine Arbeit entgegenbrachten.

Besonders die Sympathiebekundung eines Milliardärs hat mich menschlich sehr beeindruckt, weil ich schon fast mein Vertrauen in die superreichen Vozeigeunternehmer verloren hatte.

Aber es gibt sie noch: Reiche, die auch menschlich reich, herzlich und authentisch sind.

Die vertraulichen Gespräche mit Personalchefs verschiedener Unternehmen haben bei mir zu vielen neuen Ideen geführt, die ich langfristig und beruflich umsetzen kann.

Helfende Menschen, wie engagierte IT-Fachleute, investigative Journalisten, super nette Zöllner der FKS, Steuerberater, einzelne Rechtsanwälte, mein lustiger und netter Stammbote, der meine Post immer bei Michael Otto privat zustellt.

Ich habe in den 11 Jahren so wunderbare Menschen kennengelernt, die meine Begeisterung für dieses sinnvolle Projekt teilen und die verstanden haben, worum es mir geht:

Menschen vor Schaden zu bewahren und im Vorwege auf die Gefahren hinzuweisen, um nicht Opfer der verborgenen Mitarbeiterkriminalität bei der Hermes Logistik Gruppe zu werden:

Kleine- und mittelständische Familienunternehmer

Investoren, wie z.B. gewerbliche Vermieter von Lagerhallen

Inhaber von Autohäusern/Autowerkstätten etc….

Anständige Hermes-Vertragspartner, die rechtzeitig abgesprungen sind

Betrogene Subunternehmer, die für kriminelle Sat-Betreiber tätig sind, die es leider bei Hermes auch gibt

Paketfahrer, die sich erst gar nicht mehr bei Hermes bewerben, nachdem über Jahre immer wieder über Hermes in den Medien/Print berichtet wurde

Einen ganz besonderen Dank möchte ich einigen Bankern und privaten Kreditgebern sagen, die mich bei der gigantischen Finanzierung meines Projektes unterstüzt haben.

In 16 Jahren OTTO und in 11 Jahren HERMES habe ich inzwischen ca. 2,5 Millionen €uro investiert. Ich werde weiterhin in mein Wissen investieren…….

Ich sage von ganzem Herzen: DANKE, dass es Sie/Euch gibt!

Silvia Tito

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Spendenkonto für jeweils eine geplante Schadenersatzklage für Geschädigte gegen dm-Drogeriemarktkette, gegen Hermes und gegen OTTO

Gleiche Information zur unten folgende Information zu dm gilt auch für jeweils eine öffentlich geplante Schadensersatzklage gegen OTTO & Hermes für jeweils eine Geschädigte!

Spendenkonto für dm-Mobbingopfer für Anwalts- und Gerichtskosten & die Reaktion von Götz Werner nach meinem Telefonat mit ihm am 22. Oktober 2016 um 15:07 Uhr

Ich sammele jetzt für eine besondere Schadensersatzklage gegen dm für eine raus gemobbte dm-Mitarbeiterin Gelder für Anwalts- und Gerichtskosten! Ich bitte jetzt alle meine dm-Mitarbeiter/Innen, die meine Arbeit wertschätzen, um Solidarität!

Eine dm-Mitarbeiterin, die ich aus strategischen Gründen anonym halte, bekommt jetzt von mir die Chance, dass ich für sie als Klägerin gegen dm in den Gerichtssaal treten möchte, weil sie keine Kraft für einen Prozess hat.

Hier das Spendenkonto, bitte helft Ihr, liebe dm-Mitarbeiter/Innen, mit einer Spende für die Anwalts- und Gerichtskosten, damit ich gegen dm im Gerichtssaal unter Begleitung eines Kamerateams in 2017 eine große Nummer durchziehen kann. Ich will den Konzernjuristen des dm-Konzerns im Gerichtssaal auseinandernehmen:

https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=WHQKVRSKNJRG4

Die betroffene dm-Mitarbeiterin kann ihre Schadensersatzforderung gegen dm vertraglich an mich abtreten, damit ich ein ungewöhnliches „Spiel“ gegen die dm-Geschäftsleitung durchziehen kann, worauf ich große Lust habe!

Hier nun meine Information zu meinem mit Götz Werner geführtem Telefonat.
Ich bin total entsetzt über die Reaktion von Götz Werner:

22.Oktober 2016:

Inzwischen haben sich über 160 !! Mitarbeiter/Innen bei mir gemeldet:

Liebe dm-Mitarbeiter/Innen,

ich habe mir letzte Woche die Handynummer von Götz Werner besorgt und ihn heute angerufen, aber nicht gleich erreicht.

Um 15:07 Uhr rief Herr Werner mich zurück.

Ich habe Herrn Werner mitgeteilt, dass sich über 160 Mitarbeiter/Innen gemeldet haben, die zum Teil sehr verzweifelt sind und ihm auch gesagt, dass seine Führungskräfte seinem Unternehmen schaden.

Herr Werner sagte mir, dass dafür die Geschäftsleitung zuständig ist.

Daraufhin habe ich Herrn Werner mitgeteilt, dass sein Vorstand Erich Harsch kein Handlungsbedarf sieht und dass sich die dm-Mitarbeiter/Innen bei mir melden, weil sie im Hause dm keine Hilfe erhalten…..

Herr Werner lässt nun den betroffenen Mitarbeiter/Innen von mir ausrichten, dass sich die Mitarbeiter gern persönlich bei ihm melden können.

Auf meine Frage, ob er denn im Februar 2016 die Kündigung wegen Mobbings von der dm-Mitarbeiter/In Gaby X., die ihre Kündigung per Einschreiben/Rückschein an ihn persönlich richtete, erhalten habe, habe ich keine konkrete Antwort erkennen können. Herr Werner schien sich nicht daran zu erinnern und teilte mir mit, dass er zu dieser Zeit krank gewesen wäre…..

Ich habe Herrn Werner dann gebeten, doch noch mal zu prüfen, ob er die Kündigung erhalten hat.

Tja, liebe dm-Mitarbeiter/Innen, die sich bei mir gemeldet haben: Das ist also nun das Ergebnis nach meinem persönlichen Telefonat mit Götz Werner am 22. Oktober 2016.

Ich schlage nun vor, dass die Mitarbeiter/Innen, die bisher von der dm-Geschäftsleitung etc. keine Hilfe erhielten und die dm verlassen möchten, Herrn Werner schriftlich um Hilfe bitten.

Schreiben Sie Götz Werner per Einschreiben / Rückschein direkt über die dm-Zentrale an, mit dem Vermerk – persönlich –

und schicken Sie mir Ihre Schreiben an Götz Werner für meine Medien- und Pressearbeit an:

s.tito@online.de

Ich denke nicht, dass sich gemobbte dm-Mitarbeiter/Innen, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben, an Götz Werner wenden werden oder sehe ich das falsch?

Schade, dass Herr Werner auf die Anzahl von 160 gemobbten und unzufriedenen dm-Mitarbeiter/Innen, die teilweise sehr verzeifelt sind, gar nicht eingegangen ist. Die Ursachen im Personalbereich liegen viel tiefer und ich bedaure es für betroffene Mitarbeiter/Innen, dass Herr Werner es nicht erkennt.

Es tut mir leid für die betroffenen dm-Mitarbeiter/Innen, dessen Wunsch ich nun nachkam und mich persönlich an Götz Werner gewandt habe, dass ich keine erfreulichere Mitteilung zu machen habe.

Ich habe Herrn Werner nun einmal auf den Missstand aufmerksam gemacht und ich werde keine weiteren Versuche Herrn Werner persönlich zu erreichen, mehr unternehmen.

Ich bleibe für die verzweifelten dm-Mitarbeiter/Innen die nächsten Jahre an Erich Harsch dran.

Beste Grüße
Silvia Tito

https://dmmobbinggegenmitarbeiter.wordpress.com/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/

https://ottoskandal.wordpress.com/

HOS, CEO von Otto, Jetzt ist Schluß mit Lustig

Fwd: Otto-Shop-Skandal wird von Frau Tito neu aufgerollt

Information an den OTTO-Verkaufsleiter Bernd Feldten zur Kenntnis für ausgewählte Mediensender:

Sehr geehrter Herr Feldten,
Sie können sich schon mal ganz warm anziehen, Sie „Verkaufsleiter“ bei OTTO!! Sie bedrohen hier nicht meine Otto-Frauen!!!

Bernd Feldten, wenn Sie nicht sofort die Karteikarten der Otto-Geschädigten Nicole G. bei mir persönlich abliefern, müssen Sie als Einzeltäter gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter mit einer persönlichen Anzeige von mir rechnen.

Ich werde Sie als Privatperson wegen Datendiebstahls, wirtschaftlicher Bedrohung und Nötigung anzeigen und mit der Otto-Geschädigten Nicole G. persönlich bei der Polizeidienststelle Pinneberg als Wirtschaftsermittlerin auflaufen, wenn Sie mir, Silvia Tito, nicht umgehend die Karteikarten aus dem Otto-Shop übergeben.

Sie haben die Karteikarten dieser Otto-Geschädigten gegen den Willen aus dem Otto-Shop entwendet und Ihre vermeintliche Macht missbraucht.

Ich fordere Sie auf, mir als Wirtschaftsermittlerin im Auftrag von Nicole G. sämtliche Karteikarten der Otto-Kunden, die Frau G. angeworben hat und damit ihr Kapital sind, bei MIR persönlich in Pinneberg abzuliefern. Ich setze Ihnen eine Frist bis Mittwoch, den 21. September 2016 18:00 Uhr.

Ich werde gnadenlos gegen Sie vorgehen, Herr Feldten. Verlassen Sie sich darauf!

Ich werde jetzt im Auftrag der durch Sie genötigten und wirtschaftlich bedrohten Otto-Geschädigten, umgehend über Frank Otto an Dr. Otto herantreten und Dr. Otto über meine geplante Schadensersatzklage, die ich für Nicole G. 2017 einreichen will, informieren.

Da der Fall aktuell ist und wir noch Zeit haben, werden wir Ende 2017 das erste Otto-Skandal Buch herausbringen und dann werde ich im Auftrag von Frau Gieselmann und Ihres Vaters, den Sie wirtschaftlich ruinieren wollen, meine erste Schadensersatzklage gegen den Otto-Konzern einreichen und mich als Klägerin von den Medien begleiten lassen.

Frank Otto:

Wenn Sie weiterhin tatenlos zusehen, wie das Lebenswerk Ihres Vaters beschädigt wird und SIE mir jetzt keinen persönlichen Termin bei Ihrem Bruder Dr. Michael Otto ermöglichen wollen, dann gehe ich auf Frontalkurs. Gleichgültig, wie reich die Familie Otto ist, die Armut der Menschen, die Ihnen und Ihrer Familie das Vermögen durch harte Arbeit ermöglichen, akzeptiere ich nicht.

Ich werde hier durch den Machtmissbrauch der Otto-Vorstände GEZWUNGEN zur Person des öffentlichen Lebens zu werden.

Bisher habe ich eigene TV-Auftritte immer abgelehnt, aber jetzt zwingen mich auch die schweigenden Otto’s dazu.

Ich lasse nicht zu, dass meine Otto-Frauen durch Otto-Vorstände und Otto-Führungskräfte mit ihren Familien in den Ruin getrieben werden.

Ebenso lasse ich mich nicht durch das Schweigen der Otto’s nötigen. Ihr Vater sagte einmal: „Der Mensch ist wichtiger als Geld.“

Die Konzernerben haben die soziale Geisteshaltung des verstorbenen Versandhausgründers Prof. Werner Otto wohl nicht übernommen?

Ihr Bruder bringt die Menschen, die seinem Namen vertraut haben, zum WEINEN, weil er die Not seiner Vertragspartner vor lauter Wachstumswahn nicht mehr sieht.

MfG
Silvia Tito

HOS = Hans-Otto Schrader (noch) Vorstandsvorsitzender des OTTO-Konzerns, Vorstände großer Konzerne dürfen mitlesen!

HOS,

es kommt der Tag, dann besuche ich Deine Frau und Deine Kinder und ich werde mit DIR genau dasselbe tun, was Du allen ruinierten Otto-Frauen angetan hast.

Deine Arroganz und die Tatsache, dass DU den Saubermann spielst, ist meine Energie, um Dir mal Anstand und Manieren beizubringen.

Wenn ich mit Deiner Frau und Deinen Kindern gesprochen habe, dann stellt Deine Frau Dir die Koffer vor die Tür und Deine Kinder werden sich angewidert von ihrem Vater abwenden!

Ihr zerstört seit den 90er Jahren unschuldige Otto-Partner und dessen Familien!!

Du wirst als einsamer Rentner enden und dann kannst Du mal über Deine Schandtaten nachdenken, Du Saubermann!!

Jetzt drehe ich für die hilflose Otto-Geschädigte Nicole den Spieß um!

Wenn ich mit Dir fertig bin, bist Du ein gebrochener Mann, so wie Du die wehrlosen Otto-Frauen gebrochen hast, wirst Du die Quittung von mir bekommen.

Danach nehme ich mir Deine Vorstandskollegen Rahn und Schneider von der HLG vor, versprochen!

Grüße von Deiner Freundin Silvia

Meine öffentliche Videobotschaft für meine gemobbten dm-Mitarbeiter/Innen und auch für die Vorstände Otto, HERMES & dm:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/14/bernd-feldten-hausverbot-im-otto-shop-fuer-den-verkaufsleiter-und-alle-anderen-otto-mitarbeiter-mit-sofortiger-wirkung/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/14/bernd-feldten-als-otto-verkaufsleiter-silvia-tito-rollt-den-otto-shop-skandal-neu-auf-und-wird-in-einzelfaellen-fuer-betrogene-otto-partner-den-otto-konzern-auf-schadensersatz-verklagen-ab-ende-2017/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/13/aktuelle-otto-geschaedigte-meine-heutige-post-fuer-otto-anwalt-stefan-lingemann-und-pressesprecher-voigt/

Bernd Feldten: Hausverbot im Otto-Shop für den Verkaufsleiter und alle anderen Otto-Mitarbeiter mit sofortiger Wirkung!!

HAUSVERBOT mit sofortiger Wirkung für Mitarbeiter des Hamburger OTTO-KONZERNS!

Frank Otto wird hiermit aufgefordert, seinem Bruder Michael Otto als Inhaber des OTTO-KONZERNS, meine Hausverbotsmitteilung für seine Mitarbeiter sofort vorzulegen!

Sehr geehrte Frau X

drucken Sie meine Nachricht für Ihren Vater aus, der für die kriminelle Energie der Otto-Mitarbeiter nicht haften wird, wofür ich sorgen werde!

Den Otto-Mitarbeitern und zwar allen, erteile ich hiermit im Auftrag von Frau X und des Herrn X HAUSVERBOT mit sofortiger Wirkung!

Sollte auch nur ein Versuch seitens Otto-Mitarbeiter gewagt werden, im oben genannten Shop aufzulaufen, erstatte ich im Auftrag von Frau X sorfort Anzeige wegen Hausfriedensbruch !

Liebe Frau X,

Sie werden jetzt bitte umgehend Ihre Kunden mit diesem Brief informieren und alle Otto-Kunden bitten, sich umgehend bei mir zu melden, damit ich alle Kundendaten durch E-Mail oder telefonischen Kontakt abfragen kann, für meine spätere Klage gegen den Weltkonzern OTTO, um Ihren Vater vor dem wirtschaftlichen Ruin zu schützen und damit vor dem kriminellen Management!

Um mir ein Telefonmarathon mit Kunden aus Zeitgründen zu ersparen, sollten mich bitte Ihre Otto-Kunden per E-Mail anschreiben und mir die Kundendaten und die Salden möglichst schriftlich zukommen lassen !!!

E-Mail an:

s.tito@online.de

Nur ältere Kunden, die keine E-Mail Adresse haben, sollten mich persönlich anrufen, um mir Daten und Salden telefonisch durchgeben zu können!

Meine Telefonnummer: 04101 – 51 23 94

Um meine Ermittlungen wegen Betruges aufnehmen zu können, bitte ich alle Ihre Kunden um Unterstützung!

Da der „Verkaufsleiter“ von OTTO die Daten gegen Ihren Willen mitgenommen hat und damit Datendiebstahl begangen hat, denn Ihre Kunden sind IHR Geschäft, da Sie mit Ihren Otto-Kunden auch andere Geschäfte tätigen wollen und müssen und OTTO erfahrungsgemäßig, die von mir geforderte Rückgabe Ihrer Kundendatei durch Machtmissbrauch nicht befolgen wird, bin ich auf die Hilfe jedes einzelnen Otto-Shop-Kunden angewiesen, um gründlich ermitteln zu können!

MfG

Silvia Tito

Telefon: 04101 – 51 23 94

E-Mail: s.tito@online.de

Bernd Feldten als OTTO-Verkaufsleiter: Silvia Tito rollt den OTTO-SHOP-Skandal neu auf und wird in Einzelfällen für betrogene Otto-Partner den OTTO Konzern auf Schadensersatz verklagen. Ab Ende 2017 legen wir los, wenn unser Otto-Skandal-Buch herausgebracht wurde:

Information an den OTTO-Verkaufsleiter Bernd Feldten,

Sie können sich schon mal ganz warm anziehen, Sie „Verkaufsleiter“ bei OTTO!! Sie bedrohen hier nicht meine Otto-Frauen!!!

Bernd Feldten, wenn Sie nicht sofort die Karteikarten der Otto-Geschädigten Nicole G. bei mir persönlich abliefern, müssen Sie als Einzeltäter gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter mit einer persönlichen Anzeige von mir rechnen.

Ich werde Sie als Privatperson wegen Datendiebstahls, wirtschaftlicher Bedrohung und Nötigung anzeigen und mit der Otto-Geschädigten Nicole G. persönlich bei der Polizeidienststelle Pinneberg als Wirtschaftsermittlerin auflaufen, wenn Sie mir, Silvia Tito, nicht umgehend die Karteikarten aus dem Otto-Shop übergeben.

Sie haben die Karteikarten dieser Otto-Geschädigten gegen den Willen aus dem Otto-Shop entwendet und Ihre vermeintliche Macht missbraucht.

Ich fordere Sie auf, mir als Wirtschaftsermittlerin im Auftrag von Nicole G. sämtliche Karteikarten der Otto-Kunden, die Frau G. angeworben hat und damit ihr Kapital sind, bei MIR persönlich in Pinneberg abzuliefern. Ich setze Ihnen eine Frist bis Mittwoch, den 21. September 2016 18:00 Uhr.

Ich werde jetzt im Auftrag der durch Sie genötigten und wirtschaftlich bedrohten Otto-Geschädigten, umgehend an Dr. Otto herantreten und Dr. Otto über meine geplante Schadensersatzklage, die ich für Nicole G. 2017 einreichen will, informieren.

Ich werde gnadenlos gegen Sie vorgehen, Herr Feldten. Verlassen Sie sich darauf!

MfG
Silvia Tito

Öffentlicher Brief an die aktuell ruinierte Otto-Partnerin, die anonym bleibt!

Per Mail raus am 13. September um 14:03 Uhr:

Offene Kopie an Pressesprecher Thomas Voigt

Offene Kopie an Dr. Stefan Lingemann als externer Anwalt bei und für OTTO

Kopie geht nachträglich bis Ende der Woche direkt an Dr. Michael Otto durch Sie, Frau X!

Sehr geehrte Frau X,

bitte geben Sie Ihren Eltern meinen Brief weiter, danke!

Nachdem wir uns mit Ihren Eltern getroffen haben und ich mir Ihre Unterlagen ansehen konnte, habe ich gemeinsam mit Journalisten beschlossen, dass wir Ihren Fall aufnehmen, weil es sich um einen aktuellen Fall handelt und weil wir drei Ansätze haben, um mein neues Spiel mit Otto’s Vorständen zu beginnen.

Ich informiere dann auch gleich den Dr. Stefan Lingemann und den Pressesprecher des OTTO-Konzerns, dass Sie Ihre Forderungen gegen den OTTO-Konzern vertraglich an mich abtreten können, damit ich Dr. Stefan Lingemann als Klägerin noch einmal im Gerichtssaal treffen kann, den ich nun schon acht Jahre nicht mehr gesehen habe.

Stefan Lingemann weiß, wie gern ich mich mit ihm im Gerichtssaal treffe, aber er darf bei meiner ersten Klage für eine Otto-Geschädigte dann auch erstmals in die Kamera lächeln.

Auf Ihren Fall freuen wir uns besonders, weil er so aktuell ist und ich mir Zeit lassen kann, weil die Verjährung noch in weiter Ferne liegt.

Morgen werde ich Dr. Michael Otto darüber informieren, dass ich in Ihrem Fall nun die Ermittlungen wegen des berechtigten Verdachts des Provisionsbetrug aufnehme und hinter den Kulissen bereits eine Medienredaktion informiert habe.

Ebenso werde ich Dr. Otto um Neuaufrollung des Falles der unsauberen Otto-Partnerin Tilger bitten, die tatsächlich Kundengelder veruntreute und dessen Akten in einer Kanzlei liegen, da wir den tatsächlich durch Otto-Mitarbeiter begangenen Betrug gegen die Tilger am Bildschirm beweisen können.

Da sich beide Parteien gegenseitig betrogen haben, ist dieser Fall auch für Redakteure mit Abstand der interessanteste Fall, weil Stefan Lingemann mit der Dame einen Deal einfädeln wollte, den ich zu verhindern wusste. Dem Stefan Lingemann schicke ich zu diesem Fall Tilger noch ein Audio nach, das er dann auch an Hans-Otto Schrader weiterleiten kann.

Dr. Stefan Lingemann und Thomas Voigt erhalten bis zum Ende dieser Woche noch eines der Telefonate, das wir für die Öffentlichkeit und für Redakteure aufgezeichnet haben, Frau X.

Viele Grüße an Sie, an Ihre Eltern und an meine Herren aus dem Hause OTTO

Silvia Tito

Zitat, Herr Heiko Maas: „Im Rechtsstaat dürfen wir die materielle Gerechtigkeit nie außen vor lassen, schon gar nicht, wenn die Menschenwürde angetastet wird! Ein Rechtsstaat sollte auch die Kraft haben, seine eigenen Fehler zu korrigieren! „

aktuelle Otto-Geschädigte: Meine heutige Post für OTTO-Anwalt Stefan Lingemann und Pressesprecher Voigt

Hier wird in wenigen Tagen mein Video zum aktuellen Fall einer ruinierten Otto-Partnerin veröffentlicht, das dann anschließend in Audioformat an Dr. Michael Otto weitergeleitet wird.

Per Mail raus am heutigen Tage um 14:03 Uhr:

Öffentlicher Brief an die aktuell ruinierte Otto-Partnerin, die anonym bleibt!

Offene Kopie an Pressesprecher Thomas Voigt

Offene Kopie an Dr. Stefan Lingemann als externer Anwalt bei und für OTTO

Kopie geht nachträglich bis Ende der Woche direkt an Dr. Michael Otto durch Sie, Frau X!

Sehr geehrte Frau X,

bitte geben Sie Ihren Eltern meinen Brief weiter, danke!

Nachdem wir uns mit Ihren Eltern getroffen haben und ich mir Ihre Unterlagen ansehen konnte, habe ich gemeinsam mit Journalisten beschlossen, dass wir Ihren Fall aufnehmen, weil es sich um einen aktuellen Fall handelt und weil wir drei Ansätze haben, um mein neues Spiel mit Otto’s Vorständen zu beginnen.

Ich informiere dann auch gleich den Dr. Stefan Lingemann und den Pressesprecher des OTTO-Konzerns, dass Sie Ihre Forderungen gegen den OTTO-Konzern vertraglich an mich abtreten können, damit ich Dr. Stefan Lingemann als Klägerin noch einmal im Gerichtssaal treffen kann, den ich nun schon acht Jahre nicht mehr gesehen habe.

Stefan Lingemann weiß, wie gern ich mich mit ihm im Gerichtssaal treffe, aber er darf bei meiner ersten Klage für eine Otto-Geschädigte dann auch erstmals in die Kamera lächeln.

Auf Ihren Fall freuen wir uns besonders, weil er so aktuell ist und ich mir Zeit lassen kann, weil die Verjährung noch in weiter Ferne liegt.

Morgen werde ich Dr. Michael Otto darüber informieren, dass ich in Ihrem Fall nun die Ermittlungen wegen des berechtigten Verdachts des Provisionsbetrug aufnehme und hinter den Kulissen bereits eine Medienredaktion informiert habe.

Ebenso werde ich Dr. Otto um Neuaufrollung des Falles der unsauberen Otto-Partnerin Tilger bitten, die tatsächlich Kundengelder veruntreute und dessen Akten in einer Kanzlei liegen, da wir den tatsächlich durch Otto-Mitarbeiter begangenen Betrug gegen die Tilger am Bildschirm beweisen können.

Da sich beide Parteien gegenseitig betrogen haben, ist dieser Fall auch für Redakteure mit Abstand der interessanteste Fall, weil Stefan Lingemann mit der Dame einen Deal einfädeln wollte, den ich zu verhindern wusste. Dem Stefan Lingemann schicke ich zu diesem Fall Tilger noch ein Audio nach, das er dann auch an Hans-Otto Schrader weiterleiten kann.

Dr. Stefan Lingemann und Thomas Voigt erhalten bis zum Ende dieser Woche noch eines der Telefonate, das wir für die Öffentlichkeit und für Redakteure aufgezeichnet haben, Frau X.

Viele Grüße an Sie, an Ihre Eltern und an meine Herren aus dem Hause OTTO

Silvia Tito

Zitat, Herr Heiko Maas: „Im Rechtsstaat dürfen wir die materielle Gerechtigkeit nie außen vor lassen, schon gar nicht, wenn die Menschenwürde angetastet wird! Ein Rechtsstaat sollte auch die Kraft haben, seine eigenen Fehler zu korrigieren! „

Mein Tipp für Otto’s üble Manager, die mit dem Thema EIGENVERANTWORTUNG ganz offensichtlich nichts anfangen können und IHRE Verantwortung auf die kleinen „Vertragspartner“ abschieben, weil diese Managertypen ohne Ausbeutung und Betrug ganz klar keine echten Erfolge erzielen können:

Hier, auf diesem Link:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/04/die-unfaehigen-vorstandsnieten-bei-otto-hermes-und-die-traegen-opfer-der-otto-hermes-logistik-gruppe/

Mein Vorstands- und Betriebsrat Test bei OTTO im Jahr 2004

Hier läuft gerade wieder eine ganz spannende Sache zum Otto-Skandal und ich will dem HOS in Kürze noch mal wieder an’s Bein pinkeln und bereite wieder ein neues Spiel vor.

Hier noch mal mein interner Schriftverkehr mit dem ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden von OTTO, Herr Krützfeld. Zu der Zeit war noch die Niete Peter Gelsdorf als Vertriebsvorstand verantwortlich. Die Herren wußten schon damals, dass sie die Otto-Tanten vernichten.

Diese erbärmlichen Vorstandsköpfe sind eine sportliche Herausforderung für mich und ich freu‘ mich schon heute, wenn der Alexander Birken den Posten von HOS übernimmt und HOS dann bei OTTO einen „Aufsichtsratsposten“ übernimmt. Selten so gelacht, ein untätiger Vorstand wie der HOS, der dann als „Aufsichtsrat“ den Vorstand kontrollieren soll…..

Ob Dr. Michael Otto dieses Protokoll durch den Krützfeld 2004 erhielt? Oder hat der Gelsdorf, der damals viel zu verlieren hatte, seinem ehemaligen Arbeitgeber mein Protokoll unterschlagen?

Wir werden es bald wissen, wenn Michael Otto wieder per Presseanfrage Privatpost von mir bekommt 😉

Ach, bevor ich es vergesse: Ich grüße Franz-Josef Schmeier ganz herzlich 🙂

Silvia Titos Test mit Otto Betriebsratsvorsitzenden 1
Silvia Titos Test mit Otto Betriebsratsvorsitzenden 1
Silvia Titos Test mit Otto Betriebsratsvorsitzenden 2
Silvia Titos Test mit Otto Betriebsratsvorsitzenden 2
Silvia Titos Test mit Otto Betriebsratsvorsitzenden 3
Silvia Titos Test mit Otto Betriebsratsvorsitzenden 3

Zum Otto-Skandal – Tito’s schlimmster Fall: Der bewusst UNTÄTIGE OTTO-CEO HOS ( Hans-Otto Schrader) ist dieser Skandalfall persönlich seit Jahren bekannt und der üble Vorstandsbursche lässt bewusst Otto-Partner wirtschaftlich vernichten!

Der reale Wirtschaftskrimi einer ruinierten Otto-Partnerin, die in den Jahren 1999/2000 vom Konzerngiganten OTTO durch Computerbetrug um über 50.000,00 DM betrogen wurde, die dann den Betrug durch ein gerichtsverwertbares Sachverständigengutachtens beweisen konnte und die damals einen fatalen Fehler machte, der ihr zehn Jahre später zum Verhängnis wurde:

Sie ließ sich mit der “Rechtsabteilung” auf einen faulen Deal mit Verschwiegenheitsklausel ein, statt gegen den Konzern durch einen fähigen Strafrechtler einen Strafantrag nach § 263 a StGB stellen zu lassen, der für den Konzern auch öffentlich gefährlich geworden wäre und der OTTO Deutschlandweit Millionen für alle OTTO-Geschädigten gekostet hätte!

Zur Vorgeschichte:

Die „Kleinen“ hängt man und die Großen lässt man laufen: Schweres und vernichtendes Urteil gegen eine ehemalige Otto-Shop-Partnerin: 2 Jahre und 3 Monate Haft ohne Bewährung! Gegen das Urteil legte der zuständige Strafverteidiger am 12.05.2010 das Rechtsmittel der Berufung ein.

Mein schlimmster Fall betrifft das Strafverfahren einer Otto-Geschädigten, die ich für unschuldig halte. Leider schaltete mich diese Otto-Partnerin viel zu spät ein, weil sie gutgläubig ihrem Anwalt aus dem Zivilrecht vertraute.

Sie konnte damals noch nicht ahnen, dass die “Rechtsabteilung” der Otto GmbH & Co. KG einzelne Otto-Geschädigte und dessen Rechtsanwälte nicht ernst nimmt. Ihr Rechtsanwalt, dem jegliches Hintergrundwissen im Otto-Skandal fehlte und der auch

nicht bemüht war, die wahren Hintergründe für seine verzweifelte Mandantin zu recherchieren, wurde dieser Frau zehn Jahre später zum Verhängnis.

Dieser Anwalt reagierte nicht nur zu spät, sondern brachte die Frau durch anwaltliche Fehlberatung und durch eine faule Vereinbarung mit der Otto-„Rechtsabteilung“ aus dem Jahr 1999/2000 dorthin, wo sie heute ist: Fast in den Knast! Man kann nur hoffen, dass das Berufungsverfahren so endet, dass ein Glauben an unser Rechtssystem wieder möglich ist.

Zunächst zum Verständnis für meine Leser/Innen ein Einblick zur Vorgeschichte unserer Ermittlungen für bundesweit ruinierte Otto-Partner/Innen nach § 263 a StGB:

Wir ermittelten seit 2002 wegen des berechtigten Verdachts des Computerbetruges gegen den Otto-Konzern, weil in ganz Deutschland unzählige Familien durch die Mitarbeiter des Otto-Konzerns in ihrer wirtschaftlichen Existenz vernichtet wurden.

Millionenverluste der Otto-Geschädigten versickerten in der Kasse der Otto GmbH & Co. KG: Den Otto-Partnern werden seit Anfang der neunziger Jahre immer wieder Fehldifferenzen unterstellt. Die Mitarbeiter aus der Revisionsabteilung führten so genannte Kontoabstimmungen in den Otto-Shops durch. Nach der Revision hieß es dann zum Beispiel sehr häufig: „ Frau X, Sie haben eine Fehldifferenz von 10.000,00.- , 20.000,00 .- , 30.000,00 .- und mehr …. DM / €uro.“

Die oft sehr verzweifelten Otto-Partner konnten sich die horrenden „Fehldifferenzen“ nie erklären und wurden durch die Fachberater zu einem „Schuldanerkenntnis“ erpresst oder genötigt. Verharmlosend nannte sich dieses “Schuldanerkenntnis” dann “Antrag auf Abzahlung einer Eigenschuld”.

Weigerten sich die Otto-Partner zu RECHT dieses Schuldanerkenntnis zu unterschreiben, wurde durch den Otto-Konzern das Agenturkonto gesperrt und damit die Otto-Agentur sofort geschlossen. So wurde den Otto-Frauen ihre ohnehin schon geringe Existenzgrundlage entzogen. Die meisten Otto-Frauen konnten von den Einnahmen ihrer Shops gar nicht leben, weil sie nicht nur durch die enormen Lieferschwierigkeiten zu wenig bei Otto verdient haben, sondern weil viele häufig mehrmals zu Schuldanerkenntnissen erpresst und genötigt wurden.

“Meine” Otto-Jungs in der Vorstandsetage und dessen Rechtsverdreher stopften sich die Taschen voll und zockten die Otto-Partner fleißig ab. Die Versandhausfamilie Otto dürfte von dieser Abzockermethode reichlich profitiert haben?

Dann folgte meist ein Gerichtsverfahren gegen die Otto-Partner, die entweder ihre Prozesse verloren, weil sie zu Recht einen faulen Vergleich ablehnten oder es wurde ein fauler Vergleich vereinbart, weil die Richter schlichtweg machtlos gegen den Versandhausriesen sind ?! Dieser faule Vergleich bedeutete immer, dass Otto “großzügig” beim unwissenden Richter kund gab, auf einen Teil der Zahlung der angeblichen Fehldifferenzen zu „verzichten“ und die Otto-Partner “durften” dann den Rest in Raten an den Konzern abzahlen. Die stets mit betroffenen Familien der Otto-Partner durften dann Kredite aufnehmen, um den Milliardenkonzern OTTO zu “subventionieren”!

Der Otto-Konzern arbeitet mit offensichtlichen Falschbuchungen auf den hauseigenen Kontopapierauszügen, die eigentlich jeden Richter stutzig machen müssten und die armen Frauen kämpf(t)en sich durch meine Beobachtungen durch Prozesse, die die skrupellose Mannschaft des Otto-Konzerns in vielen Bundesländern einleiten lässt.

Nun zu dem eigentlichen und schweren Skandal dieser verurteilten Otto-Partnerin, die dem Otto-Konzern über 16 Jahre viel Umsatz brachte und die zu den erfolgreichsten und umsatzstärksten Otto-Partnern gehörte:

Rückblick in die Jahre 1999/2000:

Nachdem der langjährigen Otto-Partnerin wieder einmal durch die Fachberater unerklärliche „Fehldifferenzen“ unterstellt wurden, beauftragte diese gemeinsam mit einer weiteren Otto-Betroffenen einen Sachverständigen, weil sie tatsächlich einen Fehler im Otto eigenen EDV-System, genannt IBA, entdeckte und diesen an die Otto-Zentrale meldete. Dreist und unverschämt wie die Otto-Mitarbeiter sind, bekam diese Frau nach der Fehlermeldung folgende Frechheit aus der Otto-Zentrale zu hören: „Sie haben bestimmt das System manipuliert.“

Durch das gerichtsverwertbare Beweisgutachten vom 23. Januar 1999 zum fehlerhaften Otto- EDV- und Betrugssystem, konnte diese Otto-Partnerin mit ihrer Kollegin dem Otto-Konzern den an ihr begangenen Betrug beweisen. Der Otto-Konzern wollte sie richtig abkassieren und unterstellte ihr damals eine „Fehldifferenz“ i.H.v. 56.606,54 DM !!!!!!!!!!!

Daraufhin folgte mit ihrem Rechtsanwalt, der dieser Frau zehn Jahre später noch zum Verhängnis werden sollte, ein Treffen mit der „Rechtsabteilung“ in der Konzernzentrale in Hamburg. Da diese Otto-Partnerin weiterhin ihre Otto-Agentur fortführen wollte, was sich im Nachhinein als der größte Fehler ihres Lebens herausstellte, wurde eine faule Vereinbarung mit Verschwiegenheitsklausel getroffen, die schriftlich fixiert wurde.

Diese korrupte „Vereinbarung“ des Otto-Konzerns aus dem Jahr 2000 mit Verschwiegenheitsklausel, wurde für diese Otto-Partnerin nun zehn Jahre später durch das URTEIL zwei Jahre und drei Monate Haft ohne Bewährung, zum Verhängnis!

Otto kaufte sich im Jahr 2000 nur durch Ausbuchung der unterstellten „Fehldifferenzen“ i.H.v. 56.606,54 DM aus dem Agenturkonto Nr. 328386/3 mit dieser „Vereinbarung“ frei. Zusätzlich schrieb der Otto-Konzern zur pauschalen Abgeltung „von etwaig entstandenen Kosten“ den geschädigten Eheleuten einen weiteren Betrag i.H. v. 15.547,84 DM „gut“.

Bargeld als Schadensersatz gab Otto dieser durch den Konzern BETROGENEN nicht! Geiz ist eben doch geil, meine Herren aus dem Hause Otto?

„Großzügig“ wie die fragwürdigen Mitarbeiter des Otto-Konzerns so sind, durften sich die stets genötigten und bedrohten Eheleute aus dem Otto-Katalog einen Computer im „Wert“ von 3.132,00 DM aussuchen.

Unter Punkt 8 in der Vereinbarung wurde der Ehemann, auf den der Agenturvertrag lief, als Unterzeichner zum Schweigen über diese faule Vereinbarung verpflichtet. Dort heißt es durch den bei Otto verantwortlichen Vertuscher und Unterzeichner: „ Der Agenturpartner verpflichtet sich, über diese Vereinbarung Stillschweigen zu bewahren. Der verpflichtet sich, für jeden Fall der Zuwiderhandlung eine Vertragsstrafe in Höhe von DM 10.000,00 DM zu bezahlen. “

Otto hielt sich durch reinen Machtmissbrauch NICHT an die Vereinbarung und stellte der Otto-Partnerin kein neues EDV-System für ihre Otto-Agentur zur Verfügung.

Ich nenne es MACHTMISSBRAUCH auf höchster Ebene durch die Vorstandskaste und der „Rechtsabteilung“ des Konzernriesen Otto.

Aufgrund der Massenbuchungen für Hunderte Ratenzahler war die Handarbeit mit Karteikarten nicht realisierbar und die Otto-Partnerin war dringend auf ein seriöses EDV-System angewiesen. Weil Otto ihr durch Machtmissbrauch das notwendige System nicht zur Verfügung stellte, beauftragte die OP einen vermeintlichen EDV-Fachmann, ihr ein eigenes Buchungssystem für die Otto-Agentur zu entwickeln, damit sie endlich wieder ihr Tagesgeschäft ohne zeitraubende Maßnahmen abwickeln konnte. Der vermeintliche EDV-Fachmann erfuhr die wahren Hintergründe für die Notwendigkeit eines neuen EDV-Systems nicht, weil diese OP bzw. ihr Mann als Scheinvertragsinhaber durch die Verschwiegenheitsklausel mundtot gemacht wurden.

Somit konnte diese Otto-Partnerin NUR auf Grund der Verschwiegenheitsklausel dem beauftragten EDV-Mann nicht offen mitteilen, dass Otto sie seit Jahren mit Fehlbuchungen und damit verbundenen Kontoabstimmungen schon regelrecht bedrohte und nötigte. Sie nahm immer mehr Kredite auf, um diese IHR UNTERSTELLTEN Fehldifferenzen, die NUR OTTO ZU VERANTWORTEN hatte, „auszugleichen“. Durch diese skrupellose Führungskaste aus dem Hause Otto verlor diese Frau mit ihrem Mann immer mehr Geld.

Diese Otto-Partnerin machte durch die Fortführung ihrer Agentur und durch die korrupte Vereinbarung den größten Fehler ihres mittlerweile wertlosen Lebens: Sie hätte im Jahr 2000 das Beweisgutachten durch ihren Anwalt gegen die Rechtsabteilung des Otto-Konzerns einsetzen lassen müssen: Sie hätte gemeinsam mit ihrem Mann und der mit betroffenen Otto-Agentur-Kollegin einen Strafantrag nach § 263 a und anderer Delikte gegen Verantwortliche des Konzerns stellen müssen! Sie hätte bei Nichtbefolgung ihrem Anwalt (Zivilrechtler) damals das Mandat sofort entziehen und einen Strafrechtler einschalten müssen.

Ein ehemals solider Konzern der Versandhausfamilie Otto, der heute leider nur noch als „Schweinekonzern“ bezeichnet werden kann, der die eigenen Otto-Shop-Frauen betrügt und ausbeutet, die dem Otto-Konzern Millionen bringen, ist keine Geschäftsbeziehung wert. Diese Otto-Partnerin stand psychisch über all die 16 Jahre unter Dauerstress, weil sie insbesondere durch das skrupellose Vorgehen des Verkaufsleiters und der Fachberater gedemütigt, gequält und fertig gemacht wurde.

Die unfähigen und sadistisch veranlagten Fachberater stellten durch ihr aggressives Verhalten eine Dauerbedrohung für diese Otto-Partnerin dar. Ständig musste sie sich durch das fehlerhafte IBA-System dem Dauerstress aussetzen lassen und ihre Buchungen auf anstrengende Weise durchführen, um sich vor dem auflaufen weiterer „Differenzen“, die NUR durch das fehlerhafte IBA-System produziert wurden, zu schützen.

“NUR” weil die Verantwortlichen der Rechtsabteilung sich nicht an die Vereinbarung hielten und die arroganten Otto-Manager ihre Macht missbrauchten, indem sie ihr kein neues EDV-Buchungssystem zur Verfügung stellten, wurde diese Otto-Partnerin regelrecht genötigt, auf eigene Kosten ein neues System einrichten zu lassen.

Die Mitarbeiter des Otto-Konzerns stellten dieser Otto-Partnerin wie auch vielen anderen Shop-Betreibern, die mit oder OHNE IBA arbeiteten, über all die Jahre unter Generalverdacht, angebliche Fehldifferenzen durch Unterschlagung und Falschbuchungen verursacht zu haben und sie wurde wegen angeblicher Untreue 2010 auf die Anklagebank gebracht.

Diese Otto-Partnerin ist mittlerweile schwer suizidgefährdet. Sie hat tief sitzende Ängste. Sie ist durch das brutale Vorgehen und durch den willkürlichen Machtmissbrauch des Versandhausriesen ein seelisches Wrack. Auch ihr Ehemann wurde wirtschaftlich vernichtet!

Das damalige Beweisgutachten zum stets fehlerhaften IBA-System hatte den Wert wie ein Sechser im Lotto.

Es hätte bei richtiger Anwendung für den Otto-Konzern nicht nur strafrechtliche Verfolgung zur Konsequenz gehabt, sondern durch Einschaltung fähiger Juristen öffentliche Schadensersatzklagen für alle unschuldigen Otto-Partner in Millionenhöhe.

Fazit Tito: Für diese Eheleute kann ich im laufenden Strafverfahren nichts tun.

Die nächste Hürde für diese Otto-Partnerin ist ein Zivilverfahren. Die Managerkaste hat diese Frau bzw. den Mann als “Vertragspartner” zusätzlich zivilrechtlich verklagt und fordert von ihm über 400.000,00 €uro!

So macht man als Vorstand Millionen, nicht wahr, HOS?

Wir werden über den Ausgang dieses Falles berichten. Wir warten jetzt das Berufungsverfahren und das Zivilverfahren ab.

Meine Abschlussbemerkung zu diesem faulen Deal im Jahr 2000 zwischen dem zuständigen Rechtsanwalt und Otto: Durch dieses Beweisgutachten vom 23. Januar hätte diese Frau nicht nur eine große Summe über ein Strafverfahren von Otto zu RECHT einkassieren können, sondern sie wäre heute keine Angeklagte, die jetzt durch ein Berufungsverfahren ihrer Haftstrafe entfliehen muss.

Dieser obrige Bericht wurde von mir im Jahr 2011 veröffentlicht.

Aufgrund der Tatsache, dass die betroffene Otto-Partnerin auf mein dringendes Anraten seit 2010 !!!!! nicht richtig handelte, werde ich diesen Fall nicht mehr weiterverfolgen.

Der Prozess Otto ./. gegen dieses Ehepaar läuft weiter….

Ich wünsche dieser unbelehrbaren Otto-Partnerin und dessen Ehemann, die null Chance gegen die menschlichen Versager des Otto-Konzerns haben, weil unser „Rechtsstaat“ nur für große Konzerne und damit für machtmissbräuchliche Vorstandsnieten agiert und gegen „kleine“ Konzernopfer Fehlurteile spricht, dennoch alles Gute.

Mögen sich diese Eheleute, die nicht den richtigen Anwalt an ihrer Seite haben und die meinen wertvollen Erfahrungsschatz nicht nutzen wollten, ihre Erfahrung mit den Otto-Juristen machen und mit einem klar zu erwartenden Fehlurteil durch einen Richter endgültig um ihre Existenz gebracht werden, um danach festzustellen, dass sie MEINEM Rat aus jahrelanger Erfahrung heraus, doch besser befolgt hätten….

Ich wünsche diesem Ehepaar alles Gute, besonders weil sie meinen wertvollen Erfahrungswerten nicht gefolgt sind und nach dem Prozess vor dem LG Hamburg zu der Erkenntnis kommen werden, dass sie nicht nur den falschen Anwalt an ihrer Seite hatten, sondern erkennen, dass sie ………

Silvia Tito, 01. September 2016

Mein Statement für unmenschliche Vorstands- und Führungskräfte

„Täglich dreht sich Euer „Leben“ um Profit und Geld, um gut auszusehen und um Eure wertvolle Lebenszeit für die Anhäufung von Statussymbolen, die Ihr eigentlich nicht braucht, zu verschwenden.

Erst wenn Ihr am Ende der Karriereleiter angekommen seid und Ihr in den „Ruhestand“ geht, wird Euch auffallen, dass Ihr gar nicht gelebt habt.“

Möge mein Zitat für erbämliche Manager, die für ihr sinnloses Leben über Leichen von unschuldigen Menschen gehen, am Sterbebett ein letztes Mal ins Bewusstsein bringen, denn das ist das Zitat, das Ihr auf Eurem Grabstein verdient hättet……

Gleiches gilt übrigens auch für „Anwälte“, die für große Konzerne in Prozessen die Menschen vernichten 😉