Archiv der Kategorie: Medienvertreter

Bürgerbewegung Finanzwende: Der ehrbare Kaufmann zu Hamburg

Quelle:

https://www.finanzwende.de/themen/inkasso/der-ehrbare-kaufmann-zu-hamburg-und-seine-inkassopraktiken/?L=0

13.01.2020

Ein prominentes Beispiel für einen Akteur im Bereich Inkasso ist die Firma EOS. Jetzt werden viele sagen: Wer bitte? Klingeln wird es bei vielen erst, wenn man erklärt, dass es sich um einen Teil der Otto Gruppe handelt.

Der Otto-Katalog lag jahrzehntelang in vielen deutschen Haushalten so selbstverständlich wie das Telefonbuch. Bei einem derart prominenten Unternehmen, das sich Werte wie soziale Verantwortung auf die Fahnen schreibt, müsste man denken, dass fragwürdige Geschäftsmodelle eigentlich nicht im Fokus stehen. Zumal die Familie Otto mit einem geschätzten Vermögen von 13,5 Milliarden Euro so etwas eigentlich nicht nötig hätte. Die Familie gehört zu den zehn reichsten Deutschen.[1]

Schaut man sich die Konzerngewinne an, lässt sich jedoch zunächst schnell feststellen: Otto ist seit Jahren eher eine Bank als ein Handelsunternehmen. Nur nimmt davon niemand groß Notiz, das ist wohl auch beabsichtigt. Denn während man im Handel nur bescheidene Margen (Gewinn im Verhältnis zum Umsatz) von nicht einmal einem Prozent erzielt, wird im Finanzdienstleistungsbereich mit rund 40 Prozent ordentlich abkassiert.[2]

Ohne den Finanzdienstleistungsbereich, bei dem das Aufkaufen und Eintreiben von Schulden beispielsweise durch Inkasso die zentrale Rolle spielen, könnte man sogar fragen: Ist dieser Konzern, bei dem in der Öffentlichkeit EOS oft unbemerkt bleibt, überhaupt langfristig überlebensfähig? Im Restkonzern bestehend aus dem Handel (otto.de, Manufactum, About You etc.) und Services (Paketdienst Hermes etc.) wäre jedenfalls im letzten Geschäftsjahr ein Verlust angefallen.[3]

EOS ist als Konzerntochter der Otto Gruppe – die sich heute neudeutsch Otto Group nennt – ein gutes Beispiel für Probleme im Inkassobereich. Es gehört zu den größten Unternehmen in diesem Geschäftsfeld. Immer wieder wird von Branchenseite sinngemäß gesagt, es gibt ein paar, kleine schwarze Schafe, aber ansonsten sei doch nichts zu beanstanden. Und tatsächlich gibt es Inkassodienstleister die deutlich schlimmer als EOS sind. Probleme machen aus Kundensicht allerdings auch die Top-Player der Branche.

Warum? Wenn es um unbezahlte Rechnungen geht, gibt es in Deutschland eigentlich ein gut funktionierendes Mahnwesen. Dem Schuldner dürfen für eine Mahnung normalerweise rund drei Euro in Rechnung gestellt werden – also nur die direkten Kosten (keine indirekten Kosten wie für Personal oder IT). Die Krux ist aber: Diese Regelung gilt nur, solange der Gläubiger aktiv ist. Schaltet der jedoch ein Inkassounternehmen ein, kann die Geschäftemacherei beginnen. Dann werden für wenig Aufwand auch mal schnell gut 70 Euro verlangt.

Unternehmen wie Otto nutzen diese Möglichkeit und haben innerhalb ihres Verbundes eine Inkassotochter aufgebaut. So können Händler wie otto.de oder About You ihr Schwesterunternehmen EOS allein zu dem Zweck einschalten, um für sie Forderungen einzuziehen. Statt weniger Euro für Mahnungen dürfen dann plötzlich über 70 Euro angesetzt werden, jedenfalls auf Konzernebene betrachtet. Dieses Verhalten gegenüber den eigenen Kunden ist umstritten. Es gibt Fachleute, die halten das sogenannte Konzerninkasso sogar rechtlich für bedenklich.

Zumindest stellt sich die Frage, ob die Tätigkeiten, die EOS an einigen Stellen erbringt, noch unter dem Stichwort „ehrbarer Kaufmann“ zu fassen sind? Dieser Titel wurde dem Otto-Gründer Werner Otto beispielsweise durch den heutigen Finanzminister Olaf Scholz zugeschrieben.[4] Und auch sein Sohn und der heutige Aufsichtsratschef, Michael Otto, ist Mitglied in der „Versammlung eines ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg“.[5] Wir finden, das Agieren von EOS ist nicht gerade „ehrbar“. Denn mit sozialer Verantwortung haben die Inkassopraktiken an vielen Stellen nichts mehr zu tun.

Im Bereich der Otto-Tochter EOS (die sich in viele Einzelunternehmen unterteilt) wird überdies mit dem Weiterreichen von fremden Forderungen Geschäft gemacht: Eine EOS-Gesellschaft kauft Forderungen von anderen Unternehmen auf. Das nennt man Factoring. Auf diesem Weg geht die Schuld vom Händler auf EOS über und EOS wird neuer Gläubiger. Aber auch EOS dürfte als Gläubiger nun nur die Mahnkosten ansetzen. Die Mahnkosten spielen aber kaum Geld ein. Aus diesem Grund beauftragt man dann, obwohl die Gesellschaft sogar selbst für Inkassodienstleistungen zugelassen und damit vom Fach ist, noch ein drittes Tochterunternehmen (oft EOS DID), um die viel höheren Inkassokosten geltend zu machen.

Es geht hier also nicht um Expertise und Erfahrung mit einer bestimmten Tätigkeit, sondern ganz allein um die Maximierung des Gewinns. Sozial gerecht und nachhaltig ist das nicht.

EOS verlangt auch immer wieder andere sehr hohe Kostensätze, die aus unserer Sicht in keiner Weise gerechtfertigt sind. Setzen sich einzelne Schuldner dagegen zur Wehr, macht das Unternehmen auch teils Rückzieher. Möglicherweise ist sich EOS mit der Milliardärsfamilie Otto im Hintergrund des rechtlichen Risikos bewusst, nicht im Einklang mit dem Gesetz agiert zu haben. Doch leider merkt nicht jede Verbraucherin, dass sie zu viel zahlt.[6] Juristisch fragwürdig sind auch sehr hohe Einigungsgebühren beispielsweise bei Ratenzahlungsvereinbarungen.

Mitunter macht EOS auch schlichtweg Druck wie im Fall einer Schuldnerin aus Norddeutschland. Diese hatte eine Forderung zunächst wegen Rückversands bestritten. Zudem handelte es sich um einen Fall von Konzerninkasso, bei dem hohe Mahnkosten angesetzt wurden. Doch trotzdem hörte EOS nicht auf, das Geld massiv einzufordern.[7] In diesem Fall hielt die Schuldnerin stand, aber oftmals wird in solchen Fällen gezahlt.

Die Frage ist also mehr als angebracht, ob solche Geschäftspraktiken noch dem Prädikat ehrbarer Kaufmann zustehen? Wir finden: nein.

Finanzwende fordert von Otto deshalb

umgehend die Praktik des Konzerninkassos einzustellen,
die Geschäftszahlen und Inkassokosten von EOS transparenter darzustellen, damit sich das Unternehmen von dem Vorwurf befreien kann, dass es seinen Konzerngewinn auf anstößigen Praktiken aufbaut,
bei EOS die Kostensätze zu reduzieren und mit den Schuldnerinnen und Schuldnern durchgehend fair umzugehen.

[1] http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/top-10-der-reichsten-deutschen-fuehrungswechsel-beim-neuen-ranking-65052748.bild.html

[2] http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/geschaeftsbericht-trotz-steigender-schulden-schuettet-otto-rekordsummen-aus/24378846.html

[3] http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/geschaeftsbericht-trotz-steigender-schulden-schuettet-otto-rekordsummen-aus/24378846.html

[4] http://www.welt.de/print/welt_kompakt/hamburg/article131924936/Hmaburg-Kompakt.html

[5] http://www.mopo.de/hamburg/interview-mit-unternehmer-gunter-mengers-gibt-es-noch-ehrbare-kaufleute–26980734

Mein Tipp an alle betroffenen Otto-Kunden sämtlicher Otto-Konzerntöchter:

Wenden Sie sich umgehend schriftlich an die Verbraucherzentrale und senden Sie mir Ihre Beschwerden schriftlich an meine E-Mail Adresse, damit ich den Konzerninhaber Prof. Dr. Otto mit den berechtigten Beschwerden über Privatpost konfrontieren kann:

s.tito@online.de

https://www.verbraucherzentrale.de/inkasso-check

MfG, Silvia Tito

Meine Recherchen zu ehrbaren Vorzeigeunternehmern: Bitte unterstützt meine Recherchen, meine lieben Blogleser

Meine Bitte an alle meine Blogleser:

Bitte unterstützt mich bei meinen langjährigen Recherchen zu Deutschlands ehrbaren Vorzeigeunternehmern und versorgt mich intern mit Informationen.

2004 hat mich Versandhauschef Dr. Michael Otto auf den Gedanken gebracht, mich über Jahre gezielt mit Deutschlands Vorzeigeunternehmern zu befassen und zu recherchieren, wo sitzen ehrbare Vorzeigeunternehmer über die es sich lohnt positive Beispiele zu veröffentlichen?

Ich habe inzwischen einige positive Beispiele herausfinden können, möchte aber in Zusammenarbeit mit einem Journalisten noch mehr Vorzeigeunternehmer recherchieren, weil wir auf lange Sicht hinter den Kulissen ein sehr schönes und gesellschaftliches Ziel verfolgen.

Wer kennt noch ehrbare Unternehmer/Innen in Deutschland?

Ich würde mich sehr über Informationen von meinen Bloglesern freuen, die sich eine bessere Wirtschaftsordnung und Arbeitswelt wünschen.

Alle Angaben werden vertraulich behandelt, Info bitte an meine direkte E-Mail Adresse:

s.tito@online.de

Der untätige Hermes Vorstand: 14 LKW-Fahrer bekommen ihren Lohn nicht, weil der ruinierte Uwe durch kriminelle Hermes Führungskräfte vernichtet wird

Öffentliche Information für die 14 LKW-Fahrer, die derzeit ihren Lohn nicht bekommen, weil die Versager der Hermes Logistik Gruppe Euren Chef Uwe platt machen wollen.

Liebe LKW-Fahrer,

heute hat mich Euer Chef Uwe angerufen und mir berichtet, dass er Euch im Moment nicht bezahlen kann.

Verantwortlich sind die Führungskräfte der Hermes-Niederlassung Kulmbach: Berner, Haala und Amtmann.

Ich habe dem Konzerninhaber Dr. Michael Otto, der dringend die Machenschaften aller Vorstandsköpfe und Führungskräfte abstellen muss, am Samstag, den 10.02. per Boten Uwe’s Hilferuf per PRIVATPOST durch meinen Boten zustellen lassen.

Ich möchte die LKW-Fahrer bitten mich umgehend anzurufen, damit ich dem grausamen Vorstand in der Hermes-Zentrale Dampf machen kann.

Ihr könnt mich anrufen unter meiner Nummer: 04101 – 51 23 94

Viele Grüße, Silvia Tito

Hier ist Uwe’s Hilferuf an Milliardär Dr. Michael Otto, den Herr Otto auch vor privater Zustellung direkt per E-Mail erhielt:

Privatzustellung an Dr. Michael Otto am Samstag, den 10.02.2018 durch meinen Boten

Betr.: Hermes Niederlassung Kulmbach, an  Dr. Otto persönlich ! Vier ruinierte Vertragspartner bitten Sie um persönliche Einschaltung, Herr Dr. Otto
 
Sehr geehrter Herr Dr. Otto,

mein Name ist Uwe X. und ich habe 23 Jahre lang als Hermes-Vertragspartner mit Erfolg meinen Sat-Betrieb geführt und bin immer fair und anständig mit meinen Paketfahrern umgegangen. Im gesamten Zeitraum meiner langjährigen Tätigkeit für Ihr Unternehmen Hermes habe ich Investitionen in Höhe von 730.000 € getätigt. Ihre Mitarbeiter haben in vollem Bewusstsein mein Lebenswerk, mein Unternehmen zerstört aus reiner Willkür und mit schlimmer Boshaftigkeit.

Ich sende Ihnen meinen persönlichen Hilferuf mit meiner Bitte meine Not nicht zu ignorieren und sich selbst einzuschalten, weil Herr Rausch meinen Hilferuf im Jahr 2016 ignorierte und die Machenschaften Ihrer Mitarbeiter in Kulmbach unterstützt und sich damit der unterlassenen Hilfeleistung schuldig macht und damit als Ihr Vorstand auch eine Straftat begangen hat.

Ich bin eines der sechs Opfer der Niederlassung Kulmbach. Frau Tito recherchiert seit 2011 gegen Ihre Mitarbeiter in Kulmbach. Ein unschuldiges Opfer Ihrer Mitarbeiter, das durch korruptes, arrogantes und kriminelles Verhalten  in finanzielle Notlage geraden ist.

Meine gesamte Altersvorsorge wurde mir von Ihren Mitarbeiterin genommen. Meine Familie ist ebenfalls Opfer Ihrer Mitarbeiter. Meine Frau und mein Sohn müssen verzweifelt mitansehen, dass mein Leben zerstört wird und wir in Armut enden werden, weil ich mit meinen 52 Jahren den Verlust meiner Altersvorsorge nicht mehr aufholen kann und in Altersarmut enden werde. 23 Jahre meines Lebens habe ich somit auch durch Ihre Mitarbeiter verloren.

23 Jahre meines Lebens habe ich mich für Ihr Unternehmen geopfert, weil ich glaubte, dass die Hermes Logistik Gruppe, die sich in Familienhand der Versandhausfamilie Otto befindet, ein seriöser Vertragspartner ist.

Wir Sat-Betreiber XX, XX, XX und ich, bitten Sie mit Hilfe von Frau Tito nun um ein persönliches Gespräch, weil wir unsere Familien beschützen müssen. Wir möchten zum Schutz unserer Familien, dass Sie sich Frau Tito’s Rechercheergebnisse anhören, um zu erkennen, dass wir tatsächlich Opfer Ihrer Mitarbeiter sind, Herr Dr. Otto.
Ich habe zwar ein weiteres Standbein, das mir jetzt droht wegzubrechen, weil ich durch das Vorgehen Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann hohe Umsatz- und Einnahmeverluste erlitten habe. Jetzt kann ich durch das schädigende Verhalten ihrer Mitarbeiter die ausstehenden Löhne für meine 14 fest angestellten LKW Fahrer nicht mehr zahlen. Weitere Verbindlichkeiten und Kosten kann ich auch nicht mehr leisten.  Da hängen die Existenzen aller Familien dran, die nur durch das unmenschliche Verhalten Ihrer Mitarbeiter mit in einen Sog gezogen werden, obwohl diese niemals mit Hermes in Verbindung standen.
Sehr geehrter Herr Dr. Otto, ich halte Sie persönlich für einen  Ehrbaren Kaufmann, der wohl noch nicht weiß, was alles im Bereich der letzten Meile bei der Paketzustellung schief läuft und welche gravierenden Missstände durch Ihre Mitarbeiter in der Niederlassung Kulmbach herrschen.
Mein Geschäftspartner und 14 Angestellte, die nie was mit Hermes zu tun hatten, würden unter den Machenschaften Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann  auch um ihre Existenz gebracht, wenn Sie sich nicht einschalten, Herr Dr. Otto.
Das darf einfach nicht passieren.

Wir, vier Sat-Betreiber, haben Frau Tito vor einiger Zeit eingeschaltet, die für uns einen Strafantrag gegen Ihre Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann stellen soll, weil wir weitere Sats vor Ihren unmenschlichen Mitarbeitern in Kulmbach schützen wollen.
Ich schicke Ihnen die Nachricht von Frau Tito mit dieser Mail mit. Frau Tito muss nach ihren Recherchen auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen bestehen und hat Ihnen eine Nachricht hinterlassen, Herr Dr. Otto.

Ich hoffe, dass Sie uns Sat-Betreibern helfen und sich selbst einschalten, weil wir beim Vorstand nichts erreichen.
Sehr geehrter Herr Dr. Otto, da uns Sats finanziell die Luft ausgeht, drängt die Zeit, um das Schlimmste noch verhindern zu können und deshalb bitten wir Sie um Ihre schnellstmögliche Antwort, spätestens aber bis zum Montag, den 12. Februar 2018.
Mit freundlichem Gruß
Uwe X EX SAT Betreiber SAT Sonneberg

Meine Beschwerde über Frank Rausch und Dirk Rahn an die Geschäftsführer der Versender / Auftraggeber der Hermes Logistik Gruppe….

….. werde ich hier in Kürze auch veröffentlichen.

Schon mal ein kleiner Vorgeschmack für Redakteure und andere Leser/Innen meines extrem gut besuchten Hermes-Blogs als „Leseprobe“, hier:

Wirtschaftsermittlerin, Silvia Tito:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com

Pressemitteilung an die Geschäftsführungen der Hermes Versender/Geschäftskunden/Presseabteilungen zur Kenntnis für Herrn Dr. Michael Otto

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Wirtschaftsermittlerin recherchiere ich seit 2007 zum Personalskandal bei der Hermes Logistik Gruppe und bin für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Mehrmals im Jahr gehen bei mir Anfragen von Redaktionen ein, die mittlerweile seit 2011 immer wieder über die Missstände bei Hermes berichten.

Ebenso recherchiere ich seit 2007 zum schlimmen Umgang durch die Geschäftsführung und der Führungskräfte der Hermes-Niederlassungen mit Hermes-Vertragspartnern, Subunternehmern und Paketfahrern.

Meine Öffentlichkeitsarbeit führte mittlerweile auch dazu, dass etliche Kundenbeschwerden der Hermes-Kunden bei mir eingehen bezgl. des mangelhaften Kundenservice, verschwundene Pakete, Qualitätsmängel bei der Auslieferung, Diebstahl von Paketsendungen etc.

Weil sich die Hermes-Geschäftsführung schon seit Beginn meiner Recherchen in arroganter Ignoranz sämtlichen Missständen nicht annehmen wollte, sorgte ich in 2011 dafür, dass der Skandal erstmals öffentlich wurde. Seitdem gerät besonders Hermes verdientermaßen immer wieder in den Fokus negativer Presse- und Medienberichte.

Die bewusste Unwilligkeit, die arrogante Haltung und oftmals auch die Unfähigkeit der Herren in der Hermes-Zentrale, die sich zudem nicht an den fragwürdigen Verhaltenskodex halten, führt allmählich zu einer öffentlichen Eskalation.

Soviel zur Einleitung meiner Leseprobe an die Geschäftskunden / Versender der HLG, mehr dazu später hier auf meinem allseits bekannten und sehr gut besuchten Blog:

Empfänger meiner Beschwerde über die Herren Rahn und Rausch sind folgende Auftraggeber / Versender der HLG:

4Care GmbH

Wissenschaftspark
Fraunhoferstr. 17
24118 Kiel

Ihr direkter Kontakt:
Astrid Steenbock
Assistenz der Geschäftsführung

Fon: +49 (0)431 – 88 11 801
Fax: +49 (0)431 – 88 11 609
E-Mail: a.steenbock@4care.de
Frauke Rodeck

Public Relations

Fon: +49 431 8811-638
f.rodeck@4care.de

Geschäftsführer

Thomas Bauer, Ling Fan-Montzka, Marc Forquignon

Dt.-Postanschrift:
Europa Apotheek Venlo B.V.
41259 Mönchengladbach

Geschäftsführer:
Patrick Heck und Dr. Robert Hess

Telefax:
0800 – 130 07 00

Internet:
http://www.europa-apotheek.com

E-Mail:
info@europa-apotheek.com
Postalische Kontaktaufnahme

Zur postalischen Kontaktaufnahme in Deutschland können Sie sich auch an folgende Adresse wenden:

eBay Customer Support GmbH
Albert-Einstein-Ring 2-6
14532 Kleinmachnow

presse@ ebay.de

030 / 8019-5161

Verantwortlicher für die Website globetrotter.de gemäß § 5 TMG:

Globetrotter Ausrüstung GmbH
Neuer Höltigbaum 6
22143 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 679 66 179
erreichbar Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr und Samstag von 9 bis 14 Uhr
Telefax: +49 (0)40 679 66 186
E-Mail: info@globetrotter.de

für alle Presseanfragen sowie die Aufnahme in unseren Presseverteiler bin ich Ihr Ansprechpartner bei Globetrotter Ausrüstung.

Bitte nehmen Sie unter folgenden Daten Kontakt mit mir auf:

Fabian Nendza
presse@globetrotter.de
Tel: 040/67966-206
Fax: 040/67966-186

Geschäftsführer
Andreas Bartmann, Ulf Gustafsson, Henrik Hoffman

Firmengründer
Klaus Denart, Peter Lechhart

Pressekontakt:

Hanseatisches Wein & Sekt Kontor Hawesko GmbH
Public Relations
Friesenweg 4
22763 Hamburg
Tel: +49 (0) 4122 / 504 00
Fax: +49 (0) 04122 / 504 96 36
E-Mail: presse@hawesko.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Blaue Apotheke
Bereich „Juvalis“ –
Arzneimittelversandhandel

Lindenstrasse 11
06406 Bernburg

Tel.: (03471)-3643-333
Fax: (03471)-3643-500

E-Mail: info@juvalis.de
Internet: http://www.juvalis.de

“Juvalis” ist ein eingetragenes Markenzeichen, welches unter „www.juvalis.de“
im Internet als Shop-Domain der Blauen Apotheke Bernburg erreichbar ist.

Inhaber:
Stefan Hülsmann, e.K.

Verantwortlich für den Inhalt:
LANDS’ END GmbH,

eine Tochtergesellschaft von Lands’ End International Inc., USA. Sitz der GmbH: In der Langwiese, 66693 Mettlach. Registergericht: Saarbrücken HRB 64199. Geschäftsführer: Monique Louis

Telefon: 0800 90 90 500 (kostenfrei aus Deutschland), 0800 90 90 100 (kostenfrei aus Österreich und der Schweiz)
oder 06864/921-0 – unser Telefon ist rund um die Uhr besetzt.

E-Mail Deutschland: kommunikation@landsend.de

.M. Pallhuber GmbH & Co. KG
Weinhaus & Weinkellerei
An den Nahewiesen 8
55450 Langenlonsheim
Telefon: +49 (0) 6704 / 201 1268
Fax: +49 (0) 6704 / 9632 1269

Mail: weinkeller@pallhuber.d

H.M. Pallhuber GmbH & Co. KG
An den Nahewiesen 8
55450 Langenlonsheim
Telefon: +49 (0) 6704 / 201 1268
Fax: +49 (0) 6704 / 9632 1269

Internetadresse: http://www.pallhuber.de
E-Mail: weinkeller@pallhuber.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a Umsatzsteuergesetz:
DE 202 197 629
AG Bad Kreuznach HRA 3014

Vertretungsberechtigt: Pallhuber Verwaltungs GmbH
AG Bad Kreuznach HRB 3905

Geschäftsführung:

Reinhold Barth Thomas Hägele Ralf Mais

Schneider Versand GmbH

pressekontakt@schneider.de

Postanschrift:

SCHNEIDER GmbH & Co. KG

Strandbaddamm 2-4

22880 Wedel

VERANTWORTLICH (Sitz der Gesellschaft):

SCHNEIDER GmbH & Co. KG

Sachsenstraße 23

75177 Pforzheim

GESCHÄFTSFÜHRER:

Dirk Hauke, Sabine Büscher

Telefon: 04103 – 70 30 200 – (365 Tage im Jahr von 6.00 bis 23.00 Uhr)

Fax: 04103 – 70 30 201

service@schneider.de

Pressekontakt:
Walbusch GmbH & Co. KG
Andrea Kluit
Telefon: (0212) 2060-0
Fax: (0212) 2060-123
E-Mail: andrea.kluit@walbusch.de

Eva Großkinsky
Leiterin Unternehmenskommunikation
Weltbild
Werner-von-Siemens-Straße 1
86159 Augsburg

Telefon: +49 821 / 7004 – 5555
Mobil: 0176 100 150 55

E-Mail: eva.grosskinsky@weltbild.com

QVC

Telefon: 0211-3007-5893
E-Mail: Presse@QVC.com

QVC Handel LLC & Co. KG
Rhein Studios
Plockstr. 30
40221 Düsseldorf

Tel: (0049) (0)211 3 00 70
Fax: (0049) (0)211 30 07 51 00

Sitz Düsseldorf
Amtsgericht Düsseldorf, HRA 20305

USt. ID. Nr.: DE 262 728 828

Persönlich haftende, geschäftsführende Gesellschafterin ist die QVC International Management GP, LLC, mit Sitz in West Chester, Pennsylvania, USA, vertreten durch ihren President Mathias Bork

Verantwortlich für den Inhalt i.S.d. § 55 Abs. 2 RStV:
Mathias Bork, c/o QVC Handel LLC & Co. KG, Plockstr. 30, 40221 Düsseldorf

Winter’s Wein Direkt GmbH & Co. KG

Eberbacher Straße 7-9

65347 Hattenheim im Rheingau

Telefon: +49 (0) 6723-9139-0

Telefax: +49 (0) 6723-9139-199

E-Mail: info@winters-wein-direkt.de

USt-IdNr.: DE 814009023

HRA 7941

Persönlich haftende Gesellschafterin:

Peter Winter Weinkellerei GmbH

Eberbacher Straße 7-9

65347 Eltville im Rheingau

Telefon: +49 (0) 6723-9139-0

Telefax: +49 (0) 6723-9139-199

Geschäftsführer:

Peter Winter

Michael Ganslmeier

amazon per Weiterleitung nach voriger Versendung an die Hermes-Versender

presseanfragen@amazon.de

Bevor ich meine Beschwerde über die Herren Rahn und Rausch hier in Vollständigkeit veröffentliche, werde ich Dr. Otto meinen Brief an die Geschäftskunden der HLG privat durch meinen Boten übermitteln…..