Hermes setzte Spitzel auf Tito an

 XXL-Sicherheit aus Gärtringen

Februar 12, 2013

Wie Frank Steinle sich im Auftrag von Hermes als “Opfer” an Frau Tito heran pirschte

 Hier die Herren vom XXL-„Sicherheitsdienst“ Gärtringen:

"Sicherheitsmitarbeiter" von XXL wurde 2011 auf die Tito angesetzt :-)
„Sicherheitsmitarbeiter“ von XXL wurde 2011 auf die Tito angesetzt 🙂
Dieser Spitzel wurde auch  auf die Tito angesetzt
Dieser Spitzel wurde auch auf die Tito angesetzt

 

Weil es so schön war, veröffentliche ich noch mal den Brief:

Ich hab’ so gelacht, als ich den ersten “Hilferuf” von Frank Steinle alias Frank Schreiner als getarntes Opfer per Mail erhielt, aber ich habe gut mitgespielt :-)

Die ganze Geschichte mit den freundlichen Herren vom XXl-Sicherheitsdienst, die sich im Auftrag der Hermes Logistik Gruppe bei mir einschleusen sollten, können meine Fans später in meinem ersten Enthüllungsbuch mit dem Erfolgsversprechenden Titel

“Ich zahle nicht mehr für die Reichen”

nachlesen :-)

Silvia Tito, Februar 2013

—– Ursprüngliche Nachricht —–
Von: info@performance-consulting-gruppe.de
Gesendet: 18.02.11 13:35 Uhr
An: s.tito@online.de
Betreff: Mit der Bitte um Kontaktaufnahme / XING-Eintrag
Sehr geehrte Frau Tito,

mein Name ist Frank Schreiner und zusammen mit meinem Geschäftspartner Michael Meyer führen wir seit 2 Jahren eine Kanzlei für Unternehmensberatung

mit Sitz in Stuttgart.

Unsere Beratungsschwerpunkte sind: Prozessoptimierung im Logistikbereich, Bankensektor, Automobilbranche sowie Qualitätsmanagement und Total Quality Management.

Anfang 2010 hatten wir ein Beratungsprojekt bei einem der größten Logistikunternehmen in Deutschland. Hierbei hatten wir noch mehrere „Freelancer“ beauftragt uns bei der Prozessoptimierung in der Hauptverwaltung aber auch in den Niederlassungen zu unterstützen.

Das Projektvolumen betrug rund € 250.000, basierend auf einem Tagessatz von € 2.000,-. Das Projekt hatte zum Auftrag, die Abläufe im Bereich Versand, Zustellung und Tracking zu optimieren. Diesen Auftrag haben wir auch erfolgreich durchgeführt. Nachdem der Kunde jedoch den Projekterfolg nicht
anerkannte, hatten wir einerseits angefangen Mahngebühren zu erheben, andererseits aber auch einen Rechtsanwalt mit der Vertretung unserer Interessen beauftragt.

Die Situation ist seit mehreren Monaten vor Gericht, ein Ergebnis ist nicht in Sicht. Parallel zu dieser gerichtlichen Auseinandersetzung setzten wir uns mit der Presse in Verbindung, die wir über die Vorenthaltung unserer Gelder informierten. Trotz der Zusicherung des Pressevertreters unseren Namen nicht zu nennen, setzte dieser sich mit unserem „Kunden“ in Verbindung. Der Kunde lehnte einerseits jegliches Interview ab, erreichte andererseits eine einstweilige Verfügung bei Gericht, dass wir kein öffentliches Aufsehen erregen dürfen. Weiterhin schaltete der Kunde den Zoll ein und zeigte uns und unsere Freelancer wegen des Verdachtes auf Scheinselbstständigkeit an. Der Zoll durchsuchte unser  Büro und beschlagnahmte Kundenunterlagen, Dokumente aber auch diverse PC‘s.

Die Rechnungen, die wir von unseren Freelancer erhalten haben, wurden von uns bezahlt. Gleichzeitig mussten wir dem Finanzamt die Umsatzsteuer in Höhe von ca. € 50.000,- überweisen. Unsere Hausbank ließ uns aufgrund ausbleibender Rechnungseingänge im Stich und so stehen wir nun vor den
„Scherben unseres Lebens“.

Ihr XING-Eintrag bestärkt uns weiterhin in der Kontaktaufnahme zu Ihnen. Wir bitten Sie, bei Interesse Ihrerseits, sich mit uns in Verbindung zu setzen (0174 4401976), um Möglichkeiten für ein gemeinsames Vorgehen abzustimmen und im Anschluss daran ggf. einen persönlichen Termin zu vereinbaren.

Wir freuen uns über Ihren Anruf / Email.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schreiner

Hermes Bespitzelungsauftrag gegen Silvia Tito 1

Hermes Bespitzelungsauftrag gegen Silvia Tito 2