Aussage gegen den Arbeitgeber als staatsbürgerliche Pflicht Bundesverfassungsgericht, 02.07.2001 Aktenzeichen: 1 BvR 2049/00

Wer vor Gericht oder in juristischen Untersuchungsverfahren gegen seinen Arbeitsgeber aussagt, darf nicht allein aus diesem Grund entlassen werden. Im angeführten Urteil entschied das Bundesverfassungsgericht, dass niemand Nachteile erleiden dürfe, weil er seine staatsbürgerliche Pflicht erfülle und in einem Ermittlungsverfahren zutreffende Aussagen zum Verhalten des eigenen Chefs mache.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20010702_1bvr204900.html

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