Archiv der Kategorie: Kriminalität bei Hermes

Insolvenzverwalter, die die Insolvenzen von Hermes-Vertragspartnern aus ganz Bayern abwickeln oder bereits abgewickelt haben, sollten jetzt dringend Kontakt zu mir aufnehmen!

Insolvente, vor der Insolvenz stehende, bereits verurteilte oder derzeit angeklagte Hermes-Vertragspartner und Subunternehmer aus Bayern, sollten ihren Insolvenzverwalter und Gläubigern meinen Link zum Hermes-Skandal per Mail weiterleiten:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com

Die Insolvenzverwalter sollten sich zwecks meiner Strafanzeigen gegen verantwortliche Manager und Führungskräfte der bayrischen Hermes-Niederlassungen umgehend mit mir in Verbindung setzen:

s.tito@online.de

Ich bereite für eine renommierte Anwaltskanzlei als Kennerin der Hermes-Materie intern alle Unterlagen ruinierter, verurteilter oder angeklagter Sat-Betreibern auf.

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Information für Richter, Staatsanwälte, Zöllner der FKS in Bayern: Info auch für die Straftäter der Hermes-Niederlassung Kulmbach nach der WELT Berichterstattung: Der ruinierte Hermes-Vertragspartner Uwe hat nun Bundeskanzlerin Dr. Merkel angeschrieben

Information auch für Redakteure Print und Medien:

Die gefeuerten Vorstandsmitglieder Rahn und Rausch können sich schon mal warm anziehen:

Meine langfristige Strategie, die verantwortlichen Vorstände zu Fall zu bringen, ist nach der WELT-Berichterstattung aufgegangen.

Die unfähigen Vorstandsherren Rausch und Rahn, die ich sehr bewusst über Jahre auf meinem Blog öffentlich angegriffen habe, sind durch ihre Ignoranz und Arroganz gestolpert.

Jetzt kann ich den nächsten Schritt in die Wege leiten:

Heute, am 02.07. 2018, werde ich mit der zuständigen Anwaltskanzlei die Details zur anstehenden Strafanzeige gegen die verantwortlichen Hermes-Mitarbeiter Reuschlein, Haala, Amtmann und Berner besprechen, die etliche Herms-Vertragspartner durch die verborgenen, kriminellen Handlungen gezielt in den Ruin getrieben haben.

Gegen die hauptverantwortlichen und inzwischen gefeuerten Hermes-Vorstandsmitglieder Frank Rausch und Dirk Rahn plane ich eine private und zivilrechtliche Schadensersatzklage für den ruinierten Sat-Betreiber Uwe als Auftakt für mein erstes Enthüllungsbuch.

Es sind noch umfangreiche Vorbereitungen für eine Privatklage gegen diese beiden Herren nötig…..

Die Welt berichtete über ruinierte Hermes Sats Kulmbach 16. Juni 2018

Info für Kripo-Beamte, Zöllner der FKS, Staatsanwälte und Richter aus Bayern: Nach der WELT-Berichterstattung zum Hermes Personal-Skandal der Hermes-Niederlassung Kulmbach

Ruinierte Sats Kulmbach und Aufruf an weitere, ruinierte Sat-Betreiber aus ganz Bayern!

Ihr bekommt jetzt von mir eine einmalige Chance bis Ende Juli 2018, vorausgesetzt IHR arbeitet mit und wollt, dass endlich die verantwortlichen Führungskräfte der Hermes-Niederlassungen auf der Anklagebank im Gerichtssaal sitzen, die gezielt Euer Leben ruiniert haben??

Nach der WELT-Berichterstattung zum Hermes Personal-Skandal bereite ich für alle Betroffenen einen Strafantrag für eine Anwaltskanzlei vor.

Liebe Sats der NL Kulmbach,

Ihr habt sehr gut mit gearbeitet, Danke für Euren MUT öffentlich über Euer Schicksal berichtet zu haben.

Diesen WELT Bericht habt Ihr einem der renommiertesten Journalisten zu verdanken, der vor einigen Monaten durch einen Informanten auf mein Hermes-Projekt aufmerksam wurde.

Nachdem die mutigen, investigativen Reporter meine Informationen für eigene Recherchen aufnahmen, kam Bewegung in die Sache.

DIE WELT veröffentlichte am 16. Juni 2018 einen sehr guten Artikel und es wurde endlich erstmals über die verborgenen Machenschaften gegen Hermes-Vertragspartner berichtet und nun bereite ich in den nächsten 6-10 Wochen für Euch Betroffene den nächsten Schritt vor.

Es wird für Euch betrogene und wirtschaftlich vernichtete Sat-Betreiber nicht bei dem einmaligen Bericht zum Hermes Personal-Skandal bleiben.

Nachdem Rausschmiss der beiden Vorstandsmitglieder Rahn und Rausch habe ich nun neue Munition, die ich gegen die Kulmbacher Führungskräfte einsetzen kann.

Deshalb, alle Sats aus Bayern, bewegt Euch und nutzt Eure einmalige Chance, die nie wieder kommen wird:

Aufruf an weitere, ruinierte Sat-Betreiber aus dem gesamten Raum Bayern:

Ich habe seit 2007 darauf hingearbeitet, dass endlich auch mal für ruinierte und betrogene Sat-Betreiber berichtet wurde, um langfristig gegen die Verantwortlichen der Hermes Logistik Gruppe Deutschland juristisch vorgehen zu können.

11 Jahre meiner wertvollen Lebenszeit und hohe Investitionen, die ich aus Überzeugung getätigt habe, stecken in diesem gigantischen Hermes-Projekt.

Ich will etwas bewegen und keine sinnlosen Kriege mit unfähigen Managern führen, sondern diese schlichtweg feuern lassen, damit keine weiteren Opfer um ihr Hab und Gut gebracht werden! Das ist der Sinn meiner langjährigen Recherchen:

Neue Opfer zu verhindern und „alten“ Opfern durch meine ausgeklügelte Strategie eines Tages doch noch zu ihrem Recht zu verhelfen!

Für Recht und Gerechtigkeit muss man in Deutschland viele Jahre kämpfen.
Ihr müsst aber nicht alleine kämpfen.

Für mich ist es ein Spiel mit Otto’s Führungskräften, die auf die Anklagebank gehören und nicht die Sat-Betreiber, wie in der Vergangenheit geschehen.

Mittlerweile haben nicht nur Richter das System mit meinen öffentlichen Informationen durchschaut.

Jetzt, nach meinen 11 Jahren Recherchen können wir Geschichte schreiben und Ihr müsst nur noch auf Start gehen.

Ich bin jetzt bereit für mein größtes Ziel, dass ich mir vor 11 Jahren gesetzt habe:

Mit Hilfe einer intern bereits beauftragten Kanzlei, die ich aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich nennen werde und auch noch keinem Sat-Betreiber nennen werde, biete ich nun ruinierten Sats aus ganz Bayern eine einmalige Chance an:

Durch den gelungenen Artikel in der WELT kann ich nun mit einer renommierten Anwaltskanzlei einen Strafantrag in Bayern gegen mehrere Verantwortliche aller HLG-Niederlassungen Bayern vorbereiten.

Betroffene Sat-Betreiber können sich nun der intern bereits zusammen geschlossenen Gruppe mit meiner Hilfe anschließen und gemeinsam gegen die verantwortlichen Führungskräfte vorgehen.

Für Recht und Gerechtigkeit muss man in Deutschland viele Jahre kämpfen.

Viele ruinierte Sats haben seit 2007 den Kampf aufgegeben und haben mir somit meine Arbeit damit erschwert, aber ich bin dennoch dran geblieben, weil ich nicht nur von meinem Projekt überzeugt bin, sondern weiß, dass man mit Ausdauer, Durchhaltevermögen und vor allem mit meinem Hintergrundwissen viel erreichen kann.

Ein Beamter, den ich niemals namentlich nennen werde, hat 2012 mal nach einem stundenlangen Sechs-Augen-Gespräch zu mir gesagt:

„Frau Tito, wir beobachten Ihre Arbeit schon lange. Seitdem es Ihre Internetseite und Ihre Öffentlichkeitsarbeit gibt, trauen wir uns auch an die Führungskräfte ran. Wir können nur erahnen, wie viel Geld und Zeit Sie in dieses Projekt investiert haben. Ihr Wissen ist Millionen wert.“

Ja, liebe Sats aus Kulmbach/Bayern:

Ihr könnt nun mit meinem Wissen den Kampf gegen die Verantwortlichen in der Form aufnehmen, indem sich alle aus Bayern, auch die die schon vor Jahren aufgegeben haben, wieder mit mir in Verbindung setzen.

Ich biete Euch diese einmalige Chance an, wenn Ihr Euch ab Montag, den 25. Juni 2018 ab 12 Uhr mit mir telefonisch in Verbindung setzt, damit ich jedem betroffenen Sat-Betreiber über meine weitere Vorgehensweise informieren kann.

Nutzt diese Chance oder nicht….

Anrufe von ruinierten Sats nehme ich ab Montag, den 25. Juni

bis max. Ende Juli 2018 an,

weil die Vorbereitungszeit noch mal mindestens 4 Wochen dauert!

Bitte immer erst ab 12:00 Uhr anrufen !!!!!

04101 – 51 23 94

Viele Grüße
Silvia Tito

WELT veröffentlicht Video mit dem betrogenen Lagerhallen-Vermieter Manfred Radtke

Herr Radtke wurde irrtümlich als Hermes-Vertragspartner benannt, ist aber ein gewerblicher Vermieter der durch einen Hermes-Mitarbeiter betrogen wurde. Dieser Hermes-Mitarbeiter durfte keine Rechtsgeschäfte abwickeln und hat Manfred Radtke arglistig getäuscht. Der verantwortliche Mitarbeiter wurde entlassen und das Thema soll wieder mal von ganz oben vertuscht werden.

Herr Radtke sitzt als Investor nach den Mietausfällen nun auf einem großen Schuldenberg durch seinen Kredit, den er noch abbezahlen muss.

Hermes weist jede Verantwortung für diesen rechtswidrigen Vertrag von sich. Mir und der WELT liegen interne Dokumente zu dem spannenden Fall vor. Ebenso liegt mir der interne Schriftverkehr zwischen Hermes und Radtke vor. Ich bleibe an dem Fall dran!

Nachdem die WELT am 16. Juni 2018 darüber berichtete, habe ich noch am Erscheinungstag meinen Stammboten mit der Zeitung und Dokumenten zur Villa OTTO geschickt und den Fall Radtke bei Prof. Dr. Otto privat zustellen lassen:

Ich werde jetzt die nächsten Jahre für Lagerhallen-Vermieter und andere Gewerbetreibende, die durch Pleite-Sats ihre Forderungen nicht durchsetzen können, weiter recherchieren und dieses Thema Betrug an Gewerbetreibende später durch die Medien bringen lassen.

Hier das Video von Manfred Radtke:

https://www.welt.de/wirtschaft/video177637826/Paketdienst-in-der-Kritik-Hermes-Vertragspartner-Manfred-Radtke-packt-aus.html

An die grausamen Führungskräfte der Hermes-Niederlassung Kulmbach: Ich werde Euch solange jagen, bis Euer Arbeitgeber Prof. Dr. Otto Euch feuert!!!

So, meine verantwortlichen Damen und Herren der Hermes-Niederlassung:

Frau Reuschlein
Herr Amtmann
Herr Haala
Herr BERNER, der bisher von der Rechtsabteilung der HLG geschützt wurde:

Der nächste Akt wurde nun heute von mir eingeleitet.

Es kommt der Tag, an dem Ihr Arbeitgeber erkennt, was für einen wirtschaftlichen und öffentlichen Schaden seine Manager/Führungskräfte seiner Hermes Logistik Gruppe Germany verursacht haben.

Dafür sorge ich, versprochen!

Irgendwann ist für Euch Zahltag und dann dürft Ihr durch Eure grausamen Handlungen an unschuldigen Transportunternehmern und dessen mitbetroffenen KINDERN und EHEFRAUEN, die Ihr ebenfalls skrupellos in die Armut getrieben habt, SELBST ins Hartz-IV-Programm!!

Bedenkt bei allem, was IHR heute macht und bisher gemacht habt:

Unehrlichkeit lohnt sich nie….. Und das könnt IHR verantwortlichen Hermes-Führungskräfte dann EUREN KINDERN und FRAUEN erklären, wenn IHR dran seid!!

Grüße, auch im Namen aller ruinierter Transportunternehmer und dessen leidenen Familien, Silvia Tito …….

DIE WELT, Paketdienst Hermes: Vertragspartner des Logistikers fühlen sich übervorteilt: Großer Name. Große Enttäuschung

Die Verzweiflung der ebenfalls ruinierten Ehefrau des ehemaligen Her,es-Vertragspartners Uwe Luge, der kriminellen Methoden durch Mitarbeiter der Niederlassung Kulmbach ausgesetzt war, ist hier zu hören:

Zweiter Bericht vom 19. Juni:

https://www.welt.de/wirtschaft/plus177735740/Paketdienst-Hermes-Vertragspartner-des-Logistikers-fuehlen-sich-uebervorteilt.html

Erster Bericht in der Samstagsausggabe der WELT vom 16. Juni 2018:

Der Paketdienst Hermes stand schon mehrfach wegen niedriger Verdienste seiner Fahrer in der Kritik. Nun zeigt sich: Auch Subunternehmer des Konzerns fühlen sich über den Tisch gezogen:

https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article177660580/Ausgeliefert.html

Hier zur Kenntnis für die Leser/Innen der WELT:

Erster Hilferuf des ruinierten Transportunternehmers Uwe Luge, der durch Michael Otto’s Führungskräfte der Hermes-Niederlassung gezielt in den Ruin getrieben wurde, vom 08. Februar 2018. Dieses Schreiben wurde Versandhauschef Prof. Dr. Otto durch meinen Stammboten auch privat zugestellt:

Sehr geehrter Herr Dr. Otto,
mein Name ist Uwe Luge und ich habe 23 Jahre lang als Hermes-Vertragspartner mit Erfolg meinen Sat-Betrieb geführt und bin immer fair und anständig mit meinen Paketfahrern umgegangen. Im gesamten Zeitraum meiner langjährigen Tätigkeit für Ihr Unternehmen Hermes habe ich Investitionen in Höhe von 730.000 € getätigt. Ihre Mitarbeiter haben in vollem Bewusstsein mein Lebenswerk, mein Unternehmen zerstört aus reiner Willkür und mit schlimmer Boshaftigkeit.

Ich sende Ihnen meinen persönlichen Hilferuf mit meiner Bitte meine Not nicht zu ignorieren und sich selbst einzuschalten, weil Herr Rausch meinen Hilferuf im Jahr 2016 ignorierte und die Machenschaften Ihrer Mitarbeiter in Kulmbach unterstützt und sich damit der unterlassenen Hilfeleistung schuldig macht und damit als Ihr Vorstand auch eine Straftat begangen hat.

Ich bin eines der sechs Opfer der Niederlassung Kulmbach. Frau Tito recherchiert seit 2011 gegen Ihre Mitarbeiter in Kulmbach. Ein unschuldiges Opfer Ihrer Mitarbeiter, das durch korruptes, arrogantes und kriminelles Verhalten  in finanzielle Notlage geraden ist.

Meine gesamte Altersvorsorge wurde mir von Ihren Mitarbeiterin genommen. Meine Familie ist ebenfalls Opfer Ihrer Mitarbeiter. Meine Frau und mein Sohn müssen verzweifelt mitansehen, dass mein Leben zerstört wird und wir in Armut enden werden, weil ich mit meinen 52 Jahren den Verlust meiner Altersvorsorge nicht mehr aufholen kann und in Altersarmut enden werde. 23 Jahre meines Lebens habe ich somit auch durch Ihre Mitarbeiter verloren.

23 Jahre meines Lebens habe ich mich für Ihr Unternehmen geopfert, weil ich glaubte, dass die Hermes Logistik Gruppe, die sich in Familienhand der Versandhausfamilie Otto befindet, ein seriöser Vertragspartner ist.

Wir Sat-Betreiber Hartmut Dörsch, Dirk Eberhardt, Eva Fiedler und ich, bitten Sie mit Hilfe von Frau Tito nun um ein persönliches Gespräch, weil wir unsere Familien beschützen müssen. Wir möchten zum Schutz unserer Familien, dass Sie sich Frau Tito’s Rechercheergebnisse anhören, um zu erkennen, dass wir tatsächlich Opfer Ihrer Mitarbeiter sind, Herr Dr. Otto.

Ich habe zwar ein weiteres Standbein, das mir jetzt droht wegzubrechen, weil ich durch das Vorgehen Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann hohe Umsatz- und Einnahmeverluste erlitten habe. Jetzt kann ich durch das schädigende Verhalten ihrer Mitarbeiter die ausstehenden Löhne für meine 14 fest angestellten LKW Fahrer nicht mehr zahlen. Weitere Verbindlichkeiten und Kosten kann ich auch nicht mehr leisten.  Da hängen die Existenzen aller Familien dran, die nur durch das unmenschliche Verhalten Ihrer Mitarbeiter mit in einen Sog gezogen werden, obwohl diese niemals mit Hermes in Verbindung standen.
Sehr geehrter Herr Dr. Otto, ich halte Sie persönlich für einen  Ehrbaren Kaufmann, der wohl noch nicht weiß, was alles im Bereich der letzten Meile bei der Paketzustellung schief läuft und welche gravierenden Missstände durch Ihre Mitarbeiter in der Niederlassung Kulmbach herrschen.

Mein Geschäftspartner und 14 Angestellte, die nie was mit Hermes zu tun hatten, würden unter den Machenschaften Ihrer Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann  auch um ihre Existenz gebracht, wenn Sie sich nicht einschalten, Herr Dr. Otto.
Das darf einfach nicht passieren.

Wir, vier Sat-Betreiber, haben Frau Tito vor einiger Zeit eingeschaltet, die für uns einen Strafantrag gegen Ihre Mitarbeiter Berner, Haala und Amtmann stellen soll, weil wir weitere Sats vor Ihren unmenschlichen Mitarbeitern in Kulmbach schützen wollen.

Ich schicke Ihnen die Nachricht von Frau Tito mit dieser Mail mit. Frau Tito muss nach ihren Recherchen auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen bestehen und hat Ihnen eine Nachricht hinterlassen, Herr Dr. Otto.

Ich hoffe, dass Sie uns Sat-Betreibern helfen und sich selbst einschalten, weil wir beim Vorstand nichts erreichen.

Sehr geehrter Herr Dr. Otto, da uns Sats finanziell die Luft ausgeht, drängt die Zeit, um das Schlimmste noch verhindern zu können und deshalb bitten wir Sie um Ihre schnellstmögliche Antwort, spätestens aber bis zum Montag, den 12. Februar 2018.

Mit freundlichem Gruß
Uwe Luge / EX SAT Betreiber SAT Sonneberg

Anmerkung dazu:

Weil Herr Luge von Prof. Dr. Otto auch nach seinem zweiten Hilferuf keine Antwort von Prof. Dr. Otto erhielt, ließ ich seinen Fall, wie auch andere Fälle ruinierter Hermes-Vertragspartner am 16. Juni 2018 durch die „Welt“ mit dem Titel „Ausgeliefert“, veröffentlichen.

Hier für die WELT-Leser/Innen: Mein Schreiben an Hermes-Vorstandsmitglied Rahn VOR der WELT-Veröffentlichung:

Sehr geehrter Herr Rahn,

ich nutze dieses Schreiben, um mich hinter den Kulissen Deutschlandweit bei weiteren Familienunternehmern und Managern großer Konzerne vorzustellen, weil ich es nicht mehr ansehen kann, wie das Lebenswerk des verstorbenen Versandhausgründers Werner Otto durch die Vorstände der Otto- und Hermes-Gruppe beschädigt wird.

Hätte Werner Otto den Otto-Versand nicht gegründet, gäbe es die Hermes Logistik Gruppe heute nicht.

Zum Fall des ruinierten Transportunternehmers Herr Luge, dessen Lebenswerk, seine Firma, Sie inzwischen zerstört haben:

Sie erhalten auf Ihren fragwürdigen Antwortbrief vom 16.02. 2018 an Herrn Luge nun die Antwort von Herrn Lluge über mich direkt per Mail, weil ich den ruinierten Hermes-Vertragspartner Luge vor weiterem Machtmissbrauch seitens der der Hermes-Vorstände schützen möchte.

Ihr verleumderisches Antwortschreiben an Herrn Luge habe ich zur Kenntnis genommen und seine Stellungnahme zu Ihren unverschämten Aussagen, die Herr Lu gemeinsam mit mir gründlich erarbeitete, dürfen Sie im Anhang zur Kenntnis nehmen.

Redakteure dürfen im Hintergrund immer mitlesen, weil ich meine Arbeit ebenfalls schütze.

Sie, Herr Rahn, sind offensichtlich charakterlich nicht geeignet, für Herrn Otto zu antworten, wie ich schon in einigen Antwortschreiben an ruinierte Transportunternehmer zur Kenntnis nehmen konnte.

Seit 2007 beobachte ich nun schon mit regem Interesse den Machtmissbrauch der Hermes-Vorstände und diverser Führungskräfte an den Niederlassungen gegen engagierte Transportunternehmer der Otto-Tochter Hermes Logistik Gruppe.

Insbesondere Sie als Vorstandsmitglied der HLG sind mir mit Ihrer arroganten Haltung gegenüber einigen Sat-Betreibern aufgefallen, die seit 2011 nach der ersten Medienveröffentlichung zum Hermes-Skandal mit meiner Hilfe Ihren Arbeitgeber Dr. Otto anschrieben und nur mit Ihren Antwortschreiben vorlieb nehmen mussten.

Aus jedem Ihrer Antwortschreiben lese ich eigentlich nur eines heraus, Dirk Rahn:

Sie verachten die Transportunternehmer und ignorieren die Not derer, die Ihr Salär finanzieren, damit Sie sich in Ihrem Vorstandssessel durch Untätigkeit ausruhen können, während die tatsächlichen Leistungsträger – nämlich die Transportunternehmer und Subunternehmer – reihenweise in die Insolvenz getrieben werden.

Um Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto zu verdeutlichen, dass Sie kein Problemlöser, sondern durch Ihre unmenschliche Haltung DAS eigentliche Problem zu den Machenschaften bei Hermes sind, werde ich nun für Herrn Luge intern an einige Vorzeigeunternehmer im Hintergrund herantreten und diese bitten, zwischen Ihrem Arbeitgeber und mir, Silvia Tito, zu vermitteln.

Ich möchte und werde Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto auf mittlere oder lange Sicht persönlich anhand von gesammelten Fakten berichten, was Sie angeht Herr Rahn, welchen Schaden Sie schon in der Vergangenheit dem Unternehmen Hermes verursacht haben.

Herr Luge hat inzwischen eine der größten Kanzleien eingeschaltet, der ich mit meinen Informationen bezüglich Ihrer Vorgehensweise zuarbeite und ich werde Herrn Luge die nächsten Jahre gern weiter betreuen, sofern Herr Luge durchhält.

Herrn Luge bitte ich nun, erstmals die interne Vorstandsmail zum Fall des ehemaligen Sat-Betreibers Fries zur Kenntnis zu nehmen, die sich im Anhang befindet und meine Nachricht inkl. aller Anlagen umgehend an seine Kanzlei zu übermitteln.

Sehr geehrter Herr Rahn, Deutschland braucht fähige Manager mit Anstand und menschlichen Qualitäten. In dieser Kategorie sehe ich Sie und einige anderen Herren der Otto – und Hermes Gruppe leider nicht.

In diesem Sinne, grüße ich die anständigen Manager, die mir in den letzten Jahren persönlich begegneten und die den Sinn meines Einsatzes bezüglich des Lebenswerkes von Prof. Werner Otto verstanden haben.

Es wird nun meine Aufgabe sein, Ihrem Arbeitgeber Dr. Otto auf meine ungewöhnliche Weise mitzuteilen, dass das Lebenswerk seines Vaters nicht mehr durch solche Vorstandsmitglieder wie Ihnen, beschädigt werden sollte.

Meine Beschwerde über Ihre ungesunde Geisteshaltung durch Unterlassung, werde ich Dr. Otto u.a. über die Private Zustellung zukommen lassen. Ich werde zu diesem Zweck morgen mit Herrn Luge ein neues Video für Ihren Arbeitgeber aufzeichnen.

Die Sekretärin Ihres Arbeitgebers erhält diese Nachricht schon heute vorab per Weiterleitung über seine E-Mail Adresse.

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Tito, Wirtschaftsermittlerin

Die Welt berichtete am 16. Juni 2018 über Hermes für ruinierte Hermes-Vertragspartner der NL Kulmbach mit dem Titel „Ausgeliefert“:

Welt Hermes Ausgeliefert Printausgabe

https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article177660580/Ausgeliefert.html

Hier ist der Bericht in digitaler Form nachzulesen:

https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article177660580/Ausgeliefert.html

Mein Dank für den gut gemachten Bericht in der heutigen WELT-Ausgabe gilt dem Investigativ-Team der Welt-Redaktion, sowie allen ruinierten Sat-Betreibern der Hermes-Niederlassung Kulmbach und dem geprellten Lagerhallen-Vermieter Herrn Radtke, die sich für ein Interview mit der WELT zur Verfügung gestellt haben.

In allen Fällen wird mein Bote in Kürze die Unterlagen inkl. der aktuellen Tageszeitung „WELT“ bei Konzerninhaber Prof. Dr. Michael Otto PRIVAT zustellen.

Den Herren in der Hermes-Zentrale, wie auch den grausamen Führungskräften der Hermes-Niederlassung Kulmbach wünsche ich ein schönes Wochenende.

Silvia Tito, 16. Juni 2018

Welt berichtet über ruinierte Hermes Sats Kulmbach

Illegale Paketzusteller: Hermes nimmt Stellung! Habe mal wieder herzlich gelacht

Schon vergessen, meine Herren aus der Hermes-Zentrale?

Zur Ihrer Erinnerung der Razzia in NRW im November 2017:

Weitere Razzien aus der Vergangenheit finden Sie hier unten im Beitrag zu Ihrer Erinnerung auch noch…..

Die Tricks zum Audit sind den Herren doch auch bekannt:

Zur aktuellen Razzia vom Juni 2018:

Ja, so sind sie, die Herren in der Hermes-Zentrale, die bei mir immer wieder einen hohen Unterhaltungswert haben:

Viel sinnloses PR-Gelaber über angeblich soziale Verantwortung, aber hinter den Kulissen reihenweise Vertragspartner in den Ruin treiben lassen und sich wundern, wenn sich die kriminelle Energie von oben nach unten zieht.

Während die ehrlichen Vertragspartner keinerlei Unterstützung erhalten, wie z.B. der Sat-Betreiber Uwe, muss erst wieder ein Einsatz der Bundespolizei/Zoll herhalten, um die Herren in der Zentrale zum vermeintlichen Handeln zu bewegen, damit die sich wieder reinwaschen können.

Ich denke, dass der ruinierte Sat Uwe, der von der Geschäftsleitung der Hermes-Zentrale bewusst in den Ruin getrieben wurde, über das folgende Statement wohl eher in Tränen ausbrechen würde:

Zitat Hermes zur aktuellen Razzia:

Als Arbeit- und Auftraggeber lege Hermes großen Wert auf unternehmerische Verantwortung. „Im Interesse einer langfristigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Servicepartnern erwarten wir selbstverständlich, dass sich alle für uns tätigen Servicepartner vollumfänglich an gesetzliche Vorgaben halten und auch darüber hinaus hohe Sozialstandards für ihre Mitarbeiter sicherstellen“.

https://www.focus.de/regional/salzgitter/salzgitter-illegale-paketzusteller-hermes-nimmt-stellung_id_9065090.html

Freitag, 08.06.2018, 17:12

Hamburg. Wie berichtet, führte die Bundespolizei am Donnerstag in vielen Städten, unter anderem auch in Salzgitter, Razzien gegen eine Schleuserbande durch, die Ausländer nach Deutschland geschleust haben soll, die hier illegal als Paketzusteller gearbeitet hätten. Der betroffene Paketzusteller Hermes nimmt hierzu nun öffentlich Stellung.

In einer Stellungnahme, die von regionalHeute.de angefragt wurde, aber auch auf der Internetseite des Unternehmens nachzulesen ist, bestätigt Hermes, dass es eine behördliche Untersuchung bei einem Servicepartner in Schleswig-Holstein sowie eine Überprüfung des Hermes Depots in Rendsburg gegeben habe.

„Mit Hermes assoziierte Untersuchungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen können wir aktuell nicht bestätigen. Verschiedene Medien berichteten gestern verkürzt und offiziell unbestätigt von rund 20 inspizierten Hermes Standorten in mehreren Bundesländern. Nach unserem gesicherten Kenntnisstand ist aktuell jedoch lediglich ein Betrieb eines unter anderem mit Hermes kooperierenden Vertragspartners ausschließlich in Schleswig-Holstein Ziel der angestoßenen behördlichen Ermittlungen“, heißt es in der Stellungnahme. Bei weiteren, von den Behörden inspizierten Standorten handele es sich unter anderem um Wohnorte von Verdachtspersonen, das heißt, um Räumlichkeiten, die in keinerlei Verbindung zu Hermes stünden.
Aufklärungsprozess unterstützen

„Hermes unterstützt den Aufklärungsprozess in enger Kooperation mit den zuständigen Behörden vollumfänglich. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer lückenlosen Aufklärung der an uns herangetragenen Verdachtsmomente. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns bis zum Vorliegen gesicherter behördlicher Erkenntnisse öffentlich nicht zu Details aus den derzeit laufenden Verfahren äußern“, heißt es seitens Hermes weiter.

In der Paketzustellung arbeite Hermes bundesweit mit rund 400 Servicepartnern zusammen. Bei diesen Partnern handele es sich um zu 100 Prozent selbständige Logistikunternehmen, die sich auf von Hermes ausgeschriebene Transportdienstleistungen bewerben beziehungsweise diese nach Auftragsvergabe durchführen.

Zertifizierungsprogramm eingeführt

Als Arbeit- und Auftraggeber lege Hermes großen Wert auf unternehmerische Verantwortung. „Im Interesse einer langfristigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Servicepartnern erwarten wir selbstverständlich, dass sich alle für uns tätigen Servicepartner vollumfänglich an gesetzliche Vorgaben halten und auch darüber hinaus hohe Sozialstandards für ihre Mitarbeiter sicherstellen“, so Hermes weiter.

2012 habe Hermes deshalb als bis heute einziger Paketdienst in Deutschland ein umfangreiches Auditierungs- und Zertifizierungsprogramm eingeführt, das in Zusammenarbeit mit SGS-TÜVSaar alle Servicepartner regelmäßig durchlaufen müssten. Im Fokus der Prüfungen sänden vor allem Arbeitsbedingungen. Das Prüfsystem sei nachweislich effizient und werde mit Blick auf die Entwicklungen stetig geschärft.
Umgehende Konsequenzen möglich

Gleichwohl könne ein Audit immer nur eine Momentaufnahme sein – Manipulationen könnten folglich niemals in Gänze ausgeschlossen werden, bedürften aber eines hohen Aufwands sowie vorsätzlicher krimineller Energie. „Werden Unregelmäßigkeiten entdeckt, gibt es eine klar definierte Prozesskette, die in letzter Instanz eine Beendigung der Zusammenarbeit vorsieht. Gleichwohl kann selbst das beste und zuverlässigste Prüfsystem niemals zu 100 Prozent Sicherheit bieten“, heißt es in der Stellungnahme.

„Wir tolerieren es nicht, wenn für Hermes tätige Servicepartner gesetzliche Regelungen beziehungsweise die hohen Sozialstandards, die wir voraussetzen und nachhalten – sei es vorsätzlich oder unbewusst – unterlaufen. Sollten sich die erhobenen Vorwürfe bestätigen, werden wir entsprechend umgehend Konsequenzen ziehen“, so Hermes abschließend.

Zur Razzia im Januar 2018 in Hückelhoven:

https://rp-online.de/nrw/staedte/hueckelhoven/hermes-in-hueckelhoven-razzia-zeigt-viele-mindestlohn-verstoesse_aid-17821585

Paketzusteller in Hückelhoven

25. Januar 2018 um 20:02

Viele Mindestlohn-Verstöße bei Hermes-Razzia festgestellt

Hückelhoven Rund 80 Beamte haben am Donnerstag Paketfahrer aus dem Depot des Paketzustellers Hermes in Hückelhoven-Hilfarth kontrolliert. Dabei hatten sie vor allem das Arbeitsrecht im Blick.

Von Gabi Laue
Im Einsatz waren bei der verdachtsunabhängigen Kontrolle Beamte von Zollamt, Bundes- und Landespolize. Sie kontrollierten an der L 364 am Freibad Brachelen Paketfahrzeuge und Personal. „Die Aktion war sehr erfolgreich“, zog Zoll-Pressesprecher Mark Gerner am Nachmittag Bilanz. „Wir haben 61 Fahrzeuge kontrolliert und 75 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt“, berichtete Gerner, „es wurde eine größere Anzahl an Verstößen gegen das Mindestlohngesetz festgestellt.“

Zwar sei der Zoll ohne konkreten Prüfungszweck nach Hückelhoven gefahren, doch habe man mit Verstößen gerechnet, so der Sprecher, denn es handele sich um „eine sehr auffällige Branche“. Einer der kontrollierten Paketfahrer sagte freimütig aus, er erhalte „eine größere Summe jeden Monat schwarz auf die Hand“. Er wird jetzt als Zeuge vernommen, um den Sachverhalt zu klären. In mehreren Fällen erhob sich der Verdacht, dass Fahrer Sozialleistungen bezogen, die Tätigkeit dem Träger jedoch nicht angezeigt hatten. Es gab einige Personen, die im Sozialbezug stehen und Schwarzgeld kassieren, so der Pressesprecher. In einem Fall werden die Sozialabgaben überprüft, weil „fingierte Lohnzettel vorgelegt wurden“, berichtet Mark Gerner weiter, „Sozialabgaben wurden nicht entrichtet, das Gehalt wurde künstlich runtergesetzt.“

Im Anschluss an die Kontrollen führte der Zoll bei einem Subunternehmer als Arbeitgeber eine Durchsuchung durch und stellte umfangreiche Unterlagen sicher. Ein Arbeitgeber hatte als Unternehmer nach Zollangaben vier Fahrzeuge in Polen angemietet – hier steht Kfz-Steuerhinterziehung im Raum durch widerrechtliche Nutzung, denn das Gesetz zielt auf den regelmäßigen Standort eines Fahrzeugs.

Die Zollermittler werten nun alle Ergebnisse der groß angelegten Kontrolle aus, was einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Der Zoll hatte etwa 60 Beamte zwischen Brachelen und Hilfarth im Einsatz, dazu kamen elf Beamte der Landespolizei, die Ladungssicherung und technische Sicherheit überprüften, sechs Beamte der Bundespolizei und zwei Mitarbeiter des Ausländeramtes. Die Heinsberger Kreispolizei unterstützte die Aktion mit Verkehrssicherung.

Doch nicht alle waren schwarze Schafe, stellte Mark Gerner heraus: „Mehr als die Hälfte der Leute war ordentlich beschäftigt. Diese Fahrer waren auch sehr zufrieden mit ihrem Job. Gleichzeitig fanden sie es gut, dass kontrolliert wird.“ Ein Resümee zog der Pressesprecher des Hauptzollamtes Aachen nach der Razzia rund um das Hermes-Depot: „Da wird teilweise mit krimineller Energie gearbeitet.“

Razzia im April 2009 !!!! bei Paketdienst-Mitarbeitern:

Es geht um Betrug und Veruntreuung

https://www.abendblatt.de/hamburg/article106788763/Razzia-bei-Paketdienst-Mitarbeitern-Es-geht-um-Betrug-und-Veruntreuung.html

Razzia gegen Mitarbeiter des Paketdienstes Hermes: 400 Mitarbeiter von Zoll und Polizei haben gestern in einer Großaktion insgesamt 33 Objekte in…

Razzia gegen Mitarbeiter des Paketdienstes Hermes: 400 Mitarbeiter von Zoll und Polizei haben gestern in einer Großaktion insgesamt 33 Objekte in Hamburg und Umgebung durchsucht.

Vorangegangene Ermittlungen der „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ hatten den Verdacht ergeben, dass zahlreiche Subunternehmer des Paketdienstes ihre Mitarbeiter nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet hatten.

Ihnen wird die Veruntreuung von Arbeitsentgelt vorgeworfen – ein Delikt, auf das laut Strafgesetzbuch Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren stehen.

Hermes unterstützte die Ermittlungen laut eines Unternehmenssprechers. Zeitgleich wurden die Ermittler gestern früh bei zahlreichen Auslieferungslagern in Hamburg und Umgebung vorstellig.

Die Betreiber der Auslieferungslager sind Subunternehmer des Hermes-Paketdienstes. Diese Subunternehmer setzen wiederum eigene Arbeitnehmer oder weitere Subunternehmer für die Auslieferung von Paketen ein.

Offenbar, das ergaben Ermittlungen der Staatsanwaltschaften Hamburg, Itzehoe, Lübeck und Kiel, ist es unter den Auslieferungslager-Betreibern im großen Stil zu Unregelmäßigkeiten gekommen.

Insgesamt kontrollierten die Fahnder die Papiere von 133 Personen. Gegen einige von ihnen wurden Betrugsverfahren eingeleitet. Arne Petrick, Sprecher des Zolls: „Neben den Auslieferungslagern wurden auch Wohnungen und Büroräume an anderen Orten durchsucht.

Wir haben umfangreiches Beweismaterial und drei Schreckschusspistolen sichergestellt. Die Auswertung des Materials wird einige Zeit in Anspruch nehmen.“ Martin Frommhold, Sprecher von Hermes, sagt: „Wir unterstützen die Ermittlungen, kooperieren mit den Ämtern. Unternehmer, bei denen sich der Verdacht des Sozialversicherungsbetruges als stichhaltig erweist, erhalten von uns die Kündigung.“

Hermes steht erneut im Fokus der Behörden! BUNDESPOLIZEI UND ZOLL IM EINSATZ : Landesweite Großrazzia gegen Paketdienst Hermes

Meine Herren in der Hermes-Zentrale,

demnächst habe ich auch eine Überraschung für Sie!

Ich freue mich über jede Schlagzeile und es war am Donnerstag mal wieder soweit. Razzia…..

Da ist bald mal wieder Privatpost für Euren Arbeigeber fällig, meine Herren in der Hermes-Zentrale und Führungskräfte der Hermes-Niederlassungen!!

Hermes steht erneut im Fokus der Behörden: Mehrere Standorte des KEP-Dienstleisters wurden am Donnerstag wegen des Verdachts auf bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern durchsucht.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Razzia-der-Bundespolizei-bei-Logistik-Unternehmen,einsatz142.html

https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/razzia-an-mehreren-hermes-standorten-2171065.html

http://www.flensburgjournal.de/harrislee-grossrazzia-gegen-paketdienst-hermes-5957558/

https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/landesweite-grossrazzia-gegen-paketdienst-hermes-id20063272.html

Razzia bei Paketdienst Hermes
Razzien an Hermes-Standorten in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen: Am Donnerstag durchsuchten Ermittler der Bundespolizei Büros des Paketdienstes. Demnach werde wegen gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern ermittelt.

http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Wirtschaft/Razzia-bei-Paketdienst-Hermes

Was Otto’s empathielose Manager zu ECHTEM Erfolg lernen können

1. EGO beiseite legen, ehrlich werden, Größenwahn ablegen

Tobias Beck – Top-Speaker und gnadenlos ehrlich:

2. Den Mensch einbeziehen statt nur Zahlen zu sehen

Patrick de Cowden – mein Lieblingsmanager, der sehr authentisch ist:

3. Respekt!

René Borbonus – Top-Speaker: