Herr Schrader wird sich später vor den Medien öffentlich erklären müssen, warum er zum Schaden des Unternehmens und der Betroffenen NICHT handelte und Straftaten im Hause OTTO zulässt

Ich, Silvia Tito, bestätigte dem OTTO-CEO Hans-Otto Schrader am Mittwoch, den 14. Oktober 2015 nochmals intern per E-Mail, dass Herr Schrader an einer Aufklärung zum Betrug an Otto-Geschädigten nicht interessiert ist und ich kündigte ihm über die direkte E-Mail-Adresse von Dr. Michael Otto meinen Strafantrag nach den §§ 263 und 263 a nach StGB an.

Herr Schrader wird sich später vor den Medien öffentlich erklären müssen, warum er zum Schaden des Unternehmens und der Betroffenen NICHT handelte und Straftaten im Hause OTTO zulässt.

Otto (GmbH & Co KG)

Hans-Otto Schrader
-persönlich-

Weiterleitung durch Thomas Voigt
Direktion Wirtschaftspolitik und Kommunikation

Werner-Otto-Straße 1-7
22179 Hamburg

Anlage für die Staatsanwaltschaft Hamburg in Sachen geschädigter Otto-Partner/Innen aufgrund meiner 13-jährigen Ermittlungen zu den §§ 263 und 263 a nach StGB

Sehr geehrter Herr Schrader,
da meine Briefe über die E-Adresse von Dr. Michael Otto automatisch an Ihren Pressesprecher weitergeleitet werden und Herrn Dr. Otto deshalb nie erreichen, möchte ich diesen Brief bereits für die Staatsanwaltschaft Hamburg vorbereiten, da Sie seit Jahren nicht Willens sind, den bundesweiten Betrug an verzweifelten Otto-Geschädigten durch ein fehlerhaftes Computersystem im Hause OTTO aufzuklären.

Meine Anzeige für ruinierte Otto-Partner/Innen wegen Verdachts der Unterschlagung zahlreicher Post, die für Dr. Michael Otto PERSÖNLICH bestimmt war, wird nun vorab der zuständigen Staatsanwaltschaft übermittelt.

Zusätzlich zum unausweichlichem Strafantrag zu den §§ 263 und 263 a nach StGB, muss ich besonders jetzt vorab für die Otto-Geschädigte Frau Ingrid Witte bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige wegen des berechtigten Verdachts der Unterschlagung von Briefen gegen die Empfangsbevollmächtigen von Michael Otto erstatten, weil Frau Witte bereits seit 1995 diverse Hilferufe an den Konzernchef schrieb.

Frau Witte erhielt von den Verantwortlichen des Otto-Konzerns keine Hilfe und verzweifelt mittlerweile an der Tatsache, dass sie von Dr. Otto keine Antwort erhielt.

Nun muss ich u.a. für die betrogene und vollkommen ruinierte Frau Witte herausfinden, ob Herrn Dr. Otto die schriftlichen Hilferufe jemals erreichten, weil das Ergebnis der Hamburger Staatsanwaltschaft für mich und für Redakteure, die meine Arbeit im Hintergrund begleiten, ein Meilenstein für eine Medienveröffentlichung sein wird.

Frau Witte verkraftet neben ihrem wirtschaftlichen Totalverlust besonders die jahrelangen Demütigungen durch die Otto-Mitarbeiter nicht. Auch die Tatsache, dass sie im Gerichtssaal durch den von Otto beauftragten Rechtsanwalt, Herrn Dr. Stefan Lingemann, kriminalisiert wurde, macht ihr bis heute zu schaffen. Frau Witte will rehabilitiert werden.

Nachdem sie durch den jahrelangen psychischen Druck aufgrund ihres jahrelangen Überlebenskampfes, für den Sie und ehemalige Vorstandskollegen in der Otto-Zentrale zur Verantwortung gezogen werden müssen, im Juli 2009 einen Hinterwandherzinfarkt erlitt, was bei Otto in der Zentrale durch meinen Einsatz bekannt wurde, lassen Sie mir keine Wahl einen weiteren Strafantrag nach §§ 263 und 263 a nach StGB in mehreren Fällen geschädigter Otto-Partner zu stellen.

Ich habe seit 2004 in diversen Bundesländern zu Recherchezwecken einige Zivilverfahren Otto ./. geschädigte Otto-Partner für Redakteure dokumentiert, die ich ebenfalls wegen des berechtigten Verdachts des Prozessbetruges durch Verantwortliche des Otto-Konzerns der Staatsanwaltschaft Hamburg übergeben werde.

Da für Frau Witte aktuell die ernste Gefahr besteht, dass sie einen weiteren Herzinfarkt erleiden könnte, weil Sie als CEO nach all den Jahren immer noch keine Einsicht zeigen, möchte ich jetzt alles Weitere der zuständigen Staatsanwaltschaft überlassen.

Auch für eine andere Otto-Geschädigte aus dem Osten, die bereits seit den 90er Jahren Hilfesuchende Briefe an Dr. Otto schrieb und die sich ohnmächtig durch unglaubliche Ignoranz und Arroganz dem Machtmissbrauch der Vorstandsebene ausgeliefert sah, werde ich wegen Unterschlagung eine Anzeige erstatten, Herr Schrader.

* An dieser Stelle habe ich interne Informationen, die ich Herrn Schrader am Mittwoch, den 14. Oktober übermittelt habe, für meine öffentlichen Leser/Innen zum Schutze eines ruiniertes Ehepaares gelöscht.

Anbei meine Botschaft auf Audio, die ich auch der zuständigen Staatsanwaltschaft mit meinen Strafanträgen zukommen lassen werde und die auch den aktuellen Fall der Eheleute X betrifft.

Zu guter Letzt möchte ich Ihnen, Herr Schrader, noch ein interessantes Presse-Zitat des ehemaligen Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann, der nach Ende seiner Karriere doch noch als Angeklagter endete, übermitteln:

Zitat Ackermann aus einem Zeit-Interview:

” Es gäbe kein Geschäft, das es wert ist, den eigenen Ruf zu ruinieren.”

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Tito

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