Versender, Geschäftskunden und Paketfahrer von Hermes: Razzia bei Hermes-Vertragspartner nach WDR-Recherchen in NRW, Staatsanwaltschaft ermittelt

Video aus der Mediathek auf folgendem Link:

http://www.ardmediathek.de/tv/K%C3%B6nnes-k%C3%A4mpft/K%C3%B6nnes-k%C3%A4mpft-gegen-Paketdienst-%C3%84rger/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=13005502&documentId=47957886

Seit 10 Jahren bin ich am Missmanagement der UNWILLIGEN Hermes-Vorstände dran und endlich erschien eine Reportage, wie Könnes kämpft gegen Paketdienstärger, damit ich einen weiteren Grund habe Dr. Michael Otto PRIVAT anzuschreiben und nicht nur Dr. Otto.

Ich möchte, dass Herr Dr. Otto seine untätigen Vorstände in der Hermes-Zentrale kontrolliert, sowie veranlasst, dass sämtliche Sat-Betriebe und Hermes-Niederlassungen überprüft werden.

Da seine Vorstände seit 10 Jahren diese Missstände totschweigen und öffentliche PR-Maßnahmen zur Reinwaschung betreiben, um Kunden etc. zu täuschen, verlange ich nicht nur vom Konzerninhaber Dr. Otto persönliche Einschaltung!

Herr Dr. Otto hat Feinde im eigenen Unternehmen, seine bewusst unwilligen Vorstände, wie auch diverse Führungskräfte, die unsaubere Praktiken gegen Paketfahrer decken.

Aus dieser Nummer wird sich der stets untätige Vorstand in der Hermes-Zentrale nicht mehr herauswinden können.

Jetzt gehe ich nach dieser Reportage einen Schritt weiter…..ein privater Brief an Dr. Michael Otto reicht nicht mehr……

Hier die Infos zu Könnes kämpft gegen Paketdienst-Ärger.

https://www1.wdr.de/nachrichten/razzia-paketdienste-100.html
Razzia bei Paketfahrern nach WDR-Recherchen

Razzia bei Paketzustellern in NRW
Auslöser: Recherchen der WDR-Sendung „Könnes kämpft“
Manche Firmen bezahlen Mitarbeiter offenbar unter Mindestlohn.

Der Onlinehandel blüht – dementsprechend viel haben auch die Paketzusteller zu tun. Mehrere Firmen teilen sich den Markt, ihre Autos sind überall auf den Straßen zu sehen. Einige solcher Transportfirmen beschäftigen auch Subunternehmer, die teils in eigenen Lieferwagen unterwegs sind. Über die Geschäftspraktiken von Paketdiensten hatte die WDR-Sendung „Könnes kämpft“ recherchiert – und aufgedeckt, dass hier Gesetze offenbar immer wieder umgangen werden.

Halber Mindestlohn als Bezahlung

Bei seinen Recherchen im Milieu der Paket-Dienstleister schleuste der WDR Lockvögel ein, die sich bei Subunternehmern als Fahrer bewarben. Ihnen wurde zum Beispiel eine Bezahlung deutlich unterhalb des Mindestlohns angeboten.

Mehrere andere Mitarbeiter bestätigten den WDR-Mitarbeitern dies, zum Teil sprachen sie sogar von einer Bezahlung nur halb so hoch wie der Mindestlohn. In einem Fall wurde schon beim Anstellungsgespräch klar gemacht, dass es einen Teil der Bezahlung nur am Finanzamt vorbei geben würde.

Staatsanwaltschaft ermittelt nach Razzia

Die Folge: Eine Großrazzia, bei der Polizei, Zoll und Staatsanwaltschaft 24 Geschäftsraume und Wohnungen von Fahrern in NRW durchsuchten. Dabei konnten die Behörden 16 Personen ohne offizielle Aufenthaltsgenehmigung feststellen. Dem WDR erklärte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer, es sei umfangreiches Beweismaterial festgestellt worden und man stehe erst am Anfang der Ermittlungen.

Mehrere Tatverdächtige stehen nun im Verdacht, Sozialabgaben hinterzogen zu haben und bei der Bezahlung der Beschäftigten den gesetzlichen Mindestlohn unterschritten zu haben. Außerdem gehe es um den Vorwurf des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und der Beihilfe zur Urkundenfälschung.

Stand: 29.11.2017, 17:00

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