ZOLL FKS: Mehrere Sat-Betreiber angeklagt und verurteilt: Einspruch ist sinnlos!

Vorab meine Nachricht an Zöllner/Innen der FKS:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2015/12/11/silvia-tito-dankt-zoellnern-der-fks/

Bedingt durch meine jahrelangen Ermittlungen gegen die arrogante Vorstandskaste der Hermes Logistik Gruppe, die Hermes-Vertragspartner und Paketfahrer durch eine systematische Geschäftspolitik in die Schwarzarbeit treiben, wurden viele Zöllner der FKS auf mein außergewöhnliches Spiel mit Michael Otto’s Vorständen aufmerksam:

Dadurch kam es bezüglich meiner Ermittlungen zum Thema Schwarzarbeit und Sozialversicherungsbetrug auch automatisch zu persönlichen und telefonischen Kontakten zu vielen Zöllnern, mit denen ich meine politische Arbeit vertraulich besprach.

Deshalb möchte ich jetzt noch einmal eine öffentliche Erklärung abgeben für angeklagte und bereits verurteilte Hermes-Vertragspartner:

Ich, Silvia Tito, habe AUSNAHMSLOS sehr engagierte Zöllner/Innen der FKS kennenlernen dürfen, die bei ihren Ermittlungen gegen Sat-Betreiber auch entlastendes Material zusammentragen wollten, um das Schlimmste für Hermes-Vertragspartner zu verhindern:

Nämlich eine Anklage gegen (meist ruinierte) Sat-Betreiber durch die jeweils zuständigen Staatsanwälte.

Aber die bisher mangelnde Mitarbeit betroffener Sat-Betreiber gegen die ermittelt wurde, hat dazu geführt, dass die jeweilig zuständigen Staatsanwälte gegen diverse Sat-Betreiber die Anklage erhoben haben.

Im Klartext:

Weil die Sat-Betreiber schlichtweg zu faul waren, wurden sie angeklagt!!! Wie dumm ist das denn von den Sat-Betreiber/Innen ????

Ich habe einen ganz speziellen Fall eines ruiniertes Sat-Betreibers erleben müssen, der sich mit seinem Selbstmitleid mehr befasste, als mit der Bedrohung angeklagt zu werden.

Seine Jammerei, seine Faulheit und seine mangelnde Mitarbeit, die Zöllner der FKS und auch mich zu unterstützen, um seine Existenz zu retten, führte dazu, dass ICH und auch Zöllner sich nicht mehr für den auf Mitleid ausgerichteten Sat-Betreiber einsetzen konnten und auch nicht mehr wollten!

Es war all die Jahre erschreckend für mich zu beobachten, wie engagierte Zöllner sich dennoch für Sat-Betreiber positiv einsetzten, gegen die sie aufgrund der GESETZESLAGE ermitteln MUSSTEN und bereit waren, auch entlastendes für die Betroffenen zu ermittlen, letztendlich NUR aufgrund der Faulheit und Dummheit der Sat-Betreiber quasi aufgeben mussten und ihre Ergebnisse an Staatsanwälte weiterleiteten, die dann Anklage gegen die Sat-Betreiber erhoben.

Die Zöllner/INNen, die ich bedingt durch meine Arbeit kennenlernen konnte, ob persönlich oder telefonisch, waren so klasse und die betroffenen Sat-Betreiber haben sich durch eigene Faulheit und Dummheit, im wahrsten Sinne des Wortes, selbst auf die Anklagebank gebracht.

Die Vorstände in Hamburg werden meine Zeilen jetzt mit einem verächtlichem Grinsen zur Kenntnis nehmen und sich bestätigt fühlen, dass die Sat-Betreiber gegen die ermittelt wurde, zu blöd waren, um ihre Chance wahrzunehmen.

Mit wem muss ich, Silvia Tito, jetzt eigentlich mehr Mitleid haben?

Mit Michael Otto’s fiesen Managertypen, die die Dummheit der Sat-Betreiber zu nutzen wissen oder für die verurteilten Sat-Betreiber, die erst zu spät erkannten, dass sie sich durch Faulheit und politisch mangelnde Bildung selbst auf die Anklagebank brachten????

Ich möchte mich bei allen Zöllnern der FKS, die mir vertraulich ihre Wertschätzung für meine kostenintensive Arbeit gegen den Hermes-Vorstand aussprachen, ganz herzlich bedanken.

Dass die üble Geschäftspolitik des Hermes-Vorstandes ein politisches Problem ist, erkennen die Sat-Betreiber immer erst, wenn sie von der Staatsanwaltschaft angeklagt wurden und dann als Verurteilte enden.

In den letzten Wochen wurde ich über mehrere Strafverfahren gegen Sat-Betreiber informiert.

Ein besonders krasser Fall:

Ein langjähriger Sat-Betreiber soll um die

800.000, 00 € !!!!!!!!!!!!!

NACHZAHLEN!!!

Der Vorstand in Hamburg entzieht sich jeglicher Verantwortung und die angeklagten und verurteilten Sat-Betreiber müssen dann u.a. auch  Sozialabgaben nachzahlen und werden auf Bewährung zu Geldstrafen verurteilt.

Die bemitleidenswerten Vorstände in der Hermes-Zentrale lachen sich eins ins Fäustchen und halten solche Sat-Betreiber für dumm.

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende Frank Iden hat sich in einem Gespräch in der Hermes-Zentrale über einen ruinierten Sat-Betreiber Herrn T. mal wörtlich so geäußert:

„T., der Idiot.“

Ist jetzt meine Frage:

Wie lange wollen sich eigentlich die Sat-Betreiber, die sich immer noch ausbeuten und vernichten, sich in die Schwarzarbeit und in die Kriminalität treiben lassen und Paketfahrer zum Teil um Löhne betrügen, noch wie Idioten behandeln lassen??

Aktive Sat-Betreiber, die Subunternehmer beschäftigen und Paketfahrer um Löhne betrügen, weil sie von Hermes finanziell kurz gehalten werden, müssen immer mit einer Anklage rechnen.

Wer sich als Sat-Betreiber 2016 immer noch vom Vorstand benutzen lässt, riskiert seine gesamte finanzielle Existenz und darf sich nicht wundern, wenn er als Angeklagter endet.

Die verantwortlichen Vorstände wissen sehr genau, was sie tun und sie fühlen sich durch die Politik und Gesetzgebung geschützt. Die Herren wissen ganz genau, dass Sat-Betreiber das Spiel mit der Existenzangst immer noch nicht verstanden haben.

Für verurteilte Sat-Betreiber, die mir ihre Anklagenschriften und die Urtreile und die Einsprüche bei der Staatsanwaltschaft per Post oder per PDF-Datei zusenden, möchte ich den Konzernchef Dr. Michael Otto privat anschreiben.

Ich werde den Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Hamburg für ruinierte Sat-Betreiber, die mir ausreichend Material zukommen lassen, auf jeden Fall stellen. Da ändert die zeitliche Verschiebung auch nichts dran.

Sat-Betreiber, die so am Ende sind und schon verurteilt wurden und die jetzt eh nichts mehr zu verlieren haben, wären gut beraten, wenn SIE mir IHRE Anklagenschriften und alles andere an Material zuschicken würden, damit ich gegen den Vorstand noch aktiver vorgehen kann.

Hermes ist und bleibt ein politisches Problem und NUR deshalb werden immer wieder die Sat-Betreiber angeklagt und verurteilt. Der Gesetzgeber ist hier gefragt.

Staatsanwälte und Zöllner handeln nur nach Gesetz und haben NULL Einfluss gegen den Vorstand in Hamburg vorzugehen, es sei denn, ich liefere alles an Material ab und sorge für eine gezielte Medienveröffentlichung bezüglich eines Strafantrages gegen Hermes, wozu ich 2016 gern bereit stehe.

Die Politik muss handeln……

Sat-Betreiber, die schon alles verloren haben, können doch jetzt nichts mehr verlieren. Also, verurteilte und angeklagte Sat-Betreiber können 2016 meine Arbeit gegen den Vorstand nutzen. Ich mische die Jungs da oben gern noch mal auf….

Der Vorstand hat nun wesentlich mehr zu verlieren, wenn bereits verurteilte und angeklagte Sat-Betreiber mir Strafakten etc. liefern, damit ich mit den Vorständen 2016 über eine Medienkampagne noch mal eine größere Nummer durchziehen kann.

Anklageschriften und weitere Informationen verurteilter Sat-Betreiber umgehend per Post an:

Silvia Tito
Mühlenstraße 3B
25421 Pinneberg

Akten als PDF-Datei per E-Mail:

s.tito@online.de

 

Ich bin mal gespannt, wieviele Sat-Betreiber sich 2016 immer noch durch den Machtmissbrauch der Vorstandskaste missbrauchen lassen und angeklagt werden….

Mal was ganz Krasses zum NACHDENKEN für Sat-Betreiber, die sich gegen die Geschäftspolitik der miesen Vorstandskaste nicht wehren möchten und die für die üble Kaste das Leben ihrer Familien durch eigene Untätigkeit mit ruinieren:

die dämlichste Otto Partnerin kommt aus Essen und hat allen Otto-Geschädigten Schaden zugefügt
die dämlichste Otto Partnerin kommt aus Essen und hat durch ihren Betrugsversuch allen Otto-Geschädigten Schaden zugefügt

 

 

 

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