Hanjo Schneider: Die Sat-Betreiberin, die ich 2009 rausgeschmissen habe

Lieber „Gott“, wenn es Dich gibt: Bitte halte mir künftig die dummen Menschen vom Leib 😉

Diesen öffentlichen Brief richte ich an Hanjo Schneider und schreibe ich für die primitive Sat-Betreiberin und dessen Psychopathen aus Niedersachsen, die ich 2009 wegen aggressivem Fehlverhalten, Unverschämtheiten, Täuschungsmanöver und anderen Schweinereien berechtigt rausgeschmissen habe.

Bei dieser ehemaligen Sat-Betreiberin können sich bald alle ruinierten Sats, die tatsächlich Opfer der Führungskräfte waren, dafür bedanken, dass ich keine Sat-Betreiber mehr annehme.

Ich habe mich für die betrogenen Subs und Paketfahrer entschieden und nur für diese werde ich mich weiterhin super gern und kostenlos einsetzen, weil diese Subs und Paketfahrer immer die Gearschten sind und es für solche Betroffene sonst keine Anlaufstelle gäbe.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal bei Hanjo Schneider bedanken, der mich hinter den Kulissen auf ein sehr spannendes Thema brachte, wenn es um Sat-Betreiber geht, die keine Unternehmerqualitäten in sich tragen und damit als Hermes-Vertragspartner gar nicht geeignet sind:

Wie „Führungskräfte“ die Naivität und die Dummheit von einigen „Unternehmensgründern“ nutzten, um auf Kosten eines nicht geeigneten Sat-Betreibers Gebiete umzustrukturieren.

Auf diesen Gedanken brachte mich die damalige Sat-Betreiberin, die nicht nur primitiv, frech, faul und unzuverlässig war und Vorstandsmitglied Hanjo Schneider, der diesen Fall und damit seine Führungskräfte nicht richtig geprüft hat.

Nachdem ich diese „Dame“ und dessen Psychopathen rausgeschmissen habe, wurde es richtig interessant und ich recherchierte gezielt über die Machenschaften der Führungskräfte in der Region Vallieri, weil ich mal prüfen wollte, ob dieser Einzelfall „dumme Sat-Betreiber“ zu finden, ein Einzelfall war.

Es war kein Einzelfall!

Aber dieser Fall war der interessanteste Fall, weil diese hoch „erregte“ Dame, nachdem sie pleite war, plötzlich der Meinung war, dass sie scheinselbständig war und so machte sich die garstige und juristisch ungebildetet Dame, die sich bei den Hermes-Anwälten zum Gespött machte, „kampfesmutig“ auf, mit Hermes einen aussichtslosen Rechtsstreit zu führen und sie verschwendet heute noch ihre Energie.

Nachdem ich nun meine Recherchen bezüglich der Scheinselbständigkeit abschließen kann, ist sicher, dass der Vorstand weiterhin seine Führungskräfte auf solche naiven Sat-Betreiber loslassen kann, weil die Vertragspartner, die ja auch mehrere Angestellte beschäftigen, NICHT scheinselbständig sind.

Dank dieser primitiven „Dame“ bin ich nun meinem Ziel noch näher gekommen und ich danke einer Subunternehmerin, die mir den Bescheid der Rentenversichrung zukommen ließ, den nun jeder betrogene und scheinselbständige Subunternehmer, der von einem Sat-Betreiber als „Unternehmer“ beschäftigt wird, einsetzen kann.

Den wenigen Sat-Betreibern, denen ich im Hintergrund zu deren Gunsten zuarbeite, kann ich versichern:

In Euren Fällen kriege ich den Vorstand in Hamburg auf ganz andere Art….

Mein Dank gilt hier also besonders den ehrlichen Sat-Betreibern, die anständig mit mir umgegangen sind, meine Arbeit nicht als selbstverständlich betrachten und die deshalb meine Hilfe VERDIENT haben.

Der Dame aus Niedersachsen sage ich mal Tschüß, in Sachen Hanjo Schneider wird sie niemals etwas erreichen können, aber ich spiele ein ganz anderes Spiel für anständige Sats!

Beste Grüße an Hanjo Schneider 😉

Silvia Tito, 25. Juli 2015

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