Archiv der Kategorie: Michael Otto & Silvia TITO

Ruinierte Sat-Betreiber aus ganz Bayern, besonders Sats der NL Kulmbach: Ohne eidesstattliche Versicherung aller Sat-Betreiber, werde ich keine Anzeige gegen die Führungskräfte erstatten: Die Frist läuft für bisher untätige Sats am 31. Juli 2018 aus. Untätige Sats müssen dann mit einer Anzeige u.a. wegen Sabotage und falscher Verdächtigung rechnen!

Aus gegebenen Anlass veröffentliche ich hier besonders für investigative Journalisten und für Behördenmitarbeiter, wie Zöllner der FKS und Staatsanwälte aus Bayern folgende Information:

Eine renommierte Kanzlei wäre bereit mich für eine Gruppe ruinierter Sat-Betreiber aus ganz Bayern gegen den HERMES-Konzern und gegen einzelne Führunsgkräfte zu vertreten, damit ich u.a. auch über eine Anzeige gegen die verantwortlichen Führungskräfte aus Bayern eine offizielle Pressemitteilung an Redakteure, Beamte und an die Hermes-Konzernzentrale herausgehen lassen kann.

Um den Konzerninhaber Prof. Dr. Michael Otto die kriminellen Handlungen und geschäftsschädigenden Handlungen seiner Führungskräfte aus dem mittleren Management bewusst zu machen, muss ich unter Begleitung eines Senders über einen öffentlichen Zivilprozess gegen die bisher untätigen Herren in der Hermes-Zentrale, wie auch gegen die Führungskräfte aller Niederlassungen aus Bayern vorgehen.

Nur so kann ich Prof. Dr. Otto klar machen, dass seine Feinde in seinem Unternehmen sitzen, die mittlerweile auch seine persönliche Reputation gefährden. Hinter den Kulissen macht sich immer mehr Empörung über Prof. Dr. Otto breit. Besonders nach dem WELT-Bericht vom 16. Juni 2018.

Jetzt meine ganz klare Ansage an alle Sats, die sich seit 2007 bei mir gemeldet haben und mir nur die Ohren voll jammerten, statt mir schriftliche Fakten zu liefern:

Ich bin nur bereit eine Anzeige gegen die verantwortlichen Führungskräfte zu erstatten und zusätzlich einen öffentlichen Prozess gegen Hermes zu führen, wenn sämtliche Sat-Betreiber aus ganz Bayern, die sich seit 2007 bei mir gemeldet haben, mir eine eidestattliche Versicherung darüber abzugeben, dass sie

a.) durch kriminelle Handlungen einzelner Führungskräfte Opfer wurden – die kriminellen Handlungen wie eventuell Nötigung, Erpressung etc. müssen in der eidestattlichen Versicherung aufgeführt werden!

b.) von den Führungskräften mündlich zur Beschäftigung von scheinselbstständigen Subunternehmern angehalten wurden, weil sich ein Sat-Betrieb mit festangestellten Fahrern nicht rechnet.

Sämtliche Sat-Betreiber aus Bayern, besonders die, die bisher zu faul waren, anständig mitzuarbeiten, die mir diese eidestattliche Versicherung nicht schriftlich und unterschrieben per Mail oder per Post zusenden, werde ich ansonsten als Täter einstufen müssen und somit noch nicht mal als glaubwürdige Zeugen bei der Staatsanwaltschaft angeben können und auch nicht anggeben wollen!

Das würde bedeuten, dass ich dann nur ZIVILRECHTLICH für eine kleine Gruppe ruinierter Sats aus Bayern gegen Hermes vorgehe und alle anderen Sats, die mir jetzt nicht aktiv zuarbeiten, notfalls anzeigen muss, damit die Staatsanwaltschaft gegen sämtliche untätige Sats, die sich bei mir gemeldet haben, die Ermittlungen aufnehmen müsste.

Zudem denke ich sehr ernsthaft darüber nach gegen die untätigen Sats, die meine wertvolle Lebenszeit verschwendet haben, eine separate Anzeige wegen Behinderung meiner Ermittlungen anzustreben, wie z.B. gegen die Sat-Betreibern Renate D. aus Geisenfeld, gegen Anita S. und gegen den eheamls angeklagten Herrn Chabaane, die seit 2010 meine Ermittlungen so schwer sabotierten, dass ich viele Jahre länger recherchieren musste als geplant war.

Erhalte ich bis zum 31. Juli nicht sämtliche eidesstattlichen Versicherungen aller Sats aus ganz Bayern, werde ich der Kanzlei mitteilen, dass ich keine Anzeige erstatten kann und auch nicht will und nur den zivilrechtlichen Weg gehen werde.

Grundsätzlich noch mal eine ganz klare Anzeige:

Ich finanziere hier seit 11 Jahren ein gigantisches Projekt und das ist keine Selbstverständlichkeit!

Ich bin nicht das Sozialamt für feige und faule Sat-Betreiber!

faule Hermes Vertragspartner

Das Ergebnis der faulen Sats, und damit meine ich alle, war die Einstellung des Verfahrens gegen den NL Berner und seinen Kollegen Hermann. Vielleicht begreift IHR 2018 ja, dass IHR Sats in ganz Bayern Euren Arsch bewegen müsst? Von nichts kommt nichts: Eigentlich gehören alle untätigen Sats wegen Dummheit in den Knast…………..

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2018/07/15/detlef-berner-und-guenter-philipp-hermann-az-173-js-9572-13/

Advertisements

Information für Richter, Staatsanwälte, Zöllner der FKS in Bayern: Info auch für die Straftäter der Hermes-Niederlassung Kulmbach nach der WELT Berichterstattung: Der ruinierte Hermes-Vertragspartner Uwe hat nun Bundeskanzlerin Dr. Merkel angeschrieben

Information auch für Redakteure Print und Medien:

Die gefeuerten Vorstandsmitglieder Rahn und Rausch können sich schon mal warm anziehen:

Meine langfristige Strategie, die verantwortlichen Vorstände zu Fall zu bringen, ist nach der WELT-Berichterstattung aufgegangen.

Die unfähigen Vorstandsherren Rausch und Rahn, die ich sehr bewusst über Jahre auf meinem Blog öffentlich angegriffen habe, sind durch ihre Ignoranz und Arroganz gestolpert.

Jetzt kann ich den nächsten Schritt in die Wege leiten:

Heute, am 02.07. 2018, werde ich mit der zuständigen Anwaltskanzlei die Details zur anstehenden Strafanzeige gegen die verantwortlichen Hermes-Mitarbeiter Reuschlein, Haala, Amtmann und Berner besprechen, die etliche Herms-Vertragspartner durch die verborgenen, kriminellen Handlungen gezielt in den Ruin getrieben haben.

Gegen die hauptverantwortlichen und inzwischen gefeuerten Hermes-Vorstandsmitglieder Frank Rausch und Dirk Rahn plane ich eine private und zivilrechtliche Schadensersatzklage für den ruinierten Sat-Betreiber Uwe als Auftakt für mein erstes Enthüllungsbuch.

Es sind noch umfangreiche Vorbereitungen für eine Privatklage gegen diese beiden Herren nötig…..

Die Welt berichtete über ruinierte Hermes Sats Kulmbach 16. Juni 2018

Meine Mail an Otto-Konzernerbe Frank Otto bezgl. ruinierter Hermes-Vertragspartner der Niederlassung Kulmbach vom 21. Juni 2018

Sehr geehrter Frank Otto,

als Bruder des Versandhauschefs Prof. Dr. Michael Otto setze ich Sie über meinen offiziellen Einsatz für ruinierte Hermes-Vertragspartner, die durch kriminelle Hermes-Führungskräfte der Niederlassung Kulmbach mit System und willkürlich in den finanziellen Ruin getrieben wurden, in Kenntnis.

Eine Kopie sende ich bundesweit u.a. an Redakteure Print und Medien.

Sie haben mich nicht nur als Erbe Ihres verstorbenen Vaters Prof. Werner Otto sehr enttäuscht, sondern auch als Mensch.

Ihr Vater hätte nicht gewollt, dass unzählige Familien durch kriminelle Mitarbeiter der Otto- und Hermes-Gruppe ihre wirtschaftliche Existenz verlieren.

Ihr Vater hätte auch nicht gewollt, dass seine Söhne diese grausame Tatsache zulassen.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Tito, Wirtschaftsermittlerin

Der Hamburger Otto-Konzern geht gerichtlich gegen eine kleine Burgerkette vor, die ebenfalls in den Hansestadt ihren Sitz hat und den „Otto“ im Firmennamen trägt

Es ist wirklich schlimm, wie aggressiv Otto’s Manager und Rechtsabteilung gegen kleine- und mittelständische Unternehmer vorgehen.

Prof. Werner Otto würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er miterleben müsste, was Otto’s Manager inzwischen aus dem Versandhausunternehmen gemacht haben.

Was muss ich eigentlich noch tun, um seinen Sohn Prof. Dr. Otto davon zu überzeugen, dass es an allen Ecken und Kanten in seiner Otto- und Hermes-Gruppe brennt?

Kann mir mal ein hochrangiger Otto-Manager, der vielleicht noch über einen gesunden Menschenverstand verfügt, anonym einen Tipp geben, wie ich Prof. Dr. Otto das begreiflich machen kann?

Mail anonym an: s.tito@online.de

Berlin –
Der Hamburger Otto-Konzern geht gerichtlich gegen eine kleine Burgerkette vor, die ebenfalls in den Hansestadt ihren Sitz hat und den „Otto“ im Firmennamen trägt. Die mündliche Verhandlung fand in dieser Woche statt, die Urteilsverkündung hat das Landgericht Hamburg auf den 10. Juli datiert.

Gegenstand des Verfahrens ist die Klage des Versandhändlers gegen „Otto‘s Burger“ wegen einer Verletzung des Namensrechts. Begründung: Der Burger-Brater, der seine vier Filialen in Hamburg betreibt, nutze die Bekanntheit des Namens Otto, um bessere Geschäfte zu machen.

Burgerkette bestreitet Profitgier
Ebendies wird von „Otto’s Burger“ bestritten. Weder wolle man vom Versandhausnamen profitieren, noch bestehe eine Verwechslungsgefahr, versichert Gesellschafter Daniel MacGowan im Gespräch mit dieser Zeitung. Man habe die Burgerläden zu Ehren des Hamburger-Erfinders Otto Kuase benannt, der Ende des 19. Jahrhunderts als erster Fleisch zwischen zwei Brotscheiben gepackt und verkauft haben soll.

Für den Ausgang des Gerichtsstreits könnte der Umstand eine Rolle spielen, dass der Name Otto nicht eben selten ist. Er zählt zu den 100 häufigsten Nachnamen im Lande, als Vorname belegte Otto im vergangenen Jahr immerhin Platz 166.

„Otto“ ist beliebt
Insgesamt 120 Firmen in Deutschland benennen sich mit Otto, ohne dass sich der Hamburger Konzern daran stieße. So bleibt das Restaurant „König Otto“ in Berlin-Neukölln ebenso unbehelligt von der Rechtsabteilung des Versandhauses wie „Otto Maschinenbau“ bei Fritzlar, die auf Fleischhandel spezialisierten „Gebrüder Otto Gourmet“ in Heinsberg westlich von Köln ebenso wie die Spinnerei „Otto Garne“ im Schwäbischen, „Otto Blumen“ in Mannheim und selbst Otto’s Eiscafé, das ebenfalls in Hamburg ansässig ist. Warum also die Härte gegen Otto’s Burger?

„Wir gehen grundsätzlich bei allen Unternehmen, die sich Otto nennen, gleich vor und prüfen, inwiefern unsere Namenrechte verletzt werden“, sagt Frank Surholt, Sprecher des Versandhauses. Die Otto Group sei sehr häufig mit solchen Prüfungen befasst, zumal immer wieder Otto-Firmen mit dem Ziel gegründet würden, im Internet einen Versandhandel nach Vorbild des Originals aufzuziehen. Mit Namensrechtsverstößen habe die Otto Group beinahe wöchentlich zu tun, so Surholt. Auch im Fall von Otto’s Burger habe man besagte Rechte verletzt gesehen, einen Prozess aber dennoch vermeiden wollen. „Wir haben uns mehr als anderthalb Jahre um eine außergerichtliche Einigung bemüht, aber ein konstruktives Gespräch mit der Gegenseite war nicht möglich“, versichert der Unternehmenssprecher. Selbst das Angebot, den Namen „Otto’s Burger“ unter bestimmten Voraussetzungen weiter führen zu können, sei abgelehnt worden.

Inhaber kritisiert Auftreten des Handelskonzerns
Erwartungsgemäß stellt sich der Sachverhalt aus Sicht MacGowans anders dar: Der Handelskonzern sei von Beginn an sehr aggressiv aufgetreten und habe es auf Einschüchterung angelegt. „Die Klageschrift umfasst 70 Seiten“, stöhnt der 37-Jährige, der die kleine Burgerkette gemeinsam mit zwei weiteren Gesellschaftern vor vier Jahren gründete.

https://www.mz-web.de/wirtschaft/namensvetter-otto-konzern-streitet-sich-mit-burgerkette-wegen-verwechslungsgefahr-30576534

DIE WELT, Paketdienst Hermes: Vertragspartner des Logistikers fühlen sich übervorteilt: Großer Name. Große Enttäuschung

Die Verzweiflung der ebenfalls ruinierten Ehefrau des ehemaligen Her,es-Vertragspartners Uwe Luge, der kriminellen Methoden durch Mitarbeiter der Niederlassung Kulmbach ausgesetzt war, ist hier zu hören:

Zweiter Bericht vom 19. Juni:

https://www.welt.de/wirtschaft/plus177735740/Paketdienst-Hermes-Vertragspartner-des-Logistikers-fuehlen-sich-uebervorteilt.html

Erster Bericht in der Samstagsausggabe der WELT vom 16. Juni 2018:

Der Paketdienst Hermes stand schon mehrfach wegen niedriger Verdienste seiner Fahrer in der Kritik. Nun zeigt sich: Auch Subunternehmer des Konzerns fühlen sich über den Tisch gezogen:

https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article177660580/Ausgeliefert.html

Hier zur Kenntnis für die Leser/Innen der WELT:

Erster Hilferuf des ruinierten Transportunternehmers Uwe Luge, der durch Michael Otto’s Führungskräfte der Hermes-Niederlassung gezielt in den Ruin getrieben wurde, vom 08. Februar 2018. Dieses Schreiben wurde Versandhauschef Prof. Dr. Otto durch meinen Stammboten auch privat zugestellt:

Sehr geehrter Herr Dr. Otto,
mein Name ist Uwe Luge und ich habe 23 Jahre lang als Hermes-Vertragspartner mit Erfolg meinen Sat-Betrieb geführt und bin immer fair und anständig mit meinen Paketfahrern umgegangen. Im gesamten Zeitraum meiner langjährigen Tätigkeit für Ihr Unternehmen Hermes habe ich Investitionen in Höhe von 730.000 € getätigt. Ihre Mitarbeiter haben in vollem Bewusstsein mein Lebenswerk, mein Unternehmen zerstört aus reiner Willkür und mit schlimmer Boshaftigkeit.

Ich sende Ihnen meinen persönlichen Hilferuf mit meiner Bitte meine Not nicht zu ignorieren und sich selbst einzuschalten, weil Herr Rausch meinen Hilferuf im Jahr 2016 ignorierte und die Machenschaften Ihrer Mitarbeiter in Kulmbach unterstützt und sich damit der unterlassenen Hilfeleistung schuldig macht und damit als Ihr Vorstand auch eine Straftat begangen hat.

Ich bin eines der sechs Opfer der Niederlassung Kulmbach. Frau Tito recherchiert seit 2011 gegen Ihre Mitarbeiter in Kulmbach. Ein unschuldiges Opfer Ihrer Mitarbeiter, das durch korruptes, arrogantes und kriminelles Verhalten  in finanzielle Notlage geraden ist.

Meine gesamte Altersvorsorge wurde mir von Ihren Mitarbeiterin genommen. Meine Familie ist ebenfalls Opfer Ihrer Mitarbeiter. Meine Frau und mein Sohn müssen verzweifelt mitansehen, dass mein Leben zerstört wird und wir in Armut enden werden, weil ich mit meinen 52 Jahren den Verlust meiner Altersvorsorge nicht mehr aufholen kann und in Altersarmut enden werde. 23 Jahre meines Lebens habe ich somit auch durch Ihre Mitarbeiter verloren.

23 Jahre meines Lebens habe ich mich für Ihr Unternehmen geopfert, weil ich glaubte, dass die Hermes Logistik Gruppe, die sich in Familienhand der Versandhausfamilie Otto befindet, ein seriöser Vertragspartner ist.

Wir Sat-Betreiber Hartmut Dörsch, Dirk Eberhardt, Eva Fiedler und ich, bitten Sie mit Hilfe von Frau Tito nun um ein persönliches Gespräch, weil wir unsere Familien beschützen müssen. Wir möchten zum Schutz unserer Familien, dass Sie sich Frau Tito’s Rechercheergebnisse anhören, um zu erkennen, dass wir tatsächlich Opfer Ihrer Mitarbeiter sind, Herr Dr. Otto.

Ich habe zwar ein weiteres Standbein, das mir jetzt droht wegzubrechen, weil ich durch das Vorgehen Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann hohe Umsatz- und Einnahmeverluste erlitten habe. Jetzt kann ich durch das schädigende Verhalten ihrer Mitarbeiter die ausstehenden Löhne für meine 14 fest angestellten LKW Fahrer nicht mehr zahlen. Weitere Verbindlichkeiten und Kosten kann ich auch nicht mehr leisten.  Da hängen die Existenzen aller Familien dran, die nur durch das unmenschliche Verhalten Ihrer Mitarbeiter mit in einen Sog gezogen werden, obwohl diese niemals mit Hermes in Verbindung standen.
Sehr geehrter Herr Dr. Otto, ich halte Sie persönlich für einen  Ehrbaren Kaufmann, der wohl noch nicht weiß, was alles im Bereich der letzten Meile bei der Paketzustellung schief läuft und welche gravierenden Missstände durch Ihre Mitarbeiter in der Niederlassung Kulmbach herrschen.

Mein Geschäftspartner und 14 Angestellte, die nie was mit Hermes zu tun hatten, würden unter den Machenschaften Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann  auch um ihre Existenz gebracht, wenn Sie sich nicht einschalten, Herr Dr. Otto.
Das darf einfach nicht passieren.

Wir, vier Sat-Betreiber, haben Frau Tito vor einiger Zeit eingeschaltet, die für uns einen Strafantrag gegen Ihre Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann stellen soll, weil wir weitere Sats vor Ihren unmenschlichen Mitarbeitern in Kulmbach schützen wollen.

Ich schicke Ihnen die Nachricht von Frau Tito mit dieser Mail mit. Frau Tito muss nach ihren Recherchen auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen bestehen und hat Ihnen eine Nachricht hinterlassen, Herr Dr. Otto.

Ich hoffe, dass Sie uns Sat-Betreibern helfen und sich selbst einschalten, weil wir beim Vorstand nichts erreichen.

Sehr geehrter Herr Dr. Otto, da uns Sats finanziell die Luft ausgeht, drängt die Zeit, um das Schlimmste noch verhindern zu können und deshalb bitten wir Sie um Ihre schnellstmögliche Antwort, spätestens aber bis zum Montag, den 12. Februar 2018.

Mit freundlichem Gruß
Uwe Luge / EX SAT Betreiber SAT Sonneberg

Anmerkung dazu:

Weil Herr Luge von Prof. Dr. Otto auch nach seinem zweiten Hilferuf keine Antwort von Prof. Dr. Otto erhielt, ließ ich seinen Fall, wie auch andere Fälle ruinierter Hermes-Vertragspartner am 16. Juni 2018 durch die „Welt“ mit dem Titel „Ausgeliefert“, veröffentlichen.

Hier für die WELT-Leser/Innen: Mein Schreiben an Hermes-Vorstandsmitglied Rahn VOR der WELT-Veröffentlichung:

Sehr geehrter Herr Rahn,

ich nutze dieses Schreiben, um mich hinter den Kulissen Deutschlandweit bei weiteren Familienunternehmern und Managern großer Konzerne vorzustellen, weil ich es nicht mehr ansehen kann, wie das Lebenswerk des verstorbenen Versandhausgründers Werner Otto durch die Vorstände der Otto- und Hermes-Gruppe beschädigt wird.

Hätte Werner Otto den Otto-Versand nicht gegründet, gäbe es die Hermes Logistik Gruppe heute nicht.

Zum Fall des ruinierten Transportunternehmers Herr Luge, dessen Lebenswerk, seine Firma, Sie inzwischen zerstört haben:

Sie erhalten auf Ihren fragwürdigen Antwortbrief vom 16.02. 2018 an Herrn Luge nun die Antwort von Herrn Lluge über mich direkt per Mail, weil ich den ruinierten Hermes-Vertragspartner Luge vor weiterem Machtmissbrauch seitens der der Hermes-Vorstände schützen möchte.

Ihr verleumderisches Antwortschreiben an Herrn Luge habe ich zur Kenntnis genommen und seine Stellungnahme zu Ihren unverschämten Aussagen, die Herr Lu gemeinsam mit mir gründlich erarbeitete, dürfen Sie im Anhang zur Kenntnis nehmen.

Redakteure dürfen im Hintergrund immer mitlesen, weil ich meine Arbeit ebenfalls schütze.

Sie, Herr Rahn, sind offensichtlich charakterlich nicht geeignet, für Herrn Otto zu antworten, wie ich schon in einigen Antwortschreiben an ruinierte Transportunternehmer zur Kenntnis nehmen konnte.

Seit 2007 beobachte ich nun schon mit regem Interesse den Machtmissbrauch der Hermes-Vorstände und diverser Führungskräfte an den Niederlassungen gegen engagierte Transportunternehmer der Otto-Tochter Hermes Logistik Gruppe.

Insbesondere Sie als Vorstandsmitglied der HLG sind mir mit Ihrer arroganten Haltung gegenüber einigen Sat-Betreibern aufgefallen, die seit 2011 nach der ersten Medienveröffentlichung zum Hermes-Skandal mit meiner Hilfe Ihren Arbeitgeber Dr. Otto anschrieben und nur mit Ihren Antwortschreiben vorlieb nehmen mussten.

Aus jedem Ihrer Antwortschreiben lese ich eigentlich nur eines heraus, Dirk Rahn:

Sie verachten die Transportunternehmer und ignorieren die Not derer, die Ihr Salär finanzieren, damit Sie sich in Ihrem Vorstandssessel durch Untätigkeit ausruhen können, während die tatsächlichen Leistungsträger – nämlich die Transportunternehmer und Subunternehmer – reihenweise in die Insolvenz getrieben werden.

Um Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto zu verdeutlichen, dass Sie kein Problemlöser, sondern durch Ihre unmenschliche Haltung DAS eigentliche Problem zu den Machenschaften bei Hermes sind, werde ich nun für Herrn Luge intern an einige Vorzeigeunternehmer im Hintergrund herantreten und diese bitten, zwischen Ihrem Arbeitgeber und mir, Silvia Tito, zu vermitteln.

Ich möchte und werde Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto auf mittlere oder lange Sicht persönlich anhand von gesammelten Fakten berichten, was Sie angeht Herr Rahn, welchen Schaden Sie schon in der Vergangenheit dem Unternehmen Hermes verursacht haben.

Herr Luge hat inzwischen eine der größten Kanzleien eingeschaltet, der ich mit meinen Informationen bezüglich Ihrer Vorgehensweise zuarbeite und ich werde Herrn Luge die nächsten Jahre gern weiter betreuen, sofern Herr Luge durchhält.

Herrn Luge bitte ich nun, erstmals die interne Vorstandsmail zum Fall des ehemaligen Sat-Betreibers Fries zur Kenntnis zu nehmen, die sich im Anhang befindet und meine Nachricht inkl. aller Anlagen umgehend an seine Kanzlei zu übermitteln.

Sehr geehrter Herr Rahn, Deutschland braucht fähige Manager mit Anstand und menschlichen Qualitäten. In dieser Kategorie sehe ich Sie und einige anderen Herren der Otto – und Hermes Gruppe leider nicht.

In diesem Sinne, grüße ich die anständigen Manager, die mir in den letzten Jahren persönlich begegneten und die den Sinn meines Einsatzes bezüglich des Lebenswerkes von Prof. Werner Otto verstanden haben.

Es wird nun meine Aufgabe sein, Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto auf meine ungewöhnliche Weise mitzuteilen, dass das Lebenswerk seines Vaters nicht mehr durch solche Vorstandsmitglieder wie Ihnen, beschädigt werden sollte.

Meine Beschwerde über Ihre ungesunde Geisteshaltung durch Unterlassung, werde ich Dr. Otto u.a. über die Private Zustellung zukommen lassen. Ich werde zu diesem Zweck morgen mit Herrn Luge ein neues Video für Ihren Arbeitgeber aufzeichnen.

Die Sekretärin Ihres Arbeitgebers erhält diese Nachricht schon heute vorab per Weiterleitung über seine E-Mail Adresse.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Tito, Wirtschaftsermittlerin

Die Welt berichtete am 16. Juni 2018 über Hermes für ruinierte Hermes-Vertragspartner der NL Kulmbach mit dem Titel „Ausgeliefert“:

Welt Hermes Ausgeliefert Printausgabe

https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article177660580/Ausgeliefert.html

Hier ist der Bericht in digitaler Form nachzulesen:

https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article177660580/Ausgeliefert.html

Mein Dank für den gut gemachten Bericht in der heutigen WELT-Ausgabe gilt dem Investigativ-Team der Welt-Redaktion, sowie allen ruinierten Sat-Betreibern der Hermes-Niederlassung Kulmbach und dem geprellten Lagerhallen-Vermieter Herrn Radtke, die sich für ein Interview mit der WELT zur Verfügung gestellt haben.

In allen Fällen wird mein Bote in Kürze die Unterlagen inkl. der aktuellen Tageszeitung „WELT“ bei Konzerninhaber Prof. Dr. Michael Otto PRIVAT zustellen.

Den Herren in der Hermes-Zentrale, wie auch den grausamen Führungskräften der Hermes-Niederlassung Kulmbach wünsche ich ein schönes Wochenende.

Silvia Tito, 16. Juni 2018

Welt berichtet über ruinierte Hermes Sats Kulmbach

Illegale Paketzusteller: Hermes nimmt Stellung! Habe mal wieder herzlich gelacht

Schon vergessen, meine Herren aus der Hermes-Zentrale?

Zur Ihrer Erinnerung der Razzia in NRW im November 2017:

Weitere Razzien aus der Vergangenheit finden Sie hier unten im Beitrag zu Ihrer Erinnerung auch noch…..

Die Tricks zum Audit sind den Herren doch auch bekannt:

Zur aktuellen Razzia vom Juni 2018:

Ja, so sind sie, die Herren in der Hermes-Zentrale, die bei mir immer wieder einen hohen Unterhaltungswert haben:

Viel sinnloses PR-Gelaber über angeblich soziale Verantwortung, aber hinter den Kulissen reihenweise Vertragspartner in den Ruin treiben lassen und sich wundern, wenn sich die kriminelle Energie von oben nach unten zieht.

Während die ehrlichen Vertragspartner keinerlei Unterstützung erhalten, wie z.B. der Sat-Betreiber Uwe, muss erst wieder ein Einsatz der Bundespolizei/Zoll herhalten, um die Herren in der Zentrale zum vermeintlichen Handeln zu bewegen, damit die sich wieder reinwaschen können.

Ich denke, dass der ruinierte Sat Uwe, der von der Geschäftsleitung der Hermes-Zentrale bewusst in den Ruin getrieben wurde, über das folgende Statement wohl eher in Tränen ausbrechen würde:

Zitat Hermes zur aktuellen Razzia:

Als Arbeit- und Auftraggeber lege Hermes großen Wert auf unternehmerische Verantwortung. „Im Interesse einer langfristigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Servicepartnern erwarten wir selbstverständlich, dass sich alle für uns tätigen Servicepartner vollumfänglich an gesetzliche Vorgaben halten und auch darüber hinaus hohe Sozialstandards für ihre Mitarbeiter sicherstellen“.

https://www.focus.de/regional/salzgitter/salzgitter-illegale-paketzusteller-hermes-nimmt-stellung_id_9065090.html

Freitag, 08.06.2018, 17:12

Hamburg. Wie berichtet, führte die Bundespolizei am Donnerstag in vielen Städten, unter anderem auch in Salzgitter, Razzien gegen eine Schleuserbande durch, die Ausländer nach Deutschland geschleust haben soll, die hier illegal als Paketzusteller gearbeitet hätten. Der betroffene Paketzusteller Hermes nimmt hierzu nun öffentlich Stellung.

In einer Stellungnahme, die von regionalHeute.de angefragt wurde, aber auch auf der Internetseite des Unternehmens nachzulesen ist, bestätigt Hermes, dass es eine behördliche Untersuchung bei einem Servicepartner in Schleswig-Holstein sowie eine Überprüfung des Hermes Depots in Rendsburg gegeben habe.

„Mit Hermes assoziierte Untersuchungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen können wir aktuell nicht bestätigen. Verschiedene Medien berichteten gestern verkürzt und offiziell unbestätigt von rund 20 inspizierten Hermes Standorten in mehreren Bundesländern. Nach unserem gesicherten Kenntnisstand ist aktuell jedoch lediglich ein Betrieb eines unter anderem mit Hermes kooperierenden Vertragspartners ausschließlich in Schleswig-Holstein Ziel der angestoßenen behördlichen Ermittlungen“, heißt es in der Stellungnahme. Bei weiteren, von den Behörden inspizierten Standorten handele es sich unter anderem um Wohnorte von Verdachtspersonen, das heißt, um Räumlichkeiten, die in keinerlei Verbindung zu Hermes stünden.
Aufklärungsprozess unterstützen

„Hermes unterstützt den Aufklärungsprozess in enger Kooperation mit den zuständigen Behörden vollumfänglich. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer lückenlosen Aufklärung der an uns herangetragenen Verdachtsmomente. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns bis zum Vorliegen gesicherter behördlicher Erkenntnisse öffentlich nicht zu Details aus den derzeit laufenden Verfahren äußern“, heißt es seitens Hermes weiter.

In der Paketzustellung arbeite Hermes bundesweit mit rund 400 Servicepartnern zusammen. Bei diesen Partnern handele es sich um zu 100 Prozent selbständige Logistikunternehmen, die sich auf von Hermes ausgeschriebene Transportdienstleistungen bewerben beziehungsweise diese nach Auftragsvergabe durchführen.

Zertifizierungsprogramm eingeführt

Als Arbeit- und Auftraggeber lege Hermes großen Wert auf unternehmerische Verantwortung. „Im Interesse einer langfristigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Servicepartnern erwarten wir selbstverständlich, dass sich alle für uns tätigen Servicepartner vollumfänglich an gesetzliche Vorgaben halten und auch darüber hinaus hohe Sozialstandards für ihre Mitarbeiter sicherstellen“, so Hermes weiter.

2012 habe Hermes deshalb als bis heute einziger Paketdienst in Deutschland ein umfangreiches Auditierungs- und Zertifizierungsprogramm eingeführt, das in Zusammenarbeit mit SGS-TÜVSaar alle Servicepartner regelmäßig durchlaufen müssten. Im Fokus der Prüfungen sänden vor allem Arbeitsbedingungen. Das Prüfsystem sei nachweislich effizient und werde mit Blick auf die Entwicklungen stetig geschärft.
Umgehende Konsequenzen möglich

Gleichwohl könne ein Audit immer nur eine Momentaufnahme sein – Manipulationen könnten folglich niemals in Gänze ausgeschlossen werden, bedürften aber eines hohen Aufwands sowie vorsätzlicher krimineller Energie. „Werden Unregelmäßigkeiten entdeckt, gibt es eine klar definierte Prozesskette, die in letzter Instanz eine Beendigung der Zusammenarbeit vorsieht. Gleichwohl kann selbst das beste und zuverlässigste Prüfsystem niemals zu 100 Prozent Sicherheit bieten“, heißt es in der Stellungnahme.

„Wir tolerieren es nicht, wenn für Hermes tätige Servicepartner gesetzliche Regelungen beziehungsweise die hohen Sozialstandards, die wir voraussetzen und nachhalten – sei es vorsätzlich oder unbewusst – unterlaufen. Sollten sich die erhobenen Vorwürfe bestätigen, werden wir entsprechend umgehend Konsequenzen ziehen“, so Hermes abschließend.

Zur Razzia im Januar 2018 in Hückelhoven:

https://rp-online.de/nrw/staedte/hueckelhoven/hermes-in-hueckelhoven-razzia-zeigt-viele-mindestlohn-verstoesse_aid-17821585

Paketzusteller in Hückelhoven

25. Januar 2018 um 20:02

Viele Mindestlohn-Verstöße bei Hermes-Razzia festgestellt

Hückelhoven Rund 80 Beamte haben am Donnerstag Paketfahrer aus dem Depot des Paketzustellers Hermes in Hückelhoven-Hilfarth kontrolliert. Dabei hatten sie vor allem das Arbeitsrecht im Blick.

Von Gabi Laue
Im Einsatz waren bei der verdachtsunabhängigen Kontrolle Beamte von Zollamt, Bundes- und Landespolize. Sie kontrollierten an der L 364 am Freibad Brachelen Paketfahrzeuge und Personal. „Die Aktion war sehr erfolgreich“, zog Zoll-Pressesprecher Mark Gerner am Nachmittag Bilanz. „Wir haben 61 Fahrzeuge kontrolliert und 75 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt“, berichtete Gerner, „es wurde eine größere Anzahl an Verstößen gegen das Mindestlohngesetz festgestellt.“

Zwar sei der Zoll ohne konkreten Prüfungszweck nach Hückelhoven gefahren, doch habe man mit Verstößen gerechnet, so der Sprecher, denn es handele sich um „eine sehr auffällige Branche“. Einer der kontrollierten Paketfahrer sagte freimütig aus, er erhalte „eine größere Summe jeden Monat schwarz auf die Hand“. Er wird jetzt als Zeuge vernommen, um den Sachverhalt zu klären. In mehreren Fällen erhob sich der Verdacht, dass Fahrer Sozialleistungen bezogen, die Tätigkeit dem Träger jedoch nicht angezeigt hatten. Es gab einige Personen, die im Sozialbezug stehen und Schwarzgeld kassieren, so der Pressesprecher. In einem Fall werden die Sozialabgaben überprüft, weil „fingierte Lohnzettel vorgelegt wurden“, berichtet Mark Gerner weiter, „Sozialabgaben wurden nicht entrichtet, das Gehalt wurde künstlich runtergesetzt.“

Im Anschluss an die Kontrollen führte der Zoll bei einem Subunternehmer als Arbeitgeber eine Durchsuchung durch und stellte umfangreiche Unterlagen sicher. Ein Arbeitgeber hatte als Unternehmer nach Zollangaben vier Fahrzeuge in Polen angemietet – hier steht Kfz-Steuerhinterziehung im Raum durch widerrechtliche Nutzung, denn das Gesetz zielt auf den regelmäßigen Standort eines Fahrzeugs.

Die Zollermittler werten nun alle Ergebnisse der groß angelegten Kontrolle aus, was einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Der Zoll hatte etwa 60 Beamte zwischen Brachelen und Hilfarth im Einsatz, dazu kamen elf Beamte der Landespolizei, die Ladungssicherung und technische Sicherheit überprüften, sechs Beamte der Bundespolizei und zwei Mitarbeiter des Ausländeramtes. Die Heinsberger Kreispolizei unterstützte die Aktion mit Verkehrssicherung.

Doch nicht alle waren schwarze Schafe, stellte Mark Gerner heraus: „Mehr als die Hälfte der Leute war ordentlich beschäftigt. Diese Fahrer waren auch sehr zufrieden mit ihrem Job. Gleichzeitig fanden sie es gut, dass kontrolliert wird.“ Ein Resümee zog der Pressesprecher des Hauptzollamtes Aachen nach der Razzia rund um das Hermes-Depot: „Da wird teilweise mit krimineller Energie gearbeitet.“

Razzia im April 2009 !!!! bei Paketdienst-Mitarbeitern:

Es geht um Betrug und Veruntreuung

https://www.abendblatt.de/hamburg/article106788763/Razzia-bei-Paketdienst-Mitarbeitern-Es-geht-um-Betrug-und-Veruntreuung.html

Razzia gegen Mitarbeiter des Paketdienstes Hermes: 400 Mitarbeiter von Zoll und Polizei haben gestern in einer Großaktion insgesamt 33 Objekte in…

Razzia gegen Mitarbeiter des Paketdienstes Hermes: 400 Mitarbeiter von Zoll und Polizei haben gestern in einer Großaktion insgesamt 33 Objekte in Hamburg und Umgebung durchsucht.

Vorangegangene Ermittlungen der „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ hatten den Verdacht ergeben, dass zahlreiche Subunternehmer des Paketdienstes ihre Mitarbeiter nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet hatten.

Ihnen wird die Veruntreuung von Arbeitsentgelt vorgeworfen – ein Delikt, auf das laut Strafgesetzbuch Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren stehen.

Hermes unterstützte die Ermittlungen laut eines Unternehmenssprechers. Zeitgleich wurden die Ermittler gestern früh bei zahlreichen Auslieferungslagern in Hamburg und Umgebung vorstellig.

Die Betreiber der Auslieferungslager sind Subunternehmer des Hermes-Paketdienstes. Diese Subunternehmer setzen wiederum eigene Arbeitnehmer oder weitere Subunternehmer für die Auslieferung von Paketen ein.

Offenbar, das ergaben Ermittlungen der Staatsanwaltschaften Hamburg, Itzehoe, Lübeck und Kiel, ist es unter den Auslieferungslager-Betreibern im großen Stil zu Unregelmäßigkeiten gekommen.

Insgesamt kontrollierten die Fahnder die Papiere von 133 Personen. Gegen einige von ihnen wurden Betrugsverfahren eingeleitet. Arne Petrick, Sprecher des Zolls: „Neben den Auslieferungslagern wurden auch Wohnungen und Büroräume an anderen Orten durchsucht.

Wir haben umfangreiches Beweismaterial und drei Schreckschusspistolen sichergestellt. Die Auswertung des Materials wird einige Zeit in Anspruch nehmen.“ Martin Frommhold, Sprecher von Hermes, sagt: „Wir unterstützen die Ermittlungen, kooperieren mit den Ämtern. Unternehmer, bei denen sich der Verdacht des Sozialversicherungsbetruges als stichhaltig erweist, erhalten von uns die Kündigung.“

Hermes steht erneut im Fokus der Behörden! BUNDESPOLIZEI UND ZOLL IM EINSATZ : Landesweite Großrazzia gegen Paketdienst Hermes

Meine Herren in der Hermes-Zentrale,

demnächst habe ich auch eine Überraschung für Sie!

Ich freue mich über jede Schlagzeile und es war am Donnerstag mal wieder soweit. Razzia…..

Da ist bald mal wieder Privatpost für Euren Arbeigeber fällig, meine Herren in der Hermes-Zentrale und Führungskräfte der Hermes-Niederlassungen!!

Hermes steht erneut im Fokus der Behörden: Mehrere Standorte des KEP-Dienstleisters wurden am Donnerstag wegen des Verdachts auf bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern durchsucht.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Razzia-der-Bundespolizei-bei-Logistik-Unternehmen,einsatz142.html

https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/razzia-an-mehreren-hermes-standorten-2171065.html

http://www.flensburgjournal.de/harrislee-grossrazzia-gegen-paketdienst-hermes-5957558/

https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/landesweite-grossrazzia-gegen-paketdienst-hermes-id20063272.html

Razzia bei Paketdienst Hermes
Razzien an Hermes-Standorten in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen: Am Donnerstag durchsuchten Ermittler der Bundespolizei Büros des Paketdienstes. Demnach werde wegen gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern ermittelt.

http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Wirtschaft/Razzia-bei-Paketdienst-Hermes

An die verantwortlichen Führungskräfte der NL Kulmbach: Sat Uwe

Den Verantwortlichen Führungskräften möchte ich nach meinem heutigen Telefonat mit dem ehemaligen Sat-Betreiber schon mal mitteilen, dass sich Uwe durch Euer korruptes und grausame Verhalten in ernsten Schwierigkeiten befindet.

Euer Arbeitgeber und nicht nur Euer Arbeitgeber, wird nächste Woche ein Fax von mir erhalten, das ich umgehend an eine Redaktion weiterleite, die sich bereits mit dem Fall von Uwe und den anderen Sats der NL Kulmbach befasst.

Ebenso werden einige Behörden mein Fax an Dr. Otto erhalten, weil ich nicht zulasse, dass Uwe hier zugrunde geht.

Ich befinde mich gerade in einer sehr gefährlichen Stimmung, weil ich mir Sorgen um seine Familie mache.

Meine Stimmung ist so gefährlich, dass Ihr noch ernste Probleme mit Euren eigenen Familien bekommen werdet, meine Herren der NL Kulmbach ……

Dafür brauche ich keinen Anwalt, keinen Staatsanwalt und keinen Richter……auch nicht Euren Arbeitgeber!

Annahme verweigert: Dr. Otto lehnte mein Geburtstagsgeschenk ab

Ich mache es ganz kurz und knapp:

Dr. Otto hat die Annahme meines Geburtstagsgeschenks verweigern lassen, wie ich heute per Mail erfahren habe.

Die ruinierten Sats der NL Kulmbach sollten sich aber dadurch nicht beeindrucken lassen, da mir der Grund für die Annahmeverweigerung klar ist.

Ist alles nicht so heiß, wie es gekocht wird…..

Ich empfehle meinen Lesern das Buch, das Herr Otto nicht annehmen wollte:

Geburtstagsgeschenk zum 75. Geburtstag für Dr. Otto von Silvia Tito: Annahme verweigert