Sat-Betreiberin will gegen Hermes für Gerechtigkeit kämpfen! Ich gebe zu Bedenken: Hermes-Rechtsabteilung und Politik

Ich hinterlasse jetzt mal sehr bewusst einer sympathischen Sat-Betreiberin, die ich im September 2016 in Pinneberg getroffen habe, eine öffentliche Nachricht, um auch allen anderen Sats hier nochmal zu verdeutlichen, dass der Hermes-Skandal ein politisches Problem ist.

Diese Sat-Betreiberin möchte für ruinierte Sat-Kollegen gegen Hermes vorgehen, was ja auch menschlich gesehen toll ist, aber ich gebe einiges zu bedenken:

Der Vorstand hat die Politik hinter sich und damit auch die Justiz, da weisungsgebundene Staatsanwälte nicht gegen den verantwortlichen Vorstand ermitteln dürfen.

Strafanzeigen werden abgemschmettert. Anwälte, die einzelne Sat-Betreiber vertreten, werden von den Konzernjuristen nicht ernst genommen.

Auch die Einzelanzeigen von ehemaligen Hermes-Vertragspartnern, die Niederlassungsleiter angezeigt haben, wurden abgeschmettert.

Offensichtlich haben einige Sat-Betreiber das immer noch nicht verstanden, was ich nun schon seit Jahren immer wieder wiederhole:

Das Gesetz steht auf der Seite der Konzernvorstände.

Angeblich will nun ein Anwalt aus dem Strafrecht eine Anzeige gegen Hermes erstatten, wie sie mir schriftlich mitteilte.

Diese Anzeige, wenn sie denn tatsächlich durch den Anwalt erstattet wird, wird ebenso abgeschmettert, wie auch die Ermittlungen gegen eine Führungskraft seitens der Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, nachdem die Rechtsabteilung der Hermes Logistik Gruppe dafür gesorgt hat.

Solange das von den Sat-Betreibern nicht verstanden wird, werde ich weiterhin beobachten, wie weitere Sat-Betreiber untätig bleiben, bis diese sich selbst in den Ruin getrieben haben lassen.

Es ist ja nun schon seit der ersten Medien-Veröffentlichung in 2011 bekannt, wie Hermes die Verantwortung auf die Sat-Betreiber abschiebt.

Trotzdem lassen sich die Vertragspartner immer noch ausbeuten, bis sie eines Tages entweder vollständig ruiniert sind oder als Angeklagte vor Gericht enden.

Der einzigen Weg, der funktionieren würde, habe ich der Sat-Betreiberinn schlüssig dargesetellt, da ich seit 9 Jahren die Hintergründe recherchiert habe.

Deshalb konzentriere ich mich nur auf die Sat-Betreiber, die von Anfang bis Ende gut mitarbeiten und Fakten zusammentragen, mit denen wir agieren und meine erarbeitete Strategie einsetzen können.

Der richtige Zeitpunkt ist erst gekommen, wenn wir für Michael Otto das Buch herausbringen und diese Zeit nehme ich mir.

Dennoch wünsche ich der wirklich sympathischen Sat-Betreiberin viel Glück bei ihren Bemühungen gegen Hermes vorzugehen und hoffe für sie, dass die „Institutionen“, die sich angeblich jetzt für den Hermes-Skandal interessieren und auf die sie vetraut, sie nicht enttäuschen werden…..

Diese Sat-Betreiberin darf sich gern in einigen Jahren wieder bei mir melden, wenn sie die Erfahrung gemacht hat, dass die nun interessierten „Institutionen“ gegen Hermes nichts ausrichten können, da Hermes ein politisches Problem bleibt und die Herren weiterhin ihre Macht missbrauchen werden.

Ich gebe dieser Sat-Betreiberin noch eines zu bedenken:

Sie sollte ihre Energie nur in Sat-Betreiber-Kollegen investieren, die sie unterstützen und ehrlich für Gerechtigkeit kämpfen wollen. Die Kraft in Sats zu investieren, die sich immer noch ausbeuten und dann wirtschaftlich vernichten lassen, sollte sie zu ihrem Schutz nicht einsetzen.

Jeder Sat-Betreiber ist selbst dafür verantwortlich, ob er sich für seine Existenz und damit für die Kollegen einsetzt oder schweigt und das üble Geschäftsmodell der Vorstände aktiv mitmacht.

Auf diese kämperische Sat-Betreiberin kommen Jahre der Recherchen zu, die ich bereits durchgezogen habe, um für Michael Otto ein spannendes Buch herauszubringen, damit ich dem Konzerninhaber seine eigenen Feinde schriftlich präsentieren kann:

Seine eigenen Manager in der Hermes-Zentrale und seine Führungskräfte aus vielen Niederlassungen in ganz Deutschland…..

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