Hans-Otto Schrader ist bei meinem Test durchgefallen: Wie ich 2011 einen Prozess gegen eine Otto-Geschädigte verhinderte

Interne Mails aus 2011

Hilferuf einer damaligen Otto-Partnerin, der durch den Otto-Konzern angebliche Fehldifferenzen angelastet wurden:

Hallo Frau Tito,

bin seit 1986 Shopleiterin und zwar eine erfolgreiche.

Habe in der letzten Zeit sehr massive Probleme mit Otto- bin zur Zeit wegen Erschöpfungsdepression in ärztlicher Behandlung, und Anfang Juni sollte ich in eine psychosomatische Klinik eingewiesen werden.
Ich habe um eine Verschiebung der KA gebeten per E-mail, bei meinem Fachberater, die Folge war eine Liefersperre. Entweder gebe ich der Nötigung zu einer Kontoabstimmung nach, oder ich muß bluten.

Ich hatte eine Kontodifferenz, die ich mir nicht erklären kann, und leider momentan auch nicht begründen kann, da mein Gesundheitszustand mich an einer eingehender Prüfung hindert. Ich habe um Verschiebung gebeten, bis nach der Maßnahme.

Es wird abgelehnt.Das bedeutet für mich einen finanziellen Ruin, Absturz in die Mittellosigkeit, evtl. Verlust der Solvenz und der Wohnung, usw.

Bitte wenn möglich , kontaktieren Sie mich entweder per E-mail, oder Mobil, danke.

Daraufhin schrieb ich der geschundenen Otto-Partnerin,, die sich über 20 Jahre ausbeuten ließ, was ich nur noch mit einem Kopfschütteln kommentieren kann, eine E-Mail mit Anweisungen für die Eröffnung meines strategischen Spiels mit Otto’s Herren, die ich nun hier erstmals veröffentliche:

Sehr geehrte Frau X,

nachdem wir nun telefoniert haben, möchte ich Ihnen schriftlich nochmals bestätigen, wie wichtig es jetzt für Sie ist, mir umgehend Ihre Daten auf Stick zu übermitteln, da wir für Sie eine Datenbankanalyse durchführen müssen, dessen Ergebnis ich nach § 263 a (Computerbetrug)  StGB an die Staatsanwaltschaft weiterleiten werde.
 
Wir können durch einen Fachmann den Beweis erbringen, dass das IBA-System vermeintliche „Fehldifferenzen“ produziert und somit werden wir in Ihrem Fall eine zivilrechtliche Klage durch Otto gegen Sie verhindern können. 

Bitte senden Sie mir auch Ihren Vertrag, Kontoabstimmungsprotokolle und internen Schriftverkehr mit Otto wie z.B. Beschwerdebriefe an die Otto-Zentrale.  Sie müssen jetzt schnell handeln und vor allem die Nerven behalten. Die Liefersperre ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Otto Ihnen juristisch Probleme bereiten wird, wenn Sie meinen Rat jetzt nicht befolgen würden.
 
Ich kann Sie, solange Sie jetzt noch im Vertragsverhältnis stehen, vor weiteren Machtmissbrauch seitens Otto nur schützen, wenn Sie umgehend Ihre Unterlagen und Daten per Post an mich absenden.
 
Wie ich Ihnen schon mitteilte, planen wir von langer Hand, dass ich im Namen der geschädigten Otto-Partner den Otto-Konzern verklage, weil die meisten Partner keine Kraft für einen jahrelangen Prozess haben.
 
Seit Anfang der neunziger Jahre wurden durch Fachberater des Otto-Konzerns in ganz Deutschland unzählige Otto-Shop-Partner/Innen zu den Schuldanerkenntnissen – den sogenannten „Anträgen auf Abzahlung einer Eigenschuld“ durch Unterstellung von vermeintlichen Fehldifferenzen genötigt. Otto hat seine Partner um Millionen betrogen, so dass wir diesen Skandal noch über die Medien veröffentlichen werden, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
 
Sobald Ihre Unterlagen hier vorliegen, kann ich mich offiziell einschalten und dem Vorstand mitteilen, dass Sie von Herrn Weinz genötigt wurden und dem Vorstand ankündigen, dass  eine Strafanzeige wegen Nötigung erfolgen wird. Otto wird dann nichts gegen Sie unternehmen, wenn die oberen Herren erfahren, dass Sie mich eingesetzt haben.
 
Kopieren Sie nach Absendung Ihrer Post unbedingt Ihre Festplatte auf einer externen Festplatte und lassen Sie uns die Originalplatte später zukommen.
 
Bitte teilen Sie mir mit, wann Sie die Unterlagen abschicken, damit ich die Post persönlich in Empfang nehmen kann. Bitte schicken Sie die Post so ab, dass ich Sie noch vor Donnerstag nächster Woche bekomme, weil ich ab Donnerstag im Hermes-Skandal in Berlin unterwegs bin.

Anmerkung Tito:

Nachdem mir diese Otto-Partnerin ihre Daten des IBA-Systems zukommen ließ, gab ich ihr den Rat, den Otto-Konzern sofort darüber zu informieren, dass sie mich, Silvia Tito, einschalten wird und sie einfach nur abwarten müsse, was dann passiert ;-). Sie befolgte meinen Rat und gab bei Otto-Mitarbeitern bekannt, dass sie mich einschalten werde und danach erhielt ich die folgende Mail:
 

Hallo Frau Tito,

soeben hat mich ein Anruf des Herrn Weinz erreicht, in dem er mir mitgeteilt hat, daß ein Jurist aus Hamburg entschieden hat, daß mein Konto ab sofort wieder freigegeben wird.
Ich bekomme vom Otto ein Schreiben, in dem einen verbindlichen Termin zu einer KA vereinbaren muß. Erstmal ist die Überraschung erfreulich und diese plötzliche Wende, man versteht die Welt nicht mehr.

Anmerkung Tito:
Anschließend sollte diese Otto-Partnerin zusätzlich einen Brief an den Verkaufsleiter Weiß und an Herrn Schrader schicken, die Kopien ihrer Briefe liegen mir vor und die veröffentliche ich 2016 in meinem ersten Buch 😉

Wenige Wochen später, nachdem ich hinter den Kulissen das Spiel mit Hans-Otto Schrader durchzog, ohne dass Herr Schrader das mitbekam, schrieb mir die damalige Otto-Partnerin noch eine letzte Nachricht, dass sie sich nun mit Otto außergerichtlich geeinigt hätte 🙂

Tja, so einfach konnte ich hinter den Kulissen agieren und eine Klage gegen diese damalige Otto-Partnerin verhindern.

Diese Dame werde ich als Zeugin bei der Staatsanwaltschaft angeben, wenn mein Strafantrag gegen Otto’s Manager raus ist….

Schöne Grüße an meinen Hans-Otto Schrader,

ich habe mir ein ruiniertes Ehepaar aus Ihren Konzernopfern herausgepickt, die ihre Forderungen gegen den Otto-Konzern nach meinem Strafantrag an mich abtreten können, damit ich für das ausgesuchte Paare eine Klage gegen die Otto GmbH & Co. KG einreichen kann.
Redakteure freuen sich schon auf den Tag und ich auch, Hans-Otto Schrader….

Nochmals schöne Grüße sendet Ihnen, Hans-Otto Schrader, Ihre Freundin Silvia Tito …..

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