Achtung an alle Subunternehmer: Hermes-Vertragspartner müssen Euch fest einstellen, wichtige Info für alle Subs:

Information für Rechtsanwälte, die betrogene, gekündigte oder ruinierte Subunternehmer vertreten, die für Hermes-Vertragspartner tätig sind oder tätig waren und für Zöllner der FKS:

Rentenversicherung hat entschieden:

Hermes-Vertragspartner beschäftigen scheinselbständige Subunternehmer

Jetzt ist es amtlich!

Nachdem ich Jahre zum Thema Scheinselbständigkeit bei Hermes rechechierte, liegt nun endlich ein behördliches Ergebnis vor.

Die Hermes-Vertragspartner werden keine Aussicht auf Erfolg haben, wenn Sie Hermes wegen Scheinselbständigkeit verklagen wollen.

Damit hat sich wieder einmal bestätigt, dass ich mit meiner Einschätzung richtig lag.

Die Sat-Betreiber, die sich durch kriminelle Handlungen der Führungskräfte immer wieder in die unsaubere Geschäftspolitik hereinziehen lassen und Subunternehmer als vermeintliche “Unternehmer” beschäftigten und weiterhin beschäftigen, werden mit Behörden und Justiz noch ernste Probleme bekommen.

Ich habe die Vertragspartner über Jahre auch öffentlich gewarnt, sich nicht in strafbare Handlungen wie Scheinselbständigkeit, Schwarzarbeit etc. treiben zu lassen, aber wer nicht hören will muss fühlen:

Hermes-Vertragspartner müssen JEDEN Paketfahrer fest einstellen.

Hier nun die Erklärung:

Nach einem Statusfeststellungsverfahren einer anonym zu haltenden Subunternehmerin, die für einen Hermes-Vertragspartner tätig ist und die nun aktuell den Bescheid der Rentenversicherung erhielt, dass sie als abhängig Beschäftigte und damit als Scheinselbständige eingestuft wurde, dürfte den bisher untätigen Vertragspartnern der HLG, die sich u.a. nicht gegen die zu geringen Paketpreise zur Wehr setzen, nun klar werden:

Hermes-Vertragspartner müssen jeden Fahrer fest einstellen.

Hier mein Brief an die betroffene Subunternehmerin, die von der Rentenversicherung trotz eines weiteren Auftraggebers dennoch als Scheinselbständige eines Sat-Betreibers eingestuft wurde, die ich anonym halte, wie auch den Sat-Betreiber:

Hallo Frau X,

bezüglich Ihres Bescheid der Rentenversicherung ist für mich nun deutlich ersichtlich, dass die Hermesvertragspartner keine Subunternehmer mehr beschäftigen können.

Nach diesem Bescheid ist für mich auch klar, dass die Herren in der Hermeszentrale weiterhin sämtliche Verantwortung, juristisch wie auch wirtschaftlich auf die Vertragspartner abwälzen können und zwar aus gesetzlicher Sicht.

Die Zöllner in Deutschland können jetzt gezielt gegen jeden Vertragspartner die Ermittlungen aufnehmen und zwar in allen Betrieben. Die Vertragspartner, die das immer noch nicht kapiert haben, werden künftig noch mehr Probelme mit den Behörden bekommen. Da bin ich sicher.

Meine Medien- und Pressearbeit wird den Vorstand dazu veranlasst haben, das Thema Scheinselbständigkeit juristisch abzusichern und deshalb hat Hermes Sie aufgefordert ein Statusfeststellungsverfahren durchführen zu lassen.

Aber das haben die Hermes nicht aus Sorge um die Subs gemacht, sondern nur, um sich abzusichern.

Sat-Betreiber X hat den Fehler gemacht und sich bis jetzt nicht gegen Hermes gewehrt. Nun ist es für ihn zu spät und für alle anderen Vertragspartner auch.

Die Herren oben im Vorstand können nun weiterhin die Sats ausbeuten und in den Ruin treiben und lachen sich eins ins Fäustchen und solche Leute wie Sie, Frau X, sind Opfer der Profitgier und des Machtmissbrauchs, weil Hermes ein POLITISCHES PROBLEM IST!

Und die Hermes Vertragspartner haben das nicht verstanden und damit auch nicht den Sinn meiner Arbeit. Deshalb bleibe ich für kleine Subs und Paketfahrer am Vorstand dran und plane …… (weitere Info hier gelöscht)….

…… und dann werde ich die Jungs da oben noch dieses Jahr neu aufmischen.

Gestern habe ich wieder einen Hilferuf eines Subunternehmers reinbekommen…

Der Dreck hört bei Hermes nicht auf..

LG & schönes Wochenende, wir hören nächste Woche voneinander, Silvia Tito
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