Archiv der Kategorie: Otto

Ich danke allen Menschen sehr herzlich, die mein Hermes-Projekt im Hintergrund unterstützen und den Sinn meines Einsatzes verstanden haben

Es ist wieder mal an der Zeit allen Menschen, die mein öffentliches Hermes-Projekt im Hintergrund mit nach vorne gebracht haben, meinen herzlichsten Dank für ihre Unterstützung auszusprechen.

Seit 11 Jahren bearbeite ich mit meinen Recherchen nun schon dieses spannende Missmanagement dieser furchtbaren Narzissten in der Vorstands- und Führungsetage der HLG.

Eine Besserung zum persönlichen Verhalten aller Verantwortlichen ist dennoch immer noch nicht festzustellen.

Im Gegenteil, die Damen und Herren in der Hermes-Zentrale, wie auch an den Niederlassungen haben immer noch nichts dazugelernt.

Statt Probleme ernsthaft anzugehen und zu lösen, kommt eine PR-Lüge nach der nächsten. Täuschen, tricksen, tarnen, lügen und jegliche Verantwortung von sich zu weisen, ist die typische Vorgehensweise derer, die an ihren Sesseln kleben, wie Kaugummi auf dem Ledersitz.

Traurig, wie Otto’s fragwürdige Manager und Führungskräfte das Lebenswerk des verstorbenen Versandhausgründers Prof. Werner Otto schwer beschädigen und das schon seit den 90er Jahren.

Umso dankbarer bin ich dafür, dass ich unglaublich tolle Leute an meiner Seite habe, die sich im Hintergrund bewegen und mir schon seit Jahren selbstlos zuarbeiten und mir jede Hilfe zuteil werden.

Angefangen von ehemaligen Paketfahrern, Sats, Subs, die mich sehr aktiv unterstützen, viele schon seit Jahren und regelmäßig.

Ehemalige Führungskräfte von Hermes, die noch Anstand besitzen und mich mit ihren Informationen versorgten, um den verantwortlichen Vorständen einheizen zu können.

Externe Manager verschiedener Unternehmen, die den Sinn meiner Arbeit sofort verstanden haben und mit mir sehr vertrauliche Gespräche führten und mich in meiner kreativen Dauerphase sehr gefördert haben.

Solide Familienunternehmer, einzelne Millionäre, wie gar auch ein Milliardär, die mir in Vier-Augen Gesprächen oder schriftlich, aufrichtig ihre Sympathie für meine Arbeit entgegenbrachten.

Besonders die Sympathiebekundung eines Milliardärs hat mich menschlich sehr beeindruckt, weil ich schon fast mein Vertrauen in die superreichen Vozeigeunternehmer verloren hatte.

Aber es gibt sie noch: Reiche, die auch menschlich reich, herzlich und authentisch sind.

Die vertraulichen Gespräche mit Personalchefs verschiedener Unternehmen haben bei mir zu vielen neuen Ideen geführt, die ich langfristig und beruflich umsetzen kann.

Helfende Menschen, wie engagierte IT-Fachleute, investigative Journalisten, super nette Zöllner der FKS, Steuerberater, einzelne Rechtsanwälte, mein lustiger und netter Stammbote, der meine Post immer bei Michael Otto privat zustellt.

Ich habe in den 11 Jahren so wunderbare Menschen kennengelernt, die meine Begeisterung für dieses sinnvolle Projekt teilen und die verstanden haben, worum es mir geht:

Menschen vor Schaden zu bewahren und im Vorwege auf die Gefahren hinzuweisen, um nicht Opfer der verborgenen Mitarbeiterkriminalität bei der Hermes Logistik Gruppe zu werden:

Kleine- und mittelständische Familienunternehmer

Investoren, wie z.B. gewerbliche Vermieter von Lagerhallen

Inhaber von Autohäusern/Autowerkstätten etc….

Anständige Hermes-Vertragspartner, die rechtzeitig abgesprungen sind

Betrogene Subunternehmer, die für kriminelle Sat-Betreiber tätig sind, die es leider bei Hermes auch gibt

Paketfahrer, die sich erst gar nicht mehr bei Hermes bewerben, nachdem über Jahre immer wieder über Hermes in den Medien/Print berichtet wurde

Einen ganz besonderen Dank möchte ich einigen Bankern und privaten Kreditgebern sagen, die mich bei der gigantischen Finanzierung meines Projektes unterstüzt haben.

In 16 Jahren OTTO und in 11 Jahren HERMES habe ich inzwischen ca. 2,5 Millionen €uro investiert. Ich werde weiterhin in mein Wissen investieren…….

Ich sage von ganzem Herzen: DANKE, dass es Sie/Euch gibt!

Silvia Tito

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Silvia Tito sagt: Tschüß, Vorstandsmitglied Dirk Rahn

„Lieber“ Dirk Rahn,

ich habe Ihrem Arbeitgeber an 16. Juni 2018 die „Welt“ mit weiteren Anlagen durch meinen Boten privat zustellen lassen.

Seit 2012, als ich den Fall des ruinierten Hermes-Vertragspartners aus Saarbrücken übernommen habe, arbeitete ich daran, dass Sie eines Tages Ihren Vorstandssessel räumen müssen.

Nun ist es soweit. Mein Ziel habe ich erreicht und Sie haben Ihren Abgang verdient.

Ihre Arroganz, Ignoranz und Ihr Allmachtgefühl haben Sie zu Fall gebracht und vor allem: Sie haben meinen Einsatz unterschätzt und das war gut so!

Somit konnte ich ungestört im Hintergrund über all die Jahre an Ihrem Absturz arbeiten.

Kluge Frauen werden gern von fragwürdigen Managern Ihrer Gattung unterschätzt, weil sie dann ungestört am Stuhl sägen können, so wie ich es 6 Jahre !!! in aller Ruhe und Geduld getan habe.

Nun haben Sie sich durch Ihre Arroganz und Selbstüberschätzung ins Abseits befördert, Glückwunsch, Dirk Rahn.

Erinnern Sie sich noch an Ihr Telefonat mit dem ruinierten Hermes-Vertragspartner aus Saarbrücken, dass ich freundlicherweise und mit großem Interesse MITHÖREN durfte?

Ich zitiere hier öffentlich für meine begeisterten Leser/Innen Ihre Worte im O-Ton, wie allmächtig SIE sich über meinen Einsatz in Sachen Hermes äußersten, Dirk Rahn:

Ihr O-Ton:

„Die Tito nimmt doch niemand mehr ernst, die redet nur, aber macht nichts.“

Danke für Ihre Selbstüberschätzung und Unterschätzung meiner Arbeit, Dirk Rahn.

Dass Ihr Hermes-Manager mit Politikern klüngelt und Staatsanwälte, wie Zollbeamte ausgebremst wurden, weil diese politisch weisungsgebunden sind, hat Sie in absoluter Sicherheit gewogen, aber Sie haben nicht mit meine Ausdauer gerechnet, Sie letztendlich doch zum Absturz zu begleiten.

Tja, Herr Rahn, dumm gelaufen. Dumm gelaufen für Sie!

Sehr dumm gelaufen für Sie….

Ihre Reputation ist im Eimer. Dafür sind Sie selbst verantwortlich.

Ich hoffe, Sie konnten dennoch einiges von einer Frau lernen, die Sie als Mensch und Manager durchschaut hat und entsprechend im Hintergrund doch ihr Ziel erreichte: Sie vom Thron zu stoßen, verdientermaßen.

Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg die Erkenntnis, wie sinnlos Ihr Leben als zahlenorientierter „Manager“ war, der für seinen fragwürdigen Posten, seine sinnlose Karriere, über die Leichen vieler ruinierter, verzweifelter Vertragspartner und mitbetroffenen Familien ging.

Sie, Dirk Rahn, haben unschuldige Väter, Mütter und Kinder durch Ihren Narzissmus in den wirtschaftlichen Ruin getrieben und fühlten sich wie ein unangreifbarer Gott!

Vielleich finden Sie nach Ihrem Abgang von Hermes nun eine echte und sinnvolle Lebensaufgabe und werden ein besserer Mensch?

Wissen Sie was, Dirk Rahn? Sie tun mir ehrlichen Herzens sehr leid. Ihre Frau und falls Sie Kinder haben, tun mir auch sehr leid.

Alles Gute, Dirk Rahn, ich bleibe solange an meinem Hermesprojekt dran, bis Ihr ehemaliger Arbeitsgeber im Personalbereich richtig aufräumt.

Wenn mir ein „Manager“ gezeigt hat, wie sinnlos so ein Posten als Vorstandsmitglied ist, dann waren Sie es, Dirk Rahn.

Dirk Rahn, ich fühle durch meinen dauerhaften Einsatz mit dem Ziel, Sie Ihres Posten entheben zu lassen, keine Schadenfreude, kein Siegesgefühl, sondern nur noch Mitgefühl für einen gescheiterten Manager, der sich selbst verloren hat.

Dennoch sage ich nun Tschüß, Dirk Rahn. Gestalten Sie Ihr Leben künftig menschenorientierter und werden Sie ein Mensch mit Herz und Seele. Noch ist es für Sie nicht zu spät!

Gruß, Silvia Tito

P.S.

Was den Fall des ruinierten Uwe Luge und weitere Sats der NL Kulmbach angeht:

Es nützt Ihnen nichts, dass Sie von nun an nicht mehr für Hermes tätig sind. Eine Anzeige gegen Sie und Ihren Kollegen Rausch wird durch eine Kanzlei der formhalber dennoch erstattet!

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Staatsanwaltschaft eventuell an den Ermittlungen gehindert wird.

Wir werden uns eines Tages doch noch persönlich im Gerichtssaal treffen, Dirk Rahn. Gerne lade ich dann Kamerateams verschiedener Sender ein……

Sie werden sich nicht der Verantwortung entziehen können…..

Grüße auch an die grausamen Führungskräfte der Hermes-Niederlassung Kulmbach!

Silvia Tito, Juni 2018

Hier ein interessanter Hinweis für üble Manager, die von Verantwortung nur reden, aber nicht danach handeln.

Ich habe diesen Text auf facebook entdeckt, den ich meinen Leser/Innen nicht vorenthalten möchte:

von Franz B. Hoppe

Warum begreifen nur wenige kluge Menschen, daß es bei Diskussionen nicht darum geht, Recht zu behalten, oder einen Streit zu „gewinnen“, sondern der Wahrheit, oder Wirklichkeit durch den entspannten, sachlichen Austausch von Argumenten, unabhängig von persönlichen Emotionen oder Rivalitäten, so nahe wie möglich zu kommen.

Das diese Aufgabe neben der Bekämpfung von Narzissmuss, Soziopathie, Fanatismus und Egoismus eine der wichtigsten sozialen Aufgaben einer Gesellschaft ist, erkennen wir leicht an den immer unsachlicher, dämlicher und fanatisierter geführten Streits und Debatten.

Das war vor dem digitalen Zeitalter nicht leicht, da man dafür im Zweifel tagelang in einer Bibliothek recherchieren und die Thesen und Quellen dann abgleichen musste, aber heute ist es faktisch möglich, sofern man fundierte Fakten als solche akzeptieren und gute wissenschaftliche Quellen von ideologischem Trash differenzieren lernt.

Das diese Aufgabe neben der Bekämpfung von Narzissmuss, Soziopathie, Fanatismus und Egoismus eine der wichtigsten sozialen Aufgaben einer Gesellschaft ist, erkennen wir leicht an den immer unsachlicher, dämlicher und fanatisierter geführten Streits und Debatten.

Natürlich vertritt jeder Mensch gern gegrnüber anderen seine ureigene subjektive Realitätswahrnehmung und glaubt, das sei die absolute Wahrheit, aber sitzt leider häufig seinem Irrglauben auf, der durch das Studium unterschiedlicher wissenschaftlicher Quellen, korrigiert werden kann. Diese Chance bietet uns heute das World wide web!

Quellenstudium und -Bewertung von Thesen sollte vorrangiges Schulfach werden. Wahrheit ist erlernbar und wesentlich spannender als Glaube…

Michael Otto’s respektlose Vorstände und Führungskräfte sollten RENÉ BORBONUS gut zuhören

Hier die Rede zum Thema Respekt:

https://www.gedankentanken.com/top_speaker/rene_borbonus

RENÉ BORBONUS ist für mich einer der besten und fähigsten Speaker Deutschlands.

Otto’s grausame „Manager“ sollten ihm sehr gut zuhören, denn ich spiegele auf meinem Hermesblog sehr gezielt das widerliche Verhalten seiner Mitarbeiter, die auf schlimmste Art Familien in den Ruin treiben.

Diese respektlosen Nieten in den Vorstands-und Führungsetagen im mittleren Management haben NULL Anstand, Null Empathie, NULL HERZ, HIRN und Verstand.

Selten habe ich bei einem Familienunternehmen eines der bekanntesten Vorzeigeunternehmer so einen brutalen Sauhaufen menschlich verarmter Manager beobachten dürfen, wie im Unternehmen der Versandhausfamilie OTTO!

REDEN. Macht. Sinn.

Vortrag u.a. auch über Gerechtigkeit, Persönlichkeit usw:

Hier ein Video für vernichtete Hermes-Vertragspartner, das Mut machen soll:

Und noch eines für vernichtete Hermes-Vertragspartner:

Wie du mit negativen und schwierigen Menschen umgehen solltest:

Bleibt aktuell: Der Betrugsversuch an meiner Person durch den Sat-Betreiber Thomas Fries: Dirk Rahn und Andreas Straub: Ihr werdet Verantwortung übernehmen. Info für Schuchardt aus der HLG-Zentrale: Die Telefonate Fries/Schuchardt werden erst gelöscht, wenn Ihr Arbeitgeber Dr. Otto mit mir persönlich spricht:

Der ruinierte Hermes-Vertragspartner Thomas Fries hat 2014 einen Betrugsversuch an mir begangen. Ich habe den Thomas damals vor einer Zwangsversteigerung seines Hauses bewahrt, weil er durch die Machenschaften der Hermes-Vorstände und dessen verantwortliche Führungskräfte der Hermes-Niederlassung Saarbrücken gezielt in den Ruin getrieben wurde.

Zum „Dank“ meines jahrelangen Einsatzes hat er dann den Buchautor Andreas Straub 15.000 € schwarz bezahlt, den ich ihm für ein Gespräch mit dem Hermes-Vorstand als Berater in die Hermes-Zentrale zur Seite stellte.

Ich habe jahrelang dafür auf eigene Kosten recherchiert, damit endlich mal ein Sat-Betreiber ein persönliches Gespräch mit dem Vorstand der Hermes Logistik Gruppe erhält, um in diesem Fall die Existenz von Thomas Fries zu „retten“ und als ich es tatsächlich geschafft habe, hat der ehemalige Vertragspartner der HLG, Thomas Fries, mich um mein wohl verdientes Honorar betrogen.

Andreas Straub hat auf meine Kosten gut kassiert und ich möchte nicht wissen, wieviel Schweigegeld Andreas Straub auf meine Kosten von Hermes kassierte.

Danke Andreas Straub und Thomas Fries!

Danke, Andreas Straub, dass Du mir mit Deiner Hinterhältigkeit ganz spannenden Stoff für mein erstes Enthüllungsbuch geliefert hast, als ehemaliger ALDI- „Manager“, der die Missstände für gemobbte ALDI-Mitarbeiter/Innen in seinem Buch veröffentlichte!

Bist Du, Andreas Straub, wirklich so naiv, zu glauben, dass Du mich bescheissen kannst, ohne dass ich Deinen Betrug an meiner Person herausfinde?“

Du hast gut von den fiesen Methoden bei ALDI gelernt, um anständige Menschen selbst zu betrügen!

Sollte bei mir durch Rahn, Straub oder Schuchardt eine einstweilige Verfügung mit Unterlassungsandrohung eingehen, lade ich Medienredakteure zu einem öffentlichen Prozess ein. Sollte einer von Euch noch mal eine Löschung der Videos bei youtube beantragen, werde ich dafür sorgen, dass ein anderer diese Videos neu hochlädt, meine Herren!

Information für Landes- und Bundespolitiker: CDU, SPD, die Grünen, die Linke:

Ich grüße hiermit noch mal die Schwachköpfe des XXL-Sicherheitsdienstes aus Gärtringen, die der Hermes-Vorstand schon 2011 auf mich ansetzte!

Hallo Frank und Michael,

Ihr Schnüffler und Dilittanten, die vom Hermes-Vorstand schon im Jahr 2011 auf mich angesetzt wurdet:

Mit Euch beiden menschlichen Versagern habe ich besonders viel Spaß gehabt.

Dauert nicht mehr lange, bis ich Euch in Begleitung meiner Bodyguards persönlich besuche 🙂 um Euch auf meine Kosten zum Essen einzuladen.

Ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen mit Euch, weil Ihr den damaligen Hermes-Vorstandsvorsitzenden Hartmut Ilek so „toll“ gegen sicher gutes Honorar unterstüzt habt, um mich auszuspionieren.

Ich danke Euch nochmals für Eure nette Einladung im Steakhouse in Hamburg und auch den Vorständen der Hermes Logisitk Gruppe, die mich auf so nette und hinterhältige Art durch Euren miesen Einsatz zum Essen eingeladen haben.

Mein damaliger Begleiter, den ich als Zeugen mitgenommen habe und Euch unter falschem Namen vorstellte, hat sich auch sehr über die Essenseinladung der korrupten Hermes-Vorstände gefreut, die ihn mit Eurer super Unterstützung gleich kostenlos mit einem leckeren Essen versorgten!

Also, Ihr menschlichen Nieten des XXL-Sicherheitsdienstes aus Gärtringen:

Ich freue mich sehr, Euch bald in Begleitung meiner Bodguards in Eurem Büro wiederzusehen…..

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2018/02/22/information-fuer-michael-ottos-grausame-vorstaende-inder-otto-und-hermes-zentrale-sowie-fuer-saemtliche-fuehrungskraefte-der-otto-fuehrungskraefte-und-der-hermes-fuehrungskraefte-in-den-niederlas/

Otto-Kundin erstattete Anzeige wegen Betrug: Dr. Otto wird intern informiert

Gestern erhielt ich die unten folgende Mail einer Otto-Kundin, die ich anonym halte. Ich habe eben mit dieser Kundin für Dr. Michael Otto und vorsorglich auch gleich für die Staatsanwaltschaft ein spannendes Telefonat aufgezeichnet.

Die betroffene Otto-Kundin wird nun mit meiner Hilfe Dr. Otto direkt und persönlich mit ihrer berechtigen Kundenbeschwerde anschreiben, weil die zuständigen Mitarbeiter in der Otto-Zentrale offensichtlich etwas Unsauberes vertuschen wollen.

Weil Vorstand Alexander Birken in einem anderen Kundenfall dreist eine Kundenbeschwerde ignorierte, werde ich immer wieder dafür sorgen, dass Herr Dr. Otto von den Kunden angeschrieben wird.

Hier nun der Brief der betroffenen Otto-Kundin

Guten Tag Frau Tito,

es passt vielleicht nicht ganz zu den Themen die Sie zum Otto-Versandhaus sammeln aber auch ich bin ganz aktuell (genau am 08.02.2018) geschädigt worden, und habe Strafanzeige gestellt.

Es ist so, dass meine Zugangsdaten von Otto de gestohlen wurden und in meinem Namen und auf meine Rechnung als Ratenkauf Ware im Wert von ca. 1100€ bestellt wurde. 

Die Adresse desjenigen der die Ware kriegen sollte war sogar in der Rechnung einsehbar. Sehr dilettantisch wie ich finde. Daher habe ich eine andere Theorie. 

Das Passwort wurde geklaut, aber es gab keine Mail an mich bzgl. der Änderung. Auch bekam ich keine Online Bestätigung von Otto über die Bestellung, wie dies üblich ist. 

Was besonders auffällig ist, Otto reagierte durch zurück beordern der Ware, die sich bereits bei Hermes auf dem Versandweg befand, bevor ich überhaupt Kenntnis von der ganzen Angelegenheit hatte.

Das heißt sie haben selbst bemerkt und nicht mal hinter fragt. 

Die Auskünfte per Telefon sind sehr spärlich und zurückhaltend von Otto. Meine Vermutung (ich habe keine Beweise): der Datendiebstahl und Missbrauch fand intern statt und das wird vertuscht. 

Auch die Emails mit Passwortänderung und Bestellbestätigung wurden intern zurückgehalten.

Die Ware ist übrigens wieder bei Otto, aber ich habe noch immer keinen ausgeglichenen Kontostand. Es soll angeblich mehrere Wochen dauern. Ich bin gespannt wie die Sache für mich aus geht.

Grüße und viel Erfolg 

Hermes GL Amtmann und RL Haala: Video zu den kriminellen Machenschaften aus 2013, jetzt erstmals öffentlich!

Hallo Herr Amtmann, hallo Herr Haala,

Richter, Staatsanwälte, Zöllner der FKS und Redakteure dürfen öffentlich mitlesen und mithören.

Bezgl. Ihrer unmenschlichen Handlungen gegenüber Hermes-Vertragspartnern und Ihres Machtmissbrauchs, war ich in den letzten Jahren im Hintergrund sehr aktiv.

Nun dürfen Sie und die Herren in der HLG-Zentrale mal öffentlich mithören und Ihr Arbeitgeber Dr. Otto später auch.

Ihrem Arbeitgeber Dr. Michael Otto werde ich mit meiner Salamitaktik so nach und nach über Ihre Machenschaften, wie auch über die Machenschaften aller Führungskräfte der Hermes-Niederlassungen, informieren.

Ich habe ja schon bereits öffentlich und ständig wiederholt mitgeteilt, dass ich solange weitermache, bis Ihr Arbeitgeber den Sinn meiner Recherchen versteht.

Ich nehme mir alle Zeit der Welt für Ihren Arbeitgeber Dr. Michael Otto.

Herr Witton sollte sich jetzt noch mal mit mir in Verbindung setzen!

Beste Grüße, Silvia Tito

Der Otto Konzern hat Klage gegen die Burgerkette Otto’s Burger eingereicht: Den Gründern Daniel MacGowan und Lucas Chatelain wünsche ich einen langen Atem, vor allem wirtschaftlich!

Spannend, spannend, spannend.

Die Gründer von Otto’s Burger werden in dem Rechtsstreit OTTO ./. Otto noch einige Überraschungen erleben…..

Quelle:

https://www.abendblatt.de/hamburg/article213017967/Otto-gegen-Otto-der-Streit-um-den-Namen.html

Otto gegen Otto – der Streit um den Namen
04.01.18

HAMBURGER UNTERNEHMEN
Otto gegen Otto – der Streit um den Namen

Versandhändler verklagt Burgerkette. Es ist nicht das erste Mal, dass die Hamburger deshalb vor Gericht ziehen.

Hamburg. Otto … findet das gar nicht gut. Der Hamburger Otto Konzern hat Klage gegen die ebenfalls aus der Hansestadt stammende Burgerkette Otto’s Burger eingereicht. Das Versandhandelsunternehmen sieht seine Markenrechte verletzt und will vor dem Landgericht München eine Namensänderung erwirken. Prozessbeginn ist am 16. Januar. Der Streitwert liegt bei 750.000 Euro.

Die Streitigkeiten laufen bereits seit mehr als zwei Jahren, seitdem 2015 die Markenüberwachung im Hause Otto auf die Markenanmeldung Otto’s Burger aufmerksam geworden war. Das Problem: „Bei der Anmeldung hat Otto’s Burger die Marke nicht nur für Restaurants, sondern auch für Bekleidungsstücke schützen lassen. Da es sich bei Bekleidung jedoch um unser Kerngeschäft handelt, sahen wir dringenden Handlungsbedarf“, sagt Otto-Sprecher Frank Surholt.

2015 erste Abmahnung der Otto-Anwälte
Die Gründer von Otto’s Burger, Daniel MacGowan und sein Cousin Lucas Chatelain, weisen die Vorwürfe zurück: „Wir haben die Marke für Bekleidungsstücke schützen lassen, um später eventuell auch Merchandising-Artikel herausbringen zu können. Dass ein derartiger Eintrag gar nicht nötig gewesen wäre, haben wir erst später erfahren“, sagt Daniel MacGowan.

Als er im September 2015 die erste Abmahnung der Otto-Anwälte erhalten habe und aufgefordert worden sei, die Marke löschen zu lassen, sei er „total überrascht“ gewesen. „Für uns bestand nie Verwechslungsgefahr. Wir sind vom Namen her weit von Otto entfernt – und das, was wir tun, könnte kaum unterschiedlicher sein.“

Otto’s Burger hat sich auf hochwertige Burger spezialisiert und betreibt derzeit vier Filialen in Hamburg. Benannt wurde das Restaurant, so die Gründer, nach dem Hamburger Koch Otto Kuase, der 1891 Seefahrer mit gegrilltem Fleisch zwischen zwei Brothälften versorgte – und damit den ersten Hamburger erfunden haben soll.

„Da Otto ein geläufiger deutscher Vor- und Nachname ist, wären wir nie auf den Gedanken gekommen, dass der Otto Konzern sich an der Bezeichnung Otto’s Burger stört“, sagt Daniel MacGowan dem Abendblatt. Schließlich gebe es in Deutschland laut eigener Recherche mehr als 100 Firmen, die den Namen Otto verwenden. „Warum also klagt Otto gegen uns?“

Keine Einigung über Lizenzbedingungen
Dazu Frank Surholt von Otto: „Wir prüfen in jedem Einzelfall, ob eine Verletzung unserer Namensrechte vorliegt, und ziehen daraus die entsprechenden rechtlichen Konsequenzen. Im Falle Otto’s Burger haben wir eine Verletzung unserer Namensrechte festgestellt.“

Längst geht es nicht mehr um das Kleidungsrecht, denn das ist inzwischen gestrichen worden. Dennoch besteht das Versandhandelsunternehmen weiter auf einer Änderung des Namens. Die Begründung, so Frank Surholt: „Die Bezeichnung ,Otto’s Burger‘ verletzt unsere Rechte an dem bekannten Namen Otto.“ Obwohl es in der Vergangenheit immer wieder Versuche gegeben hat, den Markenstreit außergerichtlich beizulegen, konnten sich die Parteien nicht einigen.

Einer der Streitpunkte: Eine Lizenzgebühr, die Otto’s Burger für die Nutzung des Namens an den Otto Konzern hätte zahlen sollen – und die gespendet worden wäre. Obwohl man sich über den Betrag bereits einig war, gab es keine Einigung über die sonstigen Bedingungen dieser Lizenz. Unter anderem, so die Aussage von Otto’s Burger, habe die Otto GmbH das Wachstum der Burgerkette von Anfang an begrenzen wollen.

„Das war für uns inakzeptabel, da wir als Start-up auf Wachstum ausgerichtet sind“, sagt Daniel MacGowan. Dazu sagt Frank Surholt: „Nach mehrmonatigen Verhandlungen teilte der damalige Anwalt der Gründer überraschenderweise mit, dass die seitens Otto unterbreitenden Vorschläge nicht akzeptiert würden. Es gehe bei Otto’s Burger nämlich um ein Start-up, das auf weite Verbreitung (Franchise-System) angelegt sei, dies sei mit den Bedingungen der Vertragsentwürfe aber nicht vereinbar.“

Klage 2013 gegen Firma „Otto Cap“ erfolgreich
Es ist übrigens nicht der erste Rechtsstreit, den Otto wegen Verletzung seiner Markenrechte austrägt. 2013 hatte das Hamburger Unternehmen gegen den amerikanischen Mützenhersteller „Otto Cap“ geklagt – und Recht bekommen.

Die Gründer von Otto’s Burger wollen trotzdem an dem Namen ihres Unternehmens festhalten. „Der Hamburger wurde in Hamburg erfunden. Dafür steht unser Name“, sagt Daniel MacGowan, und sein Cousin Lucas Chatelain fügt hinzu: „Seit der Gründung von Otto’s Burger haben wir an dem Ausbau der Marke gearbeitet und uns einen guten Namen gemacht. Jetzt können wir den Namen nicht einfach ändern.“

Den beiden Jungunternehmern geht es inzwischen nicht nur um den Namen – sondern ums Prinzip. „Wir lassen uns nicht von einer Einschüchterungstaktik in die Ecke drängen, nur weil wir es dabei mit einem großen Konzern zu tun haben“, sagt Mitgründer Lucas Chatelain.

Beim Prozessauftakt in München am 16. Januar wird es zunächst jedoch nicht um den Fall an sich gehen, sondern darum, ob das Gericht in München überhaupt zuständig ist und der Fall womöglich nicht besser in Hamburg verhandelt werden sollte, wo beide Unternehmen ihren Sitz haben und wo Otto’s Burger bisher ausschließlich seine Burger verkauft.

Warum der Otto Konzern überhaupt Klage in München eingereicht hat und nicht in der Hansestadt? „Aus prozessökonomischen Gründen, da sowohl unser Anwalt als auch der Anwalt von Otto’s Burger in München sitzen“, sagt Frank Surholt. So wolle man Reisekosten sparen.

Vergleichsfälle
Keine Seltenheit sind Fälle wie „Otto gegen Otto’s Burger“.

Der ganze Bericht, hier:

https://www.abendblatt.de/hamburg/article213017967/Otto-gegen-Otto-der-Streit-um-den-Namen.html

Unser Buchprojekt für Dr. Michael Otto zum Otto-Skandal: Was ist aus den betrogenen Otto-Partnerinnen geworden, die seit den 90er Jahren durch Otto’s Manager vernichtet wurden?

Wir wollen für Dr. Michael Otto ein Enthüllungsbuch über die kriminellen Machenschaften seiner grausamen Mitarbeiter auf den Markt bringen. In diesem Buch wollen wir besonders über vernichtete Otto-Partnerinnen berichten und darüber, wie es den Familien danach erging. Ehemals vernichtete Otto-Partnerinnen und dessen Familienangehörige können mir ihre Geschichte als Word-Datei per E-Mail schicken an:

s.tito@online.de

Ich leite dann die Geschichten der vernichteten Familien an den zuständigen Autor weiter!

Hier gehts zum Otto-Skandal-Blog, den ich aus taktischen Gründen lange nicht mehr aktualiert habe, weil wir die internen Informationen nur ins Buch bringen wollen.

https://ottoskandal.wordpress.com/