Archiv der Kategorie: Otto

Michael Otto’s respektlose Vorstände und Führungskräfte sollten RENÉ BORBONUS gut zuhören

Hier die Rede zum Thema Respekt:

https://www.gedankentanken.com/top_speaker/rene_borbonus

RENÉ BORBONUS ist für mich einer der besten und fähigsten Speaker Deutschlands.

Otto’s grausame „Manager“ sollten ihm sehr gut zuhören, denn ich spiegele auf meinem Hermesblog sehr gezielt das widerliche Verhalten seiner Mitarbeiter, die auf schlimmste Art Familien in den Ruin treiben.

Diese respektlosen Nieten in den Vorstands-und Führungsetagen im mittleren Management haben NULL Anstand, Null Empathie, NULL HERZ, HIRN und Verstand.

Selten habe ich bei einem Familienunternehmen eines der bekanntesten Vorzeigeunternehmer so einen brutalen Sauhaufen menschlich verarmter Manager beobachten dürfen, wie im Unternehmen der Versandhausfamilie OTTO!

REDEN. Macht. Sinn.

Vortrag u.a. auch über Gerechtigkeit, Persönlichkeit usw:

Hier ein Video für vernichtete Hermes-Vertragspartner, das Mut machen soll:

Und noch eines für vernichtete Hermes-Vertragspartner:

Wie du mit negativen und schwierigen Menschen umgehen solltest:

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Bleibt aktuell: Der Betrugsversuch an meiner Person durch den Sat-Betreiber Thomas Fries: Dirk Rahn und Andreas Straub: Ihr werdet Verantwortung übernehmen. Info für Schuchardt aus der HLG-Zentrale: Die Telefonate Fries/Schuchardt werden erst gelöscht, wenn Ihr Arbeitgeber Dr. Otto mit mir persönlich spricht:

Der ruinierte Hermes-Vertragspartner Thomas Fries hat 2014 einen Betrugsversuch an mir begangen. Ich habe den Thomas damals vor einer Zwangsversteigerung seines Hauses bewahrt, weil er durch die Machenschaften der Hermes-Vorstände und dessen verantwortliche Führungskräfte der Hermes-Niederlassung Saarbrücken gezielt in den Ruin getrieben wurde.

Zum „Dank“ meines jahrelangen Einsatzes hat er dann den Buchautor Andreas Straub 15.000 € schwarz bezahlt, den ich ihm für ein Gespräch mit dem Hermes-Vorstand als Berater in die Hermes-Zentrale zur Seite stellte.

Ich habe jahrelang dafür auf eigene Kosten recherchiert, damit endlich mal ein Sat-Betreiber ein persönliches Gespräch mit dem Vorstand der Hermes Logistik Gruppe erhält, um in diesem Fall die Existenz von Thomas Fries zu „retten“ und als ich es tatsächlich geschafft habe, hat der ehemalige Vertragspartner der HLG, Thomas Fries, mich um mein wohl verdientes Honorar betrogen.

Andreas Straub hat auf meine Kosten gut kassiert und ich möchte nicht wissen, wieviel Schweigegeld Andreas Straub auf meine Kosten von Hermes kassierte.

Danke Andreas Straub und Thomas Fries!

Danke, Andreas Straub, dass Du mir mit Deiner Hinterhältigkeit ganz spannenden Stoff für mein erstes Enthüllungsbuch geliefert hast, als ehemaliger ALDI- „Manager“, der die Missstände für gemobbte ALDI-Mitarbeiter/Innen in seinem Buch veröffentlichte!

Bist Du, Andreas Straub, wirklich so naiv, zu glauben, dass Du mich bescheissen kannst, ohne dass ich Deinen Betrug an meiner Person herausfinde?“

Du hast gut von den fiesen Methoden bei ALDI gelernt, um anständige Menschen selbst zu betrügen!

Sollte bei mir durch Rahn, Straub oder Schuchardt eine einstweilige Verfügung mit Unterlassungsandrohung eingehen, lade ich Medienredakteure zu einem öffentlichen Prozess ein. Sollte einer von Euch noch mal eine Löschung der Videos bei youtube beantragen, werde ich dafür sorgen, dass ein anderer diese Videos neu hochlädt, meine Herren!

Information für Landes- und Bundespolitiker: CDU, SPD, die Grünen, die Linke:

Ich grüße hiermit noch mal die Schwachköpfe des XXL-Sicherheitsdienstes aus Gärtringen, die der Hermes-Vorstand schon 2011 auf mich ansetzte!

Hallo Frank und Michael,

Ihr Schnüffler und Dilittanten, die vom Hermes-Vorstand schon im Jahr 2011 auf mich angesetzt wurdet:

Mit Euch beiden menschlichen Versagern habe ich besonders viel Spaß gehabt.

Dauert nicht mehr lange, bis ich Euch in Begleitung meiner Bodyguards persönlich besuche 🙂 um Euch auf meine Kosten zum Essen einzuladen.

Ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen mit Euch, weil Ihr den damaligen Hermes-Vorstandsvorsitzenden Hartmut Ilek so „toll“ gegen sicher gutes Honorar unterstüzt habt, um mich auszuspionieren.

Ich danke Euch nochmals für Eure nette Einladung im Steakhouse in Hamburg und auch den Vorständen der Hermes Logisitk Gruppe, die mich auf so nette und hinterhältige Art durch Euren miesen Einsatz zum Essen eingeladen haben.

Mein damaliger Begleiter, den ich als Zeugen mitgenommen habe und Euch unter falschem Namen vorstellte, hat sich auch sehr über die Essenseinladung der korrupten Hermes-Vorstände gefreut, die ihn mit Eurer super Unterstützung gleich kostenlos mit einem leckeren Essen versorgten!

Also, Ihr menschlichen Nieten des XXL-Sicherheitsdienstes aus Gärtringen:

Ich freue mich sehr, Euch bald in Begleitung meiner Bodguards in Eurem Büro wiederzusehen…..

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2018/02/22/information-fuer-michael-ottos-grausame-vorstaende-inder-otto-und-hermes-zentrale-sowie-fuer-saemtliche-fuehrungskraefte-der-otto-fuehrungskraefte-und-der-hermes-fuehrungskraefte-in-den-niederlas/

Otto-Kundin erstattete Anzeige wegen Betrug: Dr. Otto wird intern informiert

Gestern erhielt ich die unten folgende Mail einer Otto-Kundin, die ich anonym halte. Ich habe eben mit dieser Kundin für Dr. Michael Otto und vorsorglich auch gleich für die Staatsanwaltschaft ein spannendes Telefonat aufgezeichnet.

Die betroffene Otto-Kundin wird nun mit meiner Hilfe Dr. Otto direkt und persönlich mit ihrer berechtigen Kundenbeschwerde anschreiben, weil die zuständigen Mitarbeiter in der Otto-Zentrale offensichtlich etwas Unsauberes vertuschen wollen.

Weil Vorstand Alexander Birken in einem anderen Kundenfall dreist eine Kundenbeschwerde ignorierte, werde ich immer wieder dafür sorgen, dass Herr Dr. Otto von den Kunden angeschrieben wird.

Hier nun der Brief der betroffenen Otto-Kundin

Guten Tag Frau Tito,

es passt vielleicht nicht ganz zu den Themen die Sie zum Otto-Versandhaus sammeln aber auch ich bin ganz aktuell (genau am 08.02.2018) geschädigt worden, und habe Strafanzeige gestellt.

Es ist so, dass meine Zugangsdaten von Otto de gestohlen wurden und in meinem Namen und auf meine Rechnung als Ratenkauf Ware im Wert von ca. 1100€ bestellt wurde. 

Die Adresse desjenigen der die Ware kriegen sollte war sogar in der Rechnung einsehbar. Sehr dilettantisch wie ich finde. Daher habe ich eine andere Theorie. 

Das Passwort wurde geklaut, aber es gab keine Mail an mich bzgl. der Änderung. Auch bekam ich keine Online Bestätigung von Otto über die Bestellung, wie dies üblich ist. 

Was besonders auffällig ist, Otto reagierte durch zurück beordern der Ware, die sich bereits bei Hermes auf dem Versandweg befand, bevor ich überhaupt Kenntnis von der ganzen Angelegenheit hatte.

Das heißt sie haben selbst bemerkt und nicht mal hinter fragt. 

Die Auskünfte per Telefon sind sehr spärlich und zurückhaltend von Otto. Meine Vermutung (ich habe keine Beweise): der Datendiebstahl und Missbrauch fand intern statt und das wird vertuscht. 

Auch die Emails mit Passwortänderung und Bestellbestätigung wurden intern zurückgehalten.

Die Ware ist übrigens wieder bei Otto, aber ich habe noch immer keinen ausgeglichenen Kontostand. Es soll angeblich mehrere Wochen dauern. Ich bin gespannt wie die Sache für mich aus geht.

Grüße und viel Erfolg 

Hermes GL Amtmann und RL Haala: Video zu den kriminellen Machenschaften aus 2013, jetzt erstmals öffentlich!

Hallo Herr Amtmann, hallo Herr Haala,

Richter, Staatsanwälte, Zöllner der FKS und Redakteure dürfen öffentlich mitlesen und mithören.

Bezgl. Ihrer unmenschlichen Handlungen gegenüber Hermes-Vertragspartnern und Ihres Machtmissbrauchs, war ich in den letzten Jahren im Hintergrund sehr aktiv.

Nun dürfen Sie und die Herren in der HLG-Zentrale mal öffentlich mithören und Ihr Arbeitgeber Dr. Otto später auch.

Ihrem Arbeitgeber Dr. Michael Otto werde ich mit meiner Salamitaktik so nach und nach über Ihre Machenschaften, wie auch über die Machenschaften aller Führungskräfte der Hermes-Niederlassungen, informieren.

Ich habe ja schon bereits öffentlich und ständig wiederholt mitgeteilt, dass ich solange weitermache, bis Ihr Arbeitgeber den Sinn meiner Recherchen versteht.

Ich nehme mir alle Zeit der Welt für Ihren Arbeitgeber Dr. Michael Otto.

Herr Witton sollte sich jetzt noch mal mit mir in Verbindung setzen!

Beste Grüße, Silvia Tito

Der Otto Konzern hat Klage gegen die Burgerkette Otto’s Burger eingereicht: Den Gründern Daniel MacGowan und Lucas Chatelain wünsche ich einen langen Atem, vor allem wirtschaftlich!

Spannend, spannend, spannend.

Die Gründer von Otto’s Burger werden in dem Rechtsstreit OTTO ./. Otto noch einige Überraschungen erleben…..

Quelle:

https://www.abendblatt.de/hamburg/article213017967/Otto-gegen-Otto-der-Streit-um-den-Namen.html

Otto gegen Otto – der Streit um den Namen
04.01.18

HAMBURGER UNTERNEHMEN
Otto gegen Otto – der Streit um den Namen

Versandhändler verklagt Burgerkette. Es ist nicht das erste Mal, dass die Hamburger deshalb vor Gericht ziehen.

Hamburg. Otto … findet das gar nicht gut. Der Hamburger Otto Konzern hat Klage gegen die ebenfalls aus der Hansestadt stammende Burgerkette Otto’s Burger eingereicht. Das Versandhandelsunternehmen sieht seine Markenrechte verletzt und will vor dem Landgericht München eine Namensänderung erwirken. Prozessbeginn ist am 16. Januar. Der Streitwert liegt bei 750.000 Euro.

Die Streitigkeiten laufen bereits seit mehr als zwei Jahren, seitdem 2015 die Markenüberwachung im Hause Otto auf die Markenanmeldung Otto’s Burger aufmerksam geworden war. Das Problem: „Bei der Anmeldung hat Otto’s Burger die Marke nicht nur für Restaurants, sondern auch für Bekleidungsstücke schützen lassen. Da es sich bei Bekleidung jedoch um unser Kerngeschäft handelt, sahen wir dringenden Handlungsbedarf“, sagt Otto-Sprecher Frank Surholt.

2015 erste Abmahnung der Otto-Anwälte
Die Gründer von Otto’s Burger, Daniel MacGowan und sein Cousin Lucas Chatelain, weisen die Vorwürfe zurück: „Wir haben die Marke für Bekleidungsstücke schützen lassen, um später eventuell auch Merchandising-Artikel herausbringen zu können. Dass ein derartiger Eintrag gar nicht nötig gewesen wäre, haben wir erst später erfahren“, sagt Daniel MacGowan.

Als er im September 2015 die erste Abmahnung der Otto-Anwälte erhalten habe und aufgefordert worden sei, die Marke löschen zu lassen, sei er „total überrascht“ gewesen. „Für uns bestand nie Verwechslungsgefahr. Wir sind vom Namen her weit von Otto entfernt – und das, was wir tun, könnte kaum unterschiedlicher sein.“

Otto’s Burger hat sich auf hochwertige Burger spezialisiert und betreibt derzeit vier Filialen in Hamburg. Benannt wurde das Restaurant, so die Gründer, nach dem Hamburger Koch Otto Kuase, der 1891 Seefahrer mit gegrilltem Fleisch zwischen zwei Brothälften versorgte – und damit den ersten Hamburger erfunden haben soll.

„Da Otto ein geläufiger deutscher Vor- und Nachname ist, wären wir nie auf den Gedanken gekommen, dass der Otto Konzern sich an der Bezeichnung Otto’s Burger stört“, sagt Daniel MacGowan dem Abendblatt. Schließlich gebe es in Deutschland laut eigener Recherche mehr als 100 Firmen, die den Namen Otto verwenden. „Warum also klagt Otto gegen uns?“

Keine Einigung über Lizenzbedingungen
Dazu Frank Surholt von Otto: „Wir prüfen in jedem Einzelfall, ob eine Verletzung unserer Namensrechte vorliegt, und ziehen daraus die entsprechenden rechtlichen Konsequenzen. Im Falle Otto’s Burger haben wir eine Verletzung unserer Namensrechte festgestellt.“

Längst geht es nicht mehr um das Kleidungsrecht, denn das ist inzwischen gestrichen worden. Dennoch besteht das Versandhandelsunternehmen weiter auf einer Änderung des Namens. Die Begründung, so Frank Surholt: „Die Bezeichnung ,Otto’s Burger‘ verletzt unsere Rechte an dem bekannten Namen Otto.“ Obwohl es in der Vergangenheit immer wieder Versuche gegeben hat, den Markenstreit außergerichtlich beizulegen, konnten sich die Parteien nicht einigen.

Einer der Streitpunkte: Eine Lizenzgebühr, die Otto’s Burger für die Nutzung des Namens an den Otto Konzern hätte zahlen sollen – und die gespendet worden wäre. Obwohl man sich über den Betrag bereits einig war, gab es keine Einigung über die sonstigen Bedingungen dieser Lizenz. Unter anderem, so die Aussage von Otto’s Burger, habe die Otto GmbH das Wachstum der Burgerkette von Anfang an begrenzen wollen.

„Das war für uns inakzeptabel, da wir als Start-up auf Wachstum ausgerichtet sind“, sagt Daniel MacGowan. Dazu sagt Frank Surholt: „Nach mehrmonatigen Verhandlungen teilte der damalige Anwalt der Gründer überraschenderweise mit, dass die seitens Otto unterbreitenden Vorschläge nicht akzeptiert würden. Es gehe bei Otto’s Burger nämlich um ein Start-up, das auf weite Verbreitung (Franchise-System) angelegt sei, dies sei mit den Bedingungen der Vertragsentwürfe aber nicht vereinbar.“

Klage 2013 gegen Firma „Otto Cap“ erfolgreich
Es ist übrigens nicht der erste Rechtsstreit, den Otto wegen Verletzung seiner Markenrechte austrägt. 2013 hatte das Hamburger Unternehmen gegen den amerikanischen Mützenhersteller „Otto Cap“ geklagt – und Recht bekommen.

Die Gründer von Otto’s Burger wollen trotzdem an dem Namen ihres Unternehmens festhalten. „Der Hamburger wurde in Hamburg erfunden. Dafür steht unser Name“, sagt Daniel MacGowan, und sein Cousin Lucas Chatelain fügt hinzu: „Seit der Gründung von Otto’s Burger haben wir an dem Ausbau der Marke gearbeitet und uns einen guten Namen gemacht. Jetzt können wir den Namen nicht einfach ändern.“

Den beiden Jungunternehmern geht es inzwischen nicht nur um den Namen – sondern ums Prinzip. „Wir lassen uns nicht von einer Einschüchterungstaktik in die Ecke drängen, nur weil wir es dabei mit einem großen Konzern zu tun haben“, sagt Mitgründer Lucas Chatelain.

Beim Prozessauftakt in München am 16. Januar wird es zunächst jedoch nicht um den Fall an sich gehen, sondern darum, ob das Gericht in München überhaupt zuständig ist und der Fall womöglich nicht besser in Hamburg verhandelt werden sollte, wo beide Unternehmen ihren Sitz haben und wo Otto’s Burger bisher ausschließlich seine Burger verkauft.

Warum der Otto Konzern überhaupt Klage in München eingereicht hat und nicht in der Hansestadt? „Aus prozessökonomischen Gründen, da sowohl unser Anwalt als auch der Anwalt von Otto’s Burger in München sitzen“, sagt Frank Surholt. So wolle man Reisekosten sparen.

Vergleichsfälle
Keine Seltenheit sind Fälle wie „Otto gegen Otto’s Burger“.

Der ganze Bericht, hier:

https://www.abendblatt.de/hamburg/article213017967/Otto-gegen-Otto-der-Streit-um-den-Namen.html

Unser Buchprojekt für Dr. Michael Otto zum Otto-Skandal: Was ist aus den betrogenen Otto-Partnerinnen geworden, die seit den 90er Jahren durch Otto’s Manager vernichtet wurden?

Wir wollen für Dr. Michael Otto ein Enthüllungsbuch über die kriminellen Machenschaften seiner grausamen Mitarbeiter auf den Markt bringen. In diesem Buch wollen wir besonders über vernichtete Otto-Partnerinnen berichten und darüber, wie es den Familien danach erging. Ehemals vernichtete Otto-Partnerinnen und dessen Familienangehörige können mir ihre Geschichte als Word-Datei per E-Mail schicken an:

s.tito@online.de

Ich leite dann die Geschichten der vernichteten Familien an den zuständigen Autor weiter!

Hier gehts zum Otto-Skandal-Blog, den ich aus taktischen Gründen lange nicht mehr aktualiert habe, weil wir die internen Informationen nur ins Buch bringen wollen.

https://ottoskandal.wordpress.com/

Otto-Kundin fühlt sich durch Otto betrogen, weil sie ohne ihr Wissen eine Ratenschutzversicherung abgeschlossen hat. Ich, Silvia Tito, habe die Recherchen für Otto-Kunden, die sich durch OTTO betrogen fühlen, verstärkt aufgenommen

Am 07. Mai erreichte mich der Hilferuf einer Otto-Kundin;

Hallo Frau Tito,

ich bin gerade im Internet auf Ihren Artikel bezüglich der Otto Ratenschutzversicherung gestoßen.( von Dez. 2015)
Mir geht es ähnlich wie in dem beschriebenen Fall und ich weiß mir keinen Rat.

Angeblich habe ich der Versicherung zugestimmt ( für eine Skijacke, die keine 100 Euro gekostet hat) – aber eine Wohnlandschaft für über 3000 Euro kaufe ich einfach so?

Auch mir Beweise vorzulegen aus denen hervorgeht ( rechtskräftig), daß ich diese Versicherung abgeschlossen habe werden mir nicht geliefert.
Haben Sie dort schon etwas in Erfahrung bringen können, wie man gegen diese Geschäftsgebarden ankommt?

Auf jeden Fall würde ich mich sehr über eine Rückmeldung freuen – denn bei mir läppert sich der Betrag seit 2 Jahren zusammen.
Wer bitteschön kontrolliert regelmässig den Kontoauszug online? Denn auf Rechnungen wird es nicht ausgewiesen.

Über baldige Rückmeldung würde ich mich sehr freuen und bedanke mich im voraus.

Otto-Kunden beschweren sich bei mir zur „Ratenschutzversicherung“ und fühlen sich betrogen

Ich sammele weiterhin Beschwerden von Otto-Kunden, die ich dann in der Masse durch einen Journalisten an die Verbraucherzentrale übermitteln lassen werde!

Beschwerden von Otto-Kunden bitte an:

s.tito@online.de

Hier nun einige Beschwerden von Otto-Kunden, die mich per Mail anschrieben. Die Namen der Kunden werden nicht veröffentlicht:

Sehr geehrte Frau Tito,

ich bin im Internet zufällig auf Ihre Seite gestoßen. Leider weiß ich nicht, ob mein Fall dazu passt bzw. Sie mir helfen können.

Ich habe keinen Otto-Shop sondern bin Privat Besteller, habe aber in den letzten Jahren viel bei Otto bestellt.

Ich bin regelmäßig meinen Ratenzahlungsverpflichtungen nachgekommen, habe sogar oft höhere Raten gezahlt um die Ratendauer abzukürzen, dennoch flattern mir seit knapp einem halben Jahr immer höher werdende Mahnungen ins Haus. Meine Rückweisungen und Erläuterungen bleiben bei Otto unbeantwortet. Kein Anruf keine Kontenklärung, immer neue Mahnungen mit Inkassodrohungen.

Laut meinem Online Kundenkonto schwanken meine Salden, also angemahnten Beträge zwischen 130 € und 640 € obwohl ich seit Dezember 2015 nichts mehr bestellt habe und höhere Raten zahle als vereinbart. Der komplette Kontostand ist mit über 1000 € zu hoch als die Rechnungen.

Gerne lasse ich Ihnen den gesamten Schriftverkehr (der von Otto komplett unbeachtet bleibt) zukommen.

Laut Rechnungsaufstellung habe ich seit 2012 Waren im Wert von 3109 € gekauft und Zahlungen in Höhe von 3167 € geleistet. Dennoch steht im Online Kundenkonto noch ein Soll in Höhe von 1600 €. Auf sämtliche Schreiben reagiert Otto nicht, sondern droht mit Inkasso.
Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
 

„Nachfolgend Brief an die Geschäftsführung vom 25.05.2016“ von der o.a. Otto-Kundin an Alexander Birken als Nachfolger von HOS:

Sehr geehrter Herr Birken,

ich muss mich nun persönlich an Sie wenden, da verschiedene Klärungsversuche über Ihre Kundenbetreuung nichts ergeben und ich mich bei weiterer Schikane leider gezwungen sehe, die Presse sowie meinen Anwalt einzuschalten.

In der Anlage übersende ich Ihnen den bisher (ziemlich einseitigen) Schriftverkehr mit Ihrer Kundenbetreuung und schildere Ihnen im Folgenden kurz den Sachverhalt:

Ich bin schon seit Jahren Kunde des Otto-Versandes, habe auch einiges bestellt und bin immer regelmäßig und pünktlich den vereinbarten Zahlungsterminen nachgekommen.

Am 31.08.2015 erreichte mich nun zum ersten Mal eine Mahnung über mehr als 600 €, und das obwohl ich regelmäßig und pünktlich sogar mehr als vereinbart gezahlt habe. Dieser Mahnung habe ich am 02.09.2015 widersprochen, woraufhin mich eine Kundenbetreuerin, Frau Cordes, anrief, aber telefonisch das Kundenkonto wohl auch nicht „aufdröseln“ konnte. Ich bat demnach um einen Kontenklärungsbericht mit allen Buchungen und Rechnungen, der dann am 16.11.2015 bei mir ankam.

Bei dieser Überprüfung wurde zum einen festgestellt, dass verschiedene Rücksendungen nicht gebucht wurden, der dort angegeben Kontostand weit von dem Kontostand im Online-Kundenkonto (fast 1000 € Differenz) abweicht, sowie über 150 € Mahngebühren in das Konto eingebucht wurden, obwohl ich ja erst am 31.08.2015 die allererste Mahnung erhielt.

Dies schrieb ich sodann auch der Kundenbetreuung am 02.12.2015. Die Antwort der Otto-Kundenbetreuung am 18.12.2105 bestand im Großen und Ganzen darin, das alle Schuld zurückgewiesen wurde, sowie der Zusage, dass die fehlenden Rücksendungen gebucht würden, sowie ein Teil der Mahngebühren gutgeschrieben würden.

Es passierte allerdings nichts, weder die Mahngebühren noch die Rücksendungen wurden gutgeschrieben. Vielmehr schnellte mein Online-Kundenkonto im Zeitraum von Dezember 2015 bis Februar 2016 ohne weitere Bestellung von 136 € Minus auf über 640 € Minus, obwohl ich jeden Monat mehr als die vereinbarten Raten gezahlt habe und weiterhin zahle. Außerdem ist im Online-Kundenkonto ersichtlich, dass in den letzten Jahren lediglich eine einzige Rücksendung gebucht wurde, alle anderen Rücksendungen sind  NICHT gebucht, obwohl auf Ihrer Rechnungsaufstellung angezeigt.

Ich habe meinerseits zur Kontenklärung Otto am 18.12.2015, 14.01.2016, 03.03.2016 sowie 05.05.2016 angeschrieben ohne jegliche Reaktion durch Otto. Vielmehr erreichen mich weiterhin kommentarlos jeden Monat weitere Mahnungen mit immer höheren Beträgen und Inkasso-Drohungen, obwohl ich nichts mehr bestellt habe.

Am gestrigen Tage erhielt ich nun endlich (dachte ich zumindest) einen Anruf der Kundenbetreuung. Ich wurde jedoch lediglich wieder dazu aufgefordert, doch endlich zu zahlen, offensichtlich würden meine Zahlungen ja nicht ausreichen. Nach Verweis auf meine diversen Schreiben und meiner Aufforderung einer schriftlichen Stellungnahme wurde einfach mit Inkasso gedroht und mir aufgetragen wiederum eine andere (kostenpflichtige) Telefonnummer anzurufen um zur Klärung beizutragen. Dies sei meine „Bringschuld“. Das meine Bringschuld schon lange erbracht ist (siehe diverse Klärungsversuche) wurde mit einfachem Auflegen quittiert.

Nun, ich denke nicht, dass es in Ihrem Sinne ist, das so mit langjährigen Kunden umgegangen wird. Und ich betone hier nochmals in aller Deutlichkeit, dass die Fehler in Ihrer Buchhaltung liegen.

Ich bestreite hier letztmalig sämtliche Forderungen, Mahngebühren, sowie Ihre Buchhaltung im Allgemeinen und verweise in aller Deutlichkeit darauf, dass eine Weitergabe an Inkasso von bestrittenen Forderungen unzulässig ist und den Tatbestand der Nötigung erfüllt. Ich fordere Sie hiermit auf, das Kundenkonto umgehend auszubuchen und richtig zu stellen. Sollte dies nach wie vor nicht geschehen, und ich weitere unhaltbare Inkasso-Drohungen erhalten, sehe ich mich gezwungen, die Angelegenheit meinem Anwalt und der Presse weiterzugeben!

Und noch eine Otto-Kundin:

Schönen guten Tag,

wir sind ebenfalls Opfer der Ottobetrugsmasche.

Ich und mein Mann bestellten im Februar letzten Jahres etwas auf Raten.
Alles lief reibungslos und wir bezahlten unsere Raten immer pünktlich.
Vor ein paar Monaten sahen wir, dass wir trotz unser regelmäßigen
Zahlungen 60 € im Rückstand wären. Daraufhin haben wir sofort bei Otto
angerufen. Der Mitarbeiter erklärte uns das alles in Ordnung wäre und
wir weiter wie gewohnt unsere Rate bezahlen sollen. Das taten wir dann
auch und von den 60 € hörten wir nichts mehr.

Vergangen Freitag stellten wir entsetzt fest, dass plötzlich ein Betrag
über ca 90 € offen war, den wir uns wieder nicht erklären konnten.
Daraufhin riefen wir wieder bei Otto an und baten um Erklärung. Dieser
scheinbar etwas kompetenterer Mitarbeiter erklärte uns, dass das genau
der Betrag wäre der unsere Otto-Ratenschutz-Versicherung kosten würde.
Man hatte uns also scheinbar unbemerkt eine Versicherung untergejubelt,
zu der wir nie Papiere erhalten haben. Wir fragten wie so etwas sein kann.

Der Mitarbeiter erklärte dass es vor 2016 so war, dass das Häckchen bei
der Ottoratenschutzversicherung schon gesetzt war, und wenn man diese
nicht haben wollte, musste man das Häckchen entfernen. Er bot uns an uns
die letzten 3 Monate zu erstatten, mehr wäre nicht möglich. Dies lehnten
wir natürlich ab, da das nur lächerliche 10 € waren. Er teilte uns mit,
dass er auf unseren Wunsch die Versicherung nun kündigt und uns per Mail
eine Kontoübersicht schicken würde. In der Kontoübersicht war eine
extra Spalte die sich Sonderbelastung nennt. Tatsächlich wurde uns seit
Februar 2015 monatlich ein geringer Betrag für die Versicherung in
Rechnung gestellt.

Wir recherchierten ein bisschen im Internet und fanden herraus dass am
20.01.2016 eine neue EU-Richtlinie über Versicherungsvertrieb in Kraft
trat. Diese besagt dass sogenannte Koppelungsgeschäfte verboten sind.
Wir riefen Samstag erneut bei Otto an um zu erreichen dass wir nicht
bezahlen müssen und erklärten den Sachverhalt. Die unfreundliche Dame
teilte uns mit, dass wir ja wohl Papiere bekommen hätte müssen, welches
wir verneinten. Sie sagte doch hätten wir und dann hätten wir die
Versicherung kündigen müssen. Wir sollen bitte am Montag nochmal
anrufen, weil die Kollegen aus der Otto Ratenschutzabteilung am
Wochenende nicht da wären.

Heute telefonierte ich dann mit einer Dame aus der Otto
Ratenschutzabteilung. Ich erklärte ihr aufs Neue alles. Die Dame sagte
sie setzt ein Schreiben an die Versicherung auf, in dem steht, dass wir
von der Versicherung nichts wussten und nicht bezahlen werden. Wir
fragten nach wie den die Versicherung genau heißt, weil es sich so
anhörte als ob es sich um eine Fremdfirma handelt. Sie sagte nein das
wäre keiner Fremdfirma sondern die Otto Ratenschutzversicherung.
Wir hackten nach, dass wir ja bei Otto grade wäre und ob sie uns denn nicht
einfach mit den Kollegen verbinden könne. Sie sagte darafhin sie wäre
auch nur der Mittelsmann zwischen uns und der Versicherung und habe
selber keine Telefonnummer von denen. Mailadresse oder sonstiges könne
sie auch nicht rausgeben, man würde sich bei uns melden.

Da stellt sich uns die Frage, warum kann man diese Versicherung wohl
nicht direkt erreichen? Klar, sonst würden die Telefone dort ja nicht
stillstehen!

Alles nur eine unmögliche dreiste Maschen von Otto. Wir werden uns mit der Geschichte nun erstmal an einen Anwalt wenden. Dass Letzte was wir tun werden, ist diesen unmöglichen Leuten das Geld in den Rachen zu werfen.

Guten Tag Frau Tito,
 
gleich zu meinem Fall, im Oktober 2010 bestellte meine Ehemann eine Waschmaschine beim Versandhaus Otto, in seinem Namen.

Da wir beide Berufskraftfahrer waren, nahm mein Sohn der zu der Zeit noch Zuhause wohnte diese entgegen.

Im Januar 2011 trennte ich mich von meinem Mann, ich und mein Sohn zogen aus der gemeinsamen Wohnung aus, die Waschmaschine blieb Vorort. Ca. 9 Monate später erhielt mein Sohn eine Rechnung des Inkassounternehmen EOS mit der Aufforderung die Rechnung zu begleichen. Ich antworte dem Unternehmen das die Ware meine, vor mir getrennt lebender Ehemann in seinen eigenen Namen bestellt hat, nicht mein Sohn er hat lediglich die Waschmaschine entgegen genommen.

Einige Monate vergingen, keine Antwort von EOS, dann eine weitere Aufforderung zur Zahlung.

Darauf forderte ich eine original Rechnung von EOS, diese kam auch und plötzlich mit dem Namen von meinen Sohn, aber das Datum der Rechnung war nicht Oktober 2010, sondern später, mit einem weiteren Posten, einer Kaffeemaschine !!!

Ich versuchte wieder den Sachverhalt mit EOS zu klären, jedoch erfolglos. es folgten weitere Zahlungsaufforderungen an meine Sohn im 6- 9 Monats Abstand.

Nun kam letzte Woche auch eine Klageschrift des Amtgericht X meinen Sohn. Mein Sohn ist Student und ich fühle mich gewissermaßen für diesen Sachverhalt verantwortlich, ich plane nun mich an die Verbraucherzentrale zuwenden, als auch an einen Fachkunden Anwalt.
 
Nicht zuletzt finde ich es Klasse das sich jemand diesen Missstand annimmt und angeht. Vielen Dank
 
Für weitere Fragen und Idee zu meiner weiteren Vorgehensweise steh ich natürlich gern zur Verfügung.