Archiv der Kategorie: Betrügt OTTO Kunden?

In der Otto-Zentrale läuft auch schon wieder ein sehr spannender Wirtschaftskrimi

Liebe Leute,

ich brauche seit 16 Jahren nicht mehr ins Kino zu gehen, weil mein Leben spannender und interessanter ist als jeder Wirtschaftskrimi auf der Leinwand.

Jeden Morgen springe ich voller Begeisterung aus dem Bett und schau in mein E-Mailfach um nachzulesen, was Michael Ottos Vorstandstruppe wieder anstellt.

Während ich diesen Beitrag gerade schreibe, falle ich durch meinen heftigen Lachanfall fast schon vom Stuhl. Ich kann mich tatsächlich gerade im Moment vor Lachen nicht mehr einkriegen, so viel Spaß habe mit Otto’s Managern in der Otto-Zentrale.

Ich berichtete Euch gestern, dass ich mit einer betrogenen Otto-Kundin für meinen Milliardär Michael Otto ein Telefonat aufgezeichnet habe und wir dieses dann auch umgehend direkt an Herrn Otto schickten, hier der Bericht von gestern.

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2018/02/21/otto-kundin-erstattete-anzeige-wegen-betrug-dr-otto-wird-intern-informiert/

Heute haben wir schon ein erstes Ergebnis der panischen Reaktion meiner Lieblingsmanager aus dem Hause OTTO.

Otto’s Manager haben wieder mal den Treffer versenkt und ich habe 100 Punkte als Siegerin mitnehmen dürfen…..

Schade, dass der Hans-Otto Schrader das nicht miterleben durfte 😉

Mehr dazu später, ich muss mich noch etwas bedeckt halten……

Advertisements

Spendenkonto für jeweils eine geplante Schadenersatzklage für Geschädigte gegen dm-Drogeriemarktkette, gegen Hermes und gegen OTTO

Gleiche Information zur unten folgende Information zu dm gilt auch für jeweils eine öffentlich geplante Schadensersatzklage gegen OTTO & Hermes für jeweils eine Geschädigte!

Spendenkonto für dm-Mobbingopfer für Anwalts- und Gerichtskosten & die Reaktion von Götz Werner nach meinem Telefonat mit ihm am 22. Oktober 2016 um 15:07 Uhr

Ich sammele jetzt für eine besondere Schadensersatzklage gegen dm für eine raus gemobbte dm-Mitarbeiterin Gelder für Anwalts- und Gerichtskosten! Ich bitte jetzt alle meine dm-Mitarbeiter/Innen, die meine Arbeit wertschätzen, um Solidarität!

Eine dm-Mitarbeiterin, die ich aus strategischen Gründen anonym halte, bekommt jetzt von mir die Chance, dass ich für sie als Klägerin gegen dm in den Gerichtssaal treten möchte, weil sie keine Kraft für einen Prozess hat.

Hier das Spendenkonto, bitte helft Ihr, liebe dm-Mitarbeiter/Innen, mit einer Spende für die Anwalts- und Gerichtskosten, damit ich gegen dm im Gerichtssaal unter Begleitung eines Kamerateams in 2017 eine große Nummer durchziehen kann. Ich will den Konzernjuristen des dm-Konzerns im Gerichtssaal auseinandernehmen:

https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=WHQKVRSKNJRG4

Die betroffene dm-Mitarbeiterin kann ihre Schadensersatzforderung gegen dm vertraglich an mich abtreten, damit ich ein ungewöhnliches „Spiel“ gegen die dm-Geschäftsleitung durchziehen kann, worauf ich große Lust habe!

Hier nun meine Information zu meinem mit Götz Werner geführtem Telefonat.
Ich bin total entsetzt über die Reaktion von Götz Werner:

22.Oktober 2016:

Inzwischen haben sich über 160 !! Mitarbeiter/Innen bei mir gemeldet:

Liebe dm-Mitarbeiter/Innen,

ich habe mir letzte Woche die Handynummer von Götz Werner besorgt und ihn heute angerufen, aber nicht gleich erreicht.

Um 15:07 Uhr rief Herr Werner mich zurück.

Ich habe Herrn Werner mitgeteilt, dass sich über 160 Mitarbeiter/Innen gemeldet haben, die zum Teil sehr verzweifelt sind und ihm auch gesagt, dass seine Führungskräfte seinem Unternehmen schaden.

Herr Werner sagte mir, dass dafür die Geschäftsleitung zuständig ist.

Daraufhin habe ich Herrn Werner mitgeteilt, dass sein Vorstand Erich Harsch kein Handlungsbedarf sieht und dass sich die dm-Mitarbeiter/Innen bei mir melden, weil sie im Hause dm keine Hilfe erhalten…..

Herr Werner lässt nun den betroffenen Mitarbeiter/Innen von mir ausrichten, dass sich die Mitarbeiter gern persönlich bei ihm melden können.

Auf meine Frage, ob er denn im Februar 2016 die Kündigung wegen Mobbings von der dm-Mitarbeiter/In Gaby X., die ihre Kündigung per Einschreiben/Rückschein an ihn persönlich richtete, erhalten habe, habe ich keine konkrete Antwort erkennen können. Herr Werner schien sich nicht daran zu erinnern und teilte mir mit, dass er zu dieser Zeit krank gewesen wäre…..

Ich habe Herrn Werner dann gebeten, doch noch mal zu prüfen, ob er die Kündigung erhalten hat.

Tja, liebe dm-Mitarbeiter/Innen, die sich bei mir gemeldet haben: Das ist also nun das Ergebnis nach meinem persönlichen Telefonat mit Götz Werner am 22. Oktober 2016.

Ich schlage nun vor, dass die Mitarbeiter/Innen, die bisher von der dm-Geschäftsleitung etc. keine Hilfe erhielten und die dm verlassen möchten, Herrn Werner schriftlich um Hilfe bitten.

Schreiben Sie Götz Werner per Einschreiben / Rückschein direkt über die dm-Zentrale an, mit dem Vermerk – persönlich –

und schicken Sie mir Ihre Schreiben an Götz Werner für meine Medien- und Pressearbeit an:

s.tito@online.de

Ich denke nicht, dass sich gemobbte dm-Mitarbeiter/Innen, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben, an Götz Werner wenden werden oder sehe ich das falsch?

Schade, dass Herr Werner auf die Anzahl von 160 gemobbten und unzufriedenen dm-Mitarbeiter/Innen, die teilweise sehr verzeifelt sind, gar nicht eingegangen ist. Die Ursachen im Personalbereich liegen viel tiefer und ich bedaure es für betroffene Mitarbeiter/Innen, dass Herr Werner es nicht erkennt.

Es tut mir leid für die betroffenen dm-Mitarbeiter/Innen, dessen Wunsch ich nun nachkam und mich persönlich an Götz Werner gewandt habe, dass ich keine erfreulichere Mitteilung zu machen habe.

Ich habe Herrn Werner nun einmal auf den Missstand aufmerksam gemacht und ich werde keine weiteren Versuche Herrn Werner persönlich zu erreichen, mehr unternehmen.

Ich bleibe für die verzweifelten dm-Mitarbeiter/Innen die nächsten Jahre an Erich Harsch dran.

Beste Grüße
Silvia Tito

https://dmmobbinggegenmitarbeiter.wordpress.com/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/

https://ottoskandal.wordpress.com/

HOS, CEO von Otto, Jetzt ist Schluß mit Lustig

Fwd: Otto-Shop-Skandal wird von Frau Tito neu aufgerollt

Information an den OTTO-Verkaufsleiter Bernd Feldten zur Kenntnis für ausgewählte Mediensender:

Sehr geehrter Herr Feldten,
Sie können sich schon mal ganz warm anziehen, Sie „Verkaufsleiter“ bei OTTO!! Sie bedrohen hier nicht meine Otto-Frauen!!!

Bernd Feldten, wenn Sie nicht sofort die Karteikarten der Otto-Geschädigten Nicole G. bei mir persönlich abliefern, müssen Sie als Einzeltäter gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter mit einer persönlichen Anzeige von mir rechnen.

Ich werde Sie als Privatperson wegen Datendiebstahls, wirtschaftlicher Bedrohung und Nötigung anzeigen und mit der Otto-Geschädigten Nicole G. persönlich bei der Polizeidienststelle Pinneberg als Wirtschaftsermittlerin auflaufen, wenn Sie mir, Silvia Tito, nicht umgehend die Karteikarten aus dem Otto-Shop übergeben.

Sie haben die Karteikarten dieser Otto-Geschädigten gegen den Willen aus dem Otto-Shop entwendet und Ihre vermeintliche Macht missbraucht.

Ich fordere Sie auf, mir als Wirtschaftsermittlerin im Auftrag von Nicole G. sämtliche Karteikarten der Otto-Kunden, die Frau G. angeworben hat und damit ihr Kapital sind, bei MIR persönlich in Pinneberg abzuliefern. Ich setze Ihnen eine Frist bis Mittwoch, den 21. September 2016 18:00 Uhr.

Ich werde gnadenlos gegen Sie vorgehen, Herr Feldten. Verlassen Sie sich darauf!

Ich werde jetzt im Auftrag der durch Sie genötigten und wirtschaftlich bedrohten Otto-Geschädigten, umgehend über Frank Otto an Dr. Otto herantreten und Dr. Otto über meine geplante Schadensersatzklage, die ich für Nicole G. 2017 einreichen will, informieren.

Da der Fall aktuell ist und wir noch Zeit haben, werden wir Ende 2017 das erste Otto-Skandal Buch herausbringen und dann werde ich im Auftrag von Frau Gieselmann und Ihres Vaters, den Sie wirtschaftlich ruinieren wollen, meine erste Schadensersatzklage gegen den Otto-Konzern einreichen und mich als Klägerin von den Medien begleiten lassen.

Frank Otto:

Wenn Sie weiterhin tatenlos zusehen, wie das Lebenswerk Ihres Vaters beschädigt wird und SIE mir jetzt keinen persönlichen Termin bei Ihrem Bruder Dr. Michael Otto ermöglichen wollen, dann gehe ich auf Frontalkurs. Gleichgültig, wie reich die Familie Otto ist, die Armut der Menschen, die Ihnen und Ihrer Familie das Vermögen durch harte Arbeit ermöglichen, akzeptiere ich nicht.

Ich werde hier durch den Machtmissbrauch der Otto-Vorstände GEZWUNGEN zur Person des öffentlichen Lebens zu werden.

Bisher habe ich eigene TV-Auftritte immer abgelehnt, aber jetzt zwingen mich auch die schweigenden Otto’s dazu.

Ich lasse nicht zu, dass meine Otto-Frauen durch Otto-Vorstände und Otto-Führungskräfte mit ihren Familien in den Ruin getrieben werden.

Ebenso lasse ich mich nicht durch das Schweigen der Otto’s nötigen. Ihr Vater sagte einmal: „Der Mensch ist wichtiger als Geld.“

Die Konzernerben haben die soziale Geisteshaltung des verstorbenen Versandhausgründers Prof. Werner Otto wohl nicht übernommen?

Ihr Bruder bringt die Menschen, die seinem Namen vertraut haben, zum WEINEN, weil er die Not seiner Vertragspartner vor lauter Wachstumswahn nicht mehr sieht.

MfG
Silvia Tito

HOS = Hans-Otto Schrader (noch) Vorstandsvorsitzender des OTTO-Konzerns, Vorstände großer Konzerne dürfen mitlesen!

HOS,

es kommt der Tag, dann besuche ich Deine Frau und Deine Kinder und ich werde mit DIR genau dasselbe tun, was Du allen ruinierten Otto-Frauen angetan hast.

Deine Arroganz und die Tatsache, dass DU den Saubermann spielst, ist meine Energie, um Dir mal Anstand und Manieren beizubringen.

Wenn ich mit Deiner Frau und Deinen Kindern gesprochen habe, dann stellt Deine Frau Dir die Koffer vor die Tür und Deine Kinder werden sich angewidert von ihrem Vater abwenden!

Ihr zerstört seit den 90er Jahren unschuldige Otto-Partner und dessen Familien!!

Du wirst als einsamer Rentner enden und dann kannst Du mal über Deine Schandtaten nachdenken, Du Saubermann!!

Jetzt drehe ich für die hilflose Otto-Geschädigte Nicole den Spieß um!

Wenn ich mit Dir fertig bin, bist Du ein gebrochener Mann, so wie Du die wehrlosen Otto-Frauen gebrochen hast, wirst Du die Quittung von mir bekommen.

Danach nehme ich mir Deine Vorstandskollegen Rahn und Schneider von der HLG vor, versprochen!

Grüße von Deiner Freundin Silvia

Meine öffentliche Videobotschaft für meine gemobbten dm-Mitarbeiter/Innen und auch für die Vorstände Otto, HERMES & dm:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/14/bernd-feldten-hausverbot-im-otto-shop-fuer-den-verkaufsleiter-und-alle-anderen-otto-mitarbeiter-mit-sofortiger-wirkung/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/14/bernd-feldten-als-otto-verkaufsleiter-silvia-tito-rollt-den-otto-shop-skandal-neu-auf-und-wird-in-einzelfaellen-fuer-betrogene-otto-partner-den-otto-konzern-auf-schadensersatz-verklagen-ab-ende-2017/

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/13/aktuelle-otto-geschaedigte-meine-heutige-post-fuer-otto-anwalt-stefan-lingemann-und-pressesprecher-voigt/

Bernd Feldten: Hausverbot im Otto-Shop für den Verkaufsleiter und alle anderen Otto-Mitarbeiter mit sofortiger Wirkung!!

HAUSVERBOT mit sofortiger Wirkung für Mitarbeiter des Hamburger OTTO-KONZERNS!

Frank Otto wird hiermit aufgefordert, seinem Bruder Michael Otto als Inhaber des OTTO-KONZERNS, meine Hausverbotsmitteilung für seine Mitarbeiter sofort vorzulegen!

Sehr geehrte Frau X

drucken Sie meine Nachricht für Ihren Vater aus, der für die kriminelle Energie der Otto-Mitarbeiter nicht haften wird, wofür ich sorgen werde!

Den Otto-Mitarbeitern und zwar allen, erteile ich hiermit im Auftrag von Frau X und des Herrn X HAUSVERBOT mit sofortiger Wirkung!

Sollte auch nur ein Versuch seitens Otto-Mitarbeiter gewagt werden, im oben genannten Shop aufzulaufen, erstatte ich im Auftrag von Frau X sorfort Anzeige wegen Hausfriedensbruch !

Liebe Frau X,

Sie werden jetzt bitte umgehend Ihre Kunden mit diesem Brief informieren und alle Otto-Kunden bitten, sich umgehend bei mir zu melden, damit ich alle Kundendaten durch E-Mail oder telefonischen Kontakt abfragen kann, für meine spätere Klage gegen den Weltkonzern OTTO, um Ihren Vater vor dem wirtschaftlichen Ruin zu schützen und damit vor dem kriminellen Management!

Um mir ein Telefonmarathon mit Kunden aus Zeitgründen zu ersparen, sollten mich bitte Ihre Otto-Kunden per E-Mail anschreiben und mir die Kundendaten und die Salden möglichst schriftlich zukommen lassen !!!

E-Mail an:

s.tito@online.de

Nur ältere Kunden, die keine E-Mail Adresse haben, sollten mich persönlich anrufen, um mir Daten und Salden telefonisch durchgeben zu können!

Meine Telefonnummer: 04101 – 51 23 94

Um meine Ermittlungen wegen Betruges aufnehmen zu können, bitte ich alle Ihre Kunden um Unterstützung!

Da der „Verkaufsleiter“ von OTTO die Daten gegen Ihren Willen mitgenommen hat und damit Datendiebstahl begangen hat, denn Ihre Kunden sind IHR Geschäft, da Sie mit Ihren Otto-Kunden auch andere Geschäfte tätigen wollen und müssen und OTTO erfahrungsgemäßig, die von mir geforderte Rückgabe Ihrer Kundendatei durch Machtmissbrauch nicht befolgen wird, bin ich auf die Hilfe jedes einzelnen Otto-Shop-Kunden angewiesen, um gründlich ermitteln zu können!

MfG

Silvia Tito

Telefon: 04101 – 51 23 94

E-Mail: s.tito@online.de

Bernd Feldten als OTTO-Verkaufsleiter: Silvia Tito rollt den OTTO-SHOP-Skandal neu auf und wird in Einzelfällen für betrogene Otto-Partner den OTTO Konzern auf Schadensersatz verklagen. Ab Ende 2017 legen wir los, wenn unser Otto-Skandal-Buch herausgebracht wurde:

Information an den OTTO-Verkaufsleiter Bernd Feldten,

Sie können sich schon mal ganz warm anziehen, Sie „Verkaufsleiter“ bei OTTO!! Sie bedrohen hier nicht meine Otto-Frauen!!!

Bernd Feldten, wenn Sie nicht sofort die Karteikarten der Otto-Geschädigten Nicole G. bei mir persönlich abliefern, müssen Sie als Einzeltäter gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter mit einer persönlichen Anzeige von mir rechnen.

Ich werde Sie als Privatperson wegen Datendiebstahls, wirtschaftlicher Bedrohung und Nötigung anzeigen und mit der Otto-Geschädigten Nicole G. persönlich bei der Polizeidienststelle Pinneberg als Wirtschaftsermittlerin auflaufen, wenn Sie mir, Silvia Tito, nicht umgehend die Karteikarten aus dem Otto-Shop übergeben.

Sie haben die Karteikarten dieser Otto-Geschädigten gegen den Willen aus dem Otto-Shop entwendet und Ihre vermeintliche Macht missbraucht.

Ich fordere Sie auf, mir als Wirtschaftsermittlerin im Auftrag von Nicole G. sämtliche Karteikarten der Otto-Kunden, die Frau G. angeworben hat und damit ihr Kapital sind, bei MIR persönlich in Pinneberg abzuliefern. Ich setze Ihnen eine Frist bis Mittwoch, den 21. September 2016 18:00 Uhr.

Ich werde jetzt im Auftrag der durch Sie genötigten und wirtschaftlich bedrohten Otto-Geschädigten, umgehend an Dr. Otto herantreten und Dr. Otto über meine geplante Schadensersatzklage, die ich für Nicole G. 2017 einreichen will, informieren.

Ich werde gnadenlos gegen Sie vorgehen, Herr Feldten. Verlassen Sie sich darauf!

MfG
Silvia Tito

Öffentlicher Brief an die aktuell ruinierte Otto-Partnerin, die anonym bleibt!

Per Mail raus am 13. September um 14:03 Uhr:

Offene Kopie an Pressesprecher Thomas Voigt

Offene Kopie an Dr. Stefan Lingemann als externer Anwalt bei und für OTTO

Kopie geht nachträglich bis Ende der Woche direkt an Dr. Michael Otto durch Sie, Frau X!

Sehr geehrte Frau X,

bitte geben Sie Ihren Eltern meinen Brief weiter, danke!

Nachdem wir uns mit Ihren Eltern getroffen haben und ich mir Ihre Unterlagen ansehen konnte, habe ich gemeinsam mit Journalisten beschlossen, dass wir Ihren Fall aufnehmen, weil es sich um einen aktuellen Fall handelt und weil wir drei Ansätze haben, um mein neues Spiel mit Otto’s Vorständen zu beginnen.

Ich informiere dann auch gleich den Dr. Stefan Lingemann und den Pressesprecher des OTTO-Konzerns, dass Sie Ihre Forderungen gegen den OTTO-Konzern vertraglich an mich abtreten können, damit ich Dr. Stefan Lingemann als Klägerin noch einmal im Gerichtssaal treffen kann, den ich nun schon acht Jahre nicht mehr gesehen habe.

Stefan Lingemann weiß, wie gern ich mich mit ihm im Gerichtssaal treffe, aber er darf bei meiner ersten Klage für eine Otto-Geschädigte dann auch erstmals in die Kamera lächeln.

Auf Ihren Fall freuen wir uns besonders, weil er so aktuell ist und ich mir Zeit lassen kann, weil die Verjährung noch in weiter Ferne liegt.

Morgen werde ich Dr. Michael Otto darüber informieren, dass ich in Ihrem Fall nun die Ermittlungen wegen des berechtigten Verdachts des Provisionsbetrug aufnehme und hinter den Kulissen bereits eine Medienredaktion informiert habe.

Ebenso werde ich Dr. Otto um Neuaufrollung des Falles der unsauberen Otto-Partnerin Tilger bitten, die tatsächlich Kundengelder veruntreute und dessen Akten in einer Kanzlei liegen, da wir den tatsächlich durch Otto-Mitarbeiter begangenen Betrug gegen die Tilger am Bildschirm beweisen können.

Da sich beide Parteien gegenseitig betrogen haben, ist dieser Fall auch für Redakteure mit Abstand der interessanteste Fall, weil Stefan Lingemann mit der Dame einen Deal einfädeln wollte, den ich zu verhindern wusste. Dem Stefan Lingemann schicke ich zu diesem Fall Tilger noch ein Audio nach, das er dann auch an Hans-Otto Schrader weiterleiten kann.

Dr. Stefan Lingemann und Thomas Voigt erhalten bis zum Ende dieser Woche noch eines der Telefonate, das wir für die Öffentlichkeit und für Redakteure aufgezeichnet haben, Frau X.

Viele Grüße an Sie, an Ihre Eltern und an meine Herren aus dem Hause OTTO

Silvia Tito

Zitat, Herr Heiko Maas: „Im Rechtsstaat dürfen wir die materielle Gerechtigkeit nie außen vor lassen, schon gar nicht, wenn die Menschenwürde angetastet wird! Ein Rechtsstaat sollte auch die Kraft haben, seine eigenen Fehler zu korrigieren! „

Mein Tipp für Otto’s üble Manager, die mit dem Thema EIGENVERANTWORTUNG ganz offensichtlich nichts anfangen können und IHRE Verantwortung auf die kleinen „Vertragspartner“ abschieben, weil diese Managertypen ohne Ausbeutung und Betrug ganz klar keine echten Erfolge erzielen können:

Hier, auf diesem Link:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2016/09/04/die-unfaehigen-vorstandsnieten-bei-otto-hermes-und-die-traegen-opfer-der-otto-hermes-logistik-gruppe/

Otto-Kunden, die sich von Otto betrogen fühlen: Herr Otto wird durch einen Journalisten informiert

Otto-Kunden, die sich durch durch das Fehlverhalten von verantwortlichen Mitarbeiter/Innen des OTTO-Konzerns betrogen fühlen, sollten sich JETZT unbedingt bei mir melden, da ich bereits die Fälle betroffener Otto-Kunden sammele, die ich an die Staatsanwaltschaft HH weiterleiten möchte!

Otto-Kunden, die mit überzogenen Rechungen durch OTTO belästigt werden, haben im Alleingang mit einem Rechtsanwalt KEINE Chance in einem Gerichtsverfahren!

Ich, Silvia Tito, sammele alle Fälle von Otto-Kunden, die eventuell durch Betrug oder Unfähigkeit der Otto-Mitarbeiter abgezockt werden sollen, die ich neben der STA HH auch dem Verbraucherverein zur Prüfung zukommen lassen werde!

Betroffene Otto-Kunden schicken mir bitte eine Beschwerde mit allen Anlagen per PDF-Datei an s.tito@online.de

Alexander Birken: Betrogene Otto-Kundin schickt dem Vorstand ihre Beschwerde zu Betrugsvorwurf

Info an Otto-Kunden, die eventuell betrogen wurden:

Ich habe hinter den Kulissen einen Journalisten gebeten, den Konzerninhaber Michael Otto zu den Betrugsvorwürfen der Kunden über seine private Adresse mit seiner Presseanfrage zu konfrontieren. Die Presseanfrage für Otto-Kunden geht im Juli an Michael Otto heraus.

Betroffene Otto-Kunden können mir jetzt noch bis zum 25. Juli per Mail schriftliche Beschwerden über Otto schicken an: s.tito@online.de

Hier eine Otto-Kundin, die sich von Otto betrogen fühlt:

Sehr geehrte Frau Tito,

Ich bedanke mich recht herzlich schon im Voraus für Ihre Hilfe! In der Zwidschenzeit habe ich mich auch im Internet schlau gemacht und so erfahren, dass mein Fall für Otto wohl nicht so ungewöhnlich ist. Offensichtlich scheint es gängige Geschäftspraxis zu sein, das Konto irgendwann ins Minus zu führen. Ich habe Ihnen den wichtigsten Schriftverkehr als Mail angehängt, sowie den letzte Woche von mir an die Geschäftsführung gesendeten Brief als Kopie untenstehend beigefügt.

Was mir noch aufgefallen ist: Seitdem ich Otto fehlerhafte Buchführung vorgeworfen habe, meldet sich niemand mehr, kein Brief , kein Anruf außer jeden Monat Mahnungen mit Inkasso Drohungen.

Desweiteren ist auf meinem Online Konto ersichtlich, dass in 2012 bis 2015 keine einzige Rücksendung verbucht wurde. Kein Wunder also, dass das Online Konto (welches ja den Rückstand und Kontostand generiert) dauernd ein Minus sowie ein fast 1000 € Höheres Saldo aufweist, als es Richtig wäre.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir in dem Fall helfen könnten: Meine Festnetznummer ist XX, dort bin ich in der Woche am besten ab 14.30 Uhr zu erreichen.

„Nachfolgend Brief an die Geschäftsführung vom 25.05.2016“

Sehr geehrter Herr Birken,

ich muss mich nun persönlich an Sie wenden, da verschiedene Klärungsversuche über Ihre Kundenbetreuung nichts ergeben und ich mich bei weiterer Schikane leider gezwungen sehe, die Presse sowie meinen Anwalt einzuschalten.

In der Anlage übersende ich Ihnen den bisher (ziemlich einseitigen) Schriftverkehr mit Ihrer Kundenbetreuung und schildere Ihnen im Folgenden kurz den Sachverhalt:

Ich bin schon seit Jahren Kunde des Otto-Versandes, habe auch einiges bestellt und bin immer regelmäßig und pünktlich den vereinbarten Zahlungsterminen nachgekommen.

Am 31.08.2015 erreichte mich nun zum ersten Mal eine Mahnung über mehr als 600 €, und das obwohl ich regelmäßig und pünktlich sogar mehr als vereinbart gezahlt habe. Dieser Mahnung habe ich am 02.09.2015 widersprochen, woraufhin mich eine Kundenbetreuerin, Frau Cordes, anrief, aber telefonisch das Kundenkonto wohl auch nicht „aufdröseln“ konnte. Ich bat demnach um einen Kontenklärungsbericht mit allen Buchungen und Rechnungen, der dann am 16.11.2015 bei mir ankam.

Bei dieser Überprüfung wurde zum einen festgestellt, dass verschiedene Rücksendungen nicht gebucht wurden, der dort angegeben Kontostand weit von dem Kontostand im Online-Kundenkonto (fast 1000 € Differenz) abweicht, sowie über 150 € Mahngebühren in das Konto eingebucht wurden, obwohl ich ja erst am 31.08.2015 die allererste Mahnung erhielt.

Dies schrieb ich sodann auch der Kundenbetreuung am 02.12.2015. Die Antwort der Otto-Kundenbetreuung am 18.12.2105 bestand im Großen und Ganzen darin, das alle Schuld zurückgewiesen wurde, sowie der Zusage, dass die fehlenden Rücksendungen gebucht würden, sowie ein Teil der Mahngebühren gutgeschrieben würden.

Es passierte allerdings nichts, weder die Mahngebühren noch die Rücksendungen wurden gutgeschrieben. Vielmehr schnellte mein Online-Kundenkonto im Zeitraum von Dezember 2015 bis Februar 2016 ohne weitere Bestellung von 136 € Minus auf über 640 € Minus, obwohl ich jeden Monat mehr als die vereinbarten Raten gezahlt habe und weiterhin zahle. Außerdem ist im Online-Kundenkonto ersichtlich, dass in den letzten Jahren lediglich eine einzige Rücksendung gebucht wurde, alle anderen Rücksendungen sind NICHT gebucht, obwohl auf Ihrer Rechnungsaufstellung angezeigt.

Ich habe meinerseits zur Kontenklärung Otto am 18.12.2015, 14.01.2016, 03.03.2016 sowie 05.05.2016 angeschrieben ohne jegliche Reaktion durch Otto. Vielmehr erreichen mich weiterhin kommentarlos jeden Monat weitere Mahnungen mit immer höheren Beträgen und Inkasso-Drohungen, obwohl ich nichts mehr bestellt habe.

Am gestrigen Tage erhielt ich nun endlich (dachte ich zumindest) einen Anruf der Kundenbetreuung. Ich wurde jedoch lediglich wieder dazu aufgefordert, doch endlich zu zahlen, offensichtlich würden meine Zahlungen ja nicht ausreichen. Nach Verweis auf meine diversen Schreiben und meiner Aufforderung einer schriftlichen Stellungnahme wurde einfach mit Inkasso gedroht und mir aufgetragen wiederum eine andere (kostenpflichtige) Telefonnummer anzurufen um zur Klärung beizutragen. Dies sei meine „Bringschuld“. Das meine Bringschuld schon lange erbracht ist (siehe diverse Klärungsversuche) wurde mit einfachem Auflegen quittiert.

Nun, ich denke nicht, dass es in Ihrem Sinne ist, das so mit langjährigen Kunden umgegangen wird. Und ich betone hier nochmals in aller Deutlichkeit, dass die Fehler in Ihrer Buchhaltung liegen.

Ich bestreite hier letztmalig sämtliche Forderungen, Mahngebühren, sowie Ihre Buchhaltung im Allgemeinen und verweise in aller Deutlichkeit darauf, dass eine Weitergabe an Inkasso von bestrittenen Forderungen unzulässig ist und den Tatbestand der Nötigung erfüllt. Ich fordere Sie hiermit auf, das Kundenkonto umgehend auszubuchen und richtig zu stellen. Sollte dies nach wie vor nicht geschehen, und ich weitere unhaltbare Inkasso-Drohungen erhalten, sehe ich mich gezwungen, die Angelegenheit meinem Anwalt und der Presse weiterzugeben!

Betrogene Otto-Kunden!

Ich werde jetzt die nächsten Monate massiv die Ermittlungen für betrogene Otto-Kunden aufnehmen, um meine Ermittlungsergebnisse an das Bundesjustizministerim für Verbraucherschutz und an die Verbraucherzentrale zu übermitteln, da die Geschäftspolitik des Otto-Vorstandes ein POLITISCHES Problem ist:

Zu den Themen, die ich in Sachen Otto rechchiere:

1. Otto ist Deutschlands größter Schuldeneintreiber, besonders, wenn es um betrogene Otto-„Partner“ und Otto-Kunden geht
2. Otto’s Inkasso-Geschäfte im Allgemeinen

3. Der miese Umgang mit Otto-Kunden

4. Die wirtschaftliche Vernichtung mit System und durch Prozessbetrug durch OTTO gegen vernichtete Otto-„Partner“ als ehemalige Otto-Shop-Betreiber/Innen ( hier habe ich die Ermittlungen nach 13 langen Jahren abgeschlossen und werde meine Erkenntnisse an das Bundesjustizministerium wie auch an die Staatsanwaltschaft weiterleiten)!

5. Der Umgang mit ( unzufriedenen ) Mitarbeiter/Innen aller Abteilungen

6. Die inzwischen grausame Unternehmens- und Führungskultur

Am Umgang durch ein Unternehmen mit Kunden, Lieferanten und „kleinen“ hilflos ausgelieferten „Vertragspartnern“ erkennt man den Umgang mit den Mitarbeitern.

Mitarbeiter, die Kunden scheiße behandeln, werden schlichtweg scheiße vom Unternehmenlenker und von Vorgesetzten behandelt!

Wenn oben schon die falschen „Manager“ an der Konzernspitze sitzen, dann zieht sich das Missmanagement über Jahre durch den Konzern, bis dieser Missstand eines Tages durch die richtigen Leute an die Öffentlichkeit kommt.

Ich bin diejenige, die diesen Missstand in die Öffentlichkeit bringt!

Grüße an Vorstandschef Hans-Otto Schrader, der bald abtritt, aber nicht  ohne Reputationsverlust so ohne weiteres davonkommen wird, weil ich sein „Saubermann-Gehabe“ längst durchschaut habe! Das weiß er auch……

Informationen für Otto-Kunden zum Inkassogeschäft der Otto Group:

Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 1
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 1
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 2
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 2
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 3
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 3
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 4
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 4
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 5
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 5
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 6
Silvia Tito ermittelt 2016 für betrogene Otto Kunden 6

Otto’s Geschäftsbericht 2014/2015, in dem auf Seite 2 von einer „spannenden Reise“ der Otto Gropu berichtet wird 😉

http://www.ottogroup.com/media/docs/de/geschaeftsbericht/Otto_Group_Geschaeftsbericht_14_15_DE.pdf

Betrügen OTTO-Mitarbeiter die Kunden? Aktuelle Beschwerde eines Otto-Kunden, der sich über Betrug beschwert

Otto-Kunden, die sich betrogen fühlen, sollten mir Beschwerden per E-Mail zusenden. Ich leite diese Kundenbeschwerden zum Betrugsverdacht an die Staatsanwltschaft weiter und sammele diese Beschwerden für einen Medienbericht.

Der ganze Otto-Skandal, auch hier:

https://ottoskandal.wordpress.com

Otto-Kunden schreiben mich bitte an:
s.tito@online.de

oder per Post an meine Postadresse:

Silvia Tito
Mühlenstraße 3 B ( das B unbedingt großschreiben!)
25421 Pinneberg

Hier nun die aktuelle Beschwerde eines anonym zu haltenden Otto-Kunden, der sich gegen die Geschäftspolitik des Otto-Konzerns wehren möchte:

Datum: 20. Dezember 2015 um 08:07:12 MEZ
An: s.tito@online.de
Betreff: Ärger mit Otto Versand

Guten Tag,

im Netz habe ich Ihre Mail Anschrift gefunden und möchte Ihnen sagen, dass auch ich seid länger Zeit von Otto Mitarbeitern genötigt werde. Doch von Beginn an.

Ich hatte bei Otto Ware auf Raten bestellt, alles gut , Ware kam und ich war zufrieden. Meine Raten bezahlte ich immer pünktlich, auch oft vor dem Ratentermin.

Plötzlich erhielt ich Mahnungen, dass ich mit den Räaen in Verzug sei. Also ließ ich mir den Nachweiß zuschicken, warum, wofür!

Plötzlich sah ich, dass Otto mir eine Ratenschutzversicherung in Rechnung stellt, die ich nie abgeschlossen habe. Unendlicher Schriftverkehr folgte, ohne Erfolg, also bat ich einen Rechtsanwalt sich der Sache anzunehmen, was er auch tat und ich erhielt dann die Mitteilung, dass man eine Gutschrift über diese hohe Summe vornehmen würde.

Damit war das Thema für mich erledigt, so dachte ich !!!

Meine Raten zahlte ich ich ordentlich weiter, doch nach einem Jahr plötzlich wieder ein Mahnschreiben von Otto, ich wäre im Rückstand!

Erneut unendlicher Schriftverkehr, dann erhielt ich von Otto einen Kontoklärungsbericht und siehe da, plötzlich waren wieder hohe Beträge der Ratenschutzversicherung von damals in Rechnung gestellt und natürlich auch Zinsen für den angeblichen Verzug .

Otto stellt mir eine Ratenschutzversicherung in Höhe von 372,00 Euro in Rechnung, schrieb mir davon 173,00 Euro gut und meint das wäre alles richtig. Alle Gutschriften wären so in Ordnung.

Ich habe zwar nicht studiert, nur einen Fachschulabschluss, aber bei mir heißt das Otto betrügt seine Kunden und bereichert sich hier?

Rechnerisch ergibt sich einfach hier eine Differenz von 199,00 Euro, welche mir zu Unrecht in Rechnung gestellt werden, plus Mahngebühren in Höhe von 128,00 Euro.

Fazit ist, dass Otto hier dreist dem Kunden was in Rechnung stellt, was er nie abgeschlossen hat und dann den Kunden nötigt diese Beträge zu überweisen.

Durch den Stress mit Otto bin ich nun gesundheitlich angeschlagen , aber dennoch will ich mich gegen so eine Art wehren  und werde nun meine Unterlagen kopieren und an verschiedene Zeitungen mit der Bitte um Veröffentlichung senden.

Eine Zahlung werde ich nicht leisten, denn ich bin Frührentner und hier muss es darum gehen, dem einfach ein Ende zu setzen.

Für eine Rückmeldung wäre ich sehr dankbar.
Mit freundl. Gruß