Zum Buch von Richter Strecker: Meine Prozessbeobachtungen zur Verhandlungsart der Richter im Otto-Skandal

Ich möchte an dieser Stelle Richter/Innen das wertvolle Buch von Richter Strecker empfehlen:

Justiz von unten
Justiz von unten

Auch rechtsuchende Konzerngeschädigte, die durch andere Konzerne und Banken gezielt vernichtet worden sind und die durch den Prozessbetrug und Machtmissbrauch krimieller Rechtsverdreher ihre Prozesse verloren haben, sollten sich mit diesem Buch auseinandersetzen. Betrogene Unternehmer, die gerade aktuell ein Verfahren durchleiden, sollten sich dieses Buch sofort kaufen!

Seit 2004 habe ich diverse Prozesse, die der OTTO-Konzern gegen betrogene Otto-Partner führte, sehr gezielt beobachtet und auch die Ursache für richterliche Fehlurteile analysiert.

Da Staatsanwälte weisungsgebunden sind, habe ich bereits 2002 für betrogene Otto-Geschädigte einfach die Ermittlungen selbst aufgenommen und mir mal in aller Ruhe den Machtmissbrauch von Otto’s Unrechtsanwälten im Gerichtssaal zu Gemüte geführt.

Als ich das aktuelle Buch von Richter Christoph Strecker „Justiz von unten“ gelesen habe, bestätigte sich meine Vermutung, wie und warum es zu richterlichen Fehlurteilen kommt.

Nicht nur die Missstände bei OTTO & Hermes sind ein politisches Problem, sondern auch interne Angelegenheiten bei der Justiz. Welche Sorgen und Nöte auch Richter haben können, bestätigte mir das Buch von Richter Christoph Strecker. Dieses Buch zum Thema „Justiz“ ist mit Abstand das beste Buch, welches ich zu meinen Recherchen lesen durfte. Meine Hochachtung vor Richter Strecker, der den Mut hat, Probleme zu schildern, die ich längst vermutete und bestätigt bekommen habe.

Hätten wir mehr Richter, die ohne Angst ihre Arbeit so erledigen würden, wie Richter Strecker, hätte es im Otto-Skandal weniger Fehlurteile gegeben.

Das Buch kommt für mein Projekt genau zur richtigen Zeit, da ich gerade einen aktuellen Prozess des Otto-Konzerns beobachte, in dem die Herren wieder eine verzweifelte Otto-Geschädigte im Gerichtssaal vernichten wollen und einen ahnungslosen Richter durch Machtmissbrauch und Prozessbetrug offensichtlich für dumm verkaufen wollen. Dieser Prozess wird besonders spannend, weil ich diesen Fall in meinem Buch neu aufrollen werde.

Ich freue mich auf den Erscheinungstag meines ersten Enthüllungsbuches zum Otto-Skandal, in dem ich die fiese Niedertracht von Otto’s Managern so richtig schön ausschlachten kann. Die Namen der Richter und die Orte der Gerichte bleiben anonym.

Es ist nicht meine Aufgabe Richter anzugreifen, sondern nur die Vorstandskaste von Michael Otto.

Dr. Otto beschäftigt mit Abstand die fiesesten Manager, die mir je untergekommen sind.

Die Herren wollen das Lebenswerk von Versandhausgründer Prof. Werner Otto ganz offensichtlich in den Schmutz ziehen. Die Herren in der Otto-Zentrale fühlen sich durch die Politik wohl sehr beschützt, anders ist die Dummheit von Otto’s Vorständen nicht mehr erklärbar.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Ich halte Otto’s Manager für dumm, weil Ignoranz als Machtmittel eingesetzt wird, die die Vorstandsmänner noch öffentlich einholen wird.

Dafür brauche ich keinen Anwalt, keinen Richter und keinen Staatsanwalt.

Gern demonstriere ich mit meinem ungewöhnlichen Spiel Deutschlands soliden Unternehmensgründern mal öffentlich, wie unfähige und selbstverliebete Manager das Image eines Unternehmens auf lange Sicht beschädigen können.

Wenn Herr Otto in seiner Blindheit erschlagen, immer noch den falschen Managern vertraut, dann ist es sein Problem.

Beste Grüße an meine Herren aus der Otto-Zentrale.

Silvia Tito, 30. November 2015

P.S.

Für bundesweit vernichtete Otto-Geschädigte werde ich bezüglich des Machtmissbrauchs im Gerichtssaal durch die Herren aus dem Hause Otto noch mit entsprechenden Akten an unseren Bundesjustizminister herantreten:

Vorab schon mal ein kurzer, öffentlicher Brief an Heiko Maas:

https://hermessubunternehmer.wordpress.com/2015/11/28/heiko-maas-silvia-tito-brief/

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